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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2015
>>Ulf Speicher liebte es, den feuchten Meeresboden unter seinen Füßen zu spüren, wenn der Schlick zwischen seinen Zehen hervorquoll. Er fühlte sich dann gut und lebendig.>>

Die Angst geht um in Ostfriesland. Eine Serie von Morden erschüttert die kleine Stadt. Alles beginnt mit dem Mord an Ulf Speicher, dem Leiter des Vereins "Regenbogen" aber dann werden nach und nach weitere Mitglieder des Vereins auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst diese Institution so sehr und vor allem warum? Für Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer echten Bewährungsprobe.
~ ~ ~
Ostfriesenkiller ist ein solider Krimi mit einer nicht unbedingt sympathischen und in der Tat sehr gewöhnungsbedürftigen Kommissarin.
Mir hat sie manchmal -grade auch zum Ende hin- zu viel Raum eingenommen, so dass der eigentliche Fall und damit auch die Spannung, ein wenig auf der Strecke blieb.
Das was schon schade, denn die Geschichte ist durchaus interessant, denn auch wenn nach der Hälfte des Buches eigentlich ziemlich klar ist, WER mordet, hat mich das WARUM am Ende dann doch ziemlich überrascht. Der Plot hat mir sehr gefallen, außergewöhnlich vielleicht, aber nicht unrealistisch.

Vom Lokalkolorit hatte ich mir allerdings weitaus mehr versprochen. Bis auf 1-2 Mal "Norden", war da noch recht wenig von zu spüren. Aber ich denke, das wächst und nimmt wahrscheinlich von Band zu Band zu.

Da der Humor und der, wenn auch manchmal etwas ausufernde, Schreibstil von Klaus-Peter Wolf mir gefallen haben, darf sich Kommissarin Klaasen im zweiten Band noch einmal bei mir beweisen. Ich gespannt, was mich dort wieder an verrückten Einfällen erwartet.

Fazit: Solider Start einer Krimi-Reihe mit klasse Ideen, aber auch noch Luft nach oben. Wer Spannung pur erwartet, ist hier allerdings falsch.
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2014
Pro:
Sind Heimatkrimis heute noch originell? An sich vielleicht nicht - schließlich gibt es inzwischen Eifelkrimis, Kölnkrimis, Hamburgkrimis und und und... Es ist ein zunehmend beliebtes Genre, das inzwischen ganze Regale in Buchhandlungen füllt. Aber Klaus-Peter Wolf siedelt seine Krimis nicht nur im schönen Norden an, sondern er lässt auch ausgerechnet die Mitarbeiter eines sozial sehr engagierten Behindertenhilfswerks ums Leben kommen, und das auf die verschiedensten Arten und Weisen. Das sorgt natürlich für ungläubige Betroffenheit - wer hat es auf Menschen abgesehen, die doch sicherlich zu den Löblichsten und Ehrenhaftesten ihrer Region gehören? Hat der Verein vielleicht heimlich Dreck am Stecken, zockt die Behinderten ab, statt ihnen zu helfen? Oder ist gar ein psychopathischer Sniper ins friedliche Norden eingefallen? Die Grundgeschichte fand ich durchaus originell und ansprechend!

Über den Spannungsgehalt kann man sich vielleicht streiten. Wer beinharte Thriller voller Action und Gewalt gewöhnt ist und liebt, wird sich mit dem eher beschaulichen Geschehen in Ostfriesland sicher etwas schwer tun.Sollte Ostfriesenkiller jemals verfilmt werden, dann bestimmt nicht mit Vin Diesel, Jean Claude Van Damme und Konsorten... Aber mal ehrlich, ich finde gerade das sehr erfrischend und angenehm. Ich habe schon als Kind gerne Serien wie Miss Marple und Columbo gesehen, und die sind schließlich auch nicht durch Gedärme gewatet oder haben sich wilde Schießereien geliefert. Tatsächlich erinnert mich Ostfriesenkiller ein wenig an eine meiner heutigen Lieblingsserien, "Mord mit Aussicht"! Ich mag meine Krimis mit Humor und schrulligen oder zumindest außergewöhnlichen Charakteren. Ehrlich gesagt darf die Krimihandlung für mich da sogar eher schmückendes Beiwerk sein...

Interessante Charaktere hat Ostriesenkiller für meinen Geschmack genug. Ob das jetzt z.B. Rupert ist, der Ermittler mit mehr Intelligenz als Sozialkompetenz, oder eben die Protagonistin Ann Kathrin Klaasen, die eigentlich zur Zeit völlig andere Dinge im Kopf hat als schnöden Mord - ihre gestrandete Ehe, zum Beispiel... Auch die Nebencharaktere sind ansprechend und gut geschrieben. Ich kann mir gut vorstellen, diese Charaktere durch eine ganze Reihe zu begleiten!

Auch Lokalkolorit hat der Krimi natürlich zu bieten - wer will schon einen Heimatkrimi lesen, in dem die Gegend nicht eine wichtige Rolle spielt? -, und der Schreibstil ist locker-flockig und unterhaltsam zu lesen, mit einer Prise Humor.

Kontra:
Das Cover ist ziemlich nichtssagend - aber na gut, darauf kommt es ja nicht an! Trotzdem, ein liebevolleres Titelbild wäre schön gewesen.

Wie gesagt, atemberaubende Spannung muss für mich beim einem Heimatkrimi gar nicht so unbedingt sein, aber ab und an wurde die Handlung hier doch sehr ausgebremst, meist durch die häuslichen Probleme von Ann Kathrin Klaasen. So sehr ich schrullige und sogar schwierige Charaktere auch mag, und so sehr ich Ann Kathrin Klaasen im Prinzip mochte, manchmal fand ich ihre extreme Eifersucht und wütende Zickerei doch anstrengend. Sie hat allen Grund, sich über ihren Mann aufzuregen, aber sie selber ist auch nicht gerade unschuldig an der Situation... Gegen Ende trifft sie ein paar berufliche Entscheidungen, die für mich nicht mehr 100%ig glaubwürdig waren - immerhin ist sie nicht nur Polizistin sondern bekleidet sogar eine leitende, verantwortungsvolle Position.

Das Ende hat mich leider nicht überzeugt. Warum, darauf kann ich hier nicht eingehen, sonst würde ich schon viel zu viel verraten!

Zusammenfassung:
Wer Heimatkrimis mag, oder auch Fernsehserien wie "Mord mit Aussicht" oder "Die Rosenheim-Cops", der wird wahrscheinlich auch mit "Ostfriesenkiller" nicht völlig falsch liegen. Man sollte sich nur auf eine etwas anstrengende Protagonistin und ein eher enttäuschendes Ende einstellen, aber unterhaltsam ist das Buch trotzdem.
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Wie in vielen Bereichen, so ist es auch in der Literatur. Es gibt unterschiedliche Betrachtungsweisen. Sehr deutlich wird dies bei den Rezensionen der Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf. Hier gibt es sehr heftige negative Kritiken. Häufig kommt der Vorwurf von Schleichwerbung auf oder Glorifizierung der ostfriesischen Landschaft. Auch die Charaktere bekommen ihr Fett ab. Klaus-Peter Wolf hat einem “Zensor“ auf dessen Kritik persönlich geantwortet und erklärt, wem seine Bücher nicht gefallen, der muss sie ja nicht lesen. Dem stimme ich zu. Vor allem, wenn jemand schreibt, dass er alle Ostfriesenkrimis des Autors gelesen hat und anschließend die Bücher allesamt kräftig kritisiert.
Ich habe vor einigen Wochen das Buch "Ostfriesenmoor" gelesen. Dieser Krimi hatte mich einfach nur sehr gut unterhalten. Mich störte da auch keine Produktwerbung und ich fand es schön, dass einige der beschriebenen Örtlichkeiten, die ich persönlich während mehrmaliger Urlaube an der Nordsee kennengelernt hatte, in dem Roman auftauchen.
Da mir das vorgenannte Buch bereits unterhaltsame Stunden beschert hat, entschloss ich mich zum Kauf des ersten Buches aus der Reihe, nämlich „Ostfriesenkiller“. Auch dieser Kriminalroman war wieder sehr kurzweilig und ich hatte ihn im Nu verschlungen. Es war schön zu erfahren, wie die Beziehungen der Protagonisten dieser Ostfriesenkrimis zu Beginn aussahen und mich interessiert auch deren weitere Weiterentwicklung.
Die Handlung, die sich im sozialarbeiterischen Umfeld abspielt ist für mich nachvollziehbar, da ich selbst in einem ähnlichen Arbeitsfeld tätig bin und mir die Handlungsgrenzen und die finanziell schwierigen Rahmenbedingungen der sozialen Arbeit nicht fremd sind. Der von Herrn Wolf beschriebene Behindertenverein ist in seinem Buch um Öffentlichkeit bemüht, um auf die schwierige Situation der Helfenden und ihrer schweren Arbeit aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang weist er zudem auf unterschiedliche Gefahren der Ausnutzung des Machtgefüges im Hilfeprozess hin. Hier sollte man aber nicht von einem pauschalen Urteil über die Behindertenarbeit ausgehen. Schwarze Schafe gibt es auch in vielen anderen Berufen. Gelungen ist in diesem Zusammenhang auch Darstellung der Funktion der Politik und deren Vertreter, die schnell wieder auf einen Zug aufspringen wollen, um ihr Gesicht nicht zu verlieren, bzw. sich von einem „Medienereignis“ parteipolitische Vorteile erhoffen.
Da solch eine Geschichte natürlich auch einer gewissen Spannung bedarf, sollte dem Autor eines Krimis das Recht zugestanden werden den Bogen zu überspannen. Durch eine Überzeichnung der Verhältnisse wird hiermit der Finger in so manch gesellschaftspolitische Wunde gelegt. Und es handelt sich doch hier „nur“ um eine fiktive Kriminalgeschichte, die meinem Erachten nach prima erzählt wird.
Abschließend möchte ich nochmals deutlich machen, dass ich mit dieser Krimireihe sehr gut unterhalten werde. Wer mit dieser Erwartungshaltung an „Ostfriesenkiller“ herangeht, wird meinem Erachten nach kurzweilige Stunden erleben.
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Der erste Fall der Ostfriesen-Krimi-Reihe von Klaus-Peter Wolf wird auch gleichzeitig mein letzter sein. Ich habe ihn nach einer längeren Autofahrt wenigstens noch bis zum Ende angehört, meine Frau hat sich schon vorher ausgeblendet.

Dass „Ostfriesenkiller“ nicht gefallen hat, hat mehrere Gründe. Zum einen der Sprecher, Autor Klaus-Peter Wolf selbst. Warum hat er das Einlesen nicht einem professionellen Sprecher aus der norddeutschen Region überlassen? Wolf stammt aus Gelsenkirchen und das hört man deutlich. Es klingt eben einfach sehr befremdlich und unpassend, wenn ostfriesische Charaktere, gerade wenn’s emotional oder mal lauter wird, plötzlich in einen ruhrdeutschen bzw. rheinischen Dialekt verfallen.

Überhaupt ist vom regionalen ostfriesischen Flair im Hörbuch leider kaum etwas zu merken. Man erfährt sehr wenig Landestypisches, die Handlung könnte genauso gut irgendwo anders in Deutschland spielen. Vielleicht liegt es daran, dass es sich bei dem knapp 4 Stunden (3 Audio-CDs) langen Hörbuch evtl. um eine gekürzte Lesung handelt? Ich weiß es leider nicht, denn auf der Packung finden sich keine Angaben dazu.

Der Fall selbst ist nach meinem Empfinden auch eher schwach erzählt. Wenig Spannung, etliche Übertreibungen, viele Klischees. Die sich stets mit Vor- und Nachnamen vorstellende Kommissarin Ann Kathrin Klaasen (erinnert vom Typ stark an Inga Lürsen aus dem Tatort) nervt einfach nur, hat zudem reichlich familiäre Probleme (gähn) und ein Trauma durch den gewaltsamen Tod ihres Vaters. Das hat man alles so oder so ähnlich schon mal woanders gelesen – nur deutlich besser und spannender.

Was mir auch aufgefallen ist: Dem Hörer bleibt kaum Spielraum für seine eigene Phantasie oder eigene Gedanken und Schlussfolgerungen. Viele Sachverhalte werden immer genau erklärt und begründet, warum Person XY gerade so und nicht anders reagiert, nämlich weil …, weil …, weil … usw. Man hat den Eindruck, dass der Autor dem Leser/Hörer intellektuell irgendwie recht wenig zutraut. Dazu passt auch die recht einfach gehaltene Sprache, viele einfache Aussagesätze, wenig Sprachwitz, wenig Wortgewandtheit, geringer literarischer Anspruch.

Wer einen einfach gestrickten „Erzählkrimi“ ohne tieferen Inhalt mal so für zwischendurch konsumieren möchte, kann sich den Kauf ja überlegen. Mir hat’s jedenfalls weniger gut gefallen und ich glaube auch nicht, dass ich die Reihe noch fortsetzen werde. Da gibt es zahlreiche bessere Alternativen.
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am 14. Mai 2015
Kaum ein anderer Krimi polarisiert, offenbar so bei den Bewertungen, wie dieser Krimi von Klaus-Peter Wolf und das hat seine Gründe. Denn oftmals sind die Erwartungen unterschiedlich. Der eine Leser liest konzentriert und legt Wert darauf, den Überblick über ein komplexe Handlung zu haben, die die Spannung bis zum Schluss hoch hält. Andere Leser freuen sich über ein unterhaltsame Lektüre, die einen gut durch die Story kommen lässt.

Zur Handlung:
Der Leiter des Vereins "Regenbogen", einer gemeinnützigen Einrichtung für behinderte wird beim Liebesspiel ermordet. Es folgen in kurzen Abständen weitere Morde, allen gemeinsam ist, dass die Opfer alle für den Verein "Regebogen" in verschiedener Weise tätig sind.

Die Ermittlungen übernimmt Ann Kathrin Klaasen von der Kripo in Norden mit Ihrem Team. Die Jagd nach dem Täter ist dabei nicht ihre einzige Herausforderung. Ebenso macht ihr die Trennung von Ihrem Mann Hero zu schaffen, sowie die Tatsache, dass sich auch ihr Sohn von ihr abwendet. Hinzu kommt der Umstand, dass Ann Kathrin Klaasen den gewaltsamen Tod ihres Vater, der ebenfalls Polizei war, noch nicht verarbeitet hat. Es quält sie der Umstand, dass die Bankräuber, die ihren Vater vor Jahren während eines Überfalls ermordeten, immer noch auf freiem Fuß sind.

Was mir gut gefällt ist die Tatsache, dass der Ostfriesenkiller durchaus unterhaltsam zu lesen ist. Die Kommissarin kommt nicht unsympathisch rüber und die Liebe des Autors zu Ostfriesland und zum Meer ist zu spüren. Man sehnt sich wirklich gerne nach diesem Landstrich.

Kritisch werte ich, dass der Autor sehr früh zu erkennen gibt, wer die Taten begangen hat. Die Hinweise sind mehr als deutlich. Es bleibt nur die Frage, wie die Klärung erfolgt und was mit dem Mörder passiert. Hier wäre es durchaus angebracht gewesen, den Spannungsbogen länger aufrecht zu erhalten.

Mein Fazit: insgesamt unterhaltsame Lektüre - auch die Folgeromane lassen gut lesen. Gut geeignet für einen verregnetes Wochenende oder die Lektüre im Urlaub. Im Vergleich zu Top-Krimis hält die Spannung nicht ganz so lange an. Bei der Lektüre des Buches wird einem aber nie langweilig.
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am 16. März 2014
Ich schreibe höchst selten Kundenrezessionen, aber bei diesem Buch muss es einfach sein. Das Hauptproblem dieses Romans ist nicht die Story, auch wenn diese recht überzogen ist und an manchen Stellen so unrealistisch, dass ich wirklich nur den Kopf schütteln konnte. Meine schlechte Bewertung ergibt sich hauptsächliche aufgrund der unsagbar schlechten Hauptfigur dieses Romans. Ein Großteil des Buches beschäftigt sich nicht mit dem eigentlichen Kriminalfall sondern mit der gescheiterten Ehe der Ermittlerin und der Sehnsucht nach ihrem Sohn. Die ständigen Selbstzweifel der Kommissarin und die Fragen nach dem Sinn ihres Lebens nehmen wirklich jede Lesefreude.
Leider habe ich mir das Folgebuch schon gekauft. Ob ich dieses überhaupt jemals aufschlagen werde wage ich zu bezweifeln.
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am 20. Mai 2016
Sehr gelungen - ich bin begeistert und freu mich das es noch einige Bücher in Folge gibt - hier brauche ich mehr von! Definitiv!
Schon am Anfang kommen Oberhausen, Hannover und Frankfurt vor .... zu jeder erwähnten Stadt hab ich positive Erfahrungen (z.B. gute Freunde da :-) ) das hat mich schon mal gefreut!
Auch den Schreibstil finde ich gelungen und spannend. Ich wusste noch nicht -wie hier von jemand behauptet- nach der Hälfte wer der Täter ist!!!!
Von mir eine klare Weiterempfehlung!
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am 23. April 2016
Ich habe mir den Kriminalroman als Einstiegsroman in die Ostfriesen-Krimi-Serie auf mein Kindl heruntergeladen.
Da es, glaube ich, der erste Fall der Serie ist, werden die Figuren hier etwas genauer vorgestellt.
Das lähmt an einigen Stellen den ansonsten spannenden Roman, aber trotzdem liest es sich flott weg.
Meine Familie hat schon mehrere Bücher zur Serie gelesen und ist begeistert.
Alles in allem ist es eine gelungener Krimi und ich habe Lust auf den nächsten Krimi bekommen.
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am 14. April 2014
Bei dem Namen und der Beschreibung bin von einem eher gemütlichen/beschaulichen Krimi ala ZDF ausgegangen. Und was bekomme ich? Eine Erzählerstimme die lispelnd der Bruder von Horst Schlämmer sein könnte!! Und dieses erzählt auch noch immer wiederkehrend von Sexszenen. Widerlich und schmierig sich das anzuhören. Sex ist überhaupt das Lieblingsthema des Autors! Blase, es machen, ect wiederholt sich unentwegt. Auch ist offenbar ganz wichtig für den Hörer zu erfahren, dass eine unwichtige Nebenfigur seine Blutdrucktabletten nicht nimmt weil er dadurch Potenzprobleme bekommt. Und mieser Erzählerstimme!! Ich möchte es nochmal erwähnen: es wirklich zum ekeln wenn man sich die Sexszene anhören muss!
Habe dieses Hörbuch meinen Vater (nicht mehr soo jung) zum Geburtstag geschenkt. Wie peinlich berührt war ich, als ich es mir auslieh und hören muste was ich ihm da geschenkt hatte. :(( Große Entäuschung. Das schlimme: Habe ihm auch den 2. Teil direkt dazu geschenkt (man denkt wenn so etwas schon 6 teile hat oder so, dann ist es sicherlich gut), wir beide werden darauf verzichten diesen azuhören.
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am 8. Oktober 2012
... ist der Plot dieses Buches. Regionale Krimis sind ja gerade sehr im Trend und da ich gern Urlaub in Ostfriesland mache, sprach mich dieses Buch eben an. Um es kurz zu machen: Die Protagonistin ist am Ende: Privat und beruflich läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Das hält die Dame aber nicht davon ab, in vier Morden zu ermitteln, nebenbei noch zu versuchen, eine Banküberfall zu verhindern und sich aufopfernd um eine ausgenutzte behinderte junge Frau zu kümmern. Überhaupt wird hier die Thematik der Förderung für behinderte Menschen ziemlich überzogen und was den Regenbogen-Verein angeht, der hier im Mittelpunkt der Mordermittlungen steht - ein solcher Verein würde wohl im realen Leben nicht weit kommen - personell nicht und finanziell ebenfalls.

Wer dann letzten Endes als Ostfriesenkiller präsentiert wird, ist klar - und so konstruiert wie nur eben möglich.

Fazit: Die zehn Euro für dieses Buch hätte ich besser investieren können, aber wenigstens bewahrt mich diese Fehlinvestition vor weiteren Käufen von Klaus Peter Wolfs Büchern.
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