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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige und prima Unterhaltung!!!
Wie in vielen Bereichen, so ist es auch in der Literatur. Es gibt unterschiedliche Betrachtungsweisen. Sehr deutlich wird dies bei den Rezensionen der Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf. Hier gibt es sehr heftige negative Kritiken. Häufig kommt der Vorwurf von Schleichwerbung auf oder Glorifizierung der ostfriesischen Landschaft. Auch die Charaktere bekommen ihr...
Vor 13 Monaten von Bernd Floyd veröffentlicht

versus
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach der Hälfte aufgegeben
Als Krimi- und Ostfrieslandfan sollte der "Ostfriesenkiller" eigentlich genau das Richtige für mich sein, doch leider wird dieses Buch zu den wenigen nicht Augelesenen kommen.

Ermittlerin Ann-Katrin Klaasen hat's nicht leicht: Ehe kaputt, Mann und Sohn wohnen bei seiner Neuen und zuguterletzt treibt auch noch ein Serienmörder sein Unwesen in und um...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Roy


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige und prima Unterhaltung!!!, 4. Juni 2013
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: OstfriesenKiller: Kriminalroman (Taschenbuch)
Wie in vielen Bereichen, so ist es auch in der Literatur. Es gibt unterschiedliche Betrachtungsweisen. Sehr deutlich wird dies bei den Rezensionen der Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf. Hier gibt es sehr heftige negative Kritiken. Häufig kommt der Vorwurf von Schleichwerbung auf oder Glorifizierung der ostfriesischen Landschaft. Auch die Charaktere bekommen ihr Fett ab. Klaus-Peter Wolf hat einem “Zensor“ auf dessen Kritik persönlich geantwortet und erklärt, wem seine Bücher nicht gefallen, der muss sie ja nicht lesen. Dem stimme ich zu. Vor allem, wenn jemand schreibt, dass er alle Ostfriesenkrimis des Autors gelesen hat und anschließend die Bücher allesamt kräftig kritisiert.
Ich habe vor einigen Wochen das Buch "Ostfriesenmoor" gelesen. Dieser Krimi hatte mich einfach nur sehr gut unterhalten. Mich störte da auch keine Produktwerbung und ich fand es schön, dass einige der beschriebenen Örtlichkeiten, die ich persönlich während mehrmaliger Urlaube an der Nordsee kennengelernt hatte, in dem Roman auftauchen.
Da mir das vorgenannte Buch bereits unterhaltsame Stunden beschert hat, entschloss ich mich zum Kauf des ersten Buches aus der Reihe, nämlich „Ostfriesenkiller“. Auch dieser Kriminalroman war wieder sehr kurzweilig und ich hatte ihn im Nu verschlungen. Es war schön zu erfahren, wie die Beziehungen der Protagonisten dieser Ostfriesenkrimis zu Beginn aussahen und mich interessiert auch deren weitere Weiterentwicklung.
Die Handlung, die sich im sozialarbeiterischen Umfeld abspielt ist für mich nachvollziehbar, da ich selbst in einem ähnlichen Arbeitsfeld tätig bin und mir die Handlungsgrenzen und die finanziell schwierigen Rahmenbedingungen der sozialen Arbeit nicht fremd sind. Der von Herrn Wolf beschriebene Behindertenverein ist in seinem Buch um Öffentlichkeit bemüht, um auf die schwierige Situation der Helfenden und ihrer schweren Arbeit aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang weist er zudem auf unterschiedliche Gefahren der Ausnutzung des Machtgefüges im Hilfeprozess hin. Hier sollte man aber nicht von einem pauschalen Urteil über die Behindertenarbeit ausgehen. Schwarze Schafe gibt es auch in vielen anderen Berufen. Gelungen ist in diesem Zusammenhang auch Darstellung der Funktion der Politik und deren Vertreter, die schnell wieder auf einen Zug aufspringen wollen, um ihr Gesicht nicht zu verlieren, bzw. sich von einem „Medienereignis“ parteipolitische Vorteile erhoffen.
Da solch eine Geschichte natürlich auch einer gewissen Spannung bedarf, sollte dem Autor eines Krimis das Recht zugestanden werden den Bogen zu überspannen. Durch eine Überzeichnung der Verhältnisse wird hiermit der Finger in so manch gesellschaftspolitische Wunde gelegt. Und es handelt sich doch hier „nur“ um eine fiktive Kriminalgeschichte, die meinem Erachten nach prima erzählt wird.
Abschließend möchte ich nochmals deutlich machen, dass ich mit dieser Krimireihe sehr gut unterhalten werde. Wer mit dieser Erwartungshaltung an „Ostfriesenkiller“ herangeht, wird meinem Erachten nach kurzweilige Stunden erleben.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach der Hälfte aufgegeben, 1. Februar 2010
Von 
Roy "roy1738" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: OstfriesenKiller: Kriminalroman (Taschenbuch)
Als Krimi- und Ostfrieslandfan sollte der "Ostfriesenkiller" eigentlich genau das Richtige für mich sein, doch leider wird dieses Buch zu den wenigen nicht Augelesenen kommen.

Ermittlerin Ann-Katrin Klaasen hat's nicht leicht: Ehe kaputt, Mann und Sohn wohnen bei seiner Neuen und zuguterletzt treibt auch noch ein Serienmörder sein Unwesen in und um Aurich herum.

Ich gebe jedem Buch mindestens 100 Seiten Zeit, seinen Charme zu entwickeln und mich in seinen Bann zu ziehen. Das hat hier nicht gereicht. Irgendwie hat der Autor selbst nicht gewusst, welche Handlung er in den Fokus stellen will. Entsprechend langsam und langweilig geht es vorran. Die Ermittlungen werden ständig unterbrochen von "Szenen einer Ehe" und der Sehnsucht nach Sohn Eike. So fährt Ann-Katrin vor einer Hausdurchsuchung (hey, es passiert was!) ersteinmal nach Hause um ein Beweisstück zu sichern. Das geht nicht etwa schnell. Nein, der Autor nimmt über mehrere Seiten komplett das Tempo raus und schwenkt wieder um zu den "Szenen einer Ehe" und einer Portion Selbstreflektion der Kommissarin. Soetwas nervt mich an einem Krimi. Und zwar tierisch.

Ich hatte das Gefühl, im Schneckentempo durch eine wenig glaubhafte Geschichte zu schleichen und wenig zu erfahren. Ann-Katrin's Eifersucht ging mir irgendwann nur noch auf den Keks. Sie ist vielleicht angebracht und nachvollziehbar, aber der Krimi gewinnt dadurch einfach nicht an Fahrt. Wenn mir schon egal ist, wer der Mörder ist, weill ich vorher noch lange Passagen über Ann-Katrin und ihre Eifersucht lesen muss, sollte ich ein Buch besser weglegen. Hier war es leider so.

Bis auf die Ortsnamen hätte der Roman auch im Allgäu spielen können und hätte nichts an Inhalt verloren. Schade drum.

Wem die Krimi-Handlung wichtiger ist, als die Geschichte der Protagonistin (alle anderen Personen haben auch irgendwie gar keine), sollte dieses Buch NICHT kaufen.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragend, 8. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: OstfriesenKiller: Kriminalroman (Taschenbuch)
Offenbar gibt es bei diesem Buch Pro- und Contra-Leser. Ich gehöre hier eindeutig in die Pro-Kategorie. Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen. Herr Wolf schafft es immer wieder, mich mit seinen Geschichten in den Bann zu ziehen. Die Kommissarin ist sehr authentisch und einfühlsam beschrieben. Zur Geschichte an sich haben bereits die Vorrezensenten genug geschrieben. An der ein oder anderen Stelle verzeiht man Herrn Wolf utopische Vorgänge gerne, da dieses Buch ansonsten sehr schön geschrieben ist. Auch sein Schreibstil ist ausgezeichnet. Bei jedem Buch habe ich das Gefühl, als wäre ich ein realer Beobachter inmitten der Szenerie und das hat bisher keiner geschafft.
Was die Tatort-Kritiker angeht: Ich bin ein großer Tatort-Fan und liebe vielleicht auch daher dieses Buch. In einer Zeit, in der Horror bereits im Vorabendprogramm gesendet wird, mutet der Tatort womöglich als lahme Geschichte an. Für mich das unverständlich.
Meiner Meinung nach hat Herr Wolf mit diesem Buch ein sehr schönes, spannendes Werk geschaffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guter Krimi, 25. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
äußerst spannender Krimi, habe ihn via Kindle gekauft, um ihn auf dem Handy lesen zu können. Macht Irre viel Spaß.
Den ersten Krimi las ich im Urlaub - Ostfriesensünde. Da bin ich auf die Reihe aufmerksam geworden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Geburtstagsgeschenk sehr gut angekommen..., 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: OstfriesenKiller: Kriminalroman (Taschenbuch)
Aufmerksam geworden bin ich auf Herrn Wolf durch "Das perfekte Dinner".
Ein unglaublich sympathischer Mann, bei dem ich nur zu gern Gast gewesen wäre. Leider haben das die anderen Mitköche nicht wirklich zu schätzen gewusst...selbst schuld!

Naja, jedenfalls habe ich dann seinen ersten Ostfriesenkrimi besorgt....und ihn dann zum Geburtstag verschenkt.
Der Krimi hat der Beschenkten (Leseratte) sehr gut gefallen, ganz besonders die Wende zum Ende der Geschichte.

Sie hat sich nachfolgende Werke von Klaus-Peter Wolf besorgt...und ich werde sie mir dann demnächst mal ausleihen! ;-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für meinen Geschmack zu überdreht..., 8. Oktober 2012
... ist der Plot dieses Buches. Regionale Krimis sind ja gerade sehr im Trend und da ich gern Urlaub in Ostfriesland mache, sprach mich dieses Buch eben an. Um es kurz zu machen: Die Protagonistin ist am Ende: Privat und beruflich läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Das hält die Dame aber nicht davon ab, in vier Morden zu ermitteln, nebenbei noch zu versuchen, eine Banküberfall zu verhindern und sich aufopfernd um eine ausgenutzte behinderte junge Frau zu kümmern. Überhaupt wird hier die Thematik der Förderung für behinderte Menschen ziemlich überzogen und was den Regenbogen-Verein angeht, der hier im Mittelpunkt der Mordermittlungen steht - ein solcher Verein würde wohl im realen Leben nicht weit kommen - personell nicht und finanziell ebenfalls.

Wer dann letzten Endes als Ostfriesenkiller präsentiert wird, ist klar - und so konstruiert wie nur eben möglich.

Fazit: Die zehn Euro für dieses Buch hätte ich besser investieren können, aber wenigstens bewahrt mich diese Fehlinvestition vor weiteren Käufen von Klaus Peter Wolfs Büchern.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr spannender Ostfriesen-Krimi, 4. Januar 2009
Von 
P. Stoll "vielleser68" (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: OstfriesenKiller: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der erste Fall von Ann Kathrin Klaasen dreht sich um die Mitglieder des Vereins "Regenbogen". Dieser Verein kümmert sich um behinderte Menschen, jedoch kommen einige Mitglieder des Vereins zu Tode.
Tatort ist das beschauliche Ostfriesen Städtchen Norden, indem vier Menschen getötet werden.
Was steckt hinter diesem Verein ? Verbergen sich kriminelle Machenschaften hinter dem Verein ? Woher bekommt der Verein seine finanziellen Mittel ? All diesen Fragen geht Ann Kathrin Klaasen nach und vergisst darüber hinaus ein wenig ihre Familie.
Klaus-Peter Wolf beschreibt nicht nur den Kriminalfall sondern beschreibt auch das Leben der Ann Kathrin Klaasen mit allen Problemen.
Ein echt gutes Buch, was man so schnell nicht aus den Händen legen will.
Hat man dieses Buch gelesen, will man auch unbedingt den zweiten Kriminalfall von Ann Kathrin Klaasen (Ostfriesen Blut) lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter, solider und spannender Krimi!, 7. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Meinung:

Dies ist der Auftakt der Krimi-Reihe um Ann-Kathrin Klaasen, inzwischen umfasst die Reihe bereits 8 Bände.

Mir hat der Krimi wirklich gut gefallen. Anfänglich hatte ich erst ein wenig Probleme mit den Figuren der Polizeiinspektion. Kommissarin Klaasen wurde recht gut beschrieben und man konnte sich ziemlich schnell ein Bild von ihr machen. Doch ihre Kollegen Weller und Rupert blieben mir eigentlich im gesamten Krimi recht "fremd". Aber ich denke, in den Folgebänden wird man auch diese Figuren besser kennenlernen. Ich mag es einfach, wenn ich weiß, wie die Personen aussehen sollen. Doch von Weller, Rupert oder dem Polizeichef Heide, habe ich absolut kein Bild im Kopf...

Nun zum Krimi an sich - die Story fand ich recht spannend, der Killer sparte auch nicht gerade an Opfern und somit war immer "was los".
Allerdings hätte sich die Spannung auch gerne ab und an etwas steigern können. Der Spannungslevel war gegeben, keine Frage, aber eine Steigerung hätte schon - gerade zur Auflösung hin - noch drin sein können.
Die Auflösung war zudem keine totale Überraschung für mich, denn darauf hatte ich schon etwa zur Mitte des Buches hin getippt.

Gerne hätte ich auch mehr "Ostfriesland- Feeling" gehabt.
Außer den Namen und eine kurze Wattwanderung, spürte ich nicht so viel davon. Aber auch hier, denke ich das sich das vielleicht von Band zu Band steigert...

Trotz alledem, wurde ich sehr gut unterhalten, die Story gefiel mir gut, genauso auch Kommissarin Klaasen, beruflich wie auch privat.

Fazit:

Ein guter solider Krimi, der mir Lust auf weitere Teile der Krimi-Reihe
gemacht hat.
Für Krimi - Fans wirklich empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach super, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: OstfriesenKiller: Kriminalroman (Taschenbuch)
Krimis von deutschen Autoren sind einfach gut zu lesen. Ich bin ein Fan von Thrillern und Kriminalromanen.
Die amerikanischen Thriller sind oft sehr brutal, aber auch gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Krimireihe für Lokalkoloritanhänger, 14. März 2014
Ich war nie ein Liebhaber von Kriminalromanen, liebe es eher "authentisch-biografisch, auf Tatsachen gestützt". D.h alles was "wirklich passiert" ist, interessiert mich mehr......bis zu dem Zeitpunkt als ich den ersten Lokalkrimi "Norderney-Bunker" von Manfred Reuter in die Hände bekam. Als echter Norderney-Fan konnte ich mich schnell mit der Geschichte anfreunden, vor allem weil dort auch "reale Orte" beschrieben wurden, die ich selbst kenne und an denen ich auch schon gewesen bin.

Diese Erfahrung machte mich neugierig auf die Ostfriesenkrimi`s von K.-P.Wolf.

Und schon beim Lesen dieses ersten Falles war ich gefesselt von der Erzählweise, den Protagonisten und begeistert, das auch hier "reale Orte" beschrieben wurden, zu denen ich einen Bezug hatte und habe. So war OSTFRIESEN-KILLER innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und machte mir Lust auf mehr.
Gott sei Dank bin ich zu einem Zeitpunkt auf diese Bücher aufmerksam geworden, wo noch genügend Lesestoff vorhanden war. D.h. es waren bisher schon 7 Ostfriesenkrimis erschienen, die ich nun alle der Reihe nach durchlesen konnte, ohne lange auf den nächsten warten zu müssen.
Jedes Buch birgt einen neuen Fall, aber die Haupt-Protagonisten bleiben gleich und entwickeln sich (wie im wahren Leben) weiter, sodass man sich in einer Krimiserie wiederfindet, was mich persönlich wiederum noch stärker an diese Bücher bindet.
(und das, obwohl ich doch lieber Tatsachenberichte, bzw Biografien lese...)

Wurde hier eine Gehirnwäsche mit mir gemacht???

Darauf ein ganz klares "Vielleicht".

Herr Wolf schafft es (zumindest bei mir) mit jedem seiner Krimi`s zu fesseln und trotz manchen recht unglaubwürdigen Szenarien (das mit dem klonen war etwas weit hergeholt), mit seinem Lokalkolorit eine Identifikationsplattform zu schaffen (nach dem Motto: das kenne ich auch=da fühle ich mich mit verbunden)

Fazit:
Sollte Ihnen, lieber Leser, meine Rezension in irgendeiner Weise nahe gegangen sein, (a`la= so würde ich das auch empfinden), dann sind sie bei K.-P. Wolf richtig.

Wie gesagt, ich war nie ein Krimi-fan, muss mir aber nun doch eingestehen, das die Bücher von Herrn Wolf süchtig machen.

Schade nur, das ich OSTFRIESEN-FEUER fast durch hab und dann wohl oder übel fast ein Jahr auf den neuen warten muss.

Aber die Zeit bis dahin kann ich mir ja damit vertreiben, wieder beim OSTFRIESEN-KILLER anzufangen ;-)

In diesem Sinne, viel Spass allen beim Lesen der Ostfriesenkrimis von K.-P. Wolf
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OstfriesenKiller: Kriminalroman
OstfriesenKiller: Kriminalroman von Klaus-Peter Wolf (Taschenbuch - 14. März 2007)
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