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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 28. Oktober 2002
"Als unser aller Schöpfer, der liebevolle Gottkater, seine Geschöpfe einteilte, da bestimmte er in den Speisungsvorschriften des vierten der fünf Bücher Mauses, dass der Daumeneigner dem Daumenlosen zu helfen habe ...": Wer jetzt noch nicht völlig versteinert und essigsauer dareinblicket, wer vielleicht sogar schon einmal von Sokratzes, dem Erfinder der gleichnamigen Ironie gehört haben mag, der wird ganz sicher mit Genuss in jenem kleinen Büchlein zu stöbern haben, welches Robert Gernhardt zwar nicht auf Steintafeln, aber doch wenigstens aufs Papier gebracht hat. Er hat sich in einer pfingstuösen Stunde von seiner Katze Schummi in den Griffel diktieren lassen, was sich eigentlich alle Menschen hinter die Ohren schreiben sollten - zum Beispiel: "So ein Daumeneigner ein Schinkenbrötchen isset und sich ein Daumenloser einstellt, ihm beim Mahle Gesellschaft zu leisten, so soll dem Daumeneigner nur der Schinken zustehen, welcher vom Brötchen bedecket wird. Den Schinken aber, welcher nicht vom Brötchen bedecket wird, sondern aus ihm herausraget, soll er nicht essen, sondern, so ein Daumenloser vor ihm sitzet, ihn fragen, ob der gewillt sei, den nicht bedeckten Schinken, welcher ihm zustehet ..." - u.s.w.: Dieses wie eine internationale Katzenrechtserklärung zu lesende Broschürchen wäre, wenn man selbst keine Zeit hat, doch zumindest ein schönes Mitbringsel für alle Haus- oder Straßen-Katzen - sofern Gottkater ihnen eben schnell auch noch das Lesen beibrächte ...
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am 11. Januar 2009
(2 Punkte für Layout und gelungene Zeichnungen)
Als Mitbewohnerin einer Katze (und lebenslangen Katzenf- und Tierfreundin) sowie Liebhaberin informativer und unterhaltsamer Bücher mit und über Katzen freute ich mich besonders auf dieses Exemplar von Robert Gernhardt, klang der Titel für mich doch recht vielversprechend.
Die hier zu lesenden positiven Rezensionen (siehe weiter oben unter 4-5 Sterne) geben den Schreibstil sehr gut wieder, wie ich leider erst im Nachhinein feststellte. Natürlich las ich mir vor Erwerb des Buches die Kundenrezensionen durch. Jedoch schlug meine sehr große Vorfreude nach Erhalt des Buches beim ersten Durchblättern sofort in Genervtheit über den farb- und gefühlslosen Schreibstil um. Erst recht, als sich das erste Kapitel im Prinzip auf jeder Seite wiederholte. Sehr bemüht um kompliziert gesitreichen Witz, ging bei mir die Lust am Inhalt verloren und ich ärgerte mich, da ich mich sehr auf dieses Buch gefreut hatte.

Es ist kaum amüsant und wenig einfühlsam geschrieben (der "Chef" mit dem "gegengreifenden Daumen" der das für die Katze überwichtige Essen in die Küche stellt). Als gäbe es nicht noch andere Charakterzüge und Vorlieben im Leben eines richtig kätzischen, egoistischen,meinetwegen auch arroganten und selbstsüchtigen, werwöhnten typischen Katzenwesens.
Nicht einmal zum Schmunzeln genügte es bei mir, da ich weder mich als Katzenmitbewohnerin noch eine Katze in den Texten wiederfand und auch nichts Lustiges oder Neues las.
Man merkt nicht, dass "Was meine Katze wirklich denkt" von einem Katzenliebhaber/-kenner verfasst wurde. Es beschreibt meiner Meinung wenig tiefgründig das Wesen einer Katze, eher das eines etwas älteren pessimistischen, unsensiblen Mannes, der das Zusammenleben mit einer Katze anscheinend nicht voll auskostet und begreift. Dieser steht für mich beim Lesen eigentlich auch im Vordergrund- denn einer Katze konnte ich diese unoriginelle Denke nicht zuordnen.
Die Zeichnungen finde ich dagegen sehr gelungen.
Ich werde dieses Buch nun also nicht weiterverschenken oder zum Lesen empfehlen. Schade.
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am 21. April 2001
Nicht viel Lesestoff --- aber sehr schöner! Und mit netten Zeichnungen (wär es sonst ein R.G.-Buch?). Heftiges schmunzeln stellt sich bei der Lektüre unwillkürlich ein. Ich habe es schon oft zur Hand genommen.
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am 13. Juli 2015
Habe das Buch geschenkt bekommen und mich als Katzenliebhaberin auf das Lesen erfreut. Hier geht es aber nur ums Fressen, als ob Katzen nicht andere Eigenschaften hätten. Sie brauchen nicht nur Fressen, sondern auch Nähe.
Der Inhalt wiederholt sich in abgewandelter 'Form. Das Buch ist nur langweilig und ich würde keinem Katzenfreund empfehlen, diese Buch zu kaufen oder zu verschenken.
Schade, dass man mit dem Titel " Was Katzen wirklich denken" Leute zum Kauf bewegt und dann auch noch Geld damit verdient.
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am 10. April 2013
... mit sehr vielen AHA-Effekten und umgeschriebenen Wörtern, die einen immer wieder zum Schmunzeln bringen. :)

Schon mit "Lichte Gedichte" schaffte es Robert Gernhardt in die "TOP 3 meiner Lieblingsdichter" - mit diesem Buch und seinem amüsanten Schreibstil schaffte er es auch auf die Liste meiner Lieblings-Comedians. ^^ Und dank ihm weiß ich jetzt endlich "Was meine Katze wirklich über mich denkt"! :D
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am 14. November 2000
Das Buch ist äußerst amüsant geschrieben. Wer selbst eine oder mehrere Katzen hat, wird so manche Katzen- Alltagssituation wiederfinden. Während man das Buch liest, schmunzelt man nur so vor sich hin, versucht nicht ständig laut zu lachen und fragt sich , was in der Katze, die einem gerade auf dem Schoß sitzt, wirklich vorgeht.
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am 22. Januar 2008
Da hatte ich nun Großartiges erwartet, das Buch ist schließlich von Robert Gernhardt. Doch ich wurde ziemlich enttäuscht. Abgesehen davon, dass seine im Buch beschriebene Katze an kaum etwas anderes denkt als ans Essen und dass der "gegengreifende Daumen" des Menschen ständig erwähnt und damit für meinen Geschmack über Gebühr strapaziert wird, hat die Katze, die da über ihre "Chefs" spricht, keinen Charme. Dem Text fehlt die Wärme. Als Katzenhalterin finde ich meine Katze und mich nicht wieder. Die diversen Szenen in der Küche wirken auf mich reichlich abgestanden und nicht einmal sprachlich ansprechend. Das einzige, was mir an dem Buch wirklich gefällt ist der Titel.
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am 1. Mai 2013
Anders, tiefgründiger, sprachlich weitaus ausgefeilter als dei übliche Katzenliteratur
Höchst witzig und einfühlsam. Gernhad kenn die Seele der Katzen... Ein must für Katzenfreunde.
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am 12. Oktober 2015
Im Buch hat es nur ganz wenige Stellen, die lustig sind. Der Rest ist einfach nur langweilig. Da fand ich Schmitz' Katze bedeutend lustiger. Die Bücher über Simons Katze sowieso.
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am 5. März 2006
Dieses kleine Büchlein sprüht vor Witz und Ironie. Ein wunderbares Buch für alle Menschen, die Katzen lieben. Sie werden ihre Katze nach der Lektüre mit anderen Augen sehen. Als Geschenk hervorragend geeignet!
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