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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen107
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Oktober 2006
Ich hatte eine Empfehlung des Buches in der Kundenzeitung eines großen deutschen Schienenverkehrsunternehmens gelesen und »Hartmut und ich« einfach auf meinen Amazon-Wunschzettel gesetzt. Gar nicht viel später bekam ich es auch schon geschenkt. Nachdem eine Kommilitonin es sich ausgeliehen und gelesen hatte, dachte ich, dass ich das ja in der vorlesungsfreien Zeit auch mal tun könnte. Zuerst war ich mir ob der üblichen Lobeshymnen auf dem Umschlag nicht sicher, ob es sich denn wirklich lohnt. Die anderen Fahrgäste im Zug haben sich kurz danach sicher gefragt, was ich da lese, da ich mich vor lachen was weggeworfen habe…

Leider hatte ich das Gefühl, dass nach ca. 100 Seiten der Spaß wieder aufhört. Irgendwann ist dieses abstruse Verhalten von Hartmut einmal ausgereizt und es kommt mir so vor, als hätten dann noch ein paar Seiten mit etwas Witzigem gefüllt werden müssen. Die letzten Kapitel habe ich somit nur der der Vollständigkeit halber gelesen.

Pluspunkte gibt es dafür, dass Handlungsort das nördliche Ruhrgebiet ist und WDR 2 (»Der Sender«) vorkommt. Außerdem kann man das Buch aufgrund der Kapitel abschnittsweise lesen und die Lektüre bequem einteilen.

Fazit: als Zwischendurchunterhaltung ganz nett, aber sicher nichts für die Ewigkeit.
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am 19. Januar 2009
Was soll denn daran bitte lustig sein??????? Alles total überzogen (obwohl ich Skurrilitäten ansonsten schätze) und nicht nachvollziehbar. Ich ärgere mich total, dass ich mir bereits das Nachfolgebuch gekauft habe, ohne das Erste gelesen zu haben. Dachte ich treffe auf Tommy Jaud Humor, aber weit gefehlt!!!! Ich finde die Protagonisten nicht sympatihsch, sondern einfach nur bekloppt (und das leider nicht im positiven Sinne)!
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am 14. Januar 2015
Ggg v.H. v.H. ggg v.H. g v.C. v.H. ggg v.H. v.H. :) :) :) v.H. v.H. v.H. :) :) ggg :) v.H. hr hr :) Fr gr Fr :) gr Fr g Fr v.H. gr Fr gr gr gr gr v.H. Fr gr :) gr :) g ggg gr :) Hz Hz Hz Hz Hz ggg ggg :) ggg :) z.H. z.T. z.H. h z.H. z.H. Hz v.H. v.H. gr Hz Hz Hz Hz Hz Hz ggg Hz ggg v.H. v.H. v.H. Hz v.H. Hz ggg :) h huh g z.T. z.T. z.T. z.T. z.T. z.T. Hz z Hz Hz Hz Hz gr bh Fr huh huh ggg Hz Hz Hz ggg Hz ggg Hz Hz Hz z.T. z.T. Hz z.T. Hz z.T.
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am 21. Oktober 2007
Sämiges Sammelesurium von Anekdoetchen. Sicher, einiges hat Hintergründigkeiten, aber s ist weder wirklich lustig, noch besonders tiefsinnig. Beim Zubettgehen kann man sich mit ein bis zwei Geschichtcehen in den Schlaf bringen. Jauds Lob???....der veröffentlich doch auch bei Fischer, gell....
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am 5. März 2006
Ein gutes Buch für Zwischendurch: für die Fahrt zur Arbeit in der Bahn, für die kurze Geschichte vorm Einschlafen. Die Geschichten der zwei-Mann-WG sind locker miteinander verbunden und lassen sich so problemlos im zeitlichen Abstand voneinander lesen. Geschichten, die einen zum Schmunzeln und Lachen bringen, auch wenn man Vieles davon in der ein oder anderen Variante schon mal woanders gelesen hat. Ein Buch, das keinen bleibenden Eindruck hinterlässt, aber zur Unterhaltung auf alle Fälle geeignet ist.
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am 23. Januar 2007
Vorschusslorbeeren sind ja sonne Sache! Meist bin ich bei sowas gleich negativ eingestellt, denn was viele megawitzig finden, trifft erfahrungsgemäß nicht immer meinen Humor. Doch wenn Leute, die sich bei Jauds Vollidiot und Resturlaub genauso beömmelt haben wie ich, Herrn Uschmann in den höchsten Tönen loben, sieht das Ganze schon anders aus. Also her mit dem Teil - und die Fortsetzung "Voll beschäftigt" nehmwa auch gleich mit!

Nun ja. Mitunter amüsant beschreibt Oliver Uschmann das verrückte Leben in einer noch verrückteren 2-Mann-WG. Und genau das hat mich beim Schmökern zunehmend gestört, das allzu Verrückte. Die Geschichten sind so absurd, so abstrus und damit so an den Haaren herbeigezogen und unwahrscheinlich, dass der Lesegenuss enorm geschmälert wird. Da sind mir Jauds bekloppte Erzählungen wesentlich lieber. Auch hat mich die fehlende Kontinuität bzw. Chronologie gestört, alle Kapitel sind einzeln gepflückte, LSD-bunte Fantasieblumen, die einfach keinen Strauß ergeben, sondern schnell zu blassen Trockenblumen verpuffen. Schade eigentlich, denn zwischendurch habe ich durchaus ein Schreibpotenzial entdeckt, das mehr zu bieten gehabt hätte.
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am 2. Januar 2007
...ehrlich gesagt bin ich absolut enttäuscht. getrieben von der jagd nach witzigen, alltagbearbeitenden büchern und animiert von hier veröffentlichen rezensionen wurde ich leider bitter enttäuscht. aneinander gereihte waaaahnsinnserlebnisse sollen erheitern, sind leider aber nur quälend übertrieben und teilweise dermaßen jenseits von gut und böse, aber leider nicht zu übertrieben um schon wieder lachen zu können, daß es schon fast ärgerlich ist dieses buch erstanden zu haben. hartmuts permanenter kreuzzug gegen alles und jeden, gepaart mit jugendlichen wunschträumen einer männer-wg verspricht viel hält leider aber nun gar nichts. es fehlte mir irgendwo die bindung zum leser, gemeinsamkeiten die irgendwo im wirklichen leben schonmal aufgetaucht sind.

kurzum kann nur abraten...
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am 16. September 2009
Humor ist ja bekanntlich Geschmackssache. Ich persönlich kann den Hype um dieses Buch überhaupt nicht verstehen - ich hab mich grenzenlos gelangweilt und fand die Figuren - besonders Hartmut (!) - einfach nur nervig und die Handlung absolut nicht nachvollziehbar. Kann natürlich auch an dem Männer-WG-Thema liegen, ich weiß es nicht. Jedenfalls hat Hartmut für mich den Kultfaktor "Null", deshalb gibt es hier leider auch nur einen Punkt.
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am 2. Oktober 2007
Einen Zugang zu Hartmuts Welt findet sicherlich nicht jeder Leser, schon die deutlich polarisierten Meinungen auf Amazon legen dies nahe. Diese Beobachtung ist für die meisten Menschen jedoch nicht erwähnenswert, denn welches erfolgreiche Werk findet ungeteilte Begeisterung? -

Damit bin ich auch schon direkt bei einem Kernpunkt der hartmutschen Lebenswelt angelangt, dem beobachtungsgestützten, emotional gelenkten Aktionismus der unumstrittenen Hauptfigur - Hartmut, der uns in der Hui-Welt vom Icherzähler und WG-Mitbewohner, einfach und kurz ich", Kurzgeschichte für Kurzgeschichte dargelegt wird. Auch wenn der Untertitel ein Männer-WG-Roman" lautet, liegt der formale Zusammenhang der Kapitel eher in der erkennbaren Chronologie der Anordnung, als in einer umspannenden Rahmenhandlung. Umspannend ist jedoch ein Eigenschaftenkatalog, der viele zum selbstreflektierten schmunzeln anregt, andere jedoch durch deutliches Unverständnis in den Wahnsinn treibt. - Mein Körper wusste oft nicht, wie er auf so manche Kapriole reagieren sollte, statt zu lachen oder zu weinen, stand mir häufig einfach nur der Mund weit offen. Verschlungen habe ich den ersten Hui trotz oder vielleicht auch gerade deswegen, ich konnte mich in diesem Punkt noch nicht mit mir einigen, sicher ist jedoch, dass ich mich häufig wiederfand und gespiegelt sah, herzhaft lachen und im nächsten Moment geschockt staunen konnte. Hartmut ist liebenswert auf der einen und ein, gelegentlich narzisstisch wirkender, sozialer Tölpel auf der anderen Seite, dem hypomanische und depressive Phasen, sowie Antriebsstörungen nicht fremd sind. Bei allen Widersprüchen, die Hartmut in sich vereint, ist er in keinem Moment unglaubwürdig oder konstruiert. Hartmut ist viel mehr die fleischigste und realistischste literarische (über-)Zeichnung, eines zutiefst zerklüfteten, oft orientierungslosen, interessengesteuerten, stets suchenden und mitfühlenden, intelligenten und kreativen Chaoten, an die ich mich erinnern kann.

Hartmut ist Philosophie-Student und dank seiner offenen Wahrnehmung und den damit einhergehenden alternativen Blickwinkeln, ein guter Beobachter seiner Umgebung, während ich" ein guter Beobachter Hartmuts ist. Hartmut ist intelligent und belesen, seine Umwelt-Ich-Schnittstelle ist vornehmlich rational geprägt, hier fühlt sich Hartmut auch am sichersten; bei dem er sich aber unsicher fühlt, ist er versucht, dessen Sicherheitsgefüge derart zu verrücken, als dass sich ein Gleichgewicht einstellen möge, worauf hin beide Seiten zwangsläufig stolpern. Hartmut hat einen hohen Anspruch an seine Produkte und die Außenwahrnehmung seiner selbst, hier ist er Perfektionist, Vereinfachungen und Routine nehmen im stimulierenden Teil seiner Welt keinen großen Platz ein, die individuelle Lösung hat stets Vorrang, die Umwelt-Produkt-Reaktion ist anscheinend ein wichtiger Nährstoff seines Selbstwertgefühls. Hartmut ist sprunghaft und sowohl leicht von seinen neuen Ideen begeistert, als auch ganz schnell wieder in einer anderen, neueren Idee gefangen, er lebt somit sehr stark im Jetzt" und zeigt deutliche Defizite in längerfristiger Planung seiner eigenen Ressourcen und Aktivitäten, was zwangsläufig in einer Überforderung mündet. Hartmut ist in Bezug auf seine Aktionen, aber auch in Bezug auf erbrachte Lebenshilfe anderen gegenüber, ein planerisches Genie, dessen Scharfsinn und Einfallsreichtum immer wieder beeindruckt. Hartmut ist stets darauf bedacht, Struktur zu schaffen und zu halten, was ihm aber schon mittelfristig in Bezug auf sein eigenes Leben schwer fällt und auch konsequent scheitert, dies ist ihm auch durchaus bewusst. Hartmut ist impulsiv und handelt häufig bevor er sich lange mit nachdenken abgibt, besonders vernachlässigt werden hier periphere aber nicht minder tangierte Bereiche seines Kerninteresses; die Stimulanz seines Belohnungszentrums wird vornehmlich durch das Erreichen kurzfristiger Ziele erreicht, das Ergebnis seiner Aktionen gibt ihm regelmäßig eine begrenzte und fragile Zufriedenheit. Hartmut weiß um seine Ablenkbarkeit und Reizoffenheit, denn nichts anderes steckt ursächlich hinter seinen spontanen Weltverbesserungsbemühungen und sonstigen aufwändigen Aktivitäten, die nur unwesentlich dazu geeignet sind, sein scheinbar primäres Ziel (Studienabschluss) umzusetzen. Neben der Struktur für sein eigenes Leben, sucht er daher auch immer häufiger die Reizarmut und sieht unter anderem in der Askese eine Lösung. Doch Hartmut wäre nicht Hartmut, wenn dieses drastische und Hartmut tendiert generell zu drastischen Lösungen, strukturgebende Element durchgehalten werden könnte, er sucht sozusagen stets die Mitte und bedient dafür die Extreme. Hartmut verfügt über eine, auf wunderbare Weise sein Selbstbild nicht störende, selektive Regelintoleranz; er pocht auf kleinste eigene Rechte und umsegelt, charmant dafür aber weiträumig, soziale Spielregeln, wenn dies in seiner Welt als gerechtfertigt und nötig erscheint oder auch wenn er derart mit sich selbst beschäftigt ist, als dass er die ansonsten so offene Wahrnehmung zur Reflektion der Außenwirkung seines Handelns einsetzen könnte.
Hartmut ist gerechtigkeitsliebend, er bemerkt und erleidet wahrgenommene soziale Ungleichgewichte, seine Aktionen zielen nicht selten darauf ab, ein verlorenes Gleichgewicht wieder herzustellen oder zumindest zu spiegeln. Die unausgewogenen Verhaltensweisen vieler Menschen, ob unreflektiert dumm oder pseudoreflektiert intelligent, bringen ihn leicht in Rage und nähren dabei ein um das andere Mal, nur scheinbar paradoxerweise, seine Kreativität. Hartmut ist aber keineswegs roh, ja er ist nicht einmal direkt - außer im Umgang mit seinen Lieben, hier ist er mitunter zu direkt - denn er ist anscheinend unfähig, seine emotionalen Befindlichkeiten angemessen und rechtzeitig durch direkte verbale Kommunikation zu kanalisieren, vielmehr versucht er sich in Geduld und ignoriert äußere Angriffe auf sein Weltbild solange er kann und das ist nicht immer lang. Das zerrende Kräftemessen zwischen emotional empfundenem Handlungsdrang in Allerweltsfragen und der zumindest situativ beobachtbaren Unfähigkeit zur direkten Druckregulation durch 1:1 Kommunikation, mit Hartmut in der Mitte, führt daher oft zu einer Entladung auf einer Metaebene, einer meist rational ironisierten Vorführung des Aggressors, der aber stets die zugrundeliegende Spannung und Wut (möglicherweise auch über die eigenen Konfliktlösungsstrategien) anhaftet. - Nicht erst das ironische brechen, der ironisch brechenden wirft die Frage auf, ob Hartmut nicht auch einmal den Spiegel umdrehen sollte, den er anderen so gerne vorhält, aber genau das macht ihn im Kern so liebenswert. Gerade die heftige Modulation um die Mitte ist Motor seiner Kreativität, deren Ausdruck zu lesen mir am Ende einen tiefen, bleibenden Eindruck hinterlassen hat, denn auch ich liebe die hartmutesken Elemente, die das Leben gelegentlich zu bieten hat, auch wenn viel hartmuteskes Verhalten in der Realität nicht so glimpflich ausgeht, wie in Oliver Uschmanns grandiosem, ersten Einblick in Hartmuts Welt.
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am 4. August 2005
Im Haus, in dem Hartmut wohnt, wird eine Bombe gefunden. Ach wie lustig! Hartmut geht auf ein Punkkonzert, das von der Polizei am späteren Abend aufgelöst wird. Selten so gelacht! Hartmuts neue Freundin räumt den Schuppen auf und ist handwerklich sehr begabt. Ein Brüller!
Im Ernst: Was an dieser Aneinanderreihung von Geschichtchen auch nur im entferntesten humorvoll sein soll, bleibt ein Geheimnis. Hartmut benimmt sich stets wie ein zurückgebliebener Fünfzehnjähriger; der Ich-Erzähler sitzt alles in der Badewanne aus. Die Handlung der einzelnen, sagen wir: Beiträge reicht von "hochgradiger Unfug" bis "stupider Dumpfsinn". Die Sprache kommt über das Niveau eines Hauptschulaufsatzes kaum hinaus. Und die Tatsache, daß der Verlag dieses Zeug als "Roman" verkauft, bildet die Krönung.
Schade, daß man hier nicht null Sterne vergeben darf!
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