Kundenrezensionen

46
3,6 von 5 Sternen
Mord im Zeichen des Zen: Kriminalroman<br /> Der erste Fall für Louise Bonì
Format: TaschenbuchÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2008
Dieser Erstling hat noch seine Längen und Unzulänglichkeiten, aber ich sehe eine Entwicklung, die dazu führt, daß ich mehr lesen möchte.

Keine actiongeladene, blutspritzende Geschichte ist hier der Hintergrund, sondern es ist ein sich ruhig entwickelnder Krimi in Süddeutschland mit einem großen Geflecht an menschlichen Beziehungen innerhalb der Polizeitruppe.

Am Anfang begleitet man über viele Seiten einen Mönch, der barfuß durch den Schnee wandert und dabei beobachtet wird. Man kann viele Seiten damit interessant füllen ohne das etwas passiert.

Dann werden einem die involvierten Polizeibeamten nähergebracht und die eigentliche Hauptfigur Louise ist und bleibt mit all ihren Macken unsympathisch. Lebenskrise, Kinderschänder im Dienst erschossen, Männerprobleme, Alkoholikerin.

Es ist für mich eine interessante Erfahrung ein Buch gut zu finden, obwohl die Hauptfigur unsympathisch ist und ich glaube auch, daß der Autor nie gewollt hat hier eine Frau darzustellen, die man trotz/wegen ihrer Schwächen liebt.

Ein bißchen mehr Recherche zu dem ein oder anderen Thema (Kinderhandel - der mir zu schnell oder flach abgehandelt wurde und Buddhismus) hätte nicht geschadet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2008
Genau genommen hat dieser Kriminalroman wenig mit "Zen" zu tun, wie man angesichts des Titels meinen könnte. Zwar spielt die Handlung zum Teil in einem Zen-Kloster, doch hätte dieses ebenso gut ein christliches sein können, für die Handlung hätte dies keinen Unterschied gemacht - nur dass sich "Zen" vermutlich eben besser verkauft. Denn auch wenn ein Zen-Mönch während eines Teils des Buches durch die südbadische Landschaft läuft, haben doch weder er noch sein Kloster letztlich mit der Handlung zu tun. Vermutlich zelebriert Bottini hier nur seine jahrelange im Klappentext vermerkte Ausbildung in Kung Fu.

Es geht in dieser Geschichte vielmehr um Kinderhandel im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz. Unter dem Mantel der Organisation "Asile d'enfants" werden offenbar lukrative illegale Geschäfte mit Kindern aus asiatischen Ländern abgewickelt.

Im Zentrum des Geschehens steht Hauptkommissarin Louise Boni, die offenbar den finalen Todesschuss eines Gewalttäters nicht verkraftet hat und sich in den Alkoholkonsum flüchtet. Und vielleicht liegen die Meriten Bottinis mehr in der Schilderung dieser Person als in der manchmal verwirrenden und in die Länge gezogenen Handlung. Selten ist auch, dass ein männlicher Autor eine weibliche Hauptprotagonistin entwirft. Ein gewiss nicht einfach Unterfangen, sich in die Gefühlswelt und Gedanken einer Frau zu versetzen, die nicht nur den durch sie bewirkten Tod eines Gewalttäters nicht verwindet, sondern deren Ehe auch gerade gescheitert ist.

Psychologisch nicht ungeschickt (der Autor hat sich während seines Studiums laut Klappentext in Nebenfach auch mit (Werbe-) Psychologie beschäftigt) wird auch die früh zerbrochene Ehe ihrer deutsch-französischen Eltern in die Geschichte eingewebt. Erstaunlich und überraschend kenntnisreich gerät Bottini die Beschreibung der zunehmenden Abhängigkeit Louise Bonis vom Alkohol.

Doch trotz knapp 400 Seiten bleiben diese vielen guten Ansätze überwiegend unvollendet. Vermutlich konnte sich Bottini nicht entscheiden, ob er einen Kriminalroman oder einen spannenden psychologischen Gesellschaftsroman schreiben wollte. Viel hilft eben nicht immer viel und weniger ist manchmal mehr - jedenfalls im Kunstbetrieb.

Fazit: Viele gute, spannende Ansätze eines talentierten Autors, dem man einen versierteren Lektor zur Seite wünschen würde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2013
ist zwar durchaus möglich oder Tatsache, allerdings einige Details erscheinen sehr weit hergeholt. Prinzipiell guter Blog, aber zeitweise langatmig, vor allem wenns um die Gedanken der Komissarin geht, werden zwar "Seiten gemacht", es bleibt aber alles sehr schwammig. Soo ungenau oder unvollständig denken Menschen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2011
Den Großteil des Krimis wird man gut unterhalten. Zumal der Autor über eine leichtfüssige Sprache verfügt, ohne Oberflächlich zu werden. Man muss sich etwas an die Gedankensprünge gewöhnen, aber dann wird man durchaus gefesselt. Leider ist die Handlung an sich nicht so berauschend. Das Thema ist natürlich hochaktuell und traurig. Aber die Verdächtigen finden nicht wirklich einen Platz in dem Buch, also deren Charaktere werde nicht wirklich ausgearbeitet. Die Schuldigen sind am Ende eben auch da, damit es ein Ende mit Schuldigen gibt. Auch ist eigentlich das Wesentliche nach 300 Seiten erzählt, so dass die letzten 60 Seiten so dahinplätschern. Der interessante Beginn mit dem Mönch spielt eigentlich in der restlichen Geschichte keine Rolle mehr. Schließlich ist die Geschichte an sich nicht ganz neu, und der Charakter von Louise erinnert mich doch ein wenig an Lisbeth Salander von Stieg Larsson. Also insgesamt gut zu lesen, aber die Handlung ist noch verbesserungbedürftig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich fand das Buch insgesamt okay. In anderen Kritiken habe ich gelesen, was es etwas weniger Regionalverliebtheit geben würde, als in anderen Büchern dieser Art, was leider nicht zutraf, es war sehr verliebt in regionale Kleinigkeiten. Die Kommissarin war für mich leider nicht wirklich authentisch, sie kam mir eher vor wie ein Mann im Frauenpelz. Allerdings hatte das Buch auch seine guten Seiten, da es interessante Fragen wie die Unterschiedlichkeit der Kulturen oder den Respekt vor Andersartigkeit ansprach. Spannend war das Buch ebenfalls, wenngleich es wirklich spannendere Krimis gibt. Ob ich eines der Nachfolger lesen werde, weiß ich noch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2010
Der Titel war vielversprechend. Doch das Buch konnte die geweckten Erwartungen nicht erfüllen, der Buddhismus bleibt in der Geschichte nur eine Randerscheinung. Aber die kraftvolle Sprache und die eindrücklich geschilderten Bilder und Landschaften versöhnen etwas. Der Krimiplot gerät immer wieder zur Nebenhandlung, im Mittelpunkt steht die Hauptfigur mit ihren persönlichen Problemen: Wirre Gedanken, wenig nachvollziehbare Handlungen und ihre düstere Stimmung dominieren. Der Krimi ist zwar spannend und gut geschrieben, aber es macht keine Freude ihn zu lesen.
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am 20. August 2010
Kommissarin Louise Bonì will eigentlich gar nicht gestört werden, als sie zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen wird: ein buddhistischer Mönch streift, nur mit Gewand und Sandalen bekleidet, durch den winterlichen Schwarzwald, scheint am Kopf verletzt zu sein und kann sich kaum verständlich machen. Man befürchtet, dass ihm Gewalt angetan wurde und dass womöglich noch mehr Menschen in Gefahr sind.

Widerwillig bricht Louise auf und stellt fest, dass der Mönch eine eigenartige Anziehung auf sie ausübt. Im Zuge der Ermittlungen, die schließlich auch über die deutsch-französische Grenze hinweg ausgeweitet werden, finden Louise und ihre Kollegen schwer zu deutende Spuren im Schnee und versuchen fieberhaft herauszufinden, was mit dem Mönch geschehen ist und wer noch gefährdet sein könnte. Bald zeigen verschiedene Anzeichen in eine gänzlich unerwartete Richtung ...

Louise Bonì könnte Wallanders deutsche Schwester sein. Vom Leben enttäuscht, von familiären Problemen und Verlusten heimgesucht, mit einem düsteren Blick auf die Dinge, heißt ihr bester Freund inzwischen Jägermeister. Das fällt so langsam auch in der Freiburger Polizeidirektion auf. Dennoch kniet sie sich in die Ermittlungen rund um den seltsamen Mönch hinein, immer wieder von Selbstzweifeln und "Jägermeistergedanken" geplagt, wie sie die seltsamen Gedankenstürme nennt, die sie unter Alkoholeinfluss hat.

Leider konnte Louise mich als Leserin nicht wirklich erobern, sie war mir zu sehr um ihre Trinkerei und die persönlichen Verluste herum konstruiert und nicht so dargestellt, dass ich tatsächlich mit ihr hätte mitfühlen können. Die Schilderungen ihrer Gemütszustände fand ich ziemlich wirr, was wohl Absicht war, um ihr Alkoholproblem deutlich zu machen.

Der Fall wirkte ebenfalls etwas an den Haaren herbeigezogen, war aber durchaus spannend, zumal er eine recht heikle Thematik aufgreift. Insgesamt für mich jedoch kein großes Highlight und keine Serie, die ich weiterverfolgen muss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 5. Februar 2006
Mit "Mord im Zeichen des Zen" (Fischer 16545, 2004/2006) liegt der Erstlings-Krimi von Oliver Bottini mit der Freiburger Hauptkommissarin Louise Boni vor - und wurde gleich mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Louise Boni steckt mitten in einer Existenzkrise, nachdem sie einen Kinderschänder in Ausübung ihres Berufs erschossen hat und sich von ihrem Mann getrennt hat. Nur der Alkohol scheint ihr eine Hilfe zu sein, weshalb sie auch beurlaubt werden soll. Doch am Wochenende davor bekommt sie den Auftrag, einen buddhistischen Mönch, bekleidet nur mit Kutte und Sandalen, der sich durch die verschneite Landschaft von Freiburg zu Fuß in östlicher Richtung bewegt, zu überprüfen. Dieser ist verletzt, spricht mit niemanden, auch mir ihr nicht, und scheint auf der Flucht zu sein. Louise Boni beauftragt zwei Polizisten, seinen weiteren Weg zu überwachen, und kehrt nach Freiburg zurück. Nachdem die beiden Polizisten tot aufgefunden werden, wird eine Sonderkommission eingesetzt, um den Fall aufzuklären. Louise Boni wird jedoch w/ihrer bevorstehenden Beurlaubung nicht hinzuzogen. Da sie den buddistischen Mönch für unschuldig hält, sucht sie auf eigene Faust die Mörder. Er muß ihrer Meinung nach etwas gesehen haben, das ihn zu bewegt hat, daß er keinen anderen Ausweg als die Flucht gesehen hatte. Ihre Nachforschungen führen sie in ein abgelegenes buddhistisches Kloster im Nachbarland Frankreich, wo der zwischenzeitlich verschwundene buddistische Mönch, Taro, gelegt hatte. Dort lernt sie den Klostervorsteher - Roshi - kennen und ist auch von ihm überzeugt, daß er nichts mit dem Tod der beiden Polizisten zu tun hat. Doch etwas muß Taro gesehen haben, daß ihn zu einer überstürzten Flucht bewogen hat. Nur was? Louise Boni braucht Zeit um herauszufinden, was Taro so entsetzt hat. Insgesamt ist "Mord im Zeichen des Zen" ein erfreuliches Krimidebüt, wenngleich der Fall eigentlich nicht mit Zen zu tun hat, der ständige Hinweis auf das Trinken von Hard Drinks unnötig ist und die ständigen Hinweise auf den früheren Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Filbinger, unklar bleiben. Es ist zu hoffen, daß der angekündigte Folgeband ebenso spannend und unterhaltsein sein wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2008
Als hätte sie nicht schon genug Probleme; ein Männerproblem, eine schleichende Depression, ein Disziplinarproblem und nicht zuletzt ein massives Alkoholproblem: Nun muss sich die Freiburger Kriminalkommissarin Louise Boni - von ihren südbadischen Kollegen schlicht Luis genannt - auch noch um einen augenscheinlich verwirrten und verletzten asiatischen Mönch kümmern, der, nur mit Sandalen und traditioneller Kutte bekleidet durch den Schnee im Südschwarzwald stapft. Louise begleitet ihn spontan eine Nacht lang auf seinem Weg, geleitet von einem vagen Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt. Und während ihr Vorgesetzter nun endgültig an Louises Verstand zweifelt, geschieht der erste Mord, der nur Vorbote ist von viel Schlimmerem, das noch kommen soll. Die Spuren führen zu einem buddhistischen Kloster in den Vogesen und zu den Mitarbeitern einer Hilfsorganisation, die sich um asiatische Waisenkinder kümmert.

Oliver Bottini hat einen ebenso spannenden wie tiefgründigen Roman vorgelegt, der vor allem duch seine vielschichtig und stimmig gezeichneten Personen besticht. Besonders die Protagonistin Louise Boni wird nicht nur als toughe Polizistin geschildert, sondern auch als Mensch mit seinen Zweifeln und den vielen kleinen Päckchen, die einjeder mit sich trägt; Scheidung der Eltern, die eigene gescheiterte Ehe und immer wieder der Alkohol.

Und wenn am Ende der Fall aufgeklärt ist, so bleibt doch beim Leser wie bei den Hauptfiguren die Gewissheit zurück, dass zwar die Schlacht gewonnen ist, der Krieg aber nicht mehr zu gewinnen sein wird.
Denn das Grauen ist immer und überall. Selbst in den idyllischen Dörfern rund um das schönen Freiburg im sonnigen Baden.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zum Inhalt: Louise Boni, Hauptkommissarin der Freiburger Kripo aus dem Dezernat Kapitalverbrechen, 42 Jahre alt, geschieden, steht vor einem tristen Winterwochenende mit den Schatten der Vergangenheit.
Doch dann stört ein Anruf des Dezernatsleiters die Erinnerungen an die Toten und Verflossenen, und Louise bekommt den merkwürdigsten Auftrag ihrer Karriere als Polizistin: Sie soll einen japanischen Mönch, der in Sandalen und Kutte durch das verschneite Land geht, in der Winterödnis von Freiburg suchen und herausfinden, was er vorhat.
Widerwillig macht sie sich auf den Weg. Als sie den Mönch eingeholt hat, wird ihr zweierlei klar: Er ist verletzt - und er ist auf der Flucht. Dann überschlagen sich die Ereignisse, ein Polizist stirbt. Und Louise kommt einem schrecklichen Verbrechen auf die Spur, in dessen Sog sich auch ihr Leben entscheidend verändert.
Fazit: Dieses Debüt von Oliver Bottini ist bemerkenswert.
Der Aufbau der Story ist allerdings zeitweilig doch etwas sperrig und langatmig. In der zweiten Hälfte des Buches steigt die Spannung erfreulicherweise stetig.
Lesenswert - aber nicht zwingend notwendig!
Zum 'neuen' Scherz-Format:
Diese Hardcover-Ausgabe im Taschenbuch-Format zu einem moderaten Preis könnte eine sehr interessante Alternative sein!
Beste Grüße sendet - Reinhard Busse
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