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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2007
Spannend, lustig, traurig, erotisch - selten habe ich bei einem Buch laut aufgelacht und war einige Kapitel später völlig ergriffen, wie das bei diesem spannenden Abenteuerroman der Fall war. Urlaubslektüre vom Feinsten! Einzig die sehr kleine Schrift schreckt anfangs ab.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2013
Ein "Nicht-Leser) kann es ja nicht verstehen, das ein Mensch im Urlaub nur in ein "dämliches Buch" schaut. :-)
So ist es mir ergangen. Freunde waren etwas verstimmt. Aber naja... Einmal "Marco Polo" angelesen und dann konnte ich die Bücher nicht mehr aus der Hand legen.
Sehr, sehr empfehlenswert... ein Muß für alle die gerne Geschichts- ,und gut recherchierte, Abenteueromane lesen.
Peddi
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2007
...ist dieses Buch genau richtig! Ist mein erstes Buch, dass mehr als 1000 Seiten hat. Wie der Titel Marco Polo als Besessenen beschreibt, wird man selbst auch zum besessenen. Ich nutzte jede freie Minute zum lesen, nur um zu erfahren, wie seine Abenteuer, seine Reisen weitergehen.
Das einzige, was mir nicht so gefallen hat (darum auch nur vier Sterne) sind die (zu) vielen Beschreibungen. So als er zB durch die Wüste reist oder über den Himalaya.
Ich habe das Buch nur gekauft, weil ich den Film "Marco Polo" gesehen habe und mich dieser fasziniert hat, jedoch entspricht das BUch zu 99% nicht dem Film!
Ich kann es nur empfehlen und das, obwohl ich eigentlich keine Leseratte bin und ein Buch schon richtig gut sein muss, damit ich es auch zu ende lese - bei diesem war es der Fall -
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13 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2007
Die sagenumwobenen Reisen des Marco Polo. Der Icherzähler ist Marco selbst und seinem Anspruch gemäß die ganze Wahrheit zu verkünden, erzählt er alles. Zunächst ist es ein wunderschönes Gemälde Venedigs zur Zeit Marcos, seine verschiedenen Kindheits- und Jugendsünden bieten interessantes und wissenswertes verpackt in eine gute Geschichte.

Dann macht er sich mit Vater und Onkel auf die Reise und je weiter sie sich von Venedig entfernen um so mehr verflacht auch der Roman. Spätestens als Marco Tibet erreicht ist es nur mehr eine Abfolge von Beschreibungen der Stupfheit und Dummheit der Eingeborenen und eine Aneinanderreihung der Sexabenteuer Marcos mit den Damen der verschiedenen Stämme. Das ist bei aller geschichtsgetreuer Detailfülle und der Erzählperspektive eines Menschen des 13. Jahrhunderts dann irgendwann einfach nicht mehr unterhaltend. "Der Besessene" war für mich eine der enttäuschendsten Lektüren der letzten Zeit.
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11 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2008
Ich habe bereits eine Menge historischer Romane (auch aus dem Mittelalter gelesen). Aber bislang war kein Roman so schlecht und teilweise geschmacklos wie dieser Roman.
Leider kann ich nicht den Wahrheitsgehalt des Inhalts nachvollziehen; bin persönlich jedoch der Meinung, dass hier versucht wurde eine vergleichsweise relativ ereignisarme Reise mit erdachten Erlebnissen zu füllen.
Sind die Vorfälle bei der armenischen Hochzeit einigermaßen nachvollziehbar, endete das Buch für mich zum Zeitpunkt als Marco Polo unter Drogeneinfluss eine Schwangerschaft/Geburt erlebte.
Waren die Erzählungen zu Beginn des Buches in Venedig noch lebendig, so stumpfte die Geschichte mit der Dauer der Reise ab.
Insgesamt muss man wohl festhalten: Entweder fesselt das Buch jemanden, oder man legt es schnell beiseite....(dies kann man auch an den bisherigen Rezensionen sehen)
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8 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2008
Ich habe noch nie eine Rezension geschrieben, aber dieses Mal ist es nötig. Ich habe dieses Buch bis zur letzten Seite gelesen und dann weg geworfen!! Mußte ich bisher auch noch nicht. Ich bewerte dieses Buch als nicht empfehlenswert. Die Thematik interessiert mich eigentlich sehr. Ich finde einige Passagen des Buches als unnötig grausam und abnorm. Ich habe ernsthafte Zweifel am Wahrheitsgehalt der getroffenen Aussagen. Einiges in dem Buch ist meiner Meinung nach einfach krank.
Übrigens finde ich es nicht gut, dass es mir nicht möglich ist, als Bewertung keinen Stern eintragen zu können.
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9 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2006
Ich kann Dr. Jörg Teumer nur rundheraus widersprechen! Die von ihm bereits angesprochene Kritik im Vorfeld des Buches betreffend die sexuellen Ausschweifungen des jungen Polo ist mehr als gerechtfertigt. Der Autor kleistert seitenweise detaillierte Beschreibungen diverser Praktiken und Obszönitäten in das Buch, welche nicht nur geschmacklos und alles andere als erotisch sind, nein er reduziert fast das gesamte Tun Marco Polos auf diesen Zeitvertreib. Darüber hinaus finde ich die Beschreibung zahlreicher Völker Asiens mehr als herablassend (insbesondere die Araber und einige zentralasiatische Turkvölker kommen schlecht weg). Kein Wort würdigt die Leistungen und kulturellen Errungenschaften Asiens (mit Ausnahme vielleicht der Han-Chinesen, welche dem Autor offenbar doch etwas am Herzen liegen). Manchmal werden kurze Zeiträume unnötig langatmig beschrieben während lange Jahre voller Ereignisse auf wenigen Seiten abgehandelt werden. Alles in allem handelt es sich bei Gary Jennings` Roman um das schlechteste Buch, das ich bis dato gelesen habe (siehe auch die Rezensionen zu den beiden Einzelbänden!)
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2009
Dass Jennings eine gewisse Vorliebe dafür hat, regelmäßig Sex in seine Geschichten einzubauen, hat man ja schon beim Azteken gesehen. Ich bin nicht prüde und da hat es mich auch nicht gestört.
In diesem Buch geht es aber um nichts anderes mehr. Es ist eine Aneinanderreihung von Obszönitäten und Perversionen, die ich einfach abstoßend finde. Der Rest ist minimalistisch und rassistisch, von einem Hauch an geschichtlicher Authentizität meilenweit entfernt.
Grauenhafter Schund - Hände weg!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2013
Ich habe das Buch zu Weihnachten verschenkt. Für mich ist die Schrift zu klein gedruckt und sehr schwer zu lesen.
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4 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2008
Für mich war das Buch eine große Enttäuschung, da ich es weder spannend noch anschaulich fand, eher peinlich. Vom Rückentext her habe ich mit einer sehr detaillierten Reisebeschreibung und einer gewissen Neugier des Ich-Erzählers angesichts neuer Kulturen gerechnet, aber vorgefunden habe ich - nach meinem Empfinden - einfach eine Reihe an Vorurteilen und Klischees. 'Der Besessene' war das erste Urlaubsbuch, das ich - zur Hälfte gelesen - im Hotel absichtlich habe liegen lassen.
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