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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen17
3,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Januar 2000
Diese Sammlung erotischer Kurzgeschichten übt ihren ganz eigenen Reiz auf den Leser aus. Da es immer andere Umgebungen und neue Umstände sind, wird diese Sammlung nie lanweilig. Die Autorin kostete hier die Darstellung aller vorstellbaren Gefühlsregungen aus, sie läßt den Leser die romantische Liebe und auch den Verrat daran erleben. Diese Geschichtensind alle sehr unterhaltsam und haben nicht mit der oberflächlichen Erotik neuerer Werke zu tun, deren Geschichte schon nach wenigen Seiten verendet. Obwohl oder gerade weil alle diese Geschichten zum Broterwerb geschrieben wurden, beeindrucken sie durch eine vorher nicht gekannte Ernsthaftigkeit und Nähe zur Realität. Dieses Buch ist unbedingt lesenswert, weil es etwas besonderes ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Februar 2002
falls es diesen ausdruck ueberhaupt gibt. ein werk, das ich immer wieder zur hand nehme, so wie auch anais nins delta der venus. ganz anders als ihr partner und zeitgenosse henry miller versteht es die grande dame ihrer zeit und ihres genres frauen wie maenner in den bann ihrer unglaublich erotisch geschilderten phantasien zu ziehen, dazu gustav klimts herrliche aktzeichnungen als gelungene optische ergaenzung zum thema.
exotische charaktaere, atemberaubende inhalte, sinnliches vokabular ohne jemals geschmacklos oder pornographisch zu wirken. ein muss fuer kenner und liebhaber von erotischer literatur.
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am 9. August 2005
"Die verborgenen Früchte" sind eine Sammlung von 13 Kurzgeschichten, die trotz ihrer verschiedenen Personen und Örtlichkeiten eines gemeinsam haben: zunehmende Langeweile. Das Ausleben von Phantasien steht dabei im Vordergrund, was beim erstmaligen Lesen durchaus interessant erscheint. Das Problem nur: Hat man mal eine Geschichte gelesen, so kennt man die anderen auch. Es ist wie mit billigen Erotikstreifchen. Die schriftstellerische Offenheit wird von der NY Times auf dem Einband als "das wahre Erlebnis geheimnisvoller Lust" beschrieben. Vielmehr nervt diese Offenhit mit der Zeit aber einfach nur. Auch finde ich keine Tiefgang, den der Einband so eindringlich suggeriert.
Wer auf inhaltslos erotische Romane steht, darf gern zu diesem Buch greifen. Wer etwas mehr Tiefgang verlangt, dem sei z.B. "Die Mandel" von Nedjma oder "Das Aquarium" von Thommie Bayer empfohlen.
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TOP 500 REZENSENTam 19. September 2009
Sie schreibt gut, das ist aber auch schon das einzig Positive, was mir zu dieser erotischen Kurzgeschichtensammlung einfällt. Ansonsten empfand ich die meisten Stories als eher unerotisch und uninspiriert. Da haben viele moderne Autorinnen doch erheblich mehr drauf.

Das Buch enthält 13 unterschiedlich lange Geschichten (von "Kleine Vögel" bis "Die Ausreißerin"). "Die Maja" ist z. B. nur 7 Seiten lang, "Ein Malermodell" dagegen über 40. In der Regel spielt sich alles im Pariser Malermilieu ab, wodurch schon mal alles recht ähnlich wirkt. Und antiquiert oftmals dazu. Und manchmal auch noch problematisch. In "Kleine Vögel" etwa geht es um einen Exhibitionisten (ein weiterer Maler), der mit seinen exotischen Vögeln vorpubertäre Mädchen in seine Wohnung lockt, um sich ihnen zu zeigen. Erotisch?
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am 5. September 2006
Der Erotikfaktor hält sich in Grenzen, aber die Short Stories sind gut bis sehr gut. Nin experimentiert mit der etablierten Kunstform und zeigt in diesem Band wie vielseitig sie ist, nämlich von Hemmingwayesquer Kürze in der ersten Geschichte bis hin zu magischem Realismus. Sie steht vielen großen Autoren ihrer Zeit in nichts nach, wird aber wesentlich expliziter in der Darstellung. Sex ist allerdings nie eine Freizeitbeschägftigung, sondern hat immer eine sehr dunkle Seite. Insofern: nichts für die erotische Unterhaltung, sondern echte Literatur.
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am 7. September 2006
Die erotischen Kurzgeschichten haben zu wenig Charme und Phantasie. Meist spielen sie in einem künstlergeprägten Genre. Fast immer sind es Aktmaler und Modelle. Dazu das immer wieder kehrende Motiv der schamhaft unerfahrenen Jungfrau mit ihrer Entwicklung zum Vamp. Ipsation und Homophantasien sind praktisch faktisch nicht vorhanden. Variationen in den Erzählugen erscheinen somit nur rudimentär. Wilde Poesie ist Fehlanzeige. Eher erotischer Krampf statt sinnlicher Klasse. Genau das macht aber für mich der Unterschied zur guten erotischen Literatur aus.

Postiv: Aus dem Federkiel von Frau Nin kommt ein kontrolliertes Vokabular. Sprachlich ist das Werk durchaus anspruchsvoll was im krassen Gegensatz zum von mir kritisierten Inhalt steht.
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am 28. August 2015
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlung von 13 erotischen Kurzgeschichten.
Behandelt werden dabei eine große Bandbreite Themen: Ein exhibitionistischer Maler,
der sich gerne vor Schülern auszieht, die Begegnung zweier Fremden am Strand,
eine Frau, die den Liebhaber ihrer Schwester begehrt. Hauptthema der meisten
Geschichten jedoch ist das sexuelle Erwachen junger Mädchen, ihre erste erotischen
Erfahrungen machen und unterschiedlich damit umgehen - manche zurückhaltend,
manche fordernd, manche gleichgültig.


Obgleich das Buch 1979 erschein, wirken einige Geschichten so, als seien sie
ein halbes Jahrhundert älter. Bis auf zwei bis drei Ausnahmen sind sie nicht
besonders originell, meist fehlt die Pointe - vor allem sind die meisten Geschichten
für meine Begriffe nicht besonders erotisch. Mit Sicherheit alles anders als
Schund, aber ich hatte deutlich mehr erwartet.

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am 10. Mai 2012
Sie hat eine eigene Art Erotik in Worte zu fassen, ich konnte die Spannung spüren die sie entfachen wollte.
Also mich haben die Geschichten angesprochen, manche mehr manche weniger das kommt ganz darauf an.
Aber ich finde die Geschichten lesenswert und nicht billig, sondern mit dem gewissen Etwas.
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Das neue Erotikon - delikat und sinnlich, direkt und sensibel - das wahre Erlebnis geheimnisvoller Lust. Ohne Frage hat hier Anais Nin die erotische Poesie in ihrer wildesten und reinsten Form erreicht...
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am 17. Februar 2005
Durch die Buchtipps einiger Zeitschriften bin ich auf Anais Nin aufmerksam geworden. Nach dem Lesen muss ich jedoch feststellen, dass ihr Buch wohl nicht jedermanns Geschmack sind. Der Schreibstil ist zweifelsfrei sehr kunstvoll und für Liebhaber der Poesie wohl sicher geeignet. Ich finde ihre Erzählungen jedoch sehr langatmig und teilweise ermüdend zu lesen.
Eine erotische Linie durchzieht sämtliche Geschichten, die jedoch eher prickelnd als wirklich anregend wirkt.
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