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Kundenrezensionen

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am 9. April 2008
Ulli Olvedi hat einen weiteren Roman geschrieben. „Tibet hinter dem Spiegel“: das ist Kunstmafia und Mystik; ein trotziger Teen und eine meditierende, malende Großmutter, dazu eine Prise Tantra. Die Autorin hat das alles schön bunt gemixt und vor dem Hintergrund der Berge Nepals in eine spannende Geschichte verwoben. Man kann sie mit großem Vergnügen lesen.

Dabei erweist die Autorin sich wie immer kenntnisreich. Ihr Hintergrundwissen gibt dem Buch Tiefe, so dass es neugierig macht auf diesen farbigen und lebensprallen Buddhismus der Tibeter.

Trotzdem entfaltet sich die Story nicht ganz so fließend und sind die Charaktere nicht ganz so überzeugend wie in den anderen Romanen der Autorin. Alles klingt eine Spur mehr gekünstelt, etwas mehr nach Rezept als aus dem Bauch geschrieben. Deswegen nur vier Sterne und nicht fünf.

Was aber wie gesagt dem Lesespaß keinen Abbruch tut. Der Rezensent freut sich ohnehin über jedes Werk, das den Buddhismus nicht doziert – sondern wie aus dem Leben gegriffen erzählt. Wer ähnlich fühlt, wird an „Tibet hinter dem Spiegel“ seine Freude haben.
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am 25. März 2006
Der neue spirituelle Roman von Ulli Olvedi hat enorme Power. Die drei extrem unterschiedlichen Hauptpersonen sind vielschichtig und differenziert dargestellt und machen alle eine tiefgehende Entwicklung durch, die ebenso spannend zu verfolgen ist wie die Ereignisse selbst. Aufgrund eines Mordfalls auf der Flucht, müssen sie ein gestohlenes kostbares tibetisches Rollbild in Sicherheit bringen. Ihre abenteuerlichen Erlebnisse, die politische Realität in Nepal und Tibet und der spirituelle Reichtum des tibetischen Buddhismus sind geschickt miteinander verwoben und getragen von dem unnachahmlichen Stil und der wunderbar ausdrucksvollen Sprache der Autorin. Ein Buch voller Mystik und Magie, das den empfänglichen Leser wie eine Springflut aus dem banalen Alltag herausreißt. Unbedingt lesen!
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am 15. Mai 2006
Wie in den vorgehenden drei Romanen beweist die Autorin auch hier wieder Geschmack und Treffsicherheit, wenn es darum geht, das Verwirrspiel der erotischen Anziehungskraft zwischen Menschen zu schildern und es zum Thema buddhistischer Meditationen zu erhöhen. Ich halte dieses Buch eine würdige, gleichzeitig spannende Einführung in das Tantrayana und auch für Jugendliche geeignet. Sehr empfehlenswert!
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am 28. Dezember 2013
Ich liebe die Bücher von Uli Olivedi und auch dieses hat mir wieder mehr als einfach nur gefallen. Ein bischen Krimi, ein bischen Familiengeschichte aber vorallem vermittelt es viel buddhistische Lebenseinstellung und läßt einen meiner Meinung nach auf leichte Art verstehen, daß Buddhismus viel mehr eine Philosophie, als eine Religion ist. Mich hat auch dieses Buch von ihr sehr inspiriert und ich werde es mit Sicherheit nicht nur einmal lesen. Herzensempfehlung.
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am 30. Dezember 2011
Ich hatte mir das Buch als Reiselektüre für eine Trekkingtour zum Mt. Everest mitgenommen und jede Seite am Ende eines Wandertages an den mit Yakmist befeuerten Öfen der Unterkünfte genossen. Spannung, Gefühle, Exotik und jede Menge autentische Darstellungen der Spiritualität Nepals - was will man mehr. Glücklicherweise hatte mein Reisepartner ein weiteres Buch von Ulli Olvedi (Wie in einem Traum) dabei, so dass wir nach der Hälfte der Tour tauschen konnten!
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am 21. Januar 2010
Der Plot ist im Prinzip nicht schlecht und man erfährt auch Interessantes über Land und Leute. Die Autorin kann sich aber leider nicht entscheiden, was sie schreiben will: einen Roman oder die psychische Bestandsaufnahme (inklusiver aller möglichen seelischen Nöte und Wehwehchen) einer nicht mehr ganz jungen Frau, d. h. ihrer selbst. Leser und Leserinnen, die einfach einen guten Roman lesen wollen, sind von so viel Nabelschau und Psychokram, nach dem niemand gefragt hat, unangenehm berührt, mir ging es jedenfalls so. Stattdessen hätte man ausführlicher auf die verschiedenen Charaktere eingehen und der Handlung noch die eine oder andere WEndung geben können. Echt schade um die gute Idee.
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am 25. Oktober 2008
Die Orte der Handlung und die buddhistischen Praktiken entsprechen der Wahrheit. Der Roman ist so spannend geschrieben, daß man am Liebsten mit dem Lesen nicht aufhören möchte.
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