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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen673
3,6 von 5 Sternen
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am 12. November 2007
Es ist ein bisschen seltsam mit diesem Buch: Ich habe es geschenkt bekommen, und hatte überhaupt keine Lust, es zu lesen. Die Geschichte interessierte nicht, und dass der Autor als Gag-Schreiber beim Fernsehen gearbeitet hat, hielt ich für das Gegenteil einer guten Empfehlung. Ich habe dann angefangen es zu lesen, weil mir ein Witz in der kurzen Biographie des Autors am Anfang des Buchs gut gefallen hat. Dort steht, er habe seinen Zivieldienst im Kindergarten (Bienengruppe) gemacht. Dieses lässig eingeschobene "Bienengruppe" gefiel mir wirklich gut.

Beim Lesen stellte ich fest: Mich interessiert die Story immer noch kein bisschen, die Hauptfigur auch nicht: Sie ist in der Tat ein Idiot, allerdings einer, mit dem ich nicht mitfühlen kann. Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen, sogar innerhalb eines Tages. Und das liegt natürlich am Erzählstil von Tommy Jaud. Wie man Pointen setzt, weiß er. Und wie man sie geschickt wieder aufgreift, weiß er noch besser.

Die Hauptfigur Simon hat eine kroatische Putzfrau namens Lala, und allein diese Figur lohnt die Lektüre des Buchs. Sie ist eine wunderbare Figur, und man würde sich fast wünschen, Tommy Jaud würde sie zur Hauptfigur eines eigenen Buchs machen. Ich würde es sofort kaufen. Jeder Gag rund um Lala ist perfekt getimed, man hört ihren Akzent aus den gedruckten Worten heraus - das ist richtig gut gemacht. Insgesamt findet sich alle zwei bis drei Seiten ein netter Witz oder ein lustiger Vergleich oder eine gute Beobachtung.

Und das ist das Seltsame: Obwohl mich fast nichts in diesem Buch interessiert hat, fühlte ich mich gut unterhalten und las stets mit einem leichten Grinsen.

Natürlich bleibt nichts übrig von der Lektüre, man vergisst das Buch sofort, weil es belanglos ist. Aber während man es liest, hat man gute Laune, und das ist nun wirklich nicht das Schlechteste, was man über ein Buch sagen kann.
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am 25. Juni 2004
Der Held: Simon, Single, bald 30 Jahre alt. Sein Problem: Gar keins, sagt er, wenn er nur endlich mit dieser wunderschöne Milchschaumaufschäumerin aus dem Starbuck`s zusammen wäre. Aber da täuscht er sich, denn er befindet sich in „Singlephase vier", ist also in Wirklichkeit kurz vorm Durchdrehen. Während Simons Stresslevel schubweise ansteigt und ihn in immer ausichtslosere Situationen stolpern lässt, darf sich der Leser grinsend (wahlweise: die Leserin kichernd) im Sessel zurücklehnen und an seinen Missgeschicken erfreuen. Wir beobachten Simon dabei, wie er im Pärchen-Paradies Ikea anfängt, frustriert nach Stricken Modell „Hängan" zu suchen, wie er als T-Punkt-Verkäufer seinen Welthass an den Telefonkunden abreagiert, und wie er mit jeder Frau, die ihm über den Weg läuft, aus immer wieder neuen Gründen NICHT zusammenkommt. Ein atemlos, schnörkellos und weit gehend klischeelos gestrickter Spaßroman, der so schnell verschlungen ist, dass er vielen Lesern einen one-night-Stand ohne Reue bescheren wird.
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am 24. Januar 2010
Was hat man auf mich eingeredet, ich möge doch endlich einmal "Vollidiot" lesen. Wie witzig das doch sei und überhaupt. Ich hab mich lange dagegen gewehrt, das Buch überhaupt in die Hand zu nehmen und wenn man mich nicht derart penetrant damit konfrontiert hätte - bis heute hätte ich es verschmäht - was ein Fehler gewesen wäre.

Was ich im Vorfeld dachte
Das ist so ein typisches völlig niveauarmes "Buch" von einem Kölner Comedy-Autor mit schlechten Pointen, Oliver-Pocher-Humor und null Handlung.

Was ich jetzt denke
Sind wir ehrlich: die Handlung ist wirklich überschaubar. Auf einen Satz runtergebrochen: ein Typ um die 30, angestellt in einem T-Punkt, schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, auf der Suche nach seiner Traumfrau.
Die Handlung trägt das Buch also nicht. Dass es trotzdem absolut unterhaltsam und lesenswert ist, liegt an Tommy Jauds lockerer Schreibe. "Vollidiot" ist konsequent auf Pointe getaktet, wobei man keinen Fäkalhumor fürchten muss (davon bin ich immer ausgegangen).

Es sind die kleinen fiesen Gedanken, die jeder aus dem Alltagsleben kennt, die bei "Vollidiot" das Salz in der Suppe sind. Wer Ironie und Sarkasmus mag und sich auch gern einmal "politically incorrect" amüsiert, der wird dieses Buch lieben. Nachdem ich mit einer absoluten Null-Erwartungshaltung die Lektüre begonnen habe, war ich überrascht, dass ich das Buch mitunter weglegen musste, weil mir vor Lachen die Tränen gekommen sind und ich einfach nicht mehr weiterlesen konnte. Ganz klar: keine große Literatur. Wer das erwartet, ist hier fehl am Platz. Aber: Hervorragend geschrieben, mit einem exzellenten Gespür für Timing und Pointen. Für kurzweiliges Lesevergnügen im Urlaub oder an einem Wochenende eine glasklare Empfehlung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2007
Simon Peters, eher erfolgloser Verkäufer in einem T-Punkt-Laden, steht kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag. Aber seit ihn seine langjährige Freundin verlassen hat, läuft bei ihm irgendwie alles schief. Nichts bekommt Simon geregelt und das Schlimmste: Seine Versuche, bei der richtigen Frau zu landen gehen jedesmal voll in die Hose. Die Story ist flach, aber das ganze ist locker geschrieben strotzt nur so vor Situationskomik und eine Pointe jagd die nächste. Daher vergebe ich gerne 3 Sterne und empfehle das Buch jedem, der beim lesen nicht allzu viel Konzentration aufbringen möchte oder etwas leichtes "für zwischendurch" braucht.
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am 18. Oktober 2004
Ganz ehrlich...ich habe selten bei einem Buch so gelacht, wie bei diesem. Es ist von der ersten Seite an humorvoll und kurzweilig geschrieben. Außerdem behandelt es ein Thema dass gerade in der heutigen Zeit, zwischen Arbeits- und Fernsehgesellschaft, sehr zutreffend ist. Man will es nicht glauben, aber es ist wirklich schwer das richtige Mädchen zu finden. Vielleicht ist es in diesem Buch etwas überzogen dargestellt, aber gerade das macht den Spaßfaktor beim Lesen aus.
Simon Peters ist ein junger Mann, der Single ist, damit aber unzufrieden. Er hat einen Job, den er glaubt nicht zu mögen. Er hat drei gute Freunde, von denen er glaubt sie hätten Ihn nicht gern. Er ist eigentlich nur unglücklich. Dadurch schlittert er von einer falschen Entscheidung in die nächste...
Für mich absoluter KAUFTIPP!
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am 12. Juli 2006
Tommy Jaud`s Erstling ist eine TOP-EMPFEHLUNG! So locker, flockig ist sein Erzählstil.

DIE STORY:

SIMON PETERS, Ich-Erzähler, 29 Jahre alt und Single ist die Hauptfigur. Er ist der VOLLIDIOT, weil er - im Gegensatz zu seinen Freunden - es irgendwie nicht packt. Weder im Job noch in der Liebe; erst recht nicht beim Sex. Er ist Mitarbeiter in einem T-Punkt und von Julia - seiner Ex - verlassen worden. In seinem Job glänzt er häufig durch Abwesenheit. In der Liebe sucht er sich - scheinbar einem edlen Grundsatz folgend - die Falsche aus. Auch die chronische Ebbe in der Kasse trägt nicht gerade zur Besserung bei. Aber irgendwie bekommt SIMON PETERS am Ende dann doch wenigstens halbwegs die Kurve.

FAZIT:

Spaßig, kultig, locker, cool und enorm angesagt, das ist VOLLIDIOT. Lesevergnügen pur und die "Pflichtlektüre" - nicht nur für Singles. Dabei ist - ähnlich wie bei Christopher Moore - der Inhalt der erzählten Geschichte weniger wichtig als das, wie es erzählt wird. Das Buch ist absolut erfrischend und tut in der "schwülstigen" Deutschen Gesellschaft richtig gut. Also perfekt für die WM-Retro-Phase, und das, obwohl das Buch lange vor der Phase der WM-Euphorie geschrieben worden ist. Nur: derartige Lockerheit ist leider (noch) selten anzutreffen hierzulande. Am ehesten vergleichbar erscheint der VOLLIDIOT noch mit dem ebenso frischen HERR LEHMANN von SVEN REGENER. Man merkt dem Autor sofort an, dass er für das Fernsehen - dort insbesondere für ANKE ENGELKE's LADYKRACHER - gearbeitet hat: zündende Gags, witzige Dialoge und Situationskomik führen unvermittelt zu manchen unkontrollierten Lachen. Also alles in allem eine frische und heitere Lektüre.

Deshalb viel Spaß beim Nachlesen!
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am 2. Oktober 2004
Wie oft kommt es vor, dass Menschen allein zu Hause lachen? Vielleicht ab und zu mal vor dem Fernseher? Sicher.
Und wie oft kommt es vor, dass Leser dieses Buches allein im Stillen Kämmerlein lachen? Alle paar Sekunden.
Ein Buch der tausend Lacher! Hier hat man gute Comedy schwarz auf weiß, als Buch und nicht als Sendung und dazu noch ohne lästige Werbung.
Von einem gesfrusteten T-Punkt verkäufer, der Single ist, sich in eine Frau verliebt und auf dem Wege, sie endlich doch mal anzusprechen so gut wie jedes erdenkliche Fettnäpfchen mit beiden Füßen mitnimmt. Simon Peters, Protagonist und Vollideot beschreibt auf lustige Art und Weise sein Single-Dasein und entwickelt beim Leser einen wahren Lesewahn. Denn: dieses Buch legt man nicht freiwillig aus der Hand. Egal wie spät es ist und egal wie früh der Wecker klingelt, dass es spät wird kann ich garantieren. Dieses herrlich amüsante Buch habe ich in zwei Tagen durchgelesen und muss zugeben, dass ich etwas traurig bin, so gute Unterhaltung nun endgültig und vorerst unwiederbringlich hinter mir gelassen zu haben. Herr Jaud: Wir wollen mehr.
Ein fantastischer Roman mit einer Prise Emotionen und einer riesen Ladung Comedy, die sich in zahlreichen witzigen und kreativen Metaphern wiederspiegelt.
FAZIT: Ein Muss für alle, die gern lesen und vor allem für jene, die gern und ausgiebig lachen. Für Miesepeter also eine wilkommene Medizin. Verdiente fünf Sterne!!! Doch auf dieser Skala sind fünf doch leider noch eindeutig zu wenig!
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am 18. September 2013
Simon Peters steht kurz vor seinem 30sten Geburtstag und findet sein Leben richtig s*****. Er hat einen S*****-Job, eine karg eingerichtete Wohnung und zu allem Überfluss auch keine Freundin.

Schon oft bin ich an den Büchern von Jaud vorbeigegangen und habe mir geschworen, auch irgendwann mal eins von ihm zu lesen, vor allem, da die Rezensionen so positiv sind.
Letztendlich fiel die Wahl auf Vollidiot, zumal ich auch vor ewigen Zeiten den Film dazu gesehen habe.
Doch ich hätte von Anfang an kotzen können...

Simon Peters ist immer muffelig und ständig depressiv so, dass er überhaupt nicht sympathisch wirkt und man sich von ihm als Hauptfigur eher distanziert anstatt (was man doch eigentlich bei Büchern möchte) mit ihm mitzufühlen. Die Nebencharaktere bleiben grau und scheinen eher als Faktor, dass Simon noch weiter ins Unglück gestürzt wird, als als Freunde.

Das Buch ist durchzogen von Klischees und weil die Story dadurch auf der Strecke bleibt, auch ziemlich vorhersehbar. Simon Peters kommt durch seine vulgäre Sprache (andauernd geht es ums Vögeln) eher wie ein pubertierender kleiner Junge rüber, der endlich einmal in seinem Leben Sex haben will.

Ein Freund hat es ebenfalls gelesen und mir einige Passagen vorgelesen. Ich muss zugeben in kleinen Dosen war es teilweise echt witzig, doch da es so geschrieben ist, dass JEDER aber auch wirklich JEDER Satz urkomisch sein soll, kam es eher als zwanghafter Versuch rüber, den Leser am Lachen zu halten. Jaud hat anscheinend die Vorstellung, dass man nur ein lustiges Buch schreiben kann, wenn man versucht alles ins lächerliche zu ziehen und uralte Klischees auszugraben, doch es machte das Lesen zu einer Qual. Ein paar Mal habe ich mich gefragt, ob ich nicht zu kritisch, oder einfach nicht für humorvolle Romane geschaffen bin, doch ich habe z. B. Mieses Karma gelesen... die Geschichte war nicht zwanghaft witzig, geschweige denn durchweg von Klischees gespickt und so haben ich fast die ganze Zeit Tränen in den Augen gehabt vor Lachen.

Fazit:
Ein Klischeebelastetes, unlustiges Buch mit einem unsympathischen Hauptcharakter. Ob ich Hummeldumm: Das Roman mal eine Chance gebe, bleibt offen. Aber von Simon Peters habe ich erst einmal genug.
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am 18. April 2006
Seit Nick Hornby haben die Autoren die Gefühlswelt der Männer in Liebesdingen entdeckt - und das ist ja auch gar nicht schlecht. Schließlich haben nicht nur Frauen Probleme in Liebesdingen. Hier erleben wir also die Gefühlswelt von Simon Peters, der pro forma bei der Telekom arbeitet, seinen Alltag aber lieber anders vertrödelt. Das ist in den ersten Kapiteln auch wirklich zum schreien komisch, danach nützt es sich leider schnell ab und als der Autor gegen Ende versucht, seiner Figur Tiefe zu geben und es sogar richtig tragisch wird, scheitert er leider auf der ganzen Linie. Vielleicht wäre es schon besser gewesen, nicht krampfhaft zu versuchen, in jedem Halbsatz eine Pointe zu zünden. Eines ist das Buch allerdings nicht: langweilig. Es liest sich wunderbar runter und eignet sich trotz der Einwände gut als Lesefutter.
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am 8. November 2008
Es hat Komik - dieses Buch- zugegeben. Aber Bauchmuskelkater vom Lachen?
Als Film kann ich mir das schon eher und auch besser vorstellen, wenn ... und das muß wirklich gekonnt sein ... die schauspielerische Ausdrucksmöglichkeit eines echten Comedian in Mimik und Bewegung nonverbal den Text aufpeppen kann.
Vielleicht mag man ja dann auch den Protagonisten Simon, und es entsteht ein bißchen mehr Sympathie, die bei mir nicht so recht aufkommen wollte beim Lesen.
Es hat überhaupt nichts damit zu tun, ob das Buch nun als "Männer -Roman" etikettiert wird oder nicht: wie alle Clowns hat der Protagonist in seiner Clownerie etwas tief Tragisches an sich ... schon wie er sich einführt mit den verschiedenen Socken.
Das kann aber auch den sprichwörtlich zerstreuten Professoren passieren ...(fast) jedem Mann eigentlich.
... und genau das läßt mir beim Lesen das Lächeln auf den Lippen gefrieren.
Humor ist weniger gefragt als der Spaß daran, sich anhaltend und nachhaltig über Pleiten, Pech und Pannen eines Loosers zu amüsieren.
Das darf man ja in diesem Fall sogar, denn der Autor bietet sich selbst dazu an... aber der anfängliche Spaß wird nicht bis zu Ende durchgehalten.
Weniger Seiten wären vielleicht mehr gewesen.
LeserInnen mit Vorliebe für ein deftiges und schrilles Genre kommen jedenfalls auf ihre Kosten
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