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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins Plus Eins Sind Viel Mehr Als Zwei!
Welch eine Freude, dieses wunderbare Buch zu lesen! Die Autorin ist mit Kuan Yu Chian verheiratet, der zur Zeit Maos Kulturrevolution wegen politicher Verfolgung China verlassen musste, um sein Leben zu retten. Seine Autobiographie (Mein Leben Unter Zwei Himmeln) sollte man der Kontinuität halber am liebsten vorher gelesen haben, um die ganzen Hintergründe zu...
Veröffentlicht am 28. November 2005 von Dr. Lee Chumbley

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für China-Neulinge ein guter Einstieg
Der erste Teil des Buches ist gut geschrieben.
Im zweiten Teil wird es bei der Beschreibung der einzelnen Verwandten ihres Mannes etwas langatmig.

Dr. Dietrich Volkmer
Vor 18 Monaten von Dr. Dietrich Volkmer veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins Plus Eins Sind Viel Mehr Als Zwei!, 28. November 2005
Welch eine Freude, dieses wunderbare Buch zu lesen! Die Autorin ist mit Kuan Yu Chian verheiratet, der zur Zeit Maos Kulturrevolution wegen politicher Verfolgung China verlassen musste, um sein Leben zu retten. Seine Autobiographie (Mein Leben Unter Zwei Himmeln) sollte man der Kontinuität halber am liebsten vorher gelesen haben, um die ganzen Hintergründe zu verstehen. Häring-Kuan ist eine begabte Erzählerin, die ein feinfühliges Gespür für Situationen und ein waches Auge für interessante Kleindetaills besitzt. So erfährt der Leser, wie es war, die große Familie ihres Mannes kennenzulernen, die von den Exzessen der Roten Gardisten schwergelitten hat. Das Buch zeigt die große Liebe zwei aparter optimistischer Menschen aus zwei unterschiedlichen Kulturkreisen und wie sie die Zussamenkunft, die Erholung aus harten Zeiten und die Regeneration der zerstreuten chinesischen Großfamilie bewirken. Bravo!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend und gut geschrieben, 20. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch nach einer mehrwöchigen China-Reise gelesen und kann es wärmestens empfehlen. Es ist sehr gut geschrieben und gibt einen unterhaltsamen Einblick in die chinesische Geschichte der letzten Jahrzehnte. Die Autorin schreibt am Buchende: "Ich habe es nicht bereut, Teil einer chinesischen Familie geworden zu sein, im Gegenteil: Es ist ein großes, endloses Abenteuer." Durch ihre kluge und sympathische Schreibweise gibt sie dem Leser die Chance, an diesem Abenteuer teilzuhaben. Manche Seiten, auf denen sie die Repressalien ihrer chinesischen Verwandtschaft während der Kulturrevolution beschreibt, haben mir aufgrund der Grausamkeiten mehrmals die Tränen in die Augen getrieben. Um so mehr freut man sich während des Lesens, dass sich das Leben der meisten Familienmitglieder im Laufe des chronologisch geschriebenen Buches sehr positiv entwickelt - der Lebensstandard und die Zufriedenheit mit Beruf und Staat steigen.
Wer gerne Biographien liest, sich an aufgeschlossenen Menschen und ihren Geschichten freut und sich für China interessiert, für den ist dieses Buch ein Volltreffer.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit den Augen einer "China-Schwiegertochter", 31. Dezember 2007
Von 
Klara Fall "Die nackten Hausfrauen im Wind" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China (Taschenbuch)
Als China-Schwiegertöchter werden in China ausländische Frauen bezeichnet, die in chinesische Familien einheiraten. Und genau das tat Petra Häring in den siebziger Jahren. Nach drei Jahrzehnten hat die Hamburgerin nun ein autobiografisches Buch verfasst, das sich nicht nur mit der angeheirateten chinesischen Familie befasst, wie es der Titel verspricht, sondern auch mit der rasanten Entwicklung des boomenden "Reichs der Mitte".
Das Buch ist wirklich hervorragend. Von der ersten bis zur letzten Seite.
Die gerade mal zwanzigjährige Außenhandelskauffrau Petra Häring träumt von einem Medizinstudium, lernt auf einer Studentenparty Anfang der Siebziger einen (wirklich äußerst attraktiven) Chinesen kennen. Yuqian Kuan ist aufgrund des Terrors der Kulturrevolution aus seinem Heimatland geflohen und nach eineinhalbjähriger "Schutzhaft" in Ägypten schließlich in Deutschland gelandet. In Hamburg beginnt er, sich eine neue Existenz aufzubauen. Die fast zwanzig Jahre jüngere Petra Häring verliebt sich in Yuqian und bald sind die beiden ein Paar. Ihre Eltern sind anfangs nicht gerade erfreut über die Entscheidung ihrer Tochter, doch bald müssen die Oldesloer ihr China-Bild ("Rot-China") revidieren. Petra holt an der Abendschule ihr Abitur nach und nimmt schließlich kein Medizin-, sondern ein Sinologiestudium auf und reist Mitte der Siebziger erstmals nach China. Nachdem Yuqian nach der Kulturrevolution endlich rehabilitiert wird, kann auch er wieder einreisen. Petra lernt die umfangreiche Familie samt ihrer Marotten kennen. Ein Leben zwischen Deutschland und China beginnt.
Das Buch ist sehr unterhaltsam, da die Autorin sehr farbig schildern kann und auch mit zahlreichen lustigen Episoden aufzuwarten weiß. Bei manchen Geschichten bleibt einem das Lachen angesichts der Lächerlichkeit einer Diktatur allerdings im Halse stecken. Da gibt es zum Beispiel den Verwandten, der der Spionage verdächtigt wird und selbst nicht ahnt, wer der rätselhafte Mittelsmann "Mo" sein soll. Mo Zhate?! Erst nach einigem Überlegen stellt sich heraus, dass der passionierte Musiker wohl des öfteren ein Stelldichein mit "Mozart" hatte...
Die Autorin selbst zieht folgendes Fazit: "Ich habe es nicht bereut, Teil einer chinesischen Familie geworden zu sein, im Gegenteil: Es ist ein großes, endloses Abenteuer, auf diesem Weg in eine fremde Kultur einzutauchen. Fremd ist sie nur von außen betrachtet, wenn man sich nicht auf sie einlässt."
Ein wirklich interessantes Buch, das ich auf alle Fälle empfehle. Ich habe mir jetzt auch "Mein Leben unter zwei Himmeln" von Petra Härings Mann Yuqian Guan gekauft und bin gespannt!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr nettes Buch, 7. September 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist sehr nett und sympatisch geschrieben, ich habe es in kürzester Zeit gelesen, da es recht kurzweilig ist. Es gibt Einblick in eine äußerst interessante chinesische Familie und ist sehr authentisch geschrieben. Allerdings ist die Biographie von ihrem Mann ("Mein Leben unter zwei Himmeln") ungleich besser, wobei sein Buch auch schwer zu toppen ist. Insgesamt durchaus empfehlenswert, wenn man an der chinesischen Kultur interessiert ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "West trifft Ost" - Eine sehr persoenliche Betrachtung ueber China, 1. April 2008
Von 
Rudolf Siebenhofer "Luo Xing" (Wien - Steyr - Nanjing) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es passiert sehr selten, ein und dieselbe Geschichte von zwei Autoren aus deren unterschiedlicher Sicht dargestellt zu bekommen. Und genau das liegt mit dem Buch von Petra Haering-Kuan hier vor. Wer das Buch "Mein Leben unter zwei Himmeln. Eine Lebensgeschichte zwischen Shanghai und Hamburg" von Kuan Yu Chien gelesen hat, hat hier die Moeglichkeit, diese Lebensgeschichte aus einer anderen Perspektive geschildert zu bekommen.

Petra Kuan, die Frau von Kuan Yu Chen schildert darin ihre Sicht des Wandels Chinas in den letzten dreissig Jahren an der Seite ihres Mannes. Sie eroeffnet dem Leser dabei einen tiefen Einblick in die komplexen Familienbeziehungen in China und mit welchen Herausforderungen eine solche interkulturelle Beziehung konfrontiert ist. Ihre Sprache ist dabei einfach, klar und gaenzlich verschieden von der ihres Mannes. Sie schreibt das Buch mit grosser Betroffenheit, viel Humor und Witz aber auch strechkenweise mit etwas Zorn und Wut darueber, wie persoenliche Schicksale von politischen Umwaelzungen betroffen sind. Dabei ist die offene und ehrliche Art wie Petra Haering-Kuan ueber all diese Begebenheiten schreibt bewundernswert.

Wer dieses Buch liest, bekommt auch viele Hinweise fuer das Leben und Verhalten im Umgang mit Chinesen mit und in diesem Sinne ist das Buch auch ein interessanter "soziologischer" Reisefuehrer. Und auch dieses in beide Richtungen, denn durch die Schilderung ihrer Erfahrungen mit Verwandten ihres Mannes, die das Ehepaar zu Studienaufenthalten nach Deutschland holt, wird auch klar, welche Vorstellungen diese vom Leben in Deutschland haben und welche Schwierigkeiten diese Veraenderung des kulturellen Umfeldes mit sich bringt.

Dabei deutet die Autorin auch sehr kritisch die soziokulturellen Veraenderungen an, die der Wandel Chinas mit sich gebracht hat; von den geaenderten Lebensweisen, der steigenden Geldorientierung und den damit verbundenen einschneidenden Veraenderungen in den Familien- und Beziehungsstrukturen.

Yin und Yang eben als literarisches Zusammentreffen. Und nebenbei schildert das Buch auch eine bemerkenswerte Lebens und Liebesgeschichte, allerdings eine, die das "Leben" schrieb und nicht Rosamund Pilcher.

Einfach lesenswert; unterhaltsam, interessant, beruehrend und ergreifend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Herz für China!, 3. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China (Taschenbuch)
Ich kann mich den Vor-Rezensenten nur anschließen: Ich habe "die chinesische Familie" in 2 Tagen nicht weglegen können. Petra Häring-Kuan schreibt mit so viel Herzlichkeit über ihre Schwiegerfamilie und China. In der Literatur finden sich zur Zeit viele tragische Geschichten und viele kritische Meinungen. So ist es hier wohltuend, zu lesen, daß das Herz eine Sache des individuellen Menschen und nicht seiner Kultur oder Nation ist. Die dargestellten Familienmitglieder möchte man sofort besuchen und mehr über sie erfahren. Ihr Werdegang über die letzten Jahrzehnte im heutigen, so rasch verändernden China, ist repräsentativ für den neu entstehenden Mittelstand. Selbst ohne Schulbildung gelingt der Aufstieg und ein gewisser Wohlstand, sozusagen als Happy End für ein bewegendes, oft kaum zu durchstehendes Leben. Über die einzelnen Geschichten der Verwandten hinaus, schildert Frau Häring-Kuan die Eigenheiten des Landes. Da sie diese durch ihre "deutsche Brille" betrachtet, beschreibt sie Kuriositäten, die wohl jeder "Langnase" in China auffallen. Wir leben als Expats in Zentral-China, weitab von den modernen "Toren zum Westen". Ich verschlinge alles, was ich über China bekommen kann und habe mich sehr über dieses so ungewöhnlich menschliche Buch gefreut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 30 Jahre Chinesische Geschichte aus Sicht einer deutsch-chinesischen Familie, 7. Oktober 2012
Von 
Leseratte (Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China (Taschenbuch)
Hamburg 1971: Die junge Deutsche Petra Häring lernt einen Mann kennen. Die beiden verlieben sich und werden ein Paar. So weit so normal. Wäre der Mann, in den Petra Häring sich verliebt, nicht ein Chinese: Der aus China geflohene Exil-Chinese Yu Chie Kuan, der mit seinen 40 Jahren bereits auf ein sehr bewegtes Leben zurückblicken kann - 1931 in Shanghai geboren, der Vater ein Widerstandskämpfer und Weggefährte Mao Tse Tungs. Und er selbst floh aus den Wirren der chinesischen "Kulturrevolution" über Ägypten nach Deutschland. Und: Petra bekommt mit ihrem Mann auch eine weitverzweigte chinesische Verwandtschaft. Das Buch beschreibt auf sehr persönliche Weise die Geschehnisse in China zwischen -so grob - 1971 und 2001: Anfangs herrscht noch die Kulturrevolution, dann der Tod Maos, der Sturz der "Viererbande", vorsichtige Öffnung unter Deng Xiaoping über die Geschehnisse von 1989 auf dem PlatzŽdes Himmlischen Friedens bis hin zum massiven Umbruch der 1990er Jahre - alles aus dem Blickwinkel der Schicksale von Petra Härings Familie. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den 80er Jahren.

Dabei treten die Deutsch-Chinesischen Unterschiede, aber auch die massive Entwicklung in China deutlich hervor. Alles in allem: Rührend, bewegend, mitreißend und fesselnd - Ein Buch, das man in einem Rutsch durchlesen kann.

Ein Tipp: Lesen Sie vor diesem Buch zuerst das Buch "Mein Leben unter zwei Himmeln: Eine Lebensgeschichte zwischen Shanghai und Hamburg" von Yue Chie Kuan - dem Mann von Petra Häring Kuan. Es beschreibt schwerpunktmäßig die Geschehnisse im Leben ihres Mannes bis zu seiner Flucht nach Hamburg. Es ist insofern also gewissermaßen "Teil 1" der Geschichte und sehr lesenswert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr, 27. August 2013
Von 
Walter Harr (Nagold) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr gut geschrieben - man bekommt einen Einblick in das Land. cccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccccc ccccccccccccc ccccccccccccccccc cccccccccccccccccccccc cccccccccccccccccccccccc ccccccccccccccc
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für China-Neulinge ein guter Einstieg, 10. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China (Taschenbuch)
Der erste Teil des Buches ist gut geschrieben.
Im zweiten Teil wird es bei der Beschreibung der einzelnen Verwandten ihres Mannes etwas langatmig.

Dr. Dietrich Volkmer
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr interessanter Streifzug durch chinesische Geschichte, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China (Taschenbuch)
Das Buch ist zwar streckenweise etwas langatmig, aber trotzdem sehr interessant und informativ, vor allem, wenn man selbst schon mal in China war.
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Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China
Meine chinesische Familie: Dreißig Jahre Wandel in China von Petra Häring-Kuan (Taschenbuch - 9. Februar 2010)
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