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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin wahnsinnig überrascht!
Florentino Ariza wird von seiner Jugendliebe Fermina Daza abgewiesen. Erst 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage später, nach dem Tod von Ferminas Ehemann, erklärt Florentino ihr erneut seine Liebe. Der Roman beginnt mit dem Tod des eben erwähnten Ehemanns. Dies stellt also die Rahmenhandlung dar, denn nach diesem Beginn besteht das Buch nur aus Rückblenden...
Veröffentlicht am 27. August 2004 von deathdealer92618

versus
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Liebe des Lebens
García Márquez widmet sich in diesem Roman ganz der Liebe und orientiert sich dabei teilweise autobiographisch am Leben seiner Eltern.
Er beschreibt die prickelnde jugendliche Liebe ohne Zukunft, die verbotenen Liebe zweier Kinder unterschiedlichen Standes. Er beschreibt die Liebe, die im Laufe der Zeit in einer Vernunftehe entflammen kann und zu vielen...
Veröffentlicht am 23. Juni 2005 von Antje Burkert


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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin wahnsinnig überrascht!, 27. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
Florentino Ariza wird von seiner Jugendliebe Fermina Daza abgewiesen. Erst 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage später, nach dem Tod von Ferminas Ehemann, erklärt Florentino ihr erneut seine Liebe. Der Roman beginnt mit dem Tod des eben erwähnten Ehemanns. Dies stellt also die Rahmenhandlung dar, denn nach diesem Beginn besteht das Buch nur aus Rückblenden die dann, gut 100 Seiten vor Ende bei der Rahmenhandlung weitermachen. In dieses Rückblenden erfährt man dann sehr viel über die sorgfältig ausgestalteten Charktere dieses Romans. Man begleitet Florentino, dessen Leben nur einem Zweck dient, nämlich irgendwann Fermina zurück zu gewinnen. Alles was er macht, macht er nur für sie. Er verliert einen guten Posten in der Firma seines Onkels, weil er keine vernünftigen, sachlichen Geschäftsbriefe verfassen kann, da sein gesamtes Denken durchtränkt ist von der Liebe zu Fermina. Was die eigentlichen Geschäftsbriefe beinahe zu Liebesbriefen werden lässt. Er stürzt sich von einem sexuellen Abenteuer ins nächste, in der Hoffnung so seine Herzensdame vergessen zu können...und noch vieles mehr. Man wird auch Zeuge von Ferminas Vernunftehe und ihrer, teilweise auftretenden, inneren Zerissenheit. Die Ehe beruht zwar auf gegenseitigem Respekt, von Liebe kann man dabei aber nicht sprechen. Nebenbei schweift der Erzähler immer mal wieder ab, man erfährt vieles über die geschichtlichen und kulturellen Gegebenheiten in der karibischen Stadt zur Zeit des Übergangs vom 19. zum 20. Jahrhundert. Und genau das macht das Buch zu viel mehr als nur einem Liebesroman!! Natürlich ist diese ewige Liebe, die soviele Jahre überdauert und sich auch im hohen Alter nicht vermindert die Basis dieses Romans, aber die ganze Geschichte drum herum macht es erst (für meine Begriffe) zu einem Gesamtkunstwerk.
Gabriel Garcia Marquez ist ein grossartiger Erzähler, fängt man das Buch einmal an, legt man es so schnell nicht weg. Die Rückblenden sind nicht immer chronologisch, mache Sachen werde teilweise vorweggenommen (jemand stirbt, ist dann wenige Seiten später doch wieder lebendig) was die Sache für ungeübte Leser vielleicht nicht ganz einfach macht. Ich finde aber, dass man sich schnell in den Schreibstil eingelesen hat.
Ich bin immer noch sehr überrascht von diesem Buch, habe ich es anfangs auch einfach nur für einen Liebesroman gehalten (und ich mag eigentlich keine Liebesromane!), aber dieses Werk ist überwältigend. Hätte Garcia Marquez nicht bereits 3 Jahre vor dem Erscheinen dieses Buches den Literaturnobelpreis bekommen - spätestens bei "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" wäre er fällig gewesen. Ein Klassiker! LESEN!!
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leseerlebnis wie es wenige gibt, 8. März 2008
Von 
euripides50 (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
Es wird kaum jemanden geben, der sich nicht an seine erste Liebe erinnert, an dieses unglaublich evidente Gefühl, dass sich im Hinblick auf die Geliebte jetzt und für immer das Leben entschieden habe und dass sich niemals mehr etwas ändern könnte. Leider ist es dann bei 99,9 % der Menschen doch ganz anders gekommen, und was am Anfang nach Ewigkeit klang, ist nach Jahrzehnten nur noch eine halb nostalgisch, halb kuriose Erinnerung.
Was aber geschieht, wenn ein Mensch diese erste Liebe sein Leben lang bewahrt, wenn er nicht weniger als 51 Jahre auf die Frau seines Lebens wartet und am Ende, wenn der Ehemann eben dieser Frau von der Leiter gefallen und verstorben ist, seine Werbung als 74jähriger genau da fortsetzt, wo er sie als 23jähriger hat abbrechen müssen? Das ist der Plot des weltberühmten Romans von Garcia Marquez, den die schon als Student gelesen habe und den ich mir im Anschluss an die wunderbare aktuelle Verfilmung wieder vorgenommen habe. Da waren sie wieder, Fernando Ariza, der schöne Doktor Urbino, fast bewundernswert in seiner stupenden Selbstverliebtheit, die schöne Fermina Daza, der statusgeile Vater, die bizarre Mutter Arizas und das ganze wunderbare Personal des karibischen Cartagena. Und auch das Garcia Marquez Feeling war wieder da, die Verzauberung durch eine Sprache, der es gelingt, die Welt, wie sie zwischen den Buchdeckeln existiert, fast noch farbiger erscheinen zu lassen als sie in der Wirklichkeit ist. Jeder wird an dem vorliegenden Roman seine besonderen Passagen lieben, die einen schätzen die hochromantischen Exaltationen der jungen Liebe zwischen Ariza und Fermina Daza, die anderen lieben die Telegraphenstaffette durch die Urwälder des kolumbianischen Dschungels im Dienste der Liebe, wieder andere bevorzugen atmosphärischen Schilderungen des karibischen Lebens im Umfeld Doktor Urbinos, der nicht die Cholera in Cartagena besiegte sondern auch noch den ersten Ballonflug Südamerikas organisierte. Und wie wunderbar ist das Bild vom stillstehendden Schiff auf dem Magdalena mit der aufgezogenen Cholerafahne als Metapher dafür, dass die zeit stillsteht, wenn sich die Liebe erfüllt. Mich aber haben schon bei der ersten Lektüre die Szenen fasziniert, in denen Ariza und Fermina Daza nach einem halben Jahrhundert endlich zueinander finden, sich mit schrumpeligen Händen berühren und sich gegenseitig an ihren verwelkten Körpern laben. Das hört sich morbide an, ist aber im Roman mit großem Takt und Einfühlungsvermögen geschildert.
Das Buch aber erschöpft aber sich in keiner dieser Passagen, es ist viel mehr als das, ein großer Reigen des Menschlichen, in jedem Lebensalter mit Gewinn und Genuss zu lesen. Uneingeschränkt fünf Punkte für eine Sternstunde der Literatur.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Sprache, wunderschöne Liebesgeschichte, schönes Format (Fischer TB), 26. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Aus meiner Sicht hat Gabriel Garcia Marquez eine der schönsten Liebesgeschichten der Menschheit geschrieben.

Der junge Florentino Ariza verliebt sich in Fermina Daza, deren Aufmerksamkeit er mit seiner Feinfühligkeit und poetischen Briefen gewinnt. Der Vater Ferminas verheiratet seine Tochter jedoch mit dem aufstrebenden Arzt Dr. Juvenal Urbino. Florentino hält jedoch an seiner Liebe fest und wartet - ich liebe diesen Teil - 51 Jahre 9 Monate und 4 Tage bis er seine nächste Chance erhält.....

Was mit dem Tod Urbinos beginnt, führt über zahlreiche Rückblicke zur Auflösung der eigentlichen Frage, ob Florentino und Fermina doch noch zusammenkommen. 622 Liebschaften dokumentiert Florentino während der mehr als fünfzigjährigen Ehe Ferminas mit Juvenal Urbino. Recht skurril, was sich Marquez hier ausgedacht hat.

Ich mag vor allem den Erzählstil, der Detailreichtum mit feinen Formulierungen verbindet, was in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht immer gefragt ist. Aus meiner Sicht passen jedoch Erzählstil und der zeitliche Rahmen, in dem die Geschichte eingebettet ist (Anfang 20. Jahrhundert). Schön altmodisch, feinfühlig, ohne jedoch abzuschweifen - eben eines Nobelpreisträgers würdig!

Und auch die Lebensweisheiten und -fragen, die Marquez in diesen Roman packt, bezaubern. Wenn er Schrullen aus den über 50 Jahren Eheleben erzählt, die uns nicht ganz unbekannt vorkommen. Ich zitiere: "Doch wenn sie etwas zusammen gelernt hatten, so war es, dass wir Weisheit erst erlangen, wenn sie uns nichts mehr nützt." Und wenn dann Urbino seiner Frau vorschlägt, der Erzbischof möge einen Ehestreit schlichten, und Fermina mit einem emotionalen "Scheiß auf den Herrn Erzbischof!" antwortet, dann erkennt man vielleicht, dass Marquez Roman mit einem Augenzwinkern "lebt" und "menschelt".

Die Frage, ob Florentinos Beharrlichkeit nun wahre Liebe oder eine psychische Störung ist, muss jeder Leser für sich beantworten. Eine Liebesgeschichte ist es jedenfalls, und was für eine!

Mit dem Taschenbibliothek-Format ist dem Fischer Verlag übrigens ein großer Wurf gelungen. Praktische Größe, eine schöner Hardcover-Einband mit geflochtenem Lesezeichen - sehr stilvoll!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Liebe des Lebens, 23. Juni 2005
Von 
Antje Burkert (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
García Márquez widmet sich in diesem Roman ganz der Liebe und orientiert sich dabei teilweise autobiographisch am Leben seiner Eltern.
Er beschreibt die prickelnde jugendliche Liebe ohne Zukunft, die verbotenen Liebe zweier Kinder unterschiedlichen Standes. Er beschreibt die Liebe, die im Laufe der Zeit in einer Vernunftehe entflammen kann und zu vielen glücklichen gemeinsamen Ehejahren voller Sicherheit führen kann. Er beschreibt die rein sexuelle Liebe, das Bed-Hopping am Ende des 19. Jahrhunderts im Rahmen des Fin de Siècle, das für den Moment über alle Ängste und Sehnsüchte hinwegtäuscht. Und zuletzt zeigt Márquez, dass auch im hohen Alter noch geliebt wird.
Man spürt die Hitze Kolumbiens, das staubige vergangene Jahrhundert mit all seinen kriegerischen Aktivitäten, der aufkeimenden Industrialisierung und der breiten Gesellschaftsschere, dem Drang der Menschen, sich zu emanzipieren.
Ein anschaulich geschriebener Roman mit einem immer aktuellen Thema, die Liebe. Die einzelnen Situationen des Buches werden in literarisch kunstvollen Übergängen von den verschiedenen Romanfiguren beleuchtet. Teilweise ein wenig langatmig, aber auf jeden Fall lesenswert.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ästhetischer Hymnus an die Liebe, 23. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
Nach seinem großen, teils sozialkritischen Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" ist Gabriel Garcia Marquez mit "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" ein weiteres zeitloses Monument seiner meisterlichen Erzählkunst gelungen - eine Hommage, eine Hymne an die Liebe. Marquez zeichnet ein ästhetisches Poträt der geschichtlichen und kulturellen Identität Lateinamerikas.

Der Roman erzählt die Lebens- und Liebesgeschichte von Florentino Ariza und Fermina Daza. Nach über 50 Jahren bietet sich Florentino, nach dem Tod des Gatten von Fermina, erneut die Gelegenheit dieser seine Liebe zu gestehen.
In kunstvoll konstruierten Rückblenden zeigt Marquez das einstige beharrliche und leidenschaftliche Werben Florentinos um Fermina, die sich letztlich jedoch für den Arzt Juvenal Urbino entscheidet; er erzählt die Ehejahre Ferminas mit Juvenal, und die Lebensgeschichte Florentinos, der im Herzen Fermina stets treu geblieben ist, und noch am Tag der Beerdigung ihres Mannes erneut um diese wirbt.
Als seine Bemühungen endlich von Erfolg gekrönt sind, sind er und Fermina, die Liebe seines Lebens, 70 Jahre alt. Sie fahren auf einem Dampfer den Magdalenenstrom hinauf, und da hissen sie die gelbe Choleraflagge, um die restliche Welt von ihrer jungen Liebe auszuschließen.

"Dieses Buch ist ein seltener Glücksfall in der Literatur, wie es ihn höchstens alle hundert Jahre einmal gibt." (Beate Pinkerneil)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Strom, 19. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
Wer liebt, muß warten, muß leiden können. Wenn sich auch niemand vorstellen mag, dass es 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage dauern wird, bis die Sehnsucht nicht länger ungestillt bleibt. Schon Plato behauptete, Liebe ist nur in dem, der liebt. Somit dürfte sich der unglücklich Verliebte Florentino Ariza auf der sicheren Seite des Lebens befinden. Nur es zu glauben, fällt schwer. Was für ein erfülltes Leben hätte er haben können, wenn sich nicht dauernd nur die Möglichkeit des Träumens ergeben hätte. Kinder, ein Zuhause. Die angebetete Fermina Daza bleibt für ihn in all den Jahren unerreichbar. Es gibt sicher nicht wenige, die behaupten würden, nur so habe er und sie ihre Liebe konservieren können, diese Liebe habe sich nie dem Alttag stellen, abnutzen brauchen. Gabriel Garcia Márquez hat keine Scheu davor, sich in die Nähe des Kitsches zu begeben und verwandelte eine Geschichte, die schwächere Autoren höchstens zu einer Romanze ausgeschrieben hätten, in eine wunderbare Liebesallegorie, die sich über die Zeit und alle Hindernisse hinwegsetzt. Ein Schmöker vor allem für Liebeskranke, die auf ein Wunder hoffen.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 13. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
Ein sehr schönes Buch mit ungeheuer präzisen und spannenden Beschreibungen und Stimmungsschilderungen, liest sich wie man einen Film sieht, klasse
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5.0 von 5 Sternen Great book, 5. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
I've read it in English some years back and now I bought for my woman in German. I recommend it
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5.0 von 5 Sternen marquez in bestform, 5. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
500 seiten lesegenuss in beneidenswert schöner sprache...die liebe und wie männer und frauen eben so sind,mit einem schuss von ironie und sarkasmus
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5.0 von 5 Sternen LIebesroman!, 29. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman (Taschenbuch)
....der schönste Liebesroman aller Zeiten. Spielt zwar in einer ganz anderen Zeit, doch Liebe ist wie ich finde zeitlos und etwas ganz wundervolles...
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Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman
Die Liebe in den Zeiten der Cholera: Roman von Gabriel García Márquez (Taschenbuch - 20. Januar 2004)
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