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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2012
Max und Isabelle ist ein Liebesroman der etwas anderen Art. Nicht nur, dass die Geschichte von einem Mann geschrieben wurde -was ich mag, da dann irgendwie das Kitschgen fehlt- auch die Hauptfiguren fallen etwas aus dem alltäglichen Rahmen.
Max, frisch getrennt, bei einem Hamburger TV-Sender als Moderator tätig, ist 31 Jahre alt.
Isabelle, geschieden, Mutter zweier pubertierender Kinder, Teilinhaberin eines Blumengeschäftes mit Kaffeeausschank, ist 16 Jahre älter, also 47 Jahre alt.

Kann das gut gehen? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, denn in diesem Buch geht es eher um die Entstehung und das Zulassen dieser in unserer Gesellschaft immer noch ungewöhnlichen Konstellation. Aus einem simplen One-Night-Stand werden echte Gefühle. Darf das sein? Was sollen die Leute denken? Was denkt er / sie von mir? Was denken meine Freunde?
Das sind die eigentlichen Fragen die in diesem Buch behandelt werden. Dabei macht es wirklich Spaß als Leser die Entwicklung zu verfolgen.
Besonders gelungen finde ich dies durch den Perspektivenwechsel. Die Kapitel werden mit viel Witz und leichtem Humor abwechselnd aus der Sicht von Max und Isabelle erzählt. Wobei ich wirklich bewundere, wie gut sich Daniel Bielenstein in die Figur von Isabelle einfinden konnte.

Fazit, eine ungewöhnliche und doch lustig erzählte Geschichte um den Beginn einer Liebesbeziehung welche nicht alltäglich ist. Lesenswert!
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am 20. April 2009
Die Liebesgeschichte von Max (31), der gerade von seiner Freundin verlassen wurde und Isabelle (47), der allein erziehenden Mutter zweier pubertierender Kinder wird abwechselnd aus der Perspektive von ihr und ihm erzählt.
Der Roman zeichnet mit viel Witz und Humor den dornigen Weg der beiden Verliebten zueinander. Gute und schlechte Ratschläge von Freunden und Freundinnen, Kindern und Kneipengenossen und schier unmögliche Verwicklungen machen es den beiden, nicht nur altersmäßig so unterschiedlichen Liebenden, sehr schwer zueinander zu finden.
Die Sichtweise der Frau wird derart authentisch dargestellt, daß ich kaum glauben kann, daß dieser Roman von einem Mann geschrieben wurde. Denken Männer so wie Max? Und sind pubertierende Kinder wirklich so rücksichtslos?
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am 27. Juli 2004
wird hier die (Liebes)Geschichte von Max und Isabelle erzählt.

Max ein erfolgreicher Journalist, der sich gerade von seiner Freundin getrennt hat, und Isabelle die Besitzerin eines eigenen Blumenladens (der leider nicht so gut läuft), geschieden und Mutter von 2 pubertären Kindern.
Ein sehr ungleiches Paar, dass sich bei einem Essen von Isabells
bester Freudin Ellen kennenlernt und eine Nacht gemeinsam verbringt.
Beide sind überzeugt, Max davon, dass es sich nur um eine Therapie um seine Exfreundin Jana zu vergessen handelt, und Isabelle davon, dass es nur eine einmalige leidenschaftliche Nacht war und bleibt.
Wo käme man denn hin, bei diesem Altersunterschied von fast 20 Jahren?!
So gehen die beiden wie selbstverständlich nach dieser berauschender Affäre wieder getrennte Wege.
So einfach scheint es jedoch nicht zu sein, obwohl die Ruderfreunde von Max sich sehr gehässig über die ältere Isabelle äußern, scheint die Frau trotzdem mehr für Max zu sein.
Auch bei Isabelle wird die einmalige Nacht von Ihren Freundinen heftig diskutiert.
Isabelle hat in Ihrem kleinen Blumenladen ein kleines Kaffee-Eck eingerichtet, dass sich bei Kundinen und Ihren Freundinen großer Beliebtheit erfreut. Platz für hitzige Diskussionen ist somit reichlich vorhanden und wird auch genutzt.
Aber auch für Isabelle scheint die Beziehung zu Max nicht einfach so zu vergessen sein.
Eines Tages überquert Isabelle gerade zu Fuß eine Kreuzung an der Max mit seinem Auto an der roten Ampel wartet ...

Mein Fazit:
Ich war am Anfang sehr skeptisch als ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, war aber auch sehr, sehr neugierig, wie ein Mann es schafft eine Liebesbeziehung aus der Sicht einer Frau zu schreiben.
Ich bin positiv überrascht wie gut es Daniel Bielenstein gelungen ist die Gefühle der beiden in Worte zu fassen und nebenher noch so eine lustige und flotte Story zu erzählen.
Eine ganz andere (erfrischende) Art eine Liebesgeschichte zu erzählen!!

Werde sicher auch noch sein erstes Buch lesen, dass ja auch sehr gute Bewertungen bekommen hat.
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am 11. April 2011
Ein wirklich tolles Buch - man kann fast gar nicht zwischendurch aufhören zu lesen, weil es einfach so fließt und man natürlich auch wissen möchte, wie es weiter geht. Ich fand es überhaupt nicht kitschig, sondern einfach eine tolle Liebesgeschichte, die vor allem lustig geschrieben ist. Ich habe mir auch gleich im Anschluss noch ein Buch von Daniel Bielenstein gekauft und bin schon ganz gespannt...
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am 9. Juni 2004
Daniel Bielenstein ist es gelungen, einfühlsam und spannend den Beginn einer ungewöhnlichen, von allen Beteiligten als unmöglich empfundenen Love-Story zu schildern. Isabelle trifft Max, den gutaussehenden Fernsehmoderator auf einer Party, bei der sie von der Gastgeberin mit einem älteren Gentleman verkuppelt werden soll.
Einfühlsam schildert Daniel Bielenstein, wie sich die alleinstehende Isabelle mit ihren pubertierenden Kindern eine Existenz aufgebaut hat, in der kein Platz für weitere Turbulenzen zu sein scheint. Dennoch lässt sie sich auf eine Liaison mit dem fast zwanzig Jahre jüngeren Max ein. Authentisch beschrieben, erleben wir, wie die Mittvierzigerin nach einer aufregenden Nacht mit dem viel jüngeren Max in ihre partyverwüstete Wohnung zurückkehrt, und wie Maxens Ruderfreunde sich über Liebschaften zu älteren Frauen belustigen....
Dieses Buch hebt sich innerhalb der Massenware Liebesroman, positiv aus der Vielzahl von schlampig geschriebener Schnellschreibliteratur ab. Die stilistische Besonderheit des Perspektivenwechsels, lässt eine bis zum Ende spannende und unberechenbare Handlung entstehen.
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am 2. März 2009
Ich mag Daniel Bielensteins Bücher alle. Auch in "Max und Isabelle" hat er wieder eine schöne Geschichte entwickelt. Jüngerer Mann - ältere Frau als Liebespaar, ist ja in der Realität immer ein umstrittenes Thema. Ich finde, dass der Autor das Thema sehr gut umgesetzt hat. Vor allem, weil die Story aus der Sicht von beiden Partnern erzählt wird.
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am 29. Juli 2008
Eigentlich wollte ich das Buch gar nicht kaufen!
Habs aber dann doch getan!
Erster Kommentar meiner fast 16-jährigen Tochter, als sie den Buchdeckel gelesen hat: "Langweilig!"
Also ohne Vorbehalte ran:
Nach den ersten 10 Seiten hab ich schon Tränen gelacht. Leben pur, daß könnte mir auch passieren.
Plötzlich ist mein Buch weg, hat sich meine Tochter geschnappt, die braucht 1 1/2 Tage (ich ein wenig länger). "Mama, das war lustig"
Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Max und Isabelle erzählt, zum Teil auch die gleiche Handlung aus zwei verschiedene Sichtweisen. Das ist ja im Moment ein Trend, oft schreiben dann auch zwei Autoren an den Büchern, daß ist hier anders, es ist nur ein männlicher (!) Autor.
Und da kam für mich die größte Überraschung. Wie ein Mann so gut die Probleme einer alleinerziehenden Mutter beschreiben kann, Respekt.
Ein kurzweiliges Buch, daß viel Spaß beim Lesen bereitet.
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am 4. August 2004
...ich fand, dass das Buch zeitweilig auch etwas schwerfällig geschrieben ist. So ist es manchmal nervig, die selbe Story aus zwei Sichtweisen zu lesen, aber mir ist natürlich klar, dass damit die verschiedenen Auffassungen von Männlein und Weiblein dargestellt werden sollen.
Ein junger+erfolgreicher Fernsehmoderator trifft geschiedene und zeitweise frustrierte Mutter von zwei Kindern....Das alles im schönen Hamburg..Klingt das nicht etwas klischeehaft?!
Alles in allem ist das Buch jedoch eine gelungene und leicht zu lesende Sommerlektüre, die allen zu empfehlen, ist, die von den typischen Liebesromanen die Nase voll haben!
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am 9. Mai 2007
Die Story ist sehr interessant - dachte ich.

Der Witz am Anfang gefiel mir - dann wurde daraus gezwungener Wortwitz. So als ob der Autor sich eine Auflage gemacht hatte: Jede Seite sollte mindestens zwei Schenkelklopfer enthalten. Blöd.

Man hätte aus der Story eine super Geschichte spinnen können. Ich fand das Buch banal und keineswegs intelligent geschrieben. Das Ende war einfach ohne Worte!!! Einfallslos.

Gute Idee, schlechte Umsetzung, leider!
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am 21. Mai 2004
Männerbuch oder Frauenbuch? Die Frage hat Daniel Bielenstein in „Max und Isabelle" bewusst nicht beantwortet. Sein Trick: Er hat einfach abwechselnd aus Männersicht und aus Frauensicht geschrieben. Das Ergebnis ist ziemlich witzig und verdient satte fünf Sterne. Übrigens wird der Roman dadurch zum idealen Vorlesebuch, besonders für Paare. Wir haben es so gemacht, und haben dabei regelmäßig angefangen zu „streiten". Sind Männer wirklich so? Kann ein Mann aus Frauensicht schreiben? Daniel Bielenstein gibt auf lustige Art ziemlich kluge Antworten.
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