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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Briefe an Gott
"Oma Rosa", wie sie von dem leukämiekranken Oskar genannt wird, begleitet den 10jährigen Jungen während der letzten Tage seines Lebens.

Die alte Dame ermuntert Oskar, seine Gedanken Gott anzuvertrauen und sich vorzustellen, jeder Tag seines Lebens umfasse zehn Jahre.

Auf diese Weise lernt Oskar eine ganz Reihe von Emotionen kennen:...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2006 von Beate

versus
11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen traurig
Das Buch ist gar nicht schlecht, aber es ist eine sehr starke Vereinfachung eines sehr tragischen Daseins. Die Verhältnisse der Erwachsenen sind teilweise unglaublich, und ich denke, der Autor hat die nur so dargestellt, um Mitleid zu schaffen ... Schmitt hat offensichtlich auch ein Problem Gott und Jesus zu unterscheiden. Er stellt 'Rosa' wie einen Engel dar, und...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2006 von allesteer


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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Briefe an Gott, 1. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Oskar und die Dame in Rosa: Erzählung (Gebundene Ausgabe)
"Oma Rosa", wie sie von dem leukämiekranken Oskar genannt wird, begleitet den 10jährigen Jungen während der letzten Tage seines Lebens.

Die alte Dame ermuntert Oskar, seine Gedanken Gott anzuvertrauen und sich vorzustellen, jeder Tag seines Lebens umfasse zehn Jahre.

Auf diese Weise lernt Oskar eine ganz Reihe von Emotionen kennen: Liebe, Vertrauen, Eifersucht, Glauben, aber auch Zweifel und Ängste.

Die Dame in Rosa lehrt ihn, dass man körperliche Schmerzen nicht vermeiden, aber gegen seelische durchaus kämpfen kann.

Ihre Lebensweisheiten, ihre Freundschaft und das Motto "Je mehr Schläge du aufs Maul bekommst, umso mehr hältst du aus" nehmen Oskar die Angst vor dem Tod und so stirbt er mit dem Gedanken, von Gott an die Hand genommen und mitten in das Herz eines Geheimnisses geführt zu werden.

Eric-Emmanuel Schmitt ist es gelungen, durch seine Wortwahl und einfache Formulierungen die Gedanken und Gefühle eines Kindes realistisch rüberzubringen.

Eine lesenswerte und rührende Geschichte!
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr einfühlsam!, 28. Dezember 2003
Von 
Shaun - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses schmale Büchlein hat es in sich: Es handelt von dem 10-jährigen Oskar, der als Leukämie-krankes Kind eine erfolglose Chemotherapie hinter sich hat und jetzt erfährt, dass auch die Knochenmarkstransplantation mißlungen ist. Er weiß, er wird sterben. Die Eltern finden nicht den Mut, darüber mit ihm zu sprechen. Das aber schafft Oma Rosa, die ehemalige Catcherin, die Oskar ermutigt, mit Gott zu sprechen und jeden Tag als 10 Jahre bewusst zu durchleben. Er geht schließlich versöhnt in den Tod und Oma Rosa beendet mit ihrem Brief an den lieben Gott die vorherige Brief-Erzählung aus der Sicht Oskars.
Das schwierige Thema wird von einer unerschrockenen und anpackenden Sprache her erfrischend locker, und durch die Schilderung der lebensnahen alten Catcherin sehr humorvoll in Szene gesetzt. Es atmet dieses Buch viel Leben, mitten im Sterben. Sehr empfehlenswert, nicht nur für Menschen in solcher Situation, sondern für jeden, der sich mit den Grundfragen und wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch, 3. September 2003
Ich habe erst lange überlegen müssen ob ich mir "Oskar und die Dame in Rosa" kaufen soll, denn mit 13,80 Euro für gerade mal 104 nicht gerade üppig bedruckte Seiten gehört das Buch sicher nicht zur Kategorie "Schnäppchen". Nach der Lektüre muss ich allerdings sagen, dass jede einzelne Seite ihr Geld wert ist. Zwar ist das Buch nicht so herzergreifend und bewegend wie "Im Himmel warten Bäume auf dich" von Schopphaus, aber dennoch gelingt es Schmitt, den Leser zu fesseln. Bewegend, manchmal witzig, manchmal traurig und immer wieder gespickt mit philosophischen/theologischen Weisheiten erzählt Schmitt die Geschichte eines kleinen, leukämiekranken Jungen, der nur noch wenige Tage zu leben hat. Auf Anraten der Dame in Rosa durchlebt er dabei jeden einzelnen Tag so, als ob es zehn Jahre wären, so dass er am Ende im gesegneten Alter von 110 Jahren stirbt und auf ein erfülltes Leben zurückblicken kann. Ein Muss für alle, die sich mit dem Thema "Sterben" beschäftigen wollen oder müssen. Schade nur, dass man das Buch so schnell durch hat. Ich hätte gerne noch mehr von Oskar gelesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmitts Ringparabel, 15. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Oskar und die Dame in Rosa: Erzählung (Gebundene Ausgabe)
Ich wette darauf, daß dieses Buch schon bald neben dem kleinen Prinzen der zweite Klassiker im Französischunterricht sein wird. Wie Saint-Exupery ist es Eric-Emanuel Schmitt gelungen, eine Menge Weisheit in eine kurze Geschichte zu verpacken und diese in einfachen, klaren Sätzen zu erzählen. Es geht um Oskar, ein Kind, das sterben wird und weiß, daß es sterben wird. Und das im Zeitraffer ein ganzes Leben durchlebt, an jedem Tag ein Jahrzehnt. Jeder Tag bringt eine neue Erfahrung: Verliebtsein, Glück, Sorgen, Krise, Trauer.Im Gespräch mit Oma Rosa, einer ehrenamtlichen Helferin, lernt Oskar, für diese Erfahrungen offen zu sein und schließlich auch für die letzte Erfahrung, den Tod, offen und bereit zu sein. Jeder wünscht sich wohl so eine Oma Rosa, eine einfühlsame Gesprächspartnerin, die witzig im Ernst ist und ernst im Witz. Die den kleinen Oskar lehrt, für das Alltägliche offen zu sein und das Offene, Unbekannte im Alltag zu entdecken.
Natürlich sind das religiöse Metaphern. Eric-Emanuel Schmitt ist ein Mensch, der sein Glaubenserlebnis gehabt hat (im Nachwort zum Evangelium nach Pilatus schreibt er sehr offen darüber) und der Trost und Vertrauen aus seiner religiösen Erfahrung schöpft. Ein Mensch, der sich für die christliche Religion entschieden hat, aber interessiert ist an den Erfahrungen, die andere Religionen bieten können. Was immer sich ihm in seinem Glaubenserlebnis offenbart hat, er scheint es wiederzufinden in der jüdischen Dimension der Achtung und ehrfürchtigen Scheu (Das Kind von Noah), der mohamedanischen Gottergebenheit und heiteren Gelassenenheit (Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran) und schließlich in der christlichen Erfahrung von Liebe und Vertrauen (Oskar und die Dame in Rosa).
Ich teile das religiöse Bekenntnis von Eric-Emanuel Schmitt nicht, trotzdem faszinieren mich seine Romane. Sie regen mich zum Nach-Denken und Weiter-Denken und Mit-Denken an, vielleicht sogar zu einer Art An-Denken.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Lieber Gott, ich zähl auf dich!", 2. August 2005
Eigentlich wurde in den vielen bisherigen Rezensionen schon alles über den "medizinischen Bremsklotz" Oskar - wie Oskar sich selbst nennt - gesagt, dennoch möche auch ich Ihnen raten, dieses kleine Buch zu lesen und die letzten 12 Tage des kranken Oskars mitzuerleben. Sie werden ein Buch vorfinden, das trotz des tragischen, todtraurigen Inhalts, unbeschwerter und leichter kaum sein kann! Oskar erzählt uns (bzw. Gott) in Briefform persönlich von seinem Leben, seinem Leiden, seiner Versöhnung mit seinen Eltern und seiner wachsenden Freundschaft zum "lieben Gott". Angeregt wurde dieser Briefkontakt zu Gott von Oskars bester Freundin, "Oma Rosa", einer alten Dame, die ehrenamtlich kranke Kinder im Krankenhaus besucht. "Oma Rosa", deren Name wir nie erfahren, klärt den kleinen Oskar sozusagen über Gott und die Welt auf, macht ihm deutlich, wie blind die meisten Menschen doch sind, wie unsterblich sie sich fühlen: sie meint wir Menschen "tun so, als wären wir unsterblich", womit sie bei einem Großteil der Menschen leider recht hat, und sie gibt Oskar den Rat "Schau jeden Tag auf diese Welt als wäre es das erste Mal". Mit Hilfe dieser Ratschläge gelingt es Oskar, sein nicht mal mehr 2-wöchiges "übriges" Leben so voll zu genießen wie es ihm nur möglich ist. Und er kommt Gott näher, wodurch er letzten Endes keine Angst mehr vor dem Tod hat. Er befiehlt zu guter letzt sogar per Zettel auf seinem Nachttisch "Nur der liebe Gott darf mich wecken."

"Oskar und die Dame in Rosa" habe ich diesmal - im Gegensatz zu "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" - erst als deutsche Übersetzung gelesen. Damals von den Übersetzungs"künsten" enttäuscht, bin ich diesmal vollkommen zufrieden, werde jedoch zum Vergleich doch eines Tages mal zum französischen Original greifen - um zu testen, ob dieses noch besser ist, auch wenn ich es mir kaum vorstellen kann! Es ist einfach unglaublich, wie Éric-Emmanuel Schmitt es gelingt, Menschen zum Weinen zu bringen, obwohl sie von der ersten Seite an wissen, dass die Hauptperson des Buches sterben wird. Jeder weiß es und - bestimmt auch - jedem werden Tränen über das Gesicht laufen, wenn das eintritt, wovon man schon die ganze Erzählung über weiß. Dieses Büchlein ist einfach nur fesselnd (habe die knapp 100 Seiten an einem Stück lesen müssen) und herzzerreißend ist die Sprache des 10-jährigen Jungen, wenn er z.B. an Gott schreibt: Lieber Gott, "ich zähl auf dich"! Ich sag da nur "5 Sterne"!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine liebevolle Beziehung, 1. September 2003
Von Ein Kunde
Schmitt E.E. Meridiane Ammann ISBN 3250 60057 1
In einer anrührenden Geschichte wendet sich der zehnjährige Oskar, der weiß, daß er sterben wird, an die Dame in Rosa, um mit ihr seine wirklichen tiefsten Gedanken über seine Angst vor dem Sterben und dem Tod zu besprechen.
Die Dame in Rosa ist ein jener Frauen, die es sich zur sozialen Aufgabe gemacht haben, im Krankenhaus mit ihren Besuchen Menschen und Kindern in seelischer Not zu helfen.
Sie fängt es sehr vertrauenswürdig an, kleine Geheimnisse mit Oskar zu teilen.
Er kann ja mit niemandem so offen sprechen wie mit ihr. Seine Eltern und die Ärzte belügen ihn über seinen wahren Zustand. Er belauscht ihre Gespräche und weiß bescheid.
Die Dame in Rosa führt ihn spielerisch an den Gedanken mit Gott heran. Man sieht, daß hier Trost zu finden ist für den kleinen Jungen, auch wenn die Gottgläubigkeit weder für den LeserIn noch für die anderen handelnden Personen in der Geschichte Vorbedingung wird, um sich mit den letzten Dingen zu beschäftigen.
Es ist ein schönes, liebenswertes, ernst und heiter zugleich berührendes Büchlein. E.E. Schmitt versteht sich auf die Seelenzustände von Kindern; das hat er schon mit seinen Werk „ Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" bewiesen.
Cl.B.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen berührend, tiefgehend mit einem augenzwinkern....., 28. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Oskar und die Dame in Rosa: Erzählung (Gebundene Ausgabe)
ich lese viel:
dicke bücher, sachbücher, komplexe bücher, bücher, bücher....
aber selten las ich ein solches kleines, dünnes, wenigseitiges bändchen, dass mir so nahe gegangen ist, wie dieses buch.
viele tränen habe ich am ende vergießen müssen, als die liebevoll aber auch humorvoll-traurige geschichte über den kleinen oskar zu ende war.
oskar ist erst 10, aber er weiss, dass er an leukämie sterben wird. das schlimme daran ist nur, wie er findet, dass seine eltern zu feige sind, mit ihm darüber zu reden. so schreibt er die letzten verbleibenden 12 tage seines lebens briefe an den lieben gott. dabei glaubt er ja eigentlich gar nicht an diesen, da ihm seine eltern gesagt haben, dass es ihn nicht gibt - aber die "oma rosa", wie er die krankenbesucherin nennt, ermuntert ihn dazu.
jeder tag zählt für ein lebensjahrzehnt - oskar lässt sein noch nicht erlebtes leben revue passieren.
das ist so hinreissend und rührend und dennoch mit einem humorvollen zwinkern geschrieben, dass ich das buch jedem empfehlen kann.
ein märchen für erwachsene?
ja, das ist es wohl.....
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer nicht lächeln und weinen muß, hat nicht gelebt..., 30. Juni 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...das ist meine Meinung.
Wer auch nur ein einziges Mal in seinem Leben schwere Krankheit ertragen oder erleben mußte, wer ein einziges Mal einen lieben Menschen zu Grabe getragen hat, der wird angesichts der Szenen leise lächeln, glücklich weinen und in sich ruhend in den Tag gehen.
Mit einfühlsamen Worten geschrieben, dabei das Augenzwinkern nie vergessend, Gefühle und einfache Weisheiten schenkend, ist dieses zu keinem Zeitpunkt kitschige oder triviale Buch Trost und Freude gleichzeitig. Ein Juwel, für das man dankbar ist und dessen Autor man liebend gere kennenlernen würde, um bis in die tiefe Nacht hinein einen Schwatz am prasselnden Kamin zu halten...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oskar schreibt an Gott, 4. Oktober 2007
Oscar leidet an Leukämie, es gibt keine Hoffnung mehr für ihn. Die Eltern sind verzweifelt, aber Mami Rosa, eine ehemalige Catcherin, gibt ihm einen Tipp. Täglich soll er an den lieben Gott schreiben. Zwölf Tage hat Oskar noch zu leben ...
Dieser Text ist wirklich ergreifend, man erfährt sehr viel über Glauben, Vertrauen und Poesie. Das alles kann man natürlich als großen Kitsch abtun, aber trotzdem konnte ich mich dem Text nicht entziehen. Er hat mich sehr gerührt.
Echte Empfehlung für einen Roman, den niemand so schnell vergessen wird!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig-schön, 11. Mai 2007
Von 
Julia Spelter (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Oskar und die Dame in Rosa: Erzählung (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch jetzt zum zweiten Mal innerhalb von 2 Wochen in einem Rutsch gelesen. Wunderschön und traurig, aber es macht mir Mut. Ich kann es jedem empfehlen. Gerade in schwierigen Lebenssituationen gibt es einem Hoffnung und zeigt, worauf es im Leben ankommt. Zum Weinen schön!
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Oskar und die Dame in Rosa: Erzählung
Oskar und die Dame in Rosa: Erzählung von Eric-Emmanuel Schmitt (Gebundene Ausgabe - 17. August 2005)
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