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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All you need to know about Zen
Ich habe diese Buch vor 15 Jahren in mich aufgesogen. Und das Erlebnis, das mir die Lektüre bereitet hat ist genauso frisch, als hätte ich es gerade aus der Hand gelegt. Es geht eigentlich nicht ums Bogenschiessen, aber am Beispiel des Bogenschiessens gelingt eine wunderbare Einführung in Zen. Sie bedient sich einfach nachzuvollziehender Vergleiche zu...
Veröffentlicht am 21. November 2001 von eisspinn

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Wer sich Informationen zum Bogenschießen erwartet, darf dieses Buch nicht kaufen. Auch sonst ist es nicht gerade "leichte Kost".
Es ist Geschmackssache, aber meins ist es nicht.
Vor 7 Monaten von kanku.dai veröffentlicht


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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All you need to know about Zen, 21. November 2001
Ich habe diese Buch vor 15 Jahren in mich aufgesogen. Und das Erlebnis, das mir die Lektüre bereitet hat ist genauso frisch, als hätte ich es gerade aus der Hand gelegt. Es geht eigentlich nicht ums Bogenschiessen, aber am Beispiel des Bogenschiessens gelingt eine wunderbare Einführung in Zen. Sie bedient sich einfach nachzuvollziehender Vergleiche zu unserer Kultur ("Ziel-fixiertes" Schiessen) und ist damit einfacher zugänglich als so pikante Dinge, wie Kiesrechen oder Blumenschneiden.
Zen in der Kunst des Bogenschiessens hat mit das Gefühl gegeben alles, was ich ohne Zen-Meister über Zen erfahren kann, bekommen zu haben. Und das ist nicht wenig! In dem kleinen Bändchen steckt sehr viel Power.
Ich habe seitdem weder einen Bogen, noch ein anderes Zen Buch angefaßt. Vielleicht sollte ich das ändern, aber ich habe nicht wirklich das Bedürfnis dazu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Famose Zen-Bogenphilosophie …, 31. Mai 2015
Von 
Mark Letter "Letterman" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
… auf Kyudo ausgelegt, aber für Bogenschützen (und sinnsuchende Menschen!) aller Art wertvoll!

Ich schieße seit einigen Jahren zur Entspannung intuitives Recurve. Da ich das Bogenschießen aber eher als meditativen Akt denn als „Sport“ betreibe, wollte ich mir auch eine kleine „mystische Fundierung“ wie diese zulegen. Auch wenn sich die Gedanken auf die Verbindung von „Zen“ und die fernöstliche Kunst des „Kyudo“-Bogenschießens beziehen, kann man als Bogenschütze (und Mensch!) viel Nutzen aus diesem schmalen Bändchen ziehen!

Herrigel formuliert in diesem wertvollen Buch seine ganz persönlichen Erfahrungen, die er in fünf Jahren in Japan bei einem “ Kyudo-Meister“ gesammelt hat. Dort trainierte er weniger die „Technik“ des Bogenschießens als viel mehr die Einstellung dazu – und zu sich selbst. In einem schwierigen, manchmal deprimierenden Prozess, lernt Herrigel, wegzukommen vom eigenen Wollen und Streben. Erst die Verschmelzung mit Bogen, Pfeil und Ziel und die Entfernung vom eigenen Ego scheinen dem Zen zu entsprechen, der sich vielleicht als eine Art göttlicher Zustand beschreiben lässt. Ich meine verstanden zu haben, dass es wohl die japanische Variante dessen ist, was wir gemeinhin sonst als „Flow“ bezeichnen würden. Diesen Zustand zu erreichen oder bewusst herbeizuführen, ist freilich schwer.

Ich finde, dass es dem Autor sehr gut gelingt, seinen eigenen Weg zum „Zen“ zu beschreiben und den Leser dabei auf eine spannende kleine Reise mitzunehmen. Die Geschichte, die Herrigel erzählt, ist authentisch und war für mich durch ihre bildhafte Erzählweise gut nachvollziehbar. Dadurch ist eine gut fassbare Darstellung gelungen, die ohne abstrakte Theorieabhandlungen auskommt. Mir hat das sehr gefallen und mir ein gutes „Gefühl“ davon vermittelt, was „Zen“ eigentlich ist. Und ich habe eine Idee davon bekommen, wie ich es im eigenen Bogentraining (wie im Leben selbst) umsetzen und vielleicht irgendwann einmal „verinnerlichen“ kann.

Nach der Lektüre habe ich begonnen, auch mit meinem Trainer, ein Stück weit jenes absichtslose, von sich selbst losgelöste, Schießen zu üben. Davor stand (und steht es noch) aber immer wieder die Auseinandersetzung mit dem, was im Buch beschrieben ist: Absichtslosigkeit, Verschmelzung mit Bogen, Pfeil und Ziel und Loslösung von Technik und eigenen Wollen und Streben. Dadurch konnte ich mein bisher eher technisches Training um eine Dimension bereichern, die auch meinem Bogenlehrer gefällt. Mir ist klar, dass ich/wir dabei nur eine Art „Zen light“ betreiben; trotzdem fühle ich mich besser und erlebe beim Schießen einen größeren „Entspannungsfaktor“. Mir hat diese Lektüre einiges gebracht und ich habe neue Perspektiven zum Bogenschießen – und zum Leben selbst – dazugewonnen. Deshalb hat sich dieser Kauf für mich absolut gelohnt.

Meine Zusammenfassung: Dieses Stück fernöstliche „Bogenphilosophie“ habe ich als große Bereicherung empfunden. In insgesamt ca. vier Stunden an zwei Wochenendnachmittagen habe ich mich dem „Zen“ genähert und aus dem Buch viel mitgenommen. (Und immer einmal wieder blättere ich im Buch herum und lese den einen oder anderen Absatz zum wiederholten Male.) Auch mein eigenes Bogentraining hat durch die Einsichten in diesem Buch dazugewonnen. Ich versuche derzeit, den Schuss „einfach kommen zu lassen“. Und tatsächlich habe ich nach anfänglichen Schwierigkeiten ein oder zwei Schüsse geschafft, bei denen ich tatsächlich in einer Art „meditativem Akt“ alles um mich herum – selbst die Zielscheibe – vergaß. So löst sich schon ein paar Wochen nach der Lektüre auch bei mir in Momenten „absoluter Entspannung“ plötzlich der Pfeil von der Sehne. Ich werde an dieser Art „absichtslosem“ Bogenschießen weiterarbeiten. Ich bin gespannt, wie sich diese Erfahrung für mich weiterentwickelt, und ich freue mich auf weitere glückliche Momente wie diese.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was man wissen kann, 3. Dezember 2002
Als ich es das erste Mal las, wusste ich noch nicht viel von Zen-Praktiken und was Schwertkampf, Bogenschießen, Blumenbinden und "richtiges Sitzen" gemeinsam haben könnten, das änderte sich aber noch während der Lektüre.
Ich habe außerdem kein Buch in der Hand gehabt, das mir als "westlich denkendem Menschen" auf so anschauliche und manchmal amüsante Art beschreiben konnte wie ein Schüler eine Zen-Praktik erlernt.
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hinweis zur CD-Fassung, 14. Januar 2004
Über dieses hervorragende Buch finden Sie auf dieser Seite genügend passende und aussagefähige Kritiken. Mein Hinweis - und auch der Abzug eines Sternes gegenüber dem Spitzenwert - bezieht sich ausschließlich auf die CD-Fassung: Das Hörbuch besteht aus zwei CDs. Diese beiden CDs von jeweils über 70 bzw. 60 Minuten Länge bestehen unsinnigerweise aus jeweils einem durchgehenden Track - und das, obwohl es durchaus inhaltliche Sinnabschnitte und sogar Musik zur Trennung gibt! Wenn Sie die CD also einmal stoppen, müssen Sie sich die Zeit gemerkt haben und später über die Suchfunktion Ihres CD-Players die Stelle wieder heraussuchen. Vermutlich wurde einfach aus dem Kassetten-Hörbuch später eine simple Kopie auf CD gefertigt, ohne daß sich der Verlag die minimale Arbeit gemacht hätte, dem Hörer eine übliche und notwendige Unterteilung zu gönnen.
Der Sprecher dagegen ist hervorragend, so daß das Hörbuch ein echter Genuß sein könnte, der Inhalt wird glaubwürdig, kompetent und sympathisch übermittelt. Insofern könnte das Ausweichen auf die Kassettenversion die ideale Lösung sein.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleines Buch mit großer Wirkung, 17. September 2003
Ich weiß nicht genau, wann dieses Werk erstmals in den bundesdeutschen Buchläden zu finden war. Es muß aber bestimmt fünfzig Jahre her sein. Wenn mein Schulwissen nicht trügt, war Konrad Adenauer damals Bundeskanzler, die Westdeutschen waren mit dem Wirtschaftwunder und dem Wiederaufbau beschäftigt, von Japan wußte man hierzu lande recht wenig, und vom Zen-Buddhismus noch weniger (kann ich mir wenigstens vorstellen). Das Interesse für östliche Philosophien war in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr auf den indischen Hinduismus gerichtet. Es gab eine Menge von Philosophen und Schriftstellern (wie Herrmann Hesse) die sich damit beschäftigten, aber der Buddhismus japanischer Prägung blieb lange außen vor.
„Zen in der Kunst des Bogenschießens" dürfte eines der ersten Werke gewesen sein, das sich mit diesem Thema beschäftigten. Und zwar nicht nur auf der Basis einer Beschreibung von außen, sondern aus eigenem Erleben. Der Verfasser tut sich anfangs ein bisschen schwer damit, seinen Lesern zu vermitteln, was er eigentlich meint und wie er den Begriff „Zen" am besten erklären soll. Schließlich gab es ja damals noch keine esoterische Literatur in dem Sinne, wie sie uns heute in jedem Buchladen förmlich um die Ohren fliegt. Herrigel betrat damals Neuland, und das merkt man dem Buch auch irgendwie an. Es hat durchaus Charme und eine eindringliche Sprache, obwohl manche Wendungen und Stilmittel inzwischen etwas angestaubt wirken. Manches kam mir dabei sehr bekannt vor, und ich weiß inzwischen auch, warum: Herrigel hat einen ähnlichen Stil (auch was seine philosophischen Auslassungen betrifft) wie Karlfried Graf Dürckheim. Das ist kein Wunder, da beide aus der gleichen Generation stammen und meines Wissens einen sehr ähnlichen Werdegang hatten.
Was nun das Buch selbst betrifft, beschäftigt es sich im Grunde ausschließlich mit der Zen-Kunst des Bogenschießens. Es gibt natürlich noch andere Zen-Künste wie Ikebana, den Tee-Weg oder den Schwertkampf. Darüber sind inzwischen eine Menge Bücher geschrieben worden, genauso wie über das Leben in den Zen-Klöstern. Inzwischen ist Zen als Meditationstechnik selbst in vielen christlichen Klöstern etabliert, und manchmal hat es den Anschein, als ob Zen auch einen eigenen „abendländischen Weg" gefunden hat. Wenn dem so ist, hat Eugen Herrigel mit seinem Buch einen ersten Anstoß dazu gegeben. Das ist sein großes Verdienst, und darum verdient er auch, daß er auch heute noch gelesen wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die spannende Geschichte einer Erleuchtung, 19. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zen in der Kunst des Bogenschießens / Der Zen-Weg (Broschiert)
Ich habe den ersten Teil des Buches "Zen in der Kunst des Bogenschießens" mit Begeisterung gelesen. Auch wenn die Sprache etwas alt und manchmal etwas gestelzt wirkt. Wird hier doch der Weg der Erleuchtung eines Europäers durch die Übung des Bogenschießens sehr anschaulich dargestellt und inspiriert somit dem glaubwürdig erzählten Beispiel in ähnlicher Weise zu folgen
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Häufig Motivation zum Lernen des Bogenschießens, 28. April 2000
Von Ein Kunde
Schon mehrere Bogensport-"Neulinge" - meist dann zwischen 40 und 60 Jahren - haben mir in der ersten Stunde gestanden, dass die Begegnung mit dem Herrigel-Text sie zum Bogenschießen gebracht hat. Es ist aber wichtig schon gleich zu Beginn zu wissen, dass zum einen das westliche Bogenschießen oft nur trefferorientiert unterrichtet wird (nur wenige Ausnahmen), dass zum anderen die Beschreibung der Technik bei Herrigel (höfischer Schießstil - vergleichbar mit der Shomen-Stilrichtung) für das eigenen Erlernen ohne fachkundigen Lehrer absolut unmöglich ist. Dass so etwas dennoch geschieht, zeigt der Anruf eines Interessierten, er habe Herrigel gelesen und wolle jetzt einen Bogen kaufen, um diese Schießtechnik zu probieren... Nach langer Beschäftigung könnte man dann aber erfahren, dass Herrigel zwar Zen-Theoretiker - nicht aber Zen-Bogenschütze war.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch aktuell, 23. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Zen in der Kunst des Bogenschießens / Der Zen-Weg (Broschiert)
Dieses Buch ist auch noch nach 50 Jahren aktuell und ein hervorragender Einstieg in die grundlegend andere Sichtweise Asiens und -- in der heutigen Zivilisationskrise
ein wahrer Augenöffner.
Dr. Günter Herr
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25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ZEN in der Kunst des Lebens:, 11. Januar 2002
Von 
Mark Andreas Giesecke - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Das Bogenschießen ist im ZEN, dies wird deutlich, letztlich nur EIN möglicher Weg zur Erleuchtung, zur Verschmelzung mit allem. Die Einheit von Schütze, Ziel und Weg zum Ziel im Geiste herzustellen, ist das eigentliche Ziel der Bemühungen, das aber nur erreicht wird, wenn man sich auf eben diesen Weg konzentriert. Dieses Ziel indessen ist auch durch Ikebana, Teezeremonie und andere "Do"s wie Judo, Aikido etc. (do=Weg) erreichbar, vorausgesetzt, daß man seine Bemühungen auf diesen einen Do konzentriert. Wenn dies gelingt, DANN erst sind die Ergebnisse auch auf andere Lebensbereiche übertragbar - also "Do-Hopping" führt nicht zum Ziel. Einer der faszinierendsten Aspekte des ZEN ist seine Neigung zum Querdenken. Während alle anderen östlichen Weisheitswege lehren, daß die Erleuchtung jahrzehntelange Bemühungen voraussetze, reicht den ZEN-Jüngern mitunter nur ein plötzliches, lautes Händeklatschen des Meisters, zur rechten Zeit und am rechten Platz ausgeführt...Wer begreift, daß die Prinzipien der Verschmelzung mit allem, was ist, Glück und inneren Frieden bringen, der kann das, was er in diesem Buch lernt, auf vieles andere in seinem Leben übertragen. Übrigens gibt es auch westliche Geistliche, die sich mit ZEN beschäftigen, z.B. den bekannten Würzburger Benediktinermönch Willigis Jäger, der zugleich auch ein in Japan ausgebildeter ZEN-Meister ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwere Kost, 24. November 2014
Wer sich Informationen zum Bogenschießen erwartet, darf dieses Buch nicht kaufen. Auch sonst ist es nicht gerade "leichte Kost".
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Zen in der Kunst des Bogenschießens / Der Zen-Weg
Zen in der Kunst des Bogenschießens / Der Zen-Weg von Eugen Herrigel (Broschiert - 20. Januar 2004)
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