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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Versprechen des Titels wird nicht ganz eingelöst
"Held" dieses Romans, wie er von seinem jungen Reiseführer Alex zunächst
abschätzig, dann liebevoll genannt wird, ist der Autor selbst, Foer,
amerikanischer Jude mit Wurzeln in der Ukraine. Die Suche nach diesen
Wurzeln hat tatsächlich stattgefunden und wird in diesem Buch auf sehr
eigenartige Weise literarisch aufbereitet.
In...
Veröffentlicht am 15. Juli 2003 von Thomas Liehr

versus
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erleuchtung leider nicht garantiert
Aus drei formell und sprachlich getrennten Perspektiven schildert Foer in seinem hochgelobten Debut die - fiktive - Geschichte eines jüdischen Schtetls in der Ukraine sowie seine von zwei ukrainischen Reiseführern begleitete Suche nach diesem Ort und dem Menschen, der seinen Großvater vor dem Holocaust gerettet hat. Während der Reise kommen die3 sich...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von hartmutw


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Steil auf die Gerade, 14. März 2013
Das erste Drittel des Buches ist keine Frage überragend. Die verschiedenen Spracheigenheiten, die sehr eigenwillige Logik der Bewohner des Schtetls und das urkomische Wörterbuchenglisch des ukrainischen Erzählers.
Leider tritt sich die Geschichte ziemlich schnell fest.
Man ahnt früh was kommen wird und wird dann endlos lange hingehalten, ohne dass der Autor es schafft, die Zeit bis zum Ende mit der gleichen Genialität zu füllen wie die ersten 50 Seiten.
Dazu wirken die Reaktionen der einzelnen Figuren oft sehr konstruiert und auch die Sprachverwirrungen, die ohne Ausnahme wiedergegeben werden, rutschen schnell ins Anstrengende ab.
Tja, schade, hätte ein absoluter Überflieger werden können, hat letztendlich aber nur zum Hype gereicht.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen modernes Roadmovie, 4. Oktober 2006
Zugegeben, ich hab' das Buch auf Empfehlung gelesen und den Klappentext gar nicht erst angesehen, weswegen ich mich auf den ersten 50 Seiten durchaus über Wörter wie "schlugte" und "unterwältigt" wunderte. Doch als ich den endlich de Klappentext gelesen hatte, fand ich diese Darstellung der unterschiedlichen Charaktere großartig.

Das Buch wird in 3 Ebenen erzählt - Der vergangen Familiengeschichte des "Helden"; der unternommenen Reise des "Helden" mit Alex, einem ukrainischen Jungen, seinem Großvater und einer Hündin und schließlich auch der Gegenwart, die durch einen Briefwechsel beschrieben wird.

Das Buch beschreibt die Reise eines ca. 20-jährigen Amerikaner jüdischer Abstammug namens Jonathan, der sich auf die Suche nach der Frau macht, die vermutlich seinem Großvater das Leben gerettet hat. Für seine Reise benötigt er einen Dolmetscher, den er in Alex, einen ukrainischen Jungen mit holprigen, aber für mich charmanten Englisch, findet. Zusammen mit seinem Großvater, der angeblich blind ist, aber Fahrer des Autos ist und seiner läufigen Blindenhündin machen sie sich auf den Weg nach den Wurzeln Jonathans und erleben dabei so einiges.

Ich mochte das Buch sehr gerne und war überrascht über das Alter das Autors, der seinen Roman im Alter von nur 24 Jahren fertig gestellt hat. Das Buch diente ihm auch zur Verarbeitung seiner eigenen Reise in die Ukraine, um seine Wurzeln zu entdecken.
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28 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tief bewegend mit junger Sprache, 17. März 2003
Von 
Bernhard Taschner "b_taschi" (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Selten hat mich ein Buch so tief bewegt wie dieses. Jonathan Safran Foer zeichnet mit witziger und lebendiger Sprache, die gleichzeitig durch sich selbst die Fehlbarkeit des Menschen zum Ausdruck bringt, ein schmerzliches und zugleich versöhnliches Bild von Verantwortung und Schuld über alle Generationen hinweg. Kein Film über den Holocaust kann wiedergeben, was dieses Buch mit Worten beschreibt. Allein durch das letzte Drittel wird dieses Werk zur Weltliteratur. Und dass das ein junger zwanzigjähriger Amerikaner geschrieben hat, gibt mir gerade in diesen Tagen soviel Hoffnung; denn er zeigt, dass nur wir Menschen selber unser Geschick bestimmen und wir alles zum Guten wenden können, wenn alles erleuchtet ist.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Debut mit Schwächen, 29. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet: Roman (Taschenbuch)
"Alles ist erleuchtet" ist ein schönes, nachdenkliches und lustiges Buch. Skurille Charaktere, abstruse Geschichten - doch niemals fernab der Realität, oftmals in ihren Grenzbereichen und dann wieder so brutal real, dass es schmerzt. Für ein Schriftstellerdebut sicher gewagt, aber Foers Rechnung geht (fast) vollständig auf.
Leider ist das (laut Klappentext) "herrlich verrückte Englisch" des Dolmetschers Alex gar nicht herrlich, sondern eher nervig und an einigen Stellen artet Foers Fabulierlust ein wenig aus.
Trotzdem ein interessanter Roman wie man ihn nicht alle Tage geliefert bekommt und der sich merklich von den Durchschnittsgeschichten dieser Tage abhebt!
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5.0 von 5 Sternen Superlativ, 5. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet: Roman (Taschenbuch)
Mit Superlativen ist's so eine Sache: Sie werden derart inflationär benutzt, dass ein ernstgemeinter Superlativ gar nicht mehr wahrgenommen wird.

Jonathan Safran Foer hatte für sein Debut "Alles ist erleuchtet" (im amerikanischen Original "Everything is illuminated" 2002 erschienen) einen Vorschuss von einer halben Million US-Dollar erhalten; der Roman wurde enthusiastisch gefeiert und in mehr als 20 Ländern verkauft.

Der US-amerikanische Jude Jonathan Safran Foer reist durch die Ukraine, um die Frau zu finden, die einst seinen Großvater vor den Nazis gerettet hat. Zur Seite steht ihm ein alter Mann und dessen Enkel Alex, ein vor Selbstüberschätzung strotzender Einheimischer mit hinreißend verquerem Englisch (das in der Übersetzung von Dirk van Gunsterem auch auf deutsch bestens funktioniert, z.B.: "Ich war fleischlich mit ihr"). Während wechselseitig abstruse Vorstellungen von der Kultur des Gegenübers aufeinandertreffen, entspinnt sich ein bizarres Roadmovie. Und Jonathan macht aus dessen Erkenntnissen über seine familiären Wurzeln auch noch einen Roman.

Foer erzählt die Geschichte auf drei Ebenen: Alex berichtet von der Reise, beispielsweise vom ungläubigen Staunen, das man in der Ukraine einem Vegetarier wie "Held" Jonathan entgegenbringt. Dazwischen liest man das Manuskript, das Jonathan aus der Familiengeschichte ab 1791 macht, und Alex' Briefe an Jonathan nach der Reise, in denen Alex u.a. über die Inhalte von Jonathans Manuskript streitet.

Foer schöpft aus einem unheimlichen Repertoire an Erzählformen: Briefe, Dialoge, unterdrückte Aussagen, gefundene Dokumente usw. machen "Alles ist erleuchtet" abwechslungsreich und allein schon der Form wegen zu einem Kunstwerk. Dazu kommt Foers unglaubliche Ironie und die handwerklichen Sicherheit ihrer Umsetzung beispielsweise in der Auseinandersetzung mit dem Judentum. Eine Ironie, die sich mit Tragik und Anrührendem verbindet, dass es nur so eine Freude ist.

Ich werde umgehend Foers Zweitroman lesen. Jonathan Safran Foer ist Jahrgang 1977, nicht auszudenken, was er noch alles schreiben kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine meisterliche Komposition, 26. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet: Roman (Taschenbuch)
Jonathan, US-Amerikaner, reist in die Ukraine, um dort die Frau ausfindig zu machen, die seinen Großvater vor den Nazis versteckt hielt. Helfen sollen ihm dabei der junge Ukrainer Alexander als Dolmetscher sowie dessen Großvater als Fahrer. Der vierte im Bunde ist der schlecht erzogene Hund der beiden Ukrainer, Sammy Davis Jr. Jr.
Schon diese Beschreibung zeigt, dass es sich bei diesem Roman kaum um eine "typische" Erzählung über den Holocaust handelt. Allein die Kombination der sehr unterschiedlichen Hauptfiguren bringt eine Menge Humor mit ins Spiel. Es ist der Kunst des Autors zu verdanken, dass ähnlich wie in seinem Buch "Extremely loud and incredibly close" der Humor trotz eines tragischen Themas keineswegs unpassend wirkt, sondern vielmehr dabei hilft, die Dramatik der Geschichte besser zur Geltung zu bringen und die Menschlichkeit der Figuren herauszustellen.
Besonders bewegend ist die Veränderung im Verhältnis von Alexander und Jonathan. Während der Ukrainer den Amerikaner anfangs entweder betont unterwürfig oder besonders respektlos behandelt, wandelt sich die Beziehung der beiden Männer schließlich doch in eine Freundschaft.
Die Erlebnisse der vier werden umrahmt von Briefen Alexanders an Jonathan sowie von Erzählungen aus der Vergangenheit des jüdischen Shtetls, in dem Jonathans Großvater einst lebte.
Diese Vielfalt der Erzählstränge und Figuren, diese Mischung aus Humor und Schrecken und die große Menschlichkeit der Protagonisten machen dieses Buch zu einem großen Kunstwerk.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was Bücher alles können..., 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet: Roman (Taschenbuch)
Als ich die 6 1Stern Bewertungen gesehen habe, musste ich zur Ehrenrettung des Buches einfach eine Rezension schreiben und 5+ Sterne vergeben . Dieses Buch hat in meinem Bücherregal einen ganz besonderen Platz. Es ist einfach total aufregend dieses Buch zu lesen. Es bietet einem viel Witz, Skurilitäten, schwarzen Humor (allein die Geburt der Ururur...oma oder das Licht beim Sex welches man Jahre später aus dem All sehen kann) und dazu kommen ganz viel Liebe und Weisheiten aber auch Schockmomente in denen man nicht glauben kann was man für schreckliche Dinge liest (auch wenn sie nur fiktiv sind). Dazu kommen die anregenden verschiedenen Erzählebenen.

Liebe Jugend lässt euch nicht von der "Holocaustthematik" und der Länge abschrecken, dieses Buch wird euch gefallen. Und Bücher sollten generell erst zu Ende gelesen und dann bewertet werden :/
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Jonathan Safran Foer, Alles ist erleuchtet, 21. Juli 2003
Von Ein Kunde
Das geschieht oft: ein Romandebüt wird umjubelt und beklatscht, große, allzu groß geratene Vergleiche zwischen dem Debütanten und Autoren einer Klasse um I. B. Singer, W. Allen, A. Kaurismäki, G. G. Marquez, J. Franzen, J. Eugenides werden gezogen. Weniger oft besitzt der Erstling die Klasse dieser Klasse von Schriftstellern. Debütantenhype hin und her, Jonathan Safran Foer, Jahrgang 1977, hat sich mit seinem bis zur Besinnungslosigkeit überreichen „Alles ist erleuchtet“ dort oben festgefettet. Seinen Roman gliedert er in drei Teile, wovon zwei Teile Alex gehören. Alex ist der in ukrainischem Englisch sprechende Reisebegleiter des jungen Amerikaners Jonathan Safran Foer, der im dritten Teil die 150jährige Chronik des Reise- und Erinnerungsortes Trachimbrod vorlegt. Der Autor versteht, von wunderbar missglücktem Englisch Alex’ zu dokumentarischem Ernst Foers zu wechseln, ohne dass sich des einen Bemühungen mit des anderen Lasten vermischen; wie von selbst steigt der Leser von einer Sprachwelt in die nächste, ohne Foer verwirrt oder „übersprüht“ (…seine Phantasie!, sein Witz!) aus den Händen zu legen. Kurz: Foer reißt hin, mit derart verführerischer Gewalt, man wünscht sich, schneller zu lesen, und man wünscht, dass er nie aufhöre, dieser grelle, heftige, schräge, Funken schlagende Kosmos. Foer ist dieser Roman nicht zugeflogen, er hat viel und lange und vor allem sehr, sehr gut daran gearbeitet; doch hat er sich seine Leichtigkeit bewahrt, die Hintergründigkeit der Handlung gipfelt nicht in philosophischen Verstiegenheiten. Und um was dreht sich das ganze? Um Familie, Tradition und Erinnerung, Jüdische Geschichte, Herkunft, Holocaust, Überleben, Lieben und Staunen, Einsamkeit, Lachen, Trauern, Sprache.
Die Wahl Dirk van Gunsterens zum Übersetzer ist exzellent, zusätzlich bietet der Kiwi-Verlag eine clevere Umschlaggestaltung. Und hoffnungslos gespannt darf man auf den nächsten Roman Foers 2004 sein.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher unserer Zeit, 12. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet: Roman (Taschenbuch)
Ich verstehe ehrlich gesagt die häufig negative Kritik an diesem Buch nicht. Da wird bemängelt, dass es teilweise zu hochtrabend geschrieben ist (Guten Morgen, es besteht aus 3 verschiedenen stilistisch gestalteten Teilen), und dass man es schon vor der Hälfte weggelegt habe. Ich muss ehrlich gestehen, dass die ersten 100 Seiten schon ein gewisser Kampf sind, da man nicht weiß, worauf man sich hier denn überhaupt einlässt. Da ich im Vorfeld den großartigen Film von Liev Schreiber gesehen habe, blieb ich am Ball. Und die zweite Hälfte ist einfach nur phänomenal. Erkenntnisreich, ja fast weise. Zentrale Themen wie Schuld, Vergebung, Vergänglichkeit in einer (jedenfalls von mir) nie zuvor gelesenen Form. Für mich gehört es zu den wohl besten Büchern der Gegenwartsliteratur. Viele aus meinem Bekanntenkreis waren auch dabei das Buch nach 120 Seiten beiseite zu legen und sie waren im Endeffekt dankbar, dass sie es nicht taten. Dass viele aber heutzutage wohl weder die Zeit oder die Lust zu haben scheinen sich auch einem wohlgemerkt etwas anspruchsvolleren Machwerk zu öffnen, ist sehr schade, da die schlechten Kritiken hier in keiner Weise, auch nur im Ansatz, der Qualität, der großartigen Machart und der Aussage dieses Buches gerecht werden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heftig! Lustig! Schön! Skurril! Tieftraurig! und, und und..., 20. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet: Roman (Taschenbuch)
Ja, "Extrem Laut und Unglaublich Nah" war schon einfacher, fordete nicht so eine Konzentration. Hab's auf englisch gelesen. War super.
"Alles ist Erleuchtet" war ein wenig schwer am Anfang, aber manoman war es das wert!!
Foer schreibt einfach so toll, ich musste einige Sätze immer wieder lesen, mir sie auf der Zunge zergehen lassen, und dabei genusshaft schaudern. Ich musste in kleine Etappen lesen. War schon anstrengend, weil das Buch genug Stoff hatte, genug Ideen hatte für mindestens 10 Romane. Es ist so komprimiert. Dazu kommt dass es auch teilweise total abhebt ins Surreale und wird manchmal zuerst dadurch ungreifbar. (zumindest für mich)
Ich hab so gelacht, laut und störend im Züg und in Cafés.
Ich hab geweint, an eine Stelle fast 4 Stunden lang, war mir sehr peinlich in McDonalds und beim einkaufen.
Ich liebe dieser Schrifsteller. Er bereichert meinem Leben und mein Verstand.
Danke.
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Alles ist erleuchtet: Roman
Alles ist erleuchtet: Roman von Jonathan Safran Foer (Taschenbuch - 23. Mai 2012)
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