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am 6. November 2002
Maura O'Halloran war eine ungewöhnliche Frau.
Von 1979 bis 1982 war Maura in Japan zu einer dreijährigen Zenschulung.
Als Europäerin und Frau eine Ausnahme in traditionellen,japanischen Tempeln.
Das Buch setzt sich aus ihrenTagebucheinträgen und Briefen an ihre Familie während dieser Zeit zusammen.
Es gibt einen intensiven Einblick in das Leben im Tempel.
Die tägliche Meditation,das Za-zen,das Essen,das Kochen,
das Waschen....bis hin zu den kleinen Intrigen und Streitigkeiten unter den Tempelbewohnern.
Sie beendet ihre Ausbildung mit der Erlaubnis nun selbst lehren zu dürfen.
Alles ist so intensiv und leidenschaftlich beschrieben wie es eben nur einem Tagebuch
erzählt werden kann und der vertrauten Familie in liebevollen Briefen.
Für jeden der auf dem Zenweg ist wird dieses Buch eine Offenbarung und für Liebhaber biographischer Lektüre ein leidenschaftlicher Einblick in ein ungewöhnliches,faszinierendes Leben einer wunderbaren Frau,die so plötzlich bei einem Busunglück gestorben ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. August 2005
Die Briefe und Tagebücher der Maura O'Halloran schildern den Alltag einer Zen-Schülerin sehr anschaulich. Man friert, hungert, freut sich mit ihr an der Gartenarbeit und den anderen notwendigen Verrichtungen und wundert sich : " Warum nimmt sie all diese Strapazen freiwillig auf sich? " So viele Stunden ohne Schlaf, früh aufstehen, so viel Arbeit?
Die krassen Gegensätze der selbstauferlegten Armut und Einfachheit des Lebens und auf der anderen Seite dann doch so weltliche Dinge wie Radio, Fernseher, CD's.
Die vielen kursiv gedrucken Begriffe hinderten mich am flüssigen Lesen, da ich oft im Glossar nachschlagen musste, was gemeint ist. Das Buch hat bei mir bewirkt, dass ich mehr über den Buddhismus erfahren möchte. Ich erledige unliebsame Dinge nun mit einer anderen Einstellung, speziell beim Unkrautjäten im Garten denke ich an Maura.
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am 15. Januar 2013
dieses Buch hat mein Leben verändert! im ernst. natürlich war es kein Lebensveränderndes Erlebnis, aba es hat mich dazu bewegt, mein Leben zu verändern.

Ich muss sogar gestehen, als ich fertig war, fehlte mir das Tagebuch sogar
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