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Kundenrezensionen

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am 28. September 2004
Wer einen Krimi liebt, in dem Menschen mit Fehlern und Schwächen, also Menschen wie "Du und Ich" die Hauptrolle spielen (abgesehen vom Täter natürlich), der liegt hier ganz richtig. Sten Wall ist nicht der "Überkommissar" sondern ein Mensch, wie jeder von uns einen so oder so ähnlich kennt.
Die Handlung spielt nun mal hauptsächlich in seinem Urlaub auf Bornholm. Und was machen wir im Urlaub? Wir ruhen uns aus, lesen das eine oder andere Buch, gehen spazieren, nehmen tagsüber einen kleinen Imbiss und gehen am Abend gemütlich essen. Und dabei wird halt auch mal ein Bier mehr getrunken. Ist uns doch allen schon mal passiert. Und wer einmal in einer dänischen Pension übernachtet hat (wie ich) fühlt sich sofort wie im Urlaub, auch wenn man nicht gerade auf Bornholm war.
Alles ist so beschrieben, wie es auch tatsächlich ablaufen könnte, und das ist die Art von Krimi die ich mag. Ich fand das Buch wirklich spannend und habe sofort im Anschluß begonnen "Mauerblümchen" (Fischer TB) zu lesen. Und das habe ich nach jetzt über 200 Seiten nicht bereut.
Fünf Sterne hätte es von mir gegeben, wenn die Mordanschläge auf Sten Wall nicht durch fast unwahrscheinliche Zufälle gescheitert wären. Da hat man sich doch etwas zu weit von der Realität entfernt.
Aber das tut der Freude beim Lesen dieses Buches keinen Abbruch.
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am 28. September 2004
Wer einen Krimi liebt, in dem Menschen mit Fehlern und Schwächen, also Menschen wie "Du und Ich" die Hauptrolle spielen (abgesehen vom Täter natürlich), der liegt hier ganz richtig. Sten Wall ist nicht der "Überkommissar" sondern ein Mensch, wie jeder von uns einen so oder so ähnlich kennt.
Die Handlung spielt nun mal hauptsächlich in seinem Urlaub auf Bornholm. Und was machen wir im Urlaub? Wir ruhen uns aus, lesen das eine oder andere Buch, gehen spazieren, nehmen tagsüber einen kleinen Imbiss und gehen am Abend gemütlich essen. Und dabei wird halt auch mal ein Bier mehr getrunken. Ist uns doch allen schon mal passiert. Und wer einmal in einer dänischen Pension übernachtet hat (wie ich) fühlt sich sofort wie im Urlaub, auch wenn man nicht gerade auf Bornholm war.
Alles ist so beschrieben, wie es auch tatsächlich ablaufen könnte, und das ist die Art von Krimi die ich mag. Ich fand das Buch wirklich spannend und habe sofort im Anschluß begonnen "Mauerblümchen" zu lesen. Und das habe ich nach jetzt über 200 Seiten nicht bereut.
Fünf Sterne hätte es von mir gegeben, wenn die Mordanschläge auf Sten Wall nicht durch fast unwahrscheinliche Zufälle gescheitert wären. Da hat man sich doch etwas zu weit von der Realität entfernt.
Aber das tut der Freude beim Lesen dieses Buches keinen Abbruch.
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am 30. Juli 2003
Das Buch lohnt sich einfach nicht aufzuschlagen!
Ich habe mich durch die ersten 50 Seiten gequält und es dann weggelegt. Es kommt NULL Spannung auf, der Kommissar ist fürchterlich und mich interessiert auch nicht, wie das Buch ausgeht. Was bei einem "Krimi" ja auch etwas ungewöhnlich ist!
Fazit: Hände weg von diesem Buch! Es ist nur langweilig!
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am 19. Januar 2004
Ich habe gerade das Buch beendet und muss sagen, "das muss beim besten Willen nicht sein". Ich persönlich bin Fan von schwedischen Krimis und habe daher schon von den verschiedensten Autoren (Mankell bis Frimansson)Bücher gelesen. Björn Hellbergs "Ehrenmord" war bis jetzt mit Abstand das schlechteste. Farblose Kommissare, spannungslose Geschichte und kein packender Schreibstil.
Stilistisch wertlos ist, dass die Kapitel mit dem Namen einer Person überschrieben sind, über die dann das jeweilige Kapitel vorwiegend handelt. Schwerfälligen Lesern wollte der Autor anscheinend noch auf die Sprünge helfen, indem er Trennblätter eingefügt hat, auf denen betitelt ist, dass nun eine kurze Reise in die Vergangenheit (oder Zukunft) erfolgt.
Abgewinnen kann man diesem Buch evtl. dann etwas, wenn man plant, eine Reise auf Bornholm (= Dänemark!, nicht einmal Schweden) zu machen, da Kommissar Sten Wall fast ausschließlich dort im Urlaub ist und seine Reise vom Anfang bis zum Ende beschrieben wird. Hier und da gibt es diesbezüglich ganz nette detailliertere Beschreibungen, die jedoch nicht dazu beitragen, dass das Buch atmospherisch dichter wird.
Da es Stell Walls erster Fall besteht ja noch Hoffnung auf Besserung, wobei ich noch überlege, ob er eine zweite Chance bei mir erhält.
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am 10. Dezember 2007
Ich finde dieses Buch als eines der wenigen Guten. Hier agiert Sten Wall von Anfang an mit, was bei anderen, z.B.: "Quotenmord" erst ab der Hälfte des Buches passiert. Mich interessiert auch das alltäglich um den Kommissar. Ich habe nun alle gelesen und empfinde dieses mit als Besten !!!
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am 12. November 2012
Der 2. war deutlich besser.

Das erste Buch spielt im Urlaub des Kommissars auf Bornholm und ist eher etwas für Bornholmfans. Der Krimi ist seicht und wäre der recht skurille Kommissar nicht gewesen,hätte ich das Buch wahrscheinlich gar nicht zu Ende gelesen.

Nun bin ich froh, dass ich es getan habe, denn der zweite Fall hat mich recht gut unterhalten.
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am 24. April 2002
Ein dicker schwedischer Kriminalbeamter macht Urlaub auf der dänischen Insel Bornholm und wird von einem Pwsychopathen mit mörderischen Absichten verfolgt. Es gibt viel zu essen und zu trinken, und Autor Björn Hellberg hat den Ehrgeiz, uns von all diesen kulinarischen Exzessen ausführlich zu berichten. Das muss er auch, weil seine Plotidee sonst nach 50 Seiten ausgereizt wäre. "Ehrenmord" ist ein biederes und geschwätziges Erzählstückchen, dem jeder Esprit abgeht. Die Schweden scheinen so etwas zu lieben, wenn man den Mitteilungen des Klappentextes Glauben schenkt. Und die deutschen Verlage werden, vom Mankell-Fieber getrieben, nicht ruhen, bis sie auch den letzten Krimiautor Skandinaviens haben übersetzen lassen.
Wer sich durch Hellbergs hölzerne Story gequält hat, sehnt sich sogar nach dem düsteren Wallander zurück. Und das will etwas heißen.
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am 18. Dezember 2007
Also ich hab "Ehrenmord" vor einem Jahr angefangen zu lesen und hab es nur bis Seite 30 geschafft, nun habe ich es wieder hervorgeholt, weil ich nicht wusste, warum ich es nicht durchgelesen habe...jetzt weiß ich es! Dieser "Krimi" kommt einfach nicht auf den Punkt. Es interessiert mich reichlich wenig, wie die ganzen Städte haargenau aussehen oder wie toll das Heringsbuffet ist. Ich fand dieses Buch einfach langweilig.
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