Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (13)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und bewegend bis zur letzten Seite
Der krönende Abschluß der Romanbiographie von Sandra Gulland über Joséphine Bonaparte. Der Autotrin geling es wie schon in den ersten beiden Bänden die Welt der Joséphine wieder auferstehen zulassen. Wunderbar beschreibt sie wie das Mädchen Rose zur charmaten Madame Bonaparte und schließlich zur umjubelten Kaiserin der...
Veröffentlicht am 1. September 2001 von Lena Schüler

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ende einer großen Frau
Teil 3 von 3, alle schon erschienen.

Zum Inhalt:
Als die nicht mehr ganz junge Rose Beauharnais den jüngeren Napoleon Bonaparte heiratet, tut sie das nur aus politischem Kalkül. Damals ahnte noch keiner, dass aus dem mittellosen Korsen einst der Kaiser der Franzosen werden würde. Auch konnte niemand ahnen, dass aus Josephine und Napoleon...
Veröffentlicht am 26. September 2011 von V. Dahmen


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und bewegend bis zur letzten Seite, 1. September 2001
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Josephine (Gebundene Ausgabe)
Der krönende Abschluß der Romanbiographie von Sandra Gulland über Joséphine Bonaparte. Der Autotrin geling es wie schon in den ersten beiden Bänden die Welt der Joséphine wieder auferstehen zulassen. Wunderbar beschreibt sie wie das Mädchen Rose zur charmaten Madame Bonaparte und schließlich zur umjubelten Kaiserin der Franzosen wird. Wenn man das Buch aus der Hand legt hat man das Gefühl eine Freundin verloren zu haben und nicht mehr die Hoffnung das es eine Fortsetzung geben wird. Zwar ist nicht immer alles historisch genau, aber Sandra Gulland war bemüht einen Roman zu schreiben, der seine Leser nicht die ganze Zeit mit langweiligne historischen Fakten nervt, sondern ein Buch über eine der fazinierensten Frauenpersönlichkeiten der Weltgeschichte, dass den Leser fesselt und nicht mehr los lässt. Dies ist ihr hervorragent gelungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so richtig zum reinschmökern, 10. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Josephine (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich begeistert den ersten Teil (Josefine) gelesen hatte, konnte ich kaum den zweiten abwarten. Nachdem dieser (Josefine und Napoleon) eher ein bisschen lau war, habe ich trotz allem das dritte Band geholt und es hat mich nicht enttäuscht! Beschrieben wird eine der wohl grössten Romanzen der Zeit, der verzweifelte Kampf einer Frau sich gegen die Familie von Napoleon durchzusetzten und ihr eigenes Leben trotz Schulden und monatelanger Trennung von ihem Mann in den Griff zu bekommen. Ein besonderes Buch über eine besondere Frau das sich für jeden zu lesen lohnt der große Gefühle mag und sich gern in andere Zeiten zurückversetzen lässt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner aber tragischer Abschluss, 17. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Joséphine: Roman (Taschenbuch)
Der dritte Band der Joséphine-Trilogie „Kaiserin Joséphine" von Sandra Gulland behandelt wohl den ruhmreichste aber auch traurigsten Abschnitt der bewegenden Geschichte von der bürgerlichen Rose zur Kaiserin Joséphine.
Fasziniert, gerührt, entsetzt und schockiert las ich diesen letzten Band und spüre noch immer ihre Gegenwart in meinem Herzen.
Joséphine scheint eine wirklich bewundernswerte Frau gewesen zu sein, die ich persönlich gerne selbst gekannt hatte...
Zum Glück vermochte es Sandra Gulland auch den letzten Roman fesselnd und süchtigmachend zu schreiben, so dass man ihn mit Freuden liest.
Vor allem überraschte er nach dem etwas schwächeren zweiten Band „Joséphine und Napoléon" positiv und kann sich ohne weiteres mit dem Debüt-Roman messen, daher bekommt er von mir auch fünf Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesen!, 8. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Joséphine: Roman (Taschenbuch)
Die Josephine-Triologie von Sandra Gullard ist ein wunderbares Werk über die Napoleonische Zeit aus der Sicht von Josephine. Es ist voller "großer Gefühle", die aber nur manchmal ins kitschige abrutschen.Im Bezug auf Josephine, Napoleons Zeit und auch Napoleon halte ich es für sehr gut recherchiert und es finden sich nur wenige Ausnahmen (Beispiel: "Ich möchte mein Blut nicht mit seinem vermischen" (Napoleon, 2.Band)), bei denen man merkt, dass sie nicht zum historischen Charakter passen. Immer hält sich Sandra Gulland nicht an historische Fakten (Josephine wird doch ein wenig zu sehr als treue Ehefrau dargestellt), aber als Autorin ist das ihr gutes Recht, und die in dem Buch dargestellte Geschichte hätte sich, soweit nicht Belegt, zumindest so ereignen können. Die Sandra Gulland oft vorgeworfene Tagebuchform (Josephine war schreibfaul) fand ich gerade ansprechend, schließlich handelt es sich dabei ja nur um die aufgeschriebene Version dessen, was sie gedacht haben könnte.
Der dritte Band ist der Beste der Triologie, ein Muss für Geschichtskenner und -muffel. Ich habe ihn in zwei Tagen gelesen und war begeistert. Unbedingt kaufen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Trilogie, die mit diesem Teil leider endet!, 13. August 2010
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Joséphine: Roman (Taschenbuch)
Auch dieser letzte Teil beginnt mit einem nahtlosen Übergang vom zweiten Teil. Natürlich hat sich auch hier vom Stil her nichts geändert. Und so wird diese Geschichte um Joséphine weiterhin von ihr in der Ich-Form als ein von ihr geschriebenen Tagebuch erzählt. Noch immer bin ich gefesselt von dieser Geschichte, denn es bleibt spannend, interessant und vor allem informativ. Zwar hat Sandra Gulland einige Personen weggelassen, die auf jeden Fall hätten eingebunden werden können, aber, so schreibt sie, stellt dieser Roman nur die Spitze eines Eisbergs dar. Darauf weist sie bei den Danksagungen hin. Aber die Autorin hat sich bemüht wahrheitsgetreu zu arbeiten und Personen wegzulassen, um ein einfacheres Verständnis für den Leser zu ermöglichen, finde ich daher nicht schlimm. Dass der oft kritisierte Stil der Tagebuchform nicht mit der Schreibfaulheit Joséphines übereinstimmen kann, finde ich auch nicht schlimm. Das ist sicherlich eine Sache die bekannt ist (ich wusste es zugegebener weise nicht), aber nachdem ich es jetzt weiß, stört es mich nicht und gibt mir auch nicht das Gefühl von Unglaubwürdigkeit. Aber ich glaube, dass die Autorin Joséphine in einem besseren Licht darstellen wollte als es der Wahrheit entspricht. Aber auch damit kann ich leben.

Gulland schafft es mit dem Tagebuchstil ein genaues Bild, vor allem von Joséphine und Napoléon, hervorzurufen in dem auch die anderen Charaktere nicht untergehen. Denn auch die anderen zahlreichen historischen Persönlichkeiten werden durch die vielen Briefe gut beschrieben und auch die Gefühle dieser kommen so wieder gut zum Vorschein. Außerdem bekommt die Geschichte dadurch eine sehr persönliche Note, die mich sofort angesprochen hat.

Politische Ereignisse und die geführten Kriege kommen trotz der Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonisten nicht zu kurz. Der historische Teil überwiegt, was ich gut fand. Großes Thema in diesem dritten Teil ist natürlich die Krönung der beiden zu Kaiser und Kaiserin. Außerdem wird erzählt, dass die Ehe durch ihre Kinderlosigkeit überschattet wird. So lässt Joséphine nichts unversucht, um Napoléon den ersehnten Erben zu schenken. Doch leider vergebens. So kommt es, dass sich die beiden zum Wohle des Volkes und in beidseitigem Einverständnis, scheiden lassen. Napoléon heiratet daraufhin die österreichische Kaisertochter Marie-Louise von Habsburg, währen Joséphine sich in ihr persönliches Anwesen Malmaison zurückzieht.

Im Epilog erfahren wir noch, welches Familienmitglied in welchem Alter woran gestorben ist. Außerdem hat Sandra Gulland, wie ich es nicht anders erwartet habe, auch im letzten Teil erfreulicherweise nicht auf einen aufschlussreichen Anhang verzichtet. Wieder gibt es die zeitlich zu dem Buch gehörende Chronologie (1800-1821, obwohl die Geschichte nur bis 1814 geht, sind die wenigen wichtigen Daten bis Napoléons Tod 1821 mit eingebaut worden), ein Personenregister, je ein Stammbaum der Familien Beauharnais und Bonaparte, eine Literaturauswahl und einen (wieder nur sehr kurz gehaltenen) Anhang, indem hervorgeht, dass fast alle Briefe, die in die Geschichte eingebunden wurden, aus authentischen Dokumenten stammen. Was mir wieder gut gefallen hat, sind die Illustrationen der Schrittkombinationen mit den Noten und wie man sich verbeugt. Auch wenn sie von anderen Personen entstammen, die im Buch nicht vorkommen, so sind es doch der Zeit entsprechende Originale und passen einfach wunderbar zu einem Tagebuch. Wirklich toll gemacht.

Das traurige Ende mischt sich mit der Traurigkeit, dass diese Geschichte von Sandra Gulland zu Ende erzählt ist. Es bleiben keine Fragen offen und ist ein würdiger Abschluss. Ich fand alle drei Bücher gleichermaßen gut, ohne einen Teil hervorheben zu können. Ein toller dritter Teil, den ich wie die beiden Vorgänger nur empfehlen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dritter Teil der Trilogie, 1. September 2008
Von 
Skatersally "skatersally" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Joséphine: Roman (Taschenbuch)
Der dritte und letzte Teil um Joséphine Bonaparte umfasst ihre letzten vierzehn Lebensjahre. Neun davon ist sie Kaiserin von Frankreich und bestrebt, einen Erben zu gebären. Sandra Gulland stellt Joséphine mit ihrer Verzweiflung sehr menschlich dar. Beim Lesen kann man die Faszination der Autorin für die Kaiserin als Ehefrau und Mutter merken. Gerade in diesem letzten Band überträgt sich das auch auf den Leser. Gefühlvoll schildert sie die Enttäuschung, dass Joséphine 1809 die Seite an ihrem geliebten Mann aufgeben soll, weil sie nicht schwanger wird. Diese sehr private Angelegenheit betrifft in diesem Fall das Wohl des ganzen Landes. Joséphine zieht nun nach Malmaison, dessen Kauf sie seinerzeit selbstständig getätigt hat. Gewohnt umfassend recherchiert die Autorin nun auch noch die letzten fünf Jahre, die oftmals in anderen Büchern kaum mehr erwähnt werden. Aus vielen belegten Schriftstücken stellt sie den Lauf der Geschichte zusammen. Den fehlenden Rest, den Joséphine nicht mehr selber in ihr Tagebuch eintragen kann, lässt sie ihrer Tochter Hortense in Briefform an Napoléon berichten.

Die Aufteilung der Trilogie in die Jugendjahre, der Zeit mit Napoléon und schließlich der Kaiserzeit ist gelungen. Die einzelnen Lebensabschnitte mit ihren Besonderheiten können so angemessen behandelt werden. Durch die Tagebuchform und der dazugehörigen Ich-Form hat der Leser ein Gefühl der Vertrautheit. Historisch belegte Ereignisse, die durch Fußnoten Erklärungen liefern, bekommen so einen fast privaten Hintergrund. Im Nachwort weist die Autorin zwar auf einige Personen und Gegebenheiten hin, die sie der Verständlichkeit halber wegließ, was aber beim Lesen keinesfalls stört. So bekommt man ein klares Bild der Zeit unmittelbar nach der französischen Revolution aus der Sicht der Frau Napoléons. Zu den bisherigen Berichten über diese Zeit schließt Sandra Gulland auf interessante Weise eine Lücke. Wer bisher nur über Napoléon gelesen hat, sollte unbedingt auch die familiäre Seite lesen. Man bekommt ein rundes Bild über den sonst so strategischen Feldherrn. Empfehlenswert sind diese Bücher für alle, die sich für die Zeit des französischen Kaiserreichs interessieren oder mehr über diese starke Frau Joséphine erfahren möchten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Der Roman macht süchtig., 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Joséphine: Roman (Taschenbuch)
Der Roman macht süchtig. Ich wollte sofort alle Teile und habe sie in kürzester Zeit durchgelesen. Es wird auch teilweise sehr genau beschrieben, was man in dieser Epoche schon alles hatte, wie man sich z.B. geschminkt hat etc. Ist aber wohl eher ein typischer Frauenroman
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend-man muß wissen,wie es weiter geht..., 12. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Joséphine: Roman (Taschenbuch)
ich habe innerhalb von einer Woche alle drei Romane (Josephine,Kaiserin Josephine und Napoleon und Josephine ) gelesen.Die Romane sind in der Tagebuchform geschrieben und äußerst interessant.Sehr,sehr empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung mit historischem Hintergrund, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Josephine (Gebundene Ausgabe)
Dritter Teil einer Trilogie, spannende Unterhaltung, die nebenbei geschichtliche Zusammenhänge vermittelt. Man hat das Gefühl, am Ende eine gute Freundin zu verlieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Geniales Buch, 19. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaiserin Joséphine: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch jetzt schon ein zweites Mal gelesen weil ich es so unbeschreiblich gut finde. Ist aber eher etwas für Leute die auf geschichtliche Romane stehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Kaiserin Joséphine: Roman
Kaiserin Joséphine: Roman von Sandra Gulland (Taschenbuch - 28. April 2004)
EUR 9,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen