Kundenrezensionen

13
2,8 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Autorin sei die gefeierte Nachfolgerin von Marion Zimmer Bradley, so ist es jedenfalls auf dem Buchumschlag zu lesen.
Diese beabsichtigt Assoziation, die vermuten lässt, dass der Roman das gleiche
Genre behandelt wie „Die Nebel von Avalon“, ist nicht nur irreführend, sondern
schlichtweg falsch.
Bradley's Romane spielen während des Zeitenwechsels vom Altertum zum frühen
Mittelalter, dem sogenannten dunklen Zeitalter. Die Christianisierung der Kelten
hat gerade erst begonnen, die druidische Mystik der alten Religion spielt eine
wesentliche Rolle, die Angelsachsen hängen ausnahmlos ihrer germanischen Religion an.
Der Ring der Steine spielt ca. 700 Jahre später, im 12. Jahrhundert, also im
Hochmittelalter der Normannen , einer historisch greifbaren Zeit. Die Christianisierung der Kelten, insbesondere der Waliser, ist bereits seit Jahrhunderten abgeschlossen.
Es mag noch ehemals druidisches Wissen um Heilkunst etc. geben, die Mystik ist jedoch
schon lange dahin.
Zudem geht die Autorin mit Anachronismen geradezu großzügig um.
Beispiele von in der direkten Rede verwendeten Begriffen :
Es ist nahezu unwahrscheinlich, dass einem walisischen Fürsten des 12. Jahrhunderts
von der antiken griechischen Göttin der Gerechtigkeit (Nemesis) oder über eine aus der
chinesischen Sprache kommenden Benennung (Tee), eines erst Jahrhunderte später nach Europa gelangten Getränkes, etwas bekannt gewesen sein dürfte.
Das als atemberaubende Saga über die legendäre Entdeckung Amerikas lange vor Kolumbus
angepriesene Buch enttäuscht auch in diesem Punkt, da dieses Thema erst zehn Zeiten
vor dem Ende kurz angesprochen wird.
Die Handlungsweisen der Protagonisten, sind häufig haarsträubend unglaubwürdig dargestellt.
Beispiel:
Dafydd belagert die Burg seines Vaters, kann jedoch ungehindert hineinmarschieren,
um ihn zu vergiften.
Die Geschichte an sich ist noch nicht einmal spannend.
Das einzig Positive sind die den Kapiteln vorgesetzten Texte.
Wer einen wirklich echten und spannenden historischen Roman, der im England dieser
Zeit spielt, lesen und dennoch nicht auf etwas Mystik der „alten“, keltischen Religion
verzichten möchte, dem sei „Das Banner des Königs“ von Sylvian Hamilton empfohlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juni 2002
Die erste Hälfte des Buches war ja noch ganz o. k., als Brenda nach der Geburt von Madoc jedoch in Wales zurück war, wurde es stetig langweiliger. Erstaunt war ich von den nur so herumwuselnden Druiden, dachte eigentlich die wurden von den Römern ziemlich ausgerottet. Dann gab's auch noch ständig Tee zu trinken, ich hoffte immer die Autorin meinte Kamillen/Pfefferminztee o. ä., aber dann goß Brenda den Tee durch Stoff ab um die Teeblätter aufzufangen.
Zudem waren die Handlungen oft total unlogisch und verworren. Die Heldin war einerseits total tough aber dann wieder zimperlich und weinerlich, sehr eigenartig.
Insgesamt einfach zu weitschweifig und gefühlsduselig, historische Details stimmen teilweise nicht und dann will die Autorin uns auch noch glauben machen die kannten zu der Zeit in Wales griechische Götter. Auch schleierhaft ist mir wie die Druiden zu Abschriften der von Hildegard von Bingen, einer Nonne, verfassten Schriften gekommen sein wollen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2002
langatmig, völlig wirr, unlogisch im Ablauf und im Verhalten der Akteure untereinander und situationsbezogen, historisch zumindest teilweise inkorrekt bis lächerlich falsch (wo soll ein sogenannter "Druide", von denen es im Buch - das im 12. Jahrhundert spielt - nur so wimmelt, als sei es ein hochmittelalterliches Volk und nicht die Bezeichnung einer relativ elitären, vorchrislichen keltischen "Berufsgruppe", 300 Jahre vor der Entdeckung oder zumindest wirtschaftlichen Nutzung Amerikas, "Stinktierfett" herbekommen? Wie kann eine der Protagonistinnen, die sich im Laufe ihres Lebens dem christlichen Glauben angeschlossen haben soll, mit Geburtsnamen "Christiannt" heißen? Warum sind den Akteuren Tintenfische aus dem Mittelmeer ("Calmare") wohlvertraut, wohingegen sie Wale aus den nordischen Meeren für "Seeungeheuer" halten? Wie kann die Hauptdarstellerin am Neujahrstag in Irland einen Kranz aus Weißdorn und frischem Hopfen flechten? etc. etc.). Insgesamt enttäuschend, mit jeder gelesen Seite zunehmend ärgerlich, nicht empfehlenswert. Wenn - wie im Klappentext versprochen - Anna Lee Waldo die gefeierte Nachfolgerin von Marion Zimmer Bradley ist, dann ist Helge Schneider der rechtmässige Nachfolger von Johann Wolfgang von Goethe.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2001
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Vorher hatte ich auch noch nie von Anna Lee Waldo gehört. Nachdem ich auf dem Umschlag gelesen hatte "Die gefeierte Nachfolgerin von Marion Zimmer Bradley" war ich aber sehr gespannt. ("Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley ist eines meiner Lieblingsbücher!!!). Leider kann ich persönlich diese Meinung aber nicht teilen: Es ist zwar im Prinzip eine interessante Geschichte, die sicher genau recherchiert wurde, aber von der Autorin nicht gerade mitreißend geschildert wird. Es ist mehr eine Aneinanderreihung von Geschehnissen, die nicht allzu fesselnd dargesetellt werden. Schon nach ca. 100 Seiten stand für mich fest: Ich verstehe nicht, warum Anna Lee Waldo mit Marion Zimmer Bradley verglichen wird! Da ich mich eigentlich für diese Thematik sehr interessiere, war ich ein wenig enttäuscht. Ich habe das Buch natürlich bis zum Ende gelesen, aber mein erster Eindruck blieb bestehen. Schade! Ich denke nicht, daß ich dieses Buch noch einmal lesen werde (Wie oft ich "Die Nebel von Avalon" schon gelesen habe, kann ich dagegen nicht mehr zählen).
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 6. August 2009
Dieses Buch habe ich im Regal eines Freundes entdeckt. Vorher hatte ich noch nie von Anna Lee Waldo gehört.Es ist eine Erzählung von Geschehnissen, die fesselnd dargesetellt werden. Von der Autorin wird die Geschichte mitreißend geschildert. Schon nach den ersten Seiten stand für mich fest, da mich diese Thematik sehr interessiere, ich lese auch das 2. Buch von Anna Lee Waldo. Wer an leichter, mittelalterlichen Literatur mit einer interessante Geschichte, die genau recherchiert wurde,interessiert ist, ist hiermit bestens ausgerüstet. Vom Anfang bis zum Ende gut zu lesen, man kann auch nach längerem weglegen wieder gut in die Geschichte einfinden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 13. Dezember 2011
Ich habe dieses Buch von meiner Tante bekommen - Gott sei Dank nur eine Leihgabe. Unter großen Mühen habe ich bis Seite 235 gelesen, nun gebe ich auf. Dieses Buch ist weder spannend, noch interessant noch sonst irgend etwas in der Richtung. Der Roman verfügt weder über Erzählfluss, noch Schreibstil. Die Geschichte ist völlig konfus und verwirrend. Es gibt unzählige Bücher auf dem Markt, die es zu lesen lohnt und 5 Sterne verdienen. Leider gehört dieses Buch nicht dazu, allenfalls ist 1 Stern zu vergeben, um die Mühen der Autorin zu ehren, sich überhaupt mit dem Thema auseinandersetzen zu wollen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 11. Januar 2012
Ich habe alle drei Teile gelesen:

- Ring der Steine
- Im Zeichen der Sterne
- SACAJAWEA

Wer dieses Buch und die anderen zwei als das annimmt was sie sind, also Romane und keine Dokumentationen wird sie genießen können.........

Viel Spaß!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 17. Juni 2002
Die erste Hälfte des Buches war ja noch ganz o. k., als Brenda nach der Geburt von Madoc jedoch in Wales zurück war, wurde es stetig langweiliger. Erstaunt war ich von den nur so herumwuselnden Druiden, dachte eigentlich die wurden von den Römern ziemlich ausgerottet. Dann gab's auch noch ständig Tee zu trinken, ich hoffte immer die Autorin meinte Kamillen/Pfefferminztee o. ä., aber dann goß Brenda den Tee durch Stoff ab um die Teeblätter aufzufangen.
Zudem waren die Handlungen oft total unlogisch und verworren. Die Heldin war einerseits total tough aber dann wieder zimperlich und weinerlich, sehr eigenartig.
Insgesamt einfach zu weitschweifig und gefühlsduselig, historische Details stimmen teilweise nicht und dann will die Autorin uns auch noch glauben machen die kannten zu der Zeit in Wales griechische Götter. Auch schleierhaft ist mir wie die Druiden zu Abschriften der von Hildegard von Bingen, einer Nonne, verfassten Schriften gekommen sein wollen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2002
Ich kann mich meinen Vorgängern nicht anschließen. Ich fand diesen Roman sehr interessant und fesselnd und bin schon gespannt auf den zweiten Teil. Gott sei Dank ist Anna Lee Waldo nicht die Nachfolgerin von Marion Zimmer Bradley, ich fand die Nebel von Avalon nämlich gähnend langweilig. Aber wie alles sind nunmal auch Bücher Geschmackssache.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2003
Dieser historische Roman ist eigentlich mehr ein Fantasie Produkt. Kein wirklicher historischer Roman wäre so lückenhaft erzählt.
ALW die Nachfolgerin von MZB?
Ja, könnte man sagen, denn beide Autorinen erzählen lieber von einer Frauenfigur die eigentlich nur eine Nebenrolle spielt, als von den grossen Männern (Madoch und Arthus), deren Handeln die Geschichte eigentlich voran bringen sollte.
Was mich von Anfang an sehr störte, waren die Auszüge aus ALW's Recherchebüchern.
Ein Autor eines historischen Romans sollte diese Auszüge in eine spannende Geschichte zu verpacken wissen, und nicht daran vorbei erzählen, und dann einfach den Recherechetext einfügen um dem Leser zu erklären um was es eigentlich geht!
Naja, die letzten 150 Seiten der Story sind zumindest ein wenig spannend!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden