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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen Sie dieses Buch
Als Loung Ung im Alter von fünf Jahren im April 1975 aus Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, vor den Roten Khmer flüchten muss, ahnt sie nicht im Ansatz den Verlauf der folgenden fünf Jahre, die an Angst und Schrecken nicht zu überbieten sind. Die Roten Khmer unter Führung von Pol Pot planen die Schaffung eines auf reiner Agrarwirtschaft...
Veröffentlicht am 17. August 2003 von dieterf102

versus
103 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ambivalente Gefühle
Vorab: Ich habe dieses Jahr Kambodscha besucht und das Buch in der englischen Originalfassung gelesen. --
Wie vermutlich alle Leser bin ich betroffen und bestürzt über den Terror und den Schrecken, den das Pol Pot-Regime verbreitet hat, und es gibt dabei nichts zu beschönigen oder gar noch zu entschuldigen.
Gleichwohl, es bleibt nach der...
Am 26. August 2003 veröffentlicht


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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen Sie dieses Buch, 17. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Als Loung Ung im Alter von fünf Jahren im April 1975 aus Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, vor den Roten Khmer flüchten muss, ahnt sie nicht im Ansatz den Verlauf der folgenden fünf Jahre, die an Angst und Schrecken nicht zu überbieten sind. Die Roten Khmer unter Führung von Pol Pot planen die Schaffung eines auf reiner Agrarwirtschaft basierenden Kommunismus, wo Bildung und Fortschritt höchste Tabus sind. Ziel ist die Schaffung eines autarken Zustandes. Die Roten Khmer setzen ihr Weltbild in einzigartiger Konsequenz und Brutalität um: Familien sind unerwünscht, es gibt keine Schulen. Sie töten die Wissenschaftler, Ärzte, Lehrer, Beamten, Geschäftsleute, auch deren Angehörige, selbst wenn diese noch Kleinkinder sind. Manche werden getötet, weil sie eine Brille tragen. Die Exekutionen erfolgen teilweise durch Hammerschläge, dann durch Äxte, manchmal durch Kopfschuss. Am Ende der Herrschaft der Roten Khmer werden 2 Mio. von insgesamt 7 Mio. Einwohner Kambodschas nicht überlebt haben.
Loung Ung wächst in diesem Umfeld auf, lebt in verschiedenen Lagern und muss den Tod ihres Vaters, ihrer Mutter, ihrer älteren und ihrer jüngeren Schwester zur Kenntnis nehmen. Sie schildert ihre Auseinandersetzung mit Kambodscha zur Zeit der Roten Khmer und zieht den Leser mit jeder weiteren Buchseite in einen Strudel von Wahnsinn, Konsequenz, Gewalt, Elend und Verderben. Mit teilweise überraschender Abgeklärtheit verarbeitet sie ihre Eindrücke aus ihrer Kindheit, in der sie manchmal wie eine Erwachsene scheint.
Nachdem man das Buch zu Ende gelesen hat, legt man es mit ungeahnter Betroffenheit beiseite und wird die Bilder, die im Buch geschildert sind, nicht mehr los. Der Wunsch, die Beweggründe der Roten Khmer zu verstehen, stößt sich am Gedanken, welches Leid und welcher Wahnsinn mit diesem Regime verbunden ist. Dieser Konflikt ist das eigentlich Beklemmende in Der weite Weg zur Hoffnung - er verleiht dem Buch aber auch seine hohe Qualität.
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103 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ambivalente Gefühle, 26. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Vorab: Ich habe dieses Jahr Kambodscha besucht und das Buch in der englischen Originalfassung gelesen. --
Wie vermutlich alle Leser bin ich betroffen und bestürzt über den Terror und den Schrecken, den das Pol Pot-Regime verbreitet hat, und es gibt dabei nichts zu beschönigen oder gar noch zu entschuldigen.
Gleichwohl, es bleibt nach der Lektüre ein schaler Nachgeschmack, denn so schwarz/weiss wars damals eben nicht, wenn man sich die Geschichte in Erinnerung ruft. Lon Nol, unter dessen Regime Loung Ungs Vater eine hohe Position bekleidete, war einer der schlimmsten Diktatoren im Land und ein Bandit, dessen Sturz das ganze Volk ersehnte. Das wird im Buch ganz verschwiegen. Der sich so liebevoll um seine Kinder kümmernde Mustervater hatte möglicherweise kein Blut an den Händen, aber mit Sicherheit beträchtlichen Dreck am Stecken.
Es ist weiter völlig daneben, wenn Luong Ung ihre Herkunft als mittelständisch beschreibt. Es gab damals in Kambodscha gar keinen Mittelstand. Wer zu jener Zeit in Phnom Penh mit seinen Kindern im Pool schwamm, zum teuren Kleider- und Schmuckeinkauf ging und Dienstboten beschäftigte, gehörte zur kleinen Oberschicht, welche das geknechtete Volk ausbeutete. Das entschuldigt keinen Mord des Pol Pot-Regimes, macht aber verständlich, dass Familie Ung bei der Revolution "an die Kasse" gekommen ist.
Würde man nichts vom brutalen Ausgang der Herrschaft der roten Khmer wissen, hätte man bei der Lektüre anfänglich durchaus Verständnis dafür, dass auch Familie Ung und besonders die dem Hedonismus und dem Müssiggang verfallene, eitle Mutter (vgl. die Bilder), mal etwas zur harten Arbeit gezwungen wurden. Einer Arbeit, wohlgemerkt, die für das augebeutete, Hunger leidende und in bitterer Armut versunkene Volk der Khmer Alltag war. Geschadet hätte es den Ungs nicht, mal zu erleben, wie ihr Volk zur überwiegenden Mehrheit darbte, während sie in Phnom Penh in Saus und Braus lebten.
Die Wirklichkeit war schon ein bisschen komplexer, als uns Loung Ung erzählt. --
Schliesslich glaube ich nicht, dass sich die Autorin an all die beeindruckenden Einzelheiten zu erinnern vermag, welche sie als fünfjähriges Mädchen erlebt haben will. Non-fiction und fiction werden im Buch verwischt. Ohne der Autorin unterstellen zu wollen, sie habe den Schrecken erfunden - die Gräuel der Khmer rouge sind belegt -, bleibt deshalb ein ungutes Gefühl, das einem bei der Lektüre beschleicht.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bewegendes Schicksal, 29. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Aus der Sicht einer erst Fünfjährigen schildert „Der weite Weg der Hoffnung" die Geschichte einer kambodschanischen Familie, die aus ihrer ursprünglichen Heimatstadt vertrieben wird und sich von da an von Dorf zu Dorf flüchten muss.
Die kleine Loung Ung lebt mit ihrer Familie in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Als die Roten Khmer dorthin kommen, müssen die Menschen fliehen, und Loung, ihre Eltern und ihre sechs Geschwister werden von einem Dorf in das nächste geschoben. Sie müssen hart arbeiten und bekommen doch nie genug Nahrung, und sie müssen auf alles aus ihrem früheren Leben, sogar ihre Kleidung, verzichten. Im Verlauf des vierjährigen Lebens in Armut muss sich Loung unter anderem in einem Arbeitslager quälen und verliert ihre Eltern und zwei ihrer Schwestern an Krankheit und Tötungskommandos. Doch der Rest der Familie wird wiedervereint und Loung kann mit einem ihrer Brüder nach Amerika fliehen...
Eine sehr bewegende Geschichte, an der nur manchmal etwas störend ist, dass sie aus der Sicht und somit auch teilweise in der Sprache eines Kindes geschildert wird. Allerdings wird sie dadurch auch authentischer. Das Buch erzählt von dem unbeschreiblichen Leid und den Schrecken, die die Roten Khmer über Kambodscha brachten, und Loungs Geschichte ist nicht als Einzelschicksal zu betrachten, da tausenden von Menschen das gleiche geschah. Für die Geschichte 5, für die Ausführung 3 Sterne, macht zusammen: 4 Sterne!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beklemmend, 14. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Dieser Erlebnisbericht der kleinen Luong zeigt in beklemmender Weise die Zustände während des Pol-Pot Regimes in Kambodscha der 70er Jahre auf. Dass damals (typischerweise) die ganze Welt tatenlos zuschaute lässt den interessierten Leser erschauern.
Speziell als Lektüe während einer Suedostasienreise empfehlenswert, denn dann fährt der Erlebnisbericht besonders lähmend ein. Einziger Schwachpunkt an der deutschen Übersetzung ist die etwas unsorgfältige Uebersetzungsarbeit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifendes Buch über das Massaker in Kambodscha, 5. April 2001
Von Ein Kunde
Ergreifende Lebensgeschichte eines kleinen Mädchens, die in den Kriegswirren Kambodschas gross wurde. Durch den fantastischen Erzählstil fühlt man sich mitten ins Geschehen versetzt und leidet mit Loung Ung und ihrer Familie. Die Greueltaten, die in diesem Buch beschrieben sind, lassen nur erahnen, was sich in der Zeit unter dem Regime der Roten Khmer tatsächlich abgespielt hat.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich traurig, aber wahr !, 17. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Aus der Perspektive des fünfjährigen Mädchens, das sie damals war, beschreibt Loung Ung ihre Lebensgeschichte - ohne Schnörkel und ohne zu Beschönigen.
Man leidet mit ihr, ist genauso verwirrt wie sie und lernt beim Lesen, ihre Familie zu lieben wie die eigene.
Diese Geschichte ist unglaublich ergreifend und lässt mich als in Sicherheit und Wohlstand lebende Person hilflos und fassunglos zurück. Ich bin dankbar, dass ich bis jetzt keinen Krieg erleben musste - nach der Lektüre hat man im Ansatz eine Vorstellung von dessen Leid und Zerstörung.
Wer mal in Kambodscha war oder noch hinreisen möchte, sollte dieses Buch gelesen haben...es hilft verstehen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Schrecken der Roten Khmer, 20. Februar 2009
Von 
C. Simon (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Die 5-jährige, lebenslustige Loung lebt mit ihren 6 Geschwistern zufrieden in Phnom Penh, als die Soldaten der Roten Khmer die Stadt besetzen. Ihre Familie bricht sofort auf, um die Stadt zu verlassen - zusammen mit tausenden anderen Menschen. Für die Roten Khmer sind gebildete Menschen und Stadtmenschen verdorben und müssen erst durch harte Arbeit auf dem Land umerzogen werden. Auch Loungs Familie wird auf verschiedenen Farmen zur Zwangsarbeit verpflichtet. Angst, Hunger und Schrecken begleiten sie überall, denn die Roten Khmer töten jeden, der ihnen verdächtig ist. Auch Hunger, Krankheit und Mienen kosten vielen Menschen das Leben
Das Buch ist ein eindrucksvolle Schilderung des Geistes der Menschenverachtung und Lügenhaftigkeit, die in dieser Form des Kommunismus lebt. Ein wichtiges Zeitdokument, das auch für jeden verständlich ist, der sich noch nicht mit der Geschichte Kambodschas beschäftigt hat. Das Buch ist spannend, lebendig und flüssig erzählt und verzichtet auf emotionale Effekte.
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5.0 von 5 Sternen Ein bewegendes Buch., 29. Juni 2014
Von 
Amazonien (Germany, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Die gebürtige Kambodschanerin Loung Ung berichtet in diesem (inzwischen in der sechsten Auflage erschienenen) Buch von ihren persönlichen Erlebnissen und denen ihrer Familie ab 1975. Dieses Jahr war nach der Machtübernahme Pol Pots eine Zeitenwende für das Land Kambodscha. Als die Untergrundkämpfer der Roten Khmer in die Hauptstadt einmarschieren und die gesamte Bevölkerung innerhalb von 48 Stunden die Stadt verlassen muss, ändert sich von einer Minute zur nächsten alles.
Das vormals behütete Leben als Kind einer relativ wohlhabenden Familie in der Hauptstadt Phnom Penh ändert sich damit auf abrupteste Art und Weise. Loung Ung berichtet von Ihrer und der Odyssee Ihrer Familie durch das geschundene Land. Die Schilderungen im Buch sind teilweise sehr drastisch und lassen einem den Atem stocken...

Es ist die Zeit in der Pol Pot und seine Roten Khmer ('Khmer Rouge') das Land mit einer Schreckensherrschaft sondergleichen überzogen. Pol Pot ging in seiner Auslegung des Kommunismus und der kambodschanischen Probleme davon aus, dass die Schwierigkeiten Kambodschas von einem unüberbrückbaren Stadt-Land-Konflikt ausgingen und zugunsten der Landbevölkerung gelöst werden müsste. Folge war, dass die wenigen Städte praktisch entvölkert wurden und die Stadtbevölkerung, der gebildete Teil der Bevölkerung, Intellektuelle und solche, die man dafür hielt ("Brillenträger") auf brutale Art und Weise aufs Land verschleppt- oder vertrieben wurden.

Bestandteil und Folge dieser Herrschaft war ein unglaublicher Terror und Hungersnöte, welche das gesamte Land überzogen und deren Wunden noch heute nachwirken. Da ich selber das Land vor einigen Jahren bereist habe, kann ich ich das nur bestätigen. Um eine ungefähre Ahnung davon zu erhalten, welche Auswirkungen diese Zeit auf das Land hatte, muss man sich einmal die Opferzahlen vergegenwärtigen. Bei einer Bevölkerungszahl von damals rund 8 Mio. geht man von ca. 1,7 Mio. Toten als Folge des Pol Pot Regimes aus. Schätzungen der Opferzahlen schwanken im Fall Kambodschas häufig und bewegen sich im Bereich von 0,7 Mio. bis 3,3 Mio. Toten auf den sogenannten "Killing Fields".

Loung Ung überlebte diese katastrophalen Ereignisse und lebt seit 1980 in den USA. Sie ist heute Menschenrechtsaktivistin und Sprecherin der Kampagne gegen Landminen.

Ein sehr bewegendes Buch.
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5.0 von 5 Sternen Hart, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Genauso bewegend, wie das erste Buch, das ich über diese grausame Zeit gelesen habe (Du mußt überleben, mein Sohn). Manchmal stockt einem der Atem, es ist so grausam, aber leider war...
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5.0 von 5 Sternen eindrucksvolles Buch, 28. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der weite Weg der Hoffnung (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gelesen, nachdem wir 3 Wochen in Kambodscha waren. Vor der Reise wollte ich von den Gräueltaten nichts lesen, aber hinterher hat es mich dann doch interessiert. Ich fand die Schilderung sehr beeindruckend und sehr persönlich. Unfassbar, was Menschen sich antun!
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Der weite Weg der Hoffnung
Der weite Weg der Hoffnung von Deutsch von Astrid Becker (Taschenbuch - 12. April 2011)
EUR 9,95
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