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15 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unverblümte Wahrheiten
Keine andere Frau in Deutschland polarisiert das Land so sehr wie Alice Schwarzer. Die meisten Leser gehen schon, bevor sie das Buch "Der große Unterschied" gelesen haben, voreingenommen in ihrem Urteil ans Handwerk. Klar, was Schwarzer sagt, das tut der Männerwelt weh und ein Mann gibt nicht gerne seine prvilegierte Stellung in der Welt auf. Trotzdem sind die...
Veröffentlicht am 27. August 2005 von Stefan Proust

versus
3.0 von 5 Sternen Das waren die 70er
... hat das überhaupt einen Bezug zum Heute?

Die von Alice ausgewählten Fallbeispiele wirken sehr extrem. Ausbeutung, Prügel und ganz ausführlich Sexualität sind deren Themen. Fast durchgehend wird Sex als sehr schmerzhaft und als passiv erduldet beschrieben.
Zumindest zwei der drei Ks, nämlich Kinder und Küche, waren...
Vor 18 Monaten von Nordlicht veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Das waren die 70er, 18. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
... hat das überhaupt einen Bezug zum Heute?

Die von Alice ausgewählten Fallbeispiele wirken sehr extrem. Ausbeutung, Prügel und ganz ausführlich Sexualität sind deren Themen. Fast durchgehend wird Sex als sehr schmerzhaft und als passiv erduldet beschrieben.
Zumindest zwei der drei Ks, nämlich Kinder und Küche, waren allein Sache der Frau. Die Frau selbst war nur das Anhängsel ihres Mannes und allein nichts wert.
Außer Haus arbeiten konnte sie nur mit Erlaubnis des Mannes, das Arbeitsamt drohte einer Geschiedenen mit Kindern damit, ihr kein Geld mehr zukommen zu lassen, wenn sie ihren Freund nicht sofort heirate.
Der Mann, der absolute Herrscher über Frau und Kinder. Die Frau, der für alles die Schuld zugeschoben und die von ihrem (ihr angehängten) Unvermögen aufgefressen wird. Die Frauen, die aufmucken, gelten als geistesgestört und werden nur zu gern in Anstalten wieder zum "Normal"-sein erzogen.
Die vielen Fallbeispiele sind zwar auf die Dauer etwas ermüdend, doch jedes hat seine Berechtigung, auch wenn es inhaltlich teilweise Wiederholungen gibt.

Interessant ist das Buch heutzutage in erster Linie als Erinnerung daran, daß alles, was wir als Frauen heute als Selbstverständlichkeit ansehen, erst seit relativ kurzer Zeit "selbstverständlich" ist. Was in den Fallbeispielen geschildert wird, erscheint mir oft als Alptraum. Doch einige Dinge finden sich - meist in deutlich abgeschwächter Form - noch immer im Alltag wieder, denn noch immer sind Kinder und Haushalt in erster Linie Sache der Frau.
Frauen, die aufmucken, landen nicht mehr in der Psychatrie, doch wenn frau sich über etwas aufregt, heißt es schnell: Kriegst du deine Tage?

Obwohl einige der in dem Buch aufgeführten Forschungsergebnisse keine Gültigkeit mehr haben und manche Argumentationen von Alice mir zweifelhaft erscheinen, würde ich doch jeder Frau empfehlen, dieses Buch einmal zu lesen. Die Emanzipation der Frau bzw. die wahre Gleichstellung von Mann und Frau als Menschen ist noch lange nicht vollendet. Zu sehen, wie gewaltig der Unterschied zwischen den Geschlechtern einmal war, hilft einem sich der noch heute vorhandenen Unterschiede bewußt zu werden und wirft ein etwas anderes Licht auf die Beziehungen der vorherigen Generation/en. Das Buch regt zum Nachdenken an und läßt einen die eigenen Einstellungen und Pläne überdenken.
Daß es Männer grundsätzlich als Schweine abstempelt, sehe ich nicht so. Wie Alice klarstellt, sind auch sie Opfer einer verkorksten Gesellschaft.
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32 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts als Selbstdarstellung und Selbstverliebtheit, 16. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Wer zu diesem Buch gegriffen hat, um etwas über den gegenwärtigen
Stand der Gleichberechtigung zu erfahren, wird bitter enttäuscht sein.
Es ist fast ein bißchen traurig, wie Alice Schwarzer in ihrer grenzenlosen Selbstverliebtheit
immer mehr zu ihrer eigenen Parodie verkommt. Schade eigentlich.
Hat sie spätestens nach div. Quizshowauftritten ihre Glaubwürdigkeit
vollends verspielt und schielt sie immer zu sehr auf die Inszenierung des Ichs und die eigene Medienwirksamkeit, so ist dieses Buch nichts weiter als ein Beleg für
das Scheitern Schwarzers. Was erwartet man auch noch von einer Frau,
die sich borniert in der eigenen Selbstgefälligkeit suhlt und die eigene Weiterentwicklung verpasst hat?? Als Leser/in möchte man Fakten, gute
Theorien, kluge Gedanken und eine sachliche Bestandsaufnahme
präsentiert bekommen. Aber leider... Fehlanzeige auf der ganzen Linie!
Anstelle verfällt Schwarzer in platte Geschwätzigkeit und läßt keine
Gelgenheit aus sich selbst zu loben und (ähem!) zu zitieren.
Empfohlen sei dieses Büchlein jedem, der amüsiert lesen möchte,
wie toll sich Frau Schwarzer selbst findet, der dieses Werk nicht
allzu ernst nimmt und schon gar nicht mit einer klugen Abhandlung verwechselt.
Wer etwas wirklich konstruktives und gedankenreiches lesen möchte, dem
seien die Werke der begabten und intelligenten Germaine Greer ans Herz
zu legen. Von diesem Buch allerdings sollten die Finger gelassen werden.
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20 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gesinnungs- und Kampagnenjournalismus, 22. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Alice Schwarzer hat einen Journalistenpreis erhalten, doch ist sie überhaupt eine gute Journalistin?
Hans-Joachim Friedrichs sagte hierzu folgendes: Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er Distanz zum Gegenstand seiner Betrachtung hält; daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; daß er immer dabei ist, aber nie dazugehört.
Alice Schwarzer ist keine kritische Journalistin im Sinne von Friedrichs, sondern sie ist eine Propagandistin des Feminismus und der Frauenbewegung. Sie benützt den Journalismus zu propagandistischen Zwecken. Ein guter Journalist dagegen nimmt sich selbst zurück. Er versteht sich in erster Linie als Informationsvermittler. Auf objektive Informationsvermittlung kommt es aber der Journalistin Alice Schwarzer nicht wesentlich an. Nicht nur sind die von ihr dargebotenen Fakten in der Regel verbunden mit persönlichen Bekenntnissen, moralischen Verdammungen und Appellen. Ihre Artikel sind auch als Informationsquelle unzuverlässig. Im Interesse der "gerechten Sache der Frau" werden Tatsachen schon einmal verschwiegen oder so zurechtgebogen, daß sie den eigenen politischen Zielen entsprechen. Sicher sind auch persönliche Wertungen in journalistischen Texten erlaubt und wohl sowieso nicht zu
vermeiden. Doch macht der gute Journalist jederzeit deutlich, daß es sich bei seiner Wertung nur um eine Anregung für den Leser handelt. Das endgültige Werturteil fällt immer der Leser selbst. Alice Schwarzer dagegen erweckt immerzu den Eindruck, das ihre persönlichen Wertungen sich gleichsam von selbst verstehen.
Begründet, argumentiert und abgewogen wird ebenfalls nicht in ihren Texten, sondern eine Behauptung an die andere gereiht. Entweder behauptet sie einfach das, was sie braucht oder sie stellt entsprechende suggestive rhetorische Fragen. Auch in diesem Buch ist es nicht anders.
Was am Journalismus Alice Schwarzers so vorbildlich sein soll, daß sie gar einen Preis erhielt, ist mir unerfindlich.
Alice Schwarzers Journalismus ist ein Gesinnungs- und Kampagnenjournalismus zur Durchsetzung vorgefaßter politischer Ziele, kein kritischer Journalismus zur Förderung des gesellschaftlichen Gesprächs.
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20 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen War ja nicht anders zu erwarten, 13. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Der Titel des Buches lässt Einsicht vermuten. Dem ist nicht so, hier werden nur die alten platten Thesen wiedergekäut, da kann man auch gleich die Klassiker kaufen (oder besser nicht). Selbst schuld, wer es trotzdem kauft, hätte man gleich ahnen können, dass in ihrem fanatischen und totalitären Weltbild kein Platz für eigene Irrtümer ist. Das unterscheidet sie kaum von anderen Fanatikern und ist ihr deshalb nicht persönlich vorzuwerfen.
Besser "Alice Schwarzer. Eine kritische Biographie." von Basha Mika lesen. Und natürlich Finger weg von ihrer Autobiographie...
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15 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unverblümte Wahrheiten, 27. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Keine andere Frau in Deutschland polarisiert das Land so sehr wie Alice Schwarzer. Die meisten Leser gehen schon, bevor sie das Buch "Der große Unterschied" gelesen haben, voreingenommen in ihrem Urteil ans Handwerk. Klar, was Schwarzer sagt, das tut der Männerwelt weh und ein Mann gibt nicht gerne seine prvilegierte Stellung in der Welt auf. Trotzdem sind die Aussagen von Frau Schwarzer unverblümte Tatsachen und Wahrheiten, die es verdienen angehört zu werden, bevor man sein Urteil spricht. Die Frauenbewegung hat viel ereicht, was die gleichen Chancen im Beruf, in Bildung und die gleichen Rechte in den Gesetzen betrifft. Auch im privaten Bereich, besser Küchenbereich, hat sich viel verändert. Die Frauenunterdrückung und der Frauenhass wütet aber weiterhin in den Medien, in der Pornografie und Prostitution. Es handelt sich hier nicht um einen Verstoß gegen die guten Sitten, sonderen um einen Verstoß gegen die Menschenwürde. Schwarzer zeigt, wie unsere Gesellschaft gegen den Fremdenhass, Rassismus und Antisemitismus sensibilisiert ist, wie andrerseits aber der Sexismus vorherrscht und von der (männlichen) Gesellschaft hingenommen wird. Schwarzer behauptet nicht nur irgendetwas, sondern sie belegt ihre Aussagen mit Statistiken und lebendigen Beispielen. Ihr Traum ist eine Welt in der Menschen nicht länger in Frauen und Männer gespalten werden, da die Geschlechterrollen den Menschen nur einengen. Die geteilte Frau und ich möchte hinzufügen der geteilte Mann sollen "wieder zum ganzen Menschen werden". Schwarzer nimmt auch Stellung zu aktuellen Themen wie Fundamentalismus, Abtreibung, Missbrauch an Kindern und Schönheitswahn. Das zum Beispiel der Schönheitswahn auch eine Waffe gegen die Emanzipation ist, diese unangenehme Wahrheit habe ich bisher in den Medien nicht gehört, sondern hier in diesem Buch zum esten mal gelesen. Hin und wieder finden sich allerdings, was ich mit Bedauern feststellen muss, diffamierende Äußerungen, z.B. nennt sie den Literaturkritiker Reich-Ranicki einen "Literaturclown". Außerdem bekommt man manchmal den Eindruck, als ob für Frau Schwarzer das männliche, erigierte Glied regelrecht eine Bedrohung darstellt, eine Waffe im Kampf gegen die Emanzipation. Ich hoffe ein Mann muss nicht, um emanzipiert zu sein, sich vorher entmannen. Dennoch ist Frau Schwarzer eine hervorragende Journalistin und ihr Buch sehr lehrreich.
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18 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sah ein Knab ein Röslein stehn ..., 3. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Alice Schwarzer ist eine der InitiatorInnen der größten und erfolgreichsten Revolution in der Geschichte der Menschheit und sie ist sich gegen alle Widerstände und Anfeindungen immer treu geblieben. Dass wir trotz der erreichten Veränderungen erst am Anfang stehen, zeigt uns Frau Schwarzer in "Der große Unterschied" (denn von Gleichberechtigung kann nach wie vor nicht die Rede sein). Sie lässt sich nicht von den subtiler gewordenen Machtstrukturen einlullen, prangert weiterhin offensichtliche Probleme an und versucht, die Wahrnehmung der Menschen für die verfeinerten Waffen im Geschlechterkrieg zu sensibilisieren. Dabei ist "Der große Unterschied" natürlich aktueller und auch objektiver als "Der kleine Unterscheid" und somit UNGEDINGT LESENSWERT !!!
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8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesen, Lesen, Lesen!, 25. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch, dass Frauen wachrütteln kann, wenn es diese denn auch wollen. Es zeigt in jeder Hinsicht interessante Aspekte. Verwunderlich ist auch nicht, dass sich viele Männer durch sie bedroht fühlen.Alice Schwarzer ist Radikalfeministin und viele-auch Frauen- teilen ihre Ansichten nicht.Das muß man(frau)auch nicht, jedoch wären wir (Frauen) ohne ihre radikalen Forderungen heute nicht da, wo wir jetzt sind. Gerade ihre Offenheit,Direktheit, sowie ihre Provokationen machen dieses-und alle anderen Bücher von ihr-Buch so wertvoll und spannend zu lesen!Man bekommt einen kritischeren Blick was das Geschlechterverhältnis betrifft. Alice Schwarzer wird oftmals missverstanden:Sie kämpft nicht gegen Männer, sondern FÜR FRAUEN.Simone de Beauvoir sagte schon einst:"Selbst die Toten sind der Erde besser angepasst als die Lebenden." In diesem Sinne:Es ist sicherlich einfacher sich anzupassen und alles hinzunehmen(so stößt man auf weniger Widerstand)als sich seinen eigenen Lebensweg, seine Freiheit etc.zu erkämpfen und dabei auch mit Verlusten zu rechnen. Insgesammt ein sehr tolles und lesenswetes Buch
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9 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Meisterwerk, 16. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Mit "Der große Unterschied" ist Alice Schwarzer wieder ein erstklassiges Meisterwerk gelungen. Intelligent, präzise analysierend, nicht moralisierend schreibt sie über neue wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über Sexualität, Prostitution, Gewalt bis hin zu politisch/philosophischen Themen wie "Liebe" und "zwischenmenschliches Zusammenleben". - Selbstkritisch wird auch das heiße Eisen "Frauensolidarität" thematisiert, denn: - häufig seien es zwar Männer, die aus der Geschlechterdebatte einen Streit machten, aber auch durch Selbsthass geprägte Frauen könnten der Weiterentwicklung der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern schaden ....... -
Wo andere Instanzen die Augen verschließen zeigt Frau Schwarzer mit dem Finger auf die blutende Wunde. Immer genau treffend ohne zu beschönigen und sich selbstbewusst auf ihren kompetenten Verstand verlassend ist sie mutig genug, auch eine von der "Norm" abweichende Haltung einzunehmen und zu vertreten.
Alice Schwarzer ist eine der wenigen nicht korrumpierbaren Institutionen in einer durch Käuflichkeit und Doppelmoral geprägten Scheindemokratie
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7 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man ist ganz ergriffen, 10. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
von diesem Werk! Es ist wie ein Lexikon darüber, was auch heute noch an Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern herrscht. Beim Durchlesen kommt es einem erst so richtig hoch, was die Männer sich so alles manchmal herausnehmen. Großzügig und toll von der Alice Schwarzer finde ich, dass sie so menschlich humorvoll ist, auch mal ein Auge zudrückt, obwohl ihr feministischer Verstand ihr eigentlich was ganz anderes anrät! Ebenfalls eindrucksvoll finde ich, dass sie an den Männern mehr gute Haare läßt, als eigentlich dran sind, aber ihr ist es eben sehr um Gleichheit zu tun, egal was die Leute sagen! Ein megatolles Buch, das keinen so schnell kalt läßt!
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5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe einen Traum...., 11. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen (Taschenbuch)
Wer hat heute schon noch Visionen in Bezug auf die Gesellschaft -wo es doch in der Politik hauptsächlich nur noch um abstrakte Zahlen und die Vorteilsnahmen einzelner Lobbyisten geht? - Frau Schwarzers Ausführungen der "Manipulation menschlicher Verhaltensweisen zugungsten politischer und finanzieller Interessen" sind sehr detailliert und qualifiziert. -
Dass weibliche Sexualität an der Basis und nicht im Körperinneren stattfindet, weiß heutzutage fast jeder Heranwachsender; und für die, die es noch nicht wissen, hat Frau Schwarzer auch noch einmal den wissenschaftlichen Beweis dafür erbracht. - Warum wohl immer noch einige Herren glauben, es besser wissen zu müssen?
Einer der Hauptgründe dafür, warum Frau Schwarzer immer noch auf größtenteils ungerechtfertigte Kritik stößt, ist, außer dass sie die Männerwelt um ihre Privilegien berauben und Frauen mit Verantwortung betrauen möchte, dass viele Menschen sie schlicht und einfach aufgrund ihrer hohen sozialen Intelligenz nicht verstehen.
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Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen
Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen von Alice Schwarzer (Taschenbuch - 26. August 2005)
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