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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2002
Alles in allem habe ich jetzt doch relativ lange an diesem Buch gelesen. Denn Attribute wie "fesselnd" oder "spannend" umschreiben andere Bücher, nicht aber dieses. Stellenweise etwas langatmig und auch schon mal langweilig und trotzdem bleibt Ferruccis Idee hängen: die Autobiographie Gottes, welcher weder allmächtig noch ein Heiliger und bei weitem nicht allwissend ist. Statt dessen scheint er Macht und Heiligtum zu verachten und erhofft sich Wissen durch die von ihm erschaffenen Menschen zu erlangen. Er ist auch schon mal ein Trottel, dieser Gott, nicht gerade das, was man als treuer Christ im Gebet verherrlicht, kein Wesen dem man Götzen errichtet und dem man Opfer darbringt. Er lässt sich erniedrigen, verspotten und niedermachen und der Teufel? Nahezu jede Kreatur-also auch Satan-ist ein Produkt göttlicher Schusseligkeit...."uups-eine Eidechse....uups-ein Mensch...uups-der Teufel".
Ich kann nicht sagen ob gerade diese Zerstreutheit den Schöpfer allen Ursprungs sympathisch macht, vielmehr schlägt man sich während des Lesens oft an die Stirn und denkt: "Gott, ist der blöd."
Doch letztendlich bleibt dieser Schöpfer ein ängstlicher Tolpatsch, an den man von daher-weil er doch so liebenswert ist- ruhig manchmal im abendlichen Gebet ein Flehen richten kann- aber bitte nicht zu umständlich...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2010
Ein geschichtliches Werk reizte mich eh schon seit längerem, da dies normalerweise zu kurz gerät. So dachte ich mir dass die Geschichte der ganzen Welt in einer originellen Perspektive auf rund 400 Seiten eigentlich eine ganz gute Lösung ist um einige Themen mal wieder in Erinnerung zu rufen.

Allerdings muss ich sagen, dass die 400 Seiten wegen ihrer Langatmigkeit und wegen ihres mangelnden Zusammenhangs eher wie 4000 Seiten erschienen. Leider bleiben auch alle Episoden sehr oberflächlich und weit hinter einem Allgemeinwissen zurück was die geschichtliche Dimension anbelangt. Von daher ist es sehr ermüdend.

Der theologische Aspekt war für mich mit der Zeit jedoch interessant. Zuerst mutete mir die Idee eines Gottes in Form eines klassischen Antihelden nicht gerade sonderlich originell an, jedoch fand ich sie im Laufe des Buches zunehmend interessanter. Die Gottesvorstellung kann sich nicht an theologisch-philosophischen Maßstäben messen, jedoch kann Sie ein Bild von Gott vermitteln, welches für die ein oder andere persönliche Gottesvorstellung sehr bereichernd sein kann. Insofern ist es sicher Geschmackssache.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2002
Die Idee ist ganz nett, die Ausführung leider katastrophal.
"und dann hab ich den und den gemacht, aber das ging schief, weil das und das blabla, und dann war ich der und der, etc ..."
Das mag ja im Ansatz über 5 Seiten lang ganz lustig sein, aber bitte nicht in Romanlänge. Also, "lieber Gott": Bis repetitur non semper placet.
Für mich ist dieses Buch einer meiner weningen Fehlkäufe. Hände weg!
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am 26. Januar 2014
Man hatte mir dieses Buch empfohlen. Sehr schnell stellte ich fest das es nicht meine Richtung ist. Alles ist in der Ich-Form geschrieben und meines Erachtens zu langatmig. Ich muss gestehen ich habe es nach der hälfte sanft zu Seite gelegt und nie wieder angefasst.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2002
Respektlos und mit überbordender Fantasie schuf der italienische Autor Franco Ferrucci diesen originellen, aberwitzigen Erlebnisbericht über die letzten 3000 Jahre Kulturgeschichte.
Dieter Wunderlich, Autor
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