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5.0 von 5 Sternen Brilliant Debut
Make no mistake, this is a brilliant novel. And while most people seem to want to compare it to one of Roddy Doyle's Barrytown works, it more properly belongs alongside Irvine Welsh's Trainspotting. Like Welsh's breakthrough book, conversations are transcribed in local dialect and slang (the Geordie of Newcastle), once you get the rhythm of it, it's lovely. And as in...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2003 von A. Ross

versus
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1.0 von 5 Sternen Schmeckt nicht !
Oh je, da wollte wohl jemand auf den Hornby-Zug aufspringen: Fußball, Humor, Tragik, Liebe - der Klappentext verspricht viel, der Inhalt gibt nichts her.

Für einen guten Kuchen reicht es nicht aus, dass man alle Zutaten hat, man muss sie auch in den richtigen Mengen benutzen.
Die Mischung Tullochs schmeckt überhaupt nicht.
Die beiden...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von whistmaster


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5.0 von 5 Sternen Brilliant Debut, 25. Dezember 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Dauerkarte: Roman (Taschenbuch)
Make no mistake, this is a brilliant novel. And while most people seem to want to compare it to one of Roddy Doyle's Barrytown works, it more properly belongs alongside Irvine Welsh's Trainspotting. Like Welsh's breakthrough book, conversations are transcribed in local dialect and slang (the Geordie of Newcastle), once you get the rhythm of it, it's lovely. And as in Trainspotting, Tulloch is interested in humanizing the inhabitants of modern Britain's slums and ghettos-here through Gerry and Sewell, two teenage boys living in Gateshead. They play truant from school, wandering aimlessly, joyriding and thieving until they give voice their dream: to save up enough money to buy season tickets for Newcastle United.
From that point on, all their half-baked scams and grafting are focused on attaining that prize. In the background is Gerry's impoverished family life: his mother slowly dying, a sister missing on the streets, a baby nephew and grandmother who need caring for, repo men coming for the TV, not enough money for sugar, and always lurking in the shadows, an abusive and alcoholic father who they all must hide from. Rescuing this from being a simple portrait of poverty is the loyal friendship between crafty Gerry and large but slow dog-loving Sewell (bringing to mind Of Mice and Men).
The two are minor criminals, but it's hard not to keep rooting for them, even when one of their schemes goes nastily awry. To be fair to the comparisons to Roddy Doyle, Tulloch's narrative is more linear, he doesn't engage in the kind of phantasmagorical pyrotechnics Welsh does, not is it as formless as Trainspotting. Rather, the book is a masterpiece of bittersweet minimalist observation. If Alan Sillitoe had been born 35 years later, this is a book he might have written. Oh yes, and if anyone thinks the portrayal of Gateshead is overwrought, read Danziger's Britain, and prepare to be depressed about the state of modern Britain.
Tulloch's next two books are set in the same neighborhood, with some of the same minor characters. The Bonny Lad, is equally brilliant as this, but The Lottery is a disappointment.
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5.0 von 5 Sternen Volltreffer, 20. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Dauerkarte: Roman (Taschenbuch)
Dies ist ein typisch englischer Roman, mit jeder Menge Wortwitz, den der Übersetzer auch in die deutsche Ausgabe herübergerettet hat.
Die beiden Protagonisten, Gerry und Sewell, sind zwei Teenager aus dem nordenglischen Newcastle, soziale Unterschicht, mit Schule nichts am Hut, kriminell - und fußballverrückt. Ihr großer Traum sind Jahreskarten für ihren Verein Newcastle United. Dafür tun sie alles, ob erlaubt oder nicht.
Autor Jonathan Tulloch zeichnet sie sehr gegensätzlich, aber trotz des kleinkriminellen Hintergundes nie unsympathisch.
Die Fußballgeschichte ist nur ein Teil der Story. Der aufmerksame Leser erfährt einiges über das trostlose Leben im Nordosten, und oft wechselt Heiteres mit Bitterem.
Verfilmt wurde das Buch unter dem Titel "Purely Belter", mit etwas veränderter Handlung übrigens (Schluss).
Fazit: preisgekröntes Buch, das sowohl im Original als auch in der Übersetzung sehr lesenswert ist.
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1.0 von 5 Sternen Schmeckt nicht !, 5. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Dauerkarte: Roman (Taschenbuch)
Oh je, da wollte wohl jemand auf den Hornby-Zug aufspringen: Fußball, Humor, Tragik, Liebe - der Klappentext verspricht viel, der Inhalt gibt nichts her.

Für einen guten Kuchen reicht es nicht aus, dass man alle Zutaten hat, man muss sie auch in den richtigen Mengen benutzen.
Die Mischung Tullochs schmeckt überhaupt nicht.
Die beiden Protagonisten erwecken kaum Sympathien, der eine überzogen dämlich, der andere überzogen schlauschnackend dämlich. Ihre Geldbeschaffungsideen sind dementsprechend nicht witzig, sie sind dumm, langweilig, völlig realitätsfern, man kann noch nicht mal mitfühlend lächeln.
Dazu die üblichen Versatzstücke aus sozialer Unterschicht (alleinerziehende Schwester, Vater = gewaltätiger Alkoholiker, todkranke Mutter, Bruder im Knast, Schuleschwänzen etc. pp.), völlig undosiert zusammengemixt und zu allem Überflusss auch noch zu früh und unausgegoren aus dem Ofen genommen.
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Die Dauerkarte: Roman
Die Dauerkarte: Roman von Christine Strüh (Taschenbuch - 2003)
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