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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannend!!
Wie auf dem Klappentext beschrieben und nachdem ich die anderen Bücher von R. Ryman gelesen habe, hatte ich eigentlich wieder einen guten Liebesroman erwartet.Dem war aber nicht so ;o))
Emma ist eine Intellektuelle im ausgehenden 19.Jahrhundert und lebt mit ihrer kranken Mutter und ihrem jüngeren Bruder im von England kolonialisierten Indien in Delhi. Da...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von Anke

versus
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Jagd nach dem Jasminapass...
Nach den grossen Schwankungen der Rezensionen (von wirklich schlecht bis brilliant ist ja so ziemlich alles dabei) war ich recht neugierig auf dieses Buch und wollte mir gerne eine eigene Meinung bilden.
Nachdem ich es nun gelesen habe, bin ich etwas zwiegespalten. Den Plot finde ich recht gut gestrickt: Eingewoben in eine Geschichte um Spionage und die Suche nach...
Veröffentlicht am 24. September 2005 von Griese, Ilka


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Jagd nach dem Jasminapass..., 24. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Nach den grossen Schwankungen der Rezensionen (von wirklich schlecht bis brilliant ist ja so ziemlich alles dabei) war ich recht neugierig auf dieses Buch und wollte mir gerne eine eigene Meinung bilden.
Nachdem ich es nun gelesen habe, bin ich etwas zwiegespalten. Den Plot finde ich recht gut gestrickt: Eingewoben in eine Geschichte um Spionage und die Suche nach einem sagenumwobenen Pass, an dem sowohl die Russen als auch die Briten grosses Interesse zeigen, wird die Geschichte der selbstbewussten und intelligenten (und leider offenbar nicht wirklich hübschen, was ich für die Helden eines Buches irgendwie schade finde) Emma erzählt, die durch eine List gezwungen wird, den geheimnisvollen Damien zu heiraten. Im Verlauf der Geschichte stellt sich heraus, dass sowohl Emma als auch Damien (ob nun freiwillig oder unfreiwillig) Teil der Suche um den Jasminapass sind.
Insgesamt gibt diese Geschichte einiges her für spannende Lesestunden. Gestört hat mich jedoch, dass m.E. die Beziehungskonstellation zwischen Damien und Emma so wenig im Mittelpunkt stand. Zwar bin ich kein riesiger Fan von Liebesromanen, aber die beiden hätten mich doch mehr interessiert als seitenweise Berichte über Spione, Oberste, Militärs usw. Zudem fand ich Emma an vielen Stellen für ein angeblich doch so pfiffiges und helles Köpfchen, wie sie dargestellt wird, etwas minderbemittelt und albern, weshalb ich ihr Verhalten oftmals nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Zum Ende des Buches hat es mir jedoch gut gefallen, wie die Autorin es schafft, alle Handlungsstränge miteinander zu verbinden, so dass jeder Akteur seine Rolle in dem Verwirrspiel zwischen den britischen und den russichen Spionagenetzen zugeteilt bekommt.
Mein FAZIT: Insgesamt lesenswert, wenn auch oftmals langatmig und zu wenig fokussiert!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannend!!, 19. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Wie auf dem Klappentext beschrieben und nachdem ich die anderen Bücher von R. Ryman gelesen habe, hatte ich eigentlich wieder einen guten Liebesroman erwartet.Dem war aber nicht so ;o))
Emma ist eine Intellektuelle im ausgehenden 19.Jahrhundert und lebt mit ihrer kranken Mutter und ihrem jüngeren Bruder im von England kolonialisierten Indien in Delhi. Da der Vater bei einer Expedition ums Leben gekommen ist, hat die Familie Schwierigkeiten ihr Auskommen zu sichern. Emma, für die englische Gesellschaft eher eine alte Jungfer besticht durch eine sehr offene, intelligente aber auch etwas spröde Art. Da sie nicht sonderlich hübsch scheint, zu gross ist und keinen großen Wert auf ihr Äusseres legt befürchtet ihre Mutter, sie könne ihre Tochter nicht standesgemäß in der englischen Gesellschaft verheiraten.Emma wiederum hat kein gesteigertes Interesse (völlig untypisch für die damalige Zeit) daran zu heiraten und wünscht sich mehr die wissenschaftliche Arbeit ihres Vaters weiterzuführen. Dann taucht ein Fremder in der englischen Gesellschaft auf, der charmant ist, reich ,noch dazu unerhört gut aussieht und Junggeselle ist. Natürlich umschwärmen in alle unverheirateten Frauen und deren Mütter wie die Motten das Licht.Er jedoch scheint sich nur für Emma zu interessieren....Mehr will ich hier nicht vorweg nehmen
Es ist jedoch sehr wichtig, dass diese Liebesgeschichte sich nur am Rande des Romans bewegt. Denn das eigentliche Hauptthema des Buches ist die Beziehung zwischen Russland vor allem England und zum Teil China.Hochspannend und gleichzeitig von allen involvierten Seiten aus beschreibt die Autorin die Suche nach dem sagenumwobenen Jasimnapass.Ein Pass über den Himalaja. Da sie zwischen verschiedenen Geschichten abwechselt, finde ich das Buch äusserst unterhaltsam und vor allem sehr informativ. Man kann sich sehr gut in jede Seite reinversetzen und kann die britische Angst vor der russischen Besetzung, vor dem Krieg nachempfinden. Die verschiedenen Geschichten laufen unaufhaltsam aufeinander zu und Fragen bleiben lange unbeantwortet, werden aber perfekt aufgelöst.

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und als sehr gut empfunden, gerade weil die Liebesgeschichte eher ein Randthema ist, dass sich aber hervorragend in die Geschichte fügt. Ich habe mir nach der Hälfte des Buches erst mal einen Atlas zur Hilfe genommen um mir in etwa vorstellen zu können, wo das Geschehen stattfindet.
Jedem der Interesse an der Geschichte der Kolonialzeit und politischen Ränkespielen hat und dabei auch nach guter Unterhaltung in einem flüssigen Roman sucht, würde ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Wer aber eher nach einer Liebesgeschichte wie in "Wer Dornen sät" und "Wer Liebe verspricht" sucht, sollte sich lieber einem anderen Buch zuwenden.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein mäßig spannendes Buch ohne "Suchtcharakter", 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Wieder handelt ein Roman von Rebecca Ryman von Liebe und Verschwörung im Indien während des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Hauptdarstellerin Emma Wyncliffe verliert 23jährig ihren Vater, der während einer Himalaja-Expedition ums Leben kommt. Emma, die mehr an der wissenschaftlichen Arbeit ihres Vaters und deren Veröffentlichung, als an den üblicherweise von einer britischen Tochter ihres Alters erwarteten Vorlieben, Interesse zeigt, gerät in Gewissenskonflikte, als der geheimnisvolle Damien Granville ihr ein Angebot macht, mit dem sie die finanziellen Schwierigkeiten der Familie lösen könnte. Im weiteren Verlauf spielen das Volk der Hunza, Kaschmir und verschiedene Spione eine Rolle. Trotz des gut durchdachten Plots schafft es der Roman nicht, die Leserin/den Leser wirklich zu fesseln. Die handelnden Personen bleiben farblos, die Gefühle der beteiligten Personen sind diffus. Auch die Abschnitte des Romans, die von den Spionage-Verwicklungen handeln, könne nicht überzeugen, da auch hier die Motivation einiger Beteiligter nicht wirklich deutlich wird. Insgesamt wirkt der Roman wie eine abgewandelte Neuauflage der vorherigen Romane von Rebecca Ryman, ohne allerdings an deren Detaildichte und Spannung heranzureichen. "Shalimar" ist trotz allem eine ganz angenehme (leichte) Wochenend-Lektüre, die aber bei weitem nicht den "Suchtcharakter" wie R. Rymans Roman "Wer Liebe verspricht" hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen faszinierende Geschichte, 13. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Das Buch schildert eine Ehe zweier Menschen, die sich erst noch lieben und verstehen lernen müssen. Er wirkt sehr geheimnisvoll und attarktiv; sie sehr eigensinnig, selbstbewusst und stark. Die beiden verbindet eine Mischung aus Hass, Liebe, Leidenschaft und Faszination. Die erste gemeinsame Nacht der beiden wird sehr erotisch geschildert. Der Schluss war für mich ein wenig laff. Da hätte für meine Begriffe die Liebe mehr heraustreten sollen. Ansonsten ist die Liebesgeschichte sehr faszinierend.
Die geschichtlichen Einschübe haben mich ein wenig gelangweilt. Nicht, weil die Sachverhalte uninteressant wären, sondern weil man bis kurz vorm Ende die Zusammenhänge mit der Liebesgeschichte nicht erkennt und nur erahnen kann, was die beiden damit zu tun haben.
Insegsamt trotzdem ein sehr gutes und faszinierendes Buch, mit einer Sprache, die einen fesseln kann.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In die Länge gezogen, 24. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich "Wer Liebe verspricht" von der Autorin gelese hatte, war ich sehr neugierig auf Shalimar. Natürlich ist der vorliegeden Titel ein ganz anderes Kaliber als eben "Wer Liebe verspricht". Hier wird seitenweise von irgendwelchen Baronen, Militairs, Leutnants, etc. erzählt und von Emma und Damien erfährt man relativ wenig. Nach einer Zeit wird das einfach nur lästig, weil man dann wirklich 50 Seiten voll trockenem Militär-Gebrabbel vor sich hat und dann folgen endlich mal wieder 2 oder 3 recht dürftige Seiten über Emma und ggfs.Damien. Derjenige, der "Wer Liebe verspricht" gelesen hat, wird zu große Erwartungen an dieses Buch haben. Allem in allem geht es hier nicht so viel um die Liebe, vielmehr um eben das militärische Interesse der Engländer und Russen an dem sagebumwobenen Jasminapass. Ich kann mich meinen Vorschreibern also nur anschließen.

Das Ende folgt dann etwas plötzlich und lässt einen einen doch recht unzufrieden zurück; was die Beziehung zwischen Emma und Damien, betrifft. Es gehört nicht zu den Büchern, die einen nach dem Lesen noch lange durch den Kopf gehen, ist aber dennoch ein recht amüsanter Schmöker (obwohl ich zugeben muss, dass das Weiterblättern während der Militärkapitel einem furchtbar schwerfällt), was zu großen Teilen auch sehr aufregend und interessant sein kann, so dass man doch ne ganze Wele das Buch nicht weglegen mag.

Insgesamt also ein nettes Buch, was trotz allem ein schönes Leseerlebnis mit sich bringt, allerdings viel zu viel Trockenheit und zu wenig Liebe, dafür dass es sich um einen Liebesroman handeln soll.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zum Träumen, 26. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Wieder einmal reißt Rebecca Ryman den Leser mit in eine andere Welt und erweckt in einem das Gefühl, alles selber mitzuerleben.
Leider werden bei Rebecca Ryman's Büchern immer alle mit "Wer Liebe verspricht" verglichen und somit nicht als Eigenwerk gewürdigt. Das ist sehr schade, denn auch dieses Buch zieht einen in seinen Bann und weckt alle Gemütsempfindungen in einem. Es ist einfach der wunderbare Schreibstil, der jedes ihrer Werke so besonders macht.
Auch dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern und wird mehr als nur einmal gelesen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolles Buch, 15. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Für Indienfans absolut zu empfehlen! Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderbar, man fühlt sich wie schonmal dort gewesen. Da die Heldin nicht dem üblichen Schönheitsideal entspricht, aber intelligent und nicht auf den Mund gefallen ist, fühlt man sich doch gleich ein wenig angesprochen und fiebert noch mehr mit. So ging`s mir jedenfalls. Viel Spaß beim lesen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Romantisch-verwirrend- wert gelesen zu werden, 9. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Innerhalb von zwei Tagen habe ich diese Buch buchstäblich verschlungen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Einerseits interessierte mich die Lösung der Verwirrungen und die komplizierte Beziehung der Hauptpersonen. Andererseits wollte ich nicht aus dieser so wundervoll beschriebenen Welt herausgerissen werden. Rebecca Ryman schafft es, dass die Schauplätze der Geschichte vor einem lebendig werden. Gerade die verworrenen Erzählstränge und Andeutungen machen dieses Buch spanndend bis zur letzten Seite. So verzeiht man der Autorin einige Ungereimtheiten gerne.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kitsch as kitsch can, 17. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Shalimar (Gebundene Ausgabe)
"Shalimar" von Rebecca Ryman ist ein Kitschroman erster Güte. Es soll zwar durch etwas geschichtsträchtige Historie bezüglich der territorialen Kämpfe zwischen England und Rußland um Indien etwas Seriosirät vermitteln, aber ich glaube, dass man diesen Handlungsstrang getrost so schnell wie möglich vergessen kann, obwohl schon bald recht absehbar ist, dass unsere Hauptcharaktere auch darin verwickelt sind. Wichtig ist eigentlich (und wer "Wer Dornen sät" und "Wer Lieb verspricht" gelesen hat, wird nichts anderes erwartet haben) die wirklich entzückende Liebesgeschichte zwischen der sturköpfigen Emma und Damien, dem undurchschaubaren Mann, der sie durch eine List zur Heirat gezwungen hat. Natürlich weiß jeder, dass die beiden irgendwann ihre "wahre Liebe" zueinander entdecken werden, aber wen hat so eine Vorhersehbarkeit je davon abgehalten eine solch wunderbar kitschige Geschichte zu lesen? Mich jedenfalls nicht! Rebecca Ryman hat definitiv das geliefert, was ich erwartet hatte, und mir damit ein paar schöne Stunden mit diesem Buch verschafft. Hoffentlich bekommt man von ihr bald etwas neues zu lesen. Ich hoffe aber, dass sie diesmal störende Handlungsstränge etwas einschränkt, und einfach nur schmalzige Romantik abliefert, wie in ihren ersten beiden Büchern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine schöne(?) Geschichte, 4. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Shalimar: Roman (Taschenbuch)
Wenn man andere Bücher Rymans gelesen hat(wie bei mir der Fall) drängen sich doch Ähnlichkeiten auf. Doch dessen ungeachtet ist die hier erzählte Liebesgeschichte in manchem reizvoll anders. Die Frage bleibt, ob man es nicht bei eben dieser Liebesgeschichte hätte bewenden lassen können bzw den Spionageteil etwas einfacher hätte darstellen können. Nicht etwa, weil Spionage kein spannendes Thema wäre, sondern weil dieser Teil des Buches nicht seine Stärke zu sein scheint-zumindest mir.... Wer Nähe zur Realität sucht wird hier wohl größtenteils enttäuscht, doch das wird ein Ryman-Leser nicht erwarten(?), und es bleibt eine spannende Geschichte einiger Menschen die kraftvoll gechrieben wurde. Kashmir ersteht vor dem inneren Auge in einer Weise, wie es in der Realität kaum schöner sein kann:-)
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Shalimar: Roman
Shalimar: Roman von Rebecca Ryman (Taschenbuch - 18. Mai 2000)
EUR 9,99
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