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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen42
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am 22. Februar 2005
Ein ausgesprochen gelungenes Buch aus der Sicht eines Käfers, genannt „Wanze". In einer wunderbar amüsanten Art erlebt man hier die Geschichte über einen verschwunden Ohrenkrabbler, den Wanze Muldoon suchen soll. Und schon bald steckt der kauzige Detektiv bis zu den Fühlern im Ärger.
Es ist eine geniale Story in der Ich-Form und bereits nach wenigen Seiten fühlt man sich völlig zuhause in der Welt der Käfer, Grashüpfer, Würmer und anderen Gesellen, denen man im realen Leben für gewöhnlich wenig Beachtung schenkt.
Eine ganz neue, andere Sicht der Dinge tut sich so auf, ein Blick auf die Lebensgemeinschaft in einer Wiese, in der sich böses zusammenbraut. Spannend und teils grotesk, aber immer mit einem herrlich trockenen Humor krabbelt die Wanze durch die Story.
Dieses Buch lohnt sich zu lesen, wenn es auch ein paar Klischees mit zur Verfügung stellt, so sind in dieser Geschichte die Wespen und die Spinnen die Bösen - und die Ameisen kommen ebenfalls nicht wirklich gut weg. Noch dazu kommt es zu recht heftigen „Kampfszenen" und regelrechten „Hinrichtungen" lästiger Kleinkrabbler.
Das mag vielleicht für eine Kinderseele nicht die pädagogisch einwandfreie Moral der Geschichte sein und das ein oder andere Fremdwort ist evtl. auch übertrieben angewandt - ich weiß aber auch nicht, ab welchem Alter das Buch empfohlen wird.
Ich bin nun schon ein paar Jährchen „alt" und habe die Geschichte mit viel Spaß gelesen!!
;-)
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am 1. Dezember 2002
Genauso tut es Muldoon: Bogart. Denn an Coolness übertrifft sie letzteren sogar und der Autor steckt Raymond Chandler locker in die Tasche.
Wanze heißt er, und das ist auch sein Geschäft, denn die Wanze ist ein Spitzel, auch wenn er eigentlich ein Käfer ist. Warum er trotzdem die Wanze genannt wird weiß eigentlich keiner so genau, denn irgendwie bleibt nie Zeit, das zu erzählen. Dafür erlebt Muldoon einfach zu viel.
Im Garten braut sich was zusammen. Eine Spannung liegt in der Luft, die Ameisen und die Wespen sind nervös. Und in all diesen Tumult gerät natürlich ausgerechnet Muldoon, obwohl der doch eigentlich nur daran denkt, wie er die Miete zusammenkratzt.
Langsam, sehr langsam nur deckt Muldoon bei seinen Nachforschungen ein gigantisches Komplott auf, der den gesamten Garten umkrempeln soll. Und wer muß den Karren aus dem Dreck ziehen? Natürlich.
Dabei helfen ihm Freunde wie die zuckerabhängige Stubenfliege Jake die immer zittert wenn sie längere Zeit keine Schuß bekommen hat oder die Grashüpfer-Reporterin Wilma.
Die Stimmung passt genau, um sich während des Lesens noch eine Zigarre anzuzünden und den Rauch mit einem Schluck Whiskey runterzuspülen. Ein Klassiker der Krimiepoche - mit der kleinen Ausnahme, daß Insekten die Rollen übernehmen. Was der Atmosphäre aber nur zuträglich ist.
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In einem Vorgarten lebt ein Käfer (Rasse leider unbekannt), der sich sein Geld als Privatdetektiv verdient.
Sein Name "Wanze Muldoon"!
Als Wanze von einer Ameisentruppe aus seiner Lieblingsbar geschleift wird, um bei der Ameisenkönigin vorstellig zu werden, ahnt er nicht, dass er in den größten Kriminalfall der ganzen Vorgartenwiese geschubst wird: Die Wespen und bestimmte Ameisen wollen die Herrschaft auf der Wiese an sich reißen!
Die als Kinder-/Jugendbuch konzipierte Geschichte macht einfach nur Spaß zu lesen. Flüssig in der ersten Person verfasst, blättert man schnell durch die 180 (sehr groß gedruckten) Seiten. Dass der Held, ein Privatdetektiv im Stil der frühen 60er ist, erhöht dabei nur den Lesespaß!
Gerade für junge Leser ist ­die sehr genau Charakterisierung der einzelnen Lebewesen auf der Wiese, neben Ihrer Lebensweise ein wirklich lehrbuchreifer Krimi, bei dem auch ältere Leser noch ein paar Informationen zur Fauna des Gartens erhalten.
Fazit: Ein nett gemachter "­hard boiled" Privatdetektiv-Roman aus unserem heimischen Vorgarten ...
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am 29. August 2000
Die Wanze Muldoon zieht den Leser bereits auf der ersten Seite in seinen Bann. Mit seinem Charme, seinem Scharfsinn und seinem Witz ist es einfach ein Genuß, Muldoon bei seinen Ermittlungen durch die kriminalistischen Machenschaften in dem Garten zu begleiten! Jeder, der dieses Buch gelesen hat, wird den Besuch auf einer Wiese in Zukunft mit ganz anderen Augen sehen! Ein riesen Lesespaß - auch für Erwachsene!
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am 30. Mai 2011
Habe das Buch von unserer Lehrerin bekommen. War am Anfang davon nicht so begeistert,aber nach 5 Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch finde ich sehr lustig und spannend. Wanze Muldoon ist ein guter Privatdetektiv und ein guter Kumpel für seine Freunde. Er muss viele Abenteuer bestehen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. :-)
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am 19. August 2001
Solche Bücher sollte es mehr geben. Diese sind wunderschön auch für Erwachsene geschrieben, vor allem, wenn man Detektive wie Nero Wolfe, Mickey Spillane und wie sie alle heissen kennt. Man entdeckt Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier, wie es so schön heisst. Und man lernt Insekten lieben und hassen. Ich habe das Buch allen meinen Freunden empfohlen und habe mir bereits alle verfügbaren Bücher in diesem Stil von Shipton bestellt. Bitte viel mehr davon.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2011
Ich habe schon mehrere Tierkrimis gelesen und gehört, aber ein Insektenkrimi war bislang noch nicht dabei. Wieso also nicht? Und was mit anderen Tieren so gut funktioniert, das klappt auch mit den Krabbeltierchen auf der Wiese. Wanze Muldoon (eigentlich ein Käfer) arbeitet als Privatdetektiv und ist genau so wie man sich so einen vorstellt. Cool, ein kleines Rauhbein, clever und ständig nahe an der Pleite. Deshalb nimmt er sich auch des unspektakulären Falles an, einen verschwundenen Ohrenkneifer wiederzufinden. Doch kaum auf der Suche muss Wanze Muldoon erkennen, dass dahinter doch mehr zu stecken scheint. Und so begegnet er so manchen kriminellen Aktivitäten, von denen man nie gedacht hätte, dass sie sich auch zwischen Grashalmen abspielen. Das sorgt für Spannung, die einen schon kurz nach Beginn nicht mehr loslässt. Dafür dass die Geschichte für Kinder ist, geht es hier ganz gut zur Sache, Gewalt ist keine Seltenheit. Glücklicherweise ist die Geschichte aber auch ausgesprochen witzig. Nicht nur wegen der skurrilen Charaktere wie einer zuckersüchtigen Fliege und einer Grashüpfer-Reporterin, sondern auch Dank Muldoons trockenem Humor und seinen treffenden Bemerkungen, wenn er sich über seine Mit-Insekten auslässt. Das gleicht diese 'Härte' ganz gut aus, und mal ehrlich: im TV bekommen die jungen Hörer ganz anderes zu sehen.

Peter Kaempfe ist mir hier als Hörbuchsprecher zum ersten Mal zu Ohren bekommen. Er trifft genau den richtigen Ton für den leicht abgewrackten Detektiven Muldoon. Rauchig, abgeklärt, trocken und einfach nur cool. Wäre Muldoon kein Käfer könnte man sich dabei vorstellen, wie er den Kragen seines Trenchcoats hochklappt, den Hut tief ins Gesicht zieht und eine Zigarre im Mundwinkel hat.

Die Geschichte wird von schönen Musikstücken begleitet, die Krimiflair aufkommen lassen, ihr aber auch eine gewisse Leichtigkeit verleihen. Da spürt man dann schon, dass sich dieser Wiesenkrimi an jüngere Hörer richtete. Kindisch klingt es dabei aber nicht, bitte nicht falsch verstehen.

Das Covermotiv zeigt Mudoon bei der Arbeit und unter Beobachtung der bösen Wespen. Der gemalte Stil gefällt mir gut und auch die Tiere sind -trotzdem sie Insekten sind- ganz niedlich geraten.

Fazit: Ein schöner, spannender Tierkrimi, der nicht nur Kindern Spass machen wird. Auch ältere Tierkrimi-Fans, die es mal mit Insekten versuchen möchten, können hier unbesorgt die Fühler ausstrecken!
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am 25. Juli 2007
Wanze Muldoon ist Privatdetektiv in seinem Garten, in dem Wespen und Ameisen die Oberhand darstellen. In dem er in einen gefährlichen Fall verwickelt wird, dessen Folge der zusammenbruch des friedlichen Gartens ist, gerät er immer öfter in Lebesgefahr, um so mehr er weiß.

Obwohl ich eigentlicht Krimis eher meide hat mir hier der Aufbau der Geschichte gefallen. Der Schreibstil ist zwar natürlich leicht aber auf seine Art und Weise belebend. Die Handlung der Story durchdacht, so wie die Charaktere. Aufgelockert wird das Buch von Wanzes "coolen" Sprüchen den anderen Insekten gegenüber. Für mich hätte es ruhig noch etwas mehr Gedankengänge geben können.
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am 28. März 2001
Bug Muldoon, eine Wanze mit dem Beruf des Privatdetektivs und dem Charme eines Philip Marlowe. Als Fan von Detektivstories bin ich an diesem Buch einfach nicht vorbei gekommen. Eigentlich ein Kinderbuch, ist diese Geschichte garantiert auch ein Lesespaß für alle „großen" Leser, die sich nicht davor scheuen ganz „klein" zu werden und einzutauchen in die Welt der Insekten, wo eine Wanze an der Aufklärung eines grossen Falls arbeitet. Weiter so Wanze - ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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am 12. März 2014
Wird in der Schule gelesen, ist aber nicht so wie es bei mir früher war, dass man die Pflichtliteratur nicht mag. Hier wurde mit Bedacht ein schönes, lustiges Buch gewählt, das den Kindern offensichtlich auch gut gefällt!
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