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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nimmt Frauen die Angst vor der Macht
Die meisten Frauen haben Angst vor Macht. Sie fürchten sich, Macht auszuüben, weil sie machtbewusste Männer zum Beispiel nehmen. Dabei ticken Frauen bekanntlich anders als Männer: Sie reden, denken und fühlen anders, investieren mehr in zwischenmenschliche Beziehungen, handeln emotionaler, und wenn sie in Konkurrenz treten und Macht...
Am 21. April 2000 veröffentlicht

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erfolgreiche Karriere mit sanften Methoden
Die Autorin versucht in diesem Buch darzustellen, wie man mit Strategie und Taktik seinen Willen durchsetzen kann, ohne dabei die "normalen" Insignien wie Gewalt und Kontrolle anzwenden. Da ist einiges Interessante dabei, obwohl mir der missionarische Ratgeberstil weniger imponiert hat. Noch weniger verständlich war für mich, dass diese Erringung der Macht mit...
Veröffentlicht am 20. August 2004 von Thomas R.


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erfolgreiche Karriere mit sanften Methoden, 20. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Die Autorin versucht in diesem Buch darzustellen, wie man mit Strategie und Taktik seinen Willen durchsetzen kann, ohne dabei die "normalen" Insignien wie Gewalt und Kontrolle anzwenden. Da ist einiges Interessante dabei, obwohl mir der missionarische Ratgeberstil weniger imponiert hat. Noch weniger verständlich war für mich, dass diese Erringung der Macht mit "weichen" Methoden nur etwas für Frauen sein soll, obwohl als Beispiele für diese Machtanwendung auch Männer (Gandhi) präsentiert werden.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lustig und verwirrend, 1. April 2006
Von 
Irina (München Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Irgendwie ein durchgeknalltes Buch. Ich lese es mit gemischten Gefühlen. Darum auch 3 Sterne, weil es einerseits ganz interessant und lustig zu lesen ist, andererseits aber auch fast unerträglich in seinem selbstgerechtem Stil. Die Beispiele sind meistens einfach nur schlecht. Dass Frauen als solches noch viel Emanzipationsbedarf haben, ist klar. Aber ich bezweifle, dass dieses Buch dazu beitragen wird, diesen Bedarf zu decken. Ich empfehle das einschlägige Buch von Barbara Berckhan. Das ist weniger manipulierend, dafür praktischer.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist Harriet Rubin ein Mann?, 3. Oktober 2000
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Liebe Frau Rubin, beim Lesen Ihres Buches überkam mich der Gedanke, Sie könnten ein Mann sein... Sie wundern sich, warum? Nun, hier ein paar Ihrer Zitate: "Eure Brüste sind Waffen.", "Edelsteine sprechen.", „Benutzen Sie Make-up und tragen Sie bunte Farben."
In Ordnung, Frau (?) Rubin, so sind Sie also an die Macht gekommen?? Nun, das funktioniert vielleicht in ihrer Verlagswelt, wo Sie scheinbar nur mit Genies verkehren (siehe Danksagungen), aber sicher nicht hier in der wirklichen Welt, wo wir viel eher von Idioten umgeben sind. Wenn Frauen weiterhin auf diese „billigen Tricks" wie Make-up vertrauen, werden wir nie das Stigma los, wir hätten uns den Weg nach oben „erschlafen". Und genau das behaupten Männer doch, wenn sie eine mächtige Frau sehen. Mit Ihren „Vorschlägen" zerstören Sie alles, was Frauen bisher erreicht haben, indem Sie - wie viele Männer auch - behaupten, wir hätten es wegen des Make-ups erreicht und nicht wegen dem, was wir sind und können. Sie reduzieren uns in einer wahrlich männlichen Manier. Fazit: Sie sind männlich und dieses Buch ist völlig kontraproduktiv für die Sache der Frauen!
Es kommt noch schlimmer: Die Beispiele, mit denen Sie Ihre Thesen untermauern, lassen sich relativ leicht auseinandernehmen. Sprechen wir doch über Anna Achmatova (Ich könnte auch über Amazonen und Macht sprechen, aber wir haben diese 1000-Wörter-Beschränkung auf dieser Seite...). Wer in aller Welt, ausser Ihrem elitären Verlags-Kreis und meiner bescheidenen Person hat schon einmal den Namen Anna Achmatova gehört? Natürlich, Stalin war ein Tyrann, aber Männer wie er schreiben Geschichte. Traurig, aber wahr.
Das Kapitel über Epiktet ist ganz nett, obwohl Sie nur ein paar seiner Zitate übernehmen, um dem Buch einen philosophischen Anstrich zu verleihen. Stoizismus ist allerdings die allerletzte Sache, die eine Frau von Ihnen lernen muss. Die meisten von ihnen haben keine andere Möglichkeit, als das Leid in ihrem Leben stoisch zu ertragen - seit Jahrhunderten. Obwohl das sicher nicht für Sie und mich zutrifft, sollten wir doch unsere Geschichte nicht vergessen und es Frauen, die der Machtlosigkeit noch entfliehen müssen, nicht schwerer machen als es ist.
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50 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrott, 7. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Von allen Schrottbüchern die man sich so in Bahnhofshallen aus lauter Ödnis zu kaufen pflegt, ist dieses sicher eines der übelsten. Zunächst mal sieht das Cover ja sehr verschwörerisch aus, mit dem Schwarzen Glanzpapier und den goldenen Lettern. Verwegene Kommentare von Bischöfin Maria Jepsen und sonstiger unerwünschter Prominenz stehen hinten auch drauf, so nach dem Motto "Auf dieses Buch hat die Frau gewartet denn nun ist sie befreit". Diese ärmliche Emanzipation für Hausfrauen besteht dann allerdings aus inhaltsfreien Belehrungen darüber wie man am besten einen Geschäftspartner um den Finger wickelt, den Eltern mal eine moralische Ohrfeige verpasst oder dem Liebhaber noch mal das Feuer aus den Lenden kitzelt. Das ganze wird einem dann als Kriegsstrategie der "Fürstin" verkauft, die es satt hat der Fussabtreter der (männlichen) Menschheit zu sein. Gespickt werden diese Motivationsansprachen dann mit kleinen Anekdoten prominenter historischer Persönlichkeiten, von denen mindestens die Hälfte blanker Unfug, die andere Hälfte eine entwürdigende Simplifizierung ist. (Satyagraha von Ghandi auf die feige weibliche Tapferkeit zu reduzieren, und das in einem Nebensatz, ist nun wirklich schon unverschämt).
Alles in allem etwas für Frauen die weder emanzipiert sind noch es werden wollen aber die sich gerne durch populärwissenschaftliche oder Motivationsliteratur die Illusion ihrer Fortschrittlichkeit einverleiben. Für denkende Individuen: Thumb down. Mehr Weisheit gibts in jedem Tischkalender.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedingte Inspiration für Machtgelüste, oder wie???, 15. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Die Meinungen zu Harriet Rubins Buch machen den Spagat über alle möglichen Einschätzung. Auf keinen Fall nimmt es den Frauen die Angst vor der Macht - oder seit wann können Bücher sowas??;-) ..und dass es um die absolute Wahrheit geht, finde ich eine äusserst gewagte Aussage.
Alles in allem stellt das Buch eine mögliche Variante dar, wie man optimal mit den weiblichen Waffen, in der machtbesessenden Welt umgehen, kann. Es werden zwar Beispiele genannt - dass man teilweise trotzdem über eine ordentliche Portion Fantasie verfügen muss, sei dahingestellt.
Das Buch ist allen in allem eine Ideensammlung, teilweise klar formuliert, teilweise etwas chaotisch. Manchmal kam mir das Buch wie der Entwurf eines Buches vor - und nicht wie das klar strukturierte Endresulat, das ich erwartet hatte.
Das voliegende Buch kann man sich sparen und das Geld und die Zeit besser investieren.
Vielleicht auch in eine ureigene "machiavellistische Strategie" wie Frau in der Welt bestehen will. Dass sie es kann oder könnte weiss ja bereits jede(r)...aber jede muss ihren eigenen Weg finden - es gibt keine Standardlösungen oder Kochrezepte - und der Beitrag dieses Buches an das Selbstbewusstsein der Frauen ist äusserst gering bis nichtig...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade ums Geld, 17. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Der Titel und die Kurzbeschreibung des Buches hatten mich neugierig gemacht und dazu veranlasst, das Buch zu kaufen. Leider verschwendetes Geld. Das Buch ist nicht besonders gut zu lesen und lässt in meinen Augen nicht wirklich gute Ansätze erkennen.
Viele dieser "Tipps" sind mehr oder weniger typisch weiblich wie z.B in Tänen ausbrechen oder seine Reize auszuspielen durch Kleidung/Make up.
Durch einige geschichtliche Fakten wird versucht zu zeigen, was eine Frau leisten bzw. erreichen kann, auch wenn sie schwach ist und keine Waffen hat. Für mich als Frau klingt vieles davon nicht unbedingt überzeugend, auch wenn diese Interpretationen durchaus richtig sein mögen ( ich kann das jedoch nicht immer nachvollziehen ), sondern eher an den Haaren herbeigezogen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig originell, 28. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
"Machiavelli für Frauen"- ein spannender Ansatz, an und für sich, und im Grunde lobenswert. leider in der Ausführung enttäuschend. Teilweise mag es an der schlechten Übersetzung liegen, teilweise an der Art, die div. englischsprachige "jetzt helfe ich mir selbst"-Bücher nun einmal an den Tag legen. Mir als Frau, die mit Macht noch nie Probleme hatte (und dass auch ohne meine Brüste als Waffen einzusetzen) erscheint Frau Rubin's Buch etwa 20 Jahre zu spät zu kommen und ein wenig angestaubt. Da es sich noch nicht einmal sonderlich unterhaltsam liest, bleibt mir, einen Stern für gelungene Covergestaltung zu vergeben - das macht das Buch zu einem sehr ansehnlichen, wenn auch inhaltlich nicht besonders originellen, Geschenk. Immerhin...
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nimmt Frauen die Angst vor der Macht, 21. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Die meisten Frauen haben Angst vor Macht. Sie fürchten sich, Macht auszuüben, weil sie machtbewusste Männer zum Beispiel nehmen. Dabei ticken Frauen bekanntlich anders als Männer: Sie reden, denken und fühlen anders, investieren mehr in zwischenmenschliche Beziehungen, handeln emotionaler, und wenn sie in Konkurrenz treten und Macht ausüben, dann sollten sie es auf eine ihnen angemessene Weise tun, statt das Machtgehabe von Männern zu imitieren.
Wie das funktioniert, mit welchen Strategien und Waffen Frauen Macht ergreifen, ihre Stellung verteidigen und ihre Ziele erreichen können, ohne dabei über Leichen zu gehen und Macht mit Machtmissbrauch zu verwechseln, stellt Harriet Rubin im "Machiavelli für Frauen" sehr eindrucksvoll dar. Sie räumt gründlich auf mit Machiavellis einstiger Anleitung zur Macht und verdeutlicht statt dessen an Hand vieler Beispiele, wie subtil und erfolgreich Frauen sich durchzusetzen vermögen, ohne dabei zu Diktatorinnen oder Männerfresserinnen zu werden. Es geht nicht um die Herrschaft und Kontrolle über ein ganzes Volk oder Imperium, es geht um "Mikropower, die Macht, in kleinen, engen, gefährlichen Zwischenräumen zu agieren."
Das Buch der Strategie, das Buch der Taktik und das Buch der feinsinnigen Waffen - die drei Teile von Harriet Rubins Werk - bieten keine Kochrezepte, aber viele Anregungen und Erkenntnisse, die individuellen Situationen angepasst werden können. Wer die Lektüre genossen hat, wird immer wieder darin blättern und im Bedarfsfalle nachlesen. Ein heißer Tip für Frauen, die gerne feminin sind, die nicht einsam, sondern mit Partnern und Freunden durchs Leben gehen und dabei ihre Unabhängigkeit bewahren und für ihre ganz individuellen Ziele kämpfen und einstehen wollen!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Idee, aber oberflächlich und faktisch oft falsch, 31. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
Die Idee, Machiavellis Fürsten neu - sozusagen aus Frauensicht- zu interpretieren hat mir gefallen. Leider ist das gesamte Buch unstrukturiert und daher mühsam zu lesen. Der Aufbau der Kapitel lässt offen, auf was die Thesen herauslaufen sollen und so erscheint das ganze lediglich als Aneinanderreihung netter Einfälle.
Was mir allerdings noch die letzte Freude geraubt hat, ist der Verdacht, dass mehr als nur einige der Geschichten einfach faktisch falsch sind. Nur ein Beispiel hierzu: die Geschichte als Sun Tzu die Konkubinen zu Kriegern auszubilden versucht.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bücher, die die Welt nicht braucht Numero 1, 13. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter (Taschenbuch)
In pseudo-originellem Tonfall werden hier Banalitäten verbreitet, die jede Stunde des Lesens verschwendetet Lebenszeit erscheinen lassen! Frauen haben Angst vor Macht - ja, und es gibt ja so tolle Trickchen, wie sie die Situation, in der sie gerade nicht sind originell lösen können.
Einzig die historischen Beispiele weiblicher Heldinnen sind interessant, sind aber wohl recht freizügig interpretiert um gerade zur geschilderten "Taktik" zu passen. Einfach vergessen!
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Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter
Machiavelli für Frauen: Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter von Harriet Rubin (Taschenbuch - 21. Dezember 1999)
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