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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Brücke zwischen den "Nebeln" und den "Wäldern"
Marion Zimmer Bradleys dritter AVALON Roman schlägt die Brücke zwischen DIE NEBEL VON AVALON und DIE WÄLDER VON ALBION. In drei Episoden aus dem ersten, dem dritten und dem fünften nach-christlichen Jahrhundert schildert sie die Bestrebungen der Hohenpriesterinnen von Avalon, dem Land Britannien endlich Frieden zu geben. Die erste Episode ist ein...
Am 30. November 1999 veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja....
..... eigentlich hätte dieses Buch die Lücke füllen sollen zwischen den "Wäldern von Albion" und den "Nebeln von Avalon". Aber diese Zeitspanne ist einfach zu groß, um sie in einen Roman zu packen. Folglich hat die Autorin drei "Momentaufnahmen" gemacht, die allerdings keine Zusammenhänge untereinander erkennen lassen. Lediglich die letzte...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2003 von lemmi_der_buecherwurm


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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Brücke zwischen den "Nebeln" und den "Wäldern", 30. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Marion Zimmer Bradleys dritter AVALON Roman schlägt die Brücke zwischen DIE NEBEL VON AVALON und DIE WÄLDER VON ALBION. In drei Episoden aus dem ersten, dem dritten und dem fünften nach-christlichen Jahrhundert schildert sie die Bestrebungen der Hohenpriesterinnen von Avalon, dem Land Britannien endlich Frieden zu geben. Die erste Episode ist ein direkte Fortsetzung von DIE WÄLDER VON ALBION und schildert das weitere Schicksal von Gawen und der Hohenpriesterin Caillean. In diesem ersten Teil wird auch erzählt wie und warum die Apfelinsel Avalon in den Nebeln aus Raum und Zeit versteckt wurde. Der zweite Teil schildert die Versuche der Hohenpriesterin Dierna mit Hilfe des römischen Flottenadmirals Carausius Britannien vor den einfallenden Horden der Sachsen zu schützen. Doch Carausius scheitert ebenso wie Gawen... Im dritten und letzten Teil begegnen wir endlich Viviane und anderen Figuren aus den Nebeln von Avalon. Doch auch Viviannes Zeit ist noch nicht gekommen, denn noch ist ihre Mutter Ana die Hohepriesterin von Avalon. Bradley vermischt auch in diesem Roman wieder gekonnt Folklore mit exakter historischer Recherche und erweckt einmal mehr das spätantike und frühmittelalterliche Britannien zu plastischem Leben. Für alle Leser von gehobener Fantasy Unterhaltung ein absolutes Muß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen!, 21. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
Zwar kommt die "Herrin von Avalon" bei weitem nicht an die "Nebel" oder die "Wälder" heran, dennoch kann man diese Fortsetzung durchaus als gut gelungen bezeichnen.
Streckenweise etwas zu lang, dann wieder zu kurz gehalten, überzeugen die Geschichten zwar nur teilweise, aber ich sehe das Buch eigentlich weniger als eine Romanerzählung im klassischen Sinne wie der der "Nebel" an, sondern eher als eine Art "Hintergrundinformation" oder "Zusatzlektüre". Denn in jedem der drei Teile wird eine Parallele zu den drei anderen "Avalon" Büchern gelegt und weitere, interessante Informationen gegeben, die gerade die "Nebel" etwas besser verständlich machen und die "Wälder" fortsetzen und zusammen mit dem dritten Teil, aus dem dann die "priesterin" entstand, ein durchaus schlüssiges großes Ganzes geben!
Man erfährt hier sehr viel über Avalon, die Priesterinnen, die alte Religion, das Römische Reich und die Machtübernahme der Christen. Absolut lesenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin überrascht!, 19. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
Es schwärmten immer alle von der wahnsinnig begabten Marion Zimmer bRadley und ich dachte "Was soll der Mist? Das sind bloß Geschichten, die einem die Zeit rauben und lernen kann man an den Avalongeschichten sowieso nichts!" Doch weit gefehlt? Denn durch Zufall bestellte mir meine Großmutter "Die Herrin von Avalon", als Belohnung, für mein Zeugnis. Nun, da ich gerade nichts besserers zu tun hatte, begann ich mit lesen und wurde schlagartig in den Bann von Mrs. Zimmer Bradley gezogen. Die Hohepristerin Caillean faszinierte mich am Meisten und bei dem Schicksal Gawens ließ ich meinen Gefühlen freien Lauf und konnte meine Tränen nicht zurück halten. Aber auch die Hohepriesterinnen Dierna und Viviane und deren Schicksale ließen mich nicht kalt. Ich muss sagen, von einer Avalongeschichte wie dieser war ich noch nie so fasziniert und ergriffen. Die Queen of Fantasy hat mir bewiesen, welch Phantasie doch hat bzw. hatte. Und Weiheiten stehen in dem Buch viele. 5 Sterne und wenn es das geben würde, würden hier noch mindestens 5 Bonussterne stehen! *****
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...., 17. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
..... eigentlich hätte dieses Buch die Lücke füllen sollen zwischen den "Wäldern von Albion" und den "Nebeln von Avalon". Aber diese Zeitspanne ist einfach zu groß, um sie in einen Roman zu packen. Folglich hat die Autorin drei "Momentaufnahmen" gemacht, die allerdings keine Zusammenhänge untereinander erkennen lassen. Lediglich die letzte stellt durch die Hauptperson Viviane einen Bezug wenigstens zu den "Nebeln von Avalon" her. Der Haupteindruck bleibt aber der einer Zerstückelung. Schade, aber dieses Buch gehört zu denen, die man am besten nur dann liest, wenn man ein absoluter Fan ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte zum träumen, 30. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
„Die Herrin von Avalon" ist eins der Romane um Avalon von Marion Zimmer Bradley. Sie wurde bekannt durch ihre Fantasy-Romane, wie „Die Feuer von Troja" oder „Das Licht von Atlantis". Sie gilt als die „Queen of Fantasy". Die Geschichte spiel im Zeitraum von 96 bis 452 n. Chr. im alten Britannien. Es wird von den Hohepriesterrinnen, Caillean, Dierna und Viviane, erzählt, wie sie zu ihren Zeiten mit zahlreichen Druiden und Priesterinnen auf den heiligen Inseln von Avalon ihrer namenlosen Göttin dienen und das alte Wissen hüten. Das Land befindet sich im Krieg gegen die Römer und Sachsen. Immer wieder muss die Herrin von Avalon ihre Macht benutzen um die Zukunft des Landes zu retten und sie warten auf das Erscheinen des Merlins von Britannien, der das Land befreien soll. Die Sagen um Atlantis und die um den Heiligen Gral spielen in diesem Buch auch eine große Rolle.
Ich finde dieses Buch sehr gut. Unwichtige Ereignisse werden kurz und knapp erzählt, so dass man nicht das Gefühl hat, dass die Geschichte in die Länge gezogen wird. Doch oft wird die Umgebung und das Geschehen in einer sehr schönen und flüssigen Sprache beschrieben. Jedoch nicht zu genau, so dass der Leser auch seine eigene Fantasie einsetzten kann.
Die Autorin lässt die Bräuche und Rituale der Kelten im Zusammenhang mit den fantastischen Ereignissen völlig natürlich erscheinen. Sie stellt auch die Religion der Priesterinnen, ihre Versionen und ihre Welten verständlich dar. „Eure Insel liegt jetzt zwischen den Welten. Menschen, die Avalon suchen, werden nur die Insel der Nazarener finden, wenn sie nicht die alten Worte der Macht kennen" verkündet die Fee den Priesterrinnen, nachdem sich der Nebel um Avalon gelegt hat, um Avalon von der Außenwelt zu schützen.
Die Inseln von Avalon liegen so wie die Sterne des Großen Wagens. Auf der Inis Vitrin, die die Stellung des Polarsterns hat, steht der heilige Thor, der Steinkreis, den die ersten, die nach Albion kamen, mit dem alten Wissen bauten. Aus der Sicht der anderen Welt, soll die Insel so durchsichtig sein, wie römisches Glas. Im Osten liegt die Insel der Briga, dort verehren die Priesterinnen die aufgehende Sonne. Bei der Wachturm Insel, die am weitesten von den anderen entfernt ist, lebt das „kleine Volk", das die Priesterinnen immer zu den anderen Inseln übersetzt. Auch die Insel im Teich ist eine der wichtigsten Inseln, dort befindet sich auch eine Siedlung von dem „kleinen Volk" und die heilige Quelle unter einer uralten Eiche.
Ich finde es auch gut, dass in dem Buch große Zeitsprünge Vorkommen. So hat man wieder eine ganz neue Geschichte vor sich. Obwohl die Geschichte in den drei großen Abschnitten völlig unterschiedlich ist, erkennt man bestimmte Sachen wieder. Es ist kein sehr Spannendes Buch. Doch die Geschichte scheint auf ein besonderes Ereignis hinauszulaufen und die geheimnisvolle und faszinierende Schreibweise der Autorin treibt einen zum Weiterlesen. „Ich spüre, dass der Augenblick kommen wird, an dem es meine Aufgabe ist, ihre Seelen an diesen Ort zu binden, den die Sterblichen Avalon nennen" sagt die Fee, am Anfang des Buches.
Auch die Titelseite ist sehr schön und schlicht und verrät schon einiges über die Geschichte und die Atmosphäre. Im Buch ist auch eine Landkarte, mit den alten und heutigen Bezeichnungen der Städte, vorhanden. Das Buch hat 589 Seiten und wird von einem allwissenden Erzähler erzählt.
Im großen und ganzen ist dieses Buch toll. Jedoch fehlt ihm etwas besonderes, etwas, was man besonders toll finden könnte. Die letzten Worte dieses Buches verdeutlichen nochmals die Bedeutung von Avalon. „Das Licht einer Seele ist das Licht aller Seelen. Es soll der Menschheit nicht verloren gehen, solange ihr, die ihr das alte Wissen sucht, die Insel findet, die man Avalon nennt"
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alle Bände einfach klasse, 5. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
Habe alle Bände des Avalon Zyklus von MZB gelesen. Einfach packend. Wenn man einen gelesen hat, muß mann alle haben. Das schöne daran ist, daß Sie aufeinader aufbauen.
Ein Tipp: Einige Anspielungen im Zyklus weisen auf ein weiteres Buch von MZB hin, das mit größerem zeitlichen Abstand zu den anderen Geschichten spielt: Das Licht von Atlantis. Dort beginnt die Geschichte der beiden verwandten Seelen, die sich in allen Avalon - Bänden immer wieder treffen. Ergänzt den mythologischen Hintergrund der Gesamtgeschichte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 24. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
Ich fand das Buch unterhaltsam, wenn auch nicht so spannend wie manch anderen Roman der Autorin. Wie eine andere Kritik finde ich ebenfalls den ersten und den dritten Teil sehr gelungen, während der Mittelteil etwas vor sich hinplätschert. Ich bekam das Buch geschenkt und bin zufrieden damit, selbst kaufen nach dem ich gelesen habe, würde ich es wohl nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 30. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
Ich fand das Buch, das in drei teile eingeteilt ist, wirklich sehr gut! Bisher war es das beste Buch, das ich von Marion Zimmer Bradley gelesen habe. Durch "Die Herrin von Avalon" habe ich mehrere Zusamenhänge erst verstanden. Die Geschichten von den drei Hohepriesterinnen Caillean, Dierna und Viviane zeigen ein wenig mehr von der Insel Avalon und seinen Bewohnern.
Es zeigt auch (wie die anderen Bände der Avalon-Trilogie), dass es sicher nicht leicht ist, eine Priesterin zu sein.
Ich konnte mich perfekt in die Personen hineinfühlen und das Buch war spannend bis zur letzten Seite.
Sehr empfehlenswert!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz netter letzter Band, 24. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
Wie auch "Die Wälder von Albion" fällt dieses Buch im Vergleich zu den "Nebeln von Avalon" deutlich ab. Es fehlt auch hier die Handlungsdichte, die Personen haben überhaupt keine Persönlichkeit und der geschichtliche Hintergrund bleibt mehr als dürftig ausgestaltet. Es liest sich zwar ganz gut, doch die Zeitsprünge, die nötig sind, um eine Handlung von mehreren Jahrhunderten zu überspannen, lassen einen wirklichen Zusammenhang gar nicht erst entstehen. Dies fällt besonders im mittleren Teil auf, während die beiden anderen Teile immerhin noch die direkte Verbindung zu den anderen Bänden haben. Eigentlich wäre dieses letzte Stück als Verbindung zwischen "Vorgeschichte" und eigentlicher Artussage überflüssig gewesen; aber wenn Marion Zimmer-Bradley es schon schreiben mußte, hätte es wenigstens ein bißchen liebevoller ausgestaltet sein dürfen. Aber wahrscheinlich hat auch in diesem Fall das Geld eine größerre Rolle gespielt als das Künstlerische. Schade, denn man hat ja gesehen, daß die Autorin schreiben kann, und das sogar sehr einfühlsam und spannend! Ich jedenfalls hatte doch ein wenig mehr erwartet als so ein Stückwerk, das letztlich für das Verständnis der anderen Bände irrelevant ist und als eigenständiges Buch nicht viel hergibt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlechtester Teil dieser Reihe!, 3. Februar 2006
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Herrin von Avalon. Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich sehr begeistert vom ersten Teil "Die Wälder von Albion" war, hat mich dieses Buch dann doch sehr enttäuscht. Es war zwar ganz o.k., trotzdem ist es meiner Meinung nach das schlechteste der Avalon Reihe. Dadurch, dass es in drei Teile mit drei verschiedenen Geschichten aufgeteilt ist, die jeweils ca. 150 Jahre auseinander liegen fehlt diesem Buch die Tiefe. Kein Wunder, das Buch hat ja auch nur knapp 600 Seiten, wie soll man da sich auf drei verschiedene Geschichten richtig einlassen können? Der Anfang gefiel mir noch am besten, da es direkt da weiter geht, wo "Die Wälder..." aufgehört haben. Da ging es um Caillean, die ich schon kannte und mir sehr sympathisch war. Auch wird erzählt, was aus Gawen, Eilans Sohn, wird. Der mittlere Teil um die Priesterin Dierna hat mir nicht so gut gefallen. Dieser Teil war langweilig und zog sich in die Länge.

Vivians Geschichte hat mir dagegen wieder besser gefallen, war aber auch nichts Besonderes. Sie spielt ja auch bei "Die Nebel von Avalon" eine große Rolle, wo sie mir sehr gut gefallen hat. Aber da ich das Buch nach diesem gelesen habe kannte ich sie bis dato noch nicht und konnte in diesem Buch eigentlich nichts mit ihr anfangen. Gut beschrieben war dagegen, warum und wie Avalon der Welt durch die Nebel entrückt wurde, das ist interessant für die weiteren Bücher. Auch wenn ich einiges bemängelt habe, ist es trotzdem lesenswert.
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Die Herrin von Avalon. Roman
Die Herrin von Avalon. Roman von Marion Zimmer Bradley (Taschenbuch - 23. Februar 2005)
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