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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 40 Jahre Überleben in der DDR
Günther de Bruyns zweiter autobiographischer Band "Vierzig Jahre" fasziniert durch seine sehr ehrliche und schnörkellose Art, sein Leben in der DDR zu schildern. Es entstand, nachdem er Einsicht in seine Stasiakten nehmen konnte, die ihm in bitterster Weise sein Verhalten und Wirken aus DDR-Sicht bezeugen. Es scheint, als hätte de Bruyn nach der...
Am 15. November 1999 veröffentlicht

versus
1 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nihilist
Ich warne alle, die gern lesen, vor diesem Buch. Ich habe noch kein Buch in der Hand gehabt, in welchem ein Autor derart verächtlich, arrogant und krankhaft egoistisch über sein Umfeld schreibt. Wer in der DDR alle Vorteile mitgenommen hat, sich aber gegen die Menschen stellt, die dies erst ermöglicht haben, derist kein Widerstandskämpfer, der ist ein...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Santaclara


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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 40 Jahre Überleben in der DDR, 15. November 1999
Von Ein Kunde
Günther de Bruyns zweiter autobiographischer Band "Vierzig Jahre" fasziniert durch seine sehr ehrliche und schnörkellose Art, sein Leben in der DDR zu schildern. Es entstand, nachdem er Einsicht in seine Stasiakten nehmen konnte, die ihm in bitterster Weise sein Verhalten und Wirken aus DDR-Sicht bezeugen. Es scheint, als hätte de Bruyn nach der Stasi-Lektüre eine Auseinandersetzung mit sich selbst gesucht und beschlossen, dies in dem zweiten Lebensbericht zu versuchen. Er kannte Autoren, die in den Westen geflüchtet sind - er selbst hätte durch genehmigte Reisen viele Möglichkeiten dazu gehabt, ist jedoch in der DDR geblieben und sucht nach Antworten hierfür. Spannend geschildert ist sein erstes Verhalten des bloss nicht Auffallenwollens bis hin zur Erkenntnis, dass es Mittel und Wege gibt, sich das herrschende System zunutze zu machen für eigene Interessen und das alte Regime mit den eigenen Waffen zu schlagen. De Bruyn ist in der literarischen Runde um Christa Wolff um eine Veränderung im Staat bemüht und war nicht euphorisch, als die Wende dann plötzlich da war. Als "Wessi" ist es sehr spannend, de Bruyns Sichtweise kennenzulernen und das DDR-Leben besser kennenzulernen und nicht pauschal zu verurteilen.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nachvollziehbar, nachfühlbar und dadurch erschreckend, 17. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vierzig Jahre: Ein Lebensbericht (Taschenbuch)
Eine gute Beschreibung der (Literatur) Verhältnisse in der entstehenden und entstandenen DDR. Mit diesen Informationen und dem Wissen um die Bitterfelder Konferenz um 1959 sind die in der DDR veröffentlichten Bücher unter einem ganz anderen Auge zu betrachten. Bei den Informationen über Christa Wolf könnte auch Ihre IM Tätigkeit bis zur Ausbürgerung von W. Biermann erwähnt werden. Da ich mich mit der Gründung der DDR und Ihren Folgen auf das Individuum nie befasst habe, fand ich die Beschreibungen nachvollziehbar, nachfühlbar und dadurch erschreckend. Ein tolles Buch - das ich nur empfehlen kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Stück erlebte Zeitgeschichte, 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Aufzeichnungen und nachträglichen Reflexionen über über Erfolge, Freuden, Zwänge und Wut in
der DDR kann ich sehr gut nachvollziehen.
Die Zwiespältigkeit zwischen privater Meinung und gesellschaftlich verordneter Sprachregelung werden sehr gut dargestellt.
Die Lektüre dieses Buches zeigt welch hohes Gut die Meinungsfreiheit in der Kunst und der Gesellschaft ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vierzig Jahre. Ein Lebensbericht, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vierzig Jahre: Ein Lebensbericht (Taschenbuch)
Interessante, aufschlussreiche Lebensbeschreibung. Viele wissenswerte
Details werden vermittelt. Anschauliche Darstellung. Der Verfasser enttäuscht
nicht. Sehr anregende Lektüre.
Ohne Einschränkung: Empfehlenswert.
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1 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nihilist, 1. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Vierzig Jahre: Ein Lebensbericht (Taschenbuch)
Ich warne alle, die gern lesen, vor diesem Buch. Ich habe noch kein Buch in der Hand gehabt, in welchem ein Autor derart verächtlich, arrogant und krankhaft egoistisch über sein Umfeld schreibt. Wer in der DDR alle Vorteile mitgenommen hat, sich aber gegen die Menschen stellt, die dies erst ermöglicht haben, derist kein Widerstandskämpfer, der ist ein Parasit
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Vierzig Jahre: Ein Lebensbericht
Vierzig Jahre: Ein Lebensbericht von Günter de Bruyn (Taschenbuch - 6. Dezember 2011)
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