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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Nachschlagewerk tragischer Erinnerungen
Die jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau sind bis in die Gegenwart Thema zahlreicher Legenden und Vorurteile geblieben. Dies liegt vor allem daran, dass man bis vor kurzem kaum etwas über das Innenleben dieses Arbeitskommandos und seiner Häftlinge wusste. Im Januar 1995 wurde erstmals ein Werk veröffentlicht, das Erinnerungen von sieben...
Veröffentlicht am 22. August 2004 von Andreas Kilian

versus
35 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schreckliche Wahrheit aber zu langatmig
Das Buch eröffnet eine Schreckliche Wahrheit in sämtlichen Details. Es ist erstaunlich wie ein Mensch solche Grausamkeiten überleben kann. Ich habe ehrlichen Respekt vor den Arbeitern des "Sonderkommandos" Es muss eine der Schlimmsten Arten der Misshandlung sein die man einem Menschen zufügen kann, seine Eigenen Freunde, Bekannten, und womöglich...
Am 25. Februar 2006 veröffentlicht


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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Nachschlagewerk tragischer Erinnerungen, 22. August 2004
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Die jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau sind bis in die Gegenwart Thema zahlreicher Legenden und Vorurteile geblieben. Dies liegt vor allem daran, dass man bis vor kurzem kaum etwas über das Innenleben dieses Arbeitskommandos und seiner Häftlinge wusste. Im Januar 1995 wurde erstmals ein Werk veröffentlicht, das Erinnerungen von sieben Überlebenden des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau gesammelt vorlegte und sich dieser Forschungslücke in der Historiographie des größten nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers annahm: Gideon Greifs vielbeachtetes Buch mit dem ausdrucksstarken und bewegenden Titel „Wir weinten tränenlos...".
Vermutlich nur bis zu 110 Häftlingen gelang es zu überleben - 110 von schätzungsweise 2200 Männern, die zwischen Mai 1942 und Januar 1945 zur Arbeit im Kommando „der lebenden Toten" gezwungen wurden. Gegenwärtig leben noch 18 ehemalige Sonderkommando-Häftlinge. Von den 110 Überlebenden haben nur weniger als die Hälfte (45%) überhaupt Zeugnis abgelegt. Von ihnen konnte Greif 24 Zeugen interviewen. Etwa ein Drittel der Befragten kommt in Greifs Buch zu Wort, das seit Januar 1999 in der überarbeiteten Ausgabe des Fischer Taschenbuchverlags vorliegt.
In Gideon Greifs Band berichten sieben von schätzungsweise zwanzig Überlebenden, die zwischen Sommer 1946 und Ende 1949 in Eretz Israel ihre neue Heimat fanden. Die Auswahl und Zusammenstellung ihrer Aussagen gibt einen relativ guten Überblick über die Zwangsarbeit des Sonderkommandos, da diese Überlebenden unterschiedlicher sozialer und nationaler Herkunft waren sowie Funktionen in verschiedenen Arbeitsgruppen hatten. Somit ergibt Greifs Interview-Sammlung eine recht gute Zusammenstellung der verschiedenen Arbeitsgruppen im Sonderkommando, liefert eine genaue Darstellung des Ablaufsschemas der Vernichtungsaktionen sowie detaillierte Informationen über die Vernichtungseinrichtungen und ihre Technik.
Bisher bleibt dieser Band das einzige Beispiel gesammelter Interviews mit ehemaligen Sonderkommando-Häftlingen weltweit. Die restlichen zwei Drittel der gesammelten Aussagen, die Greif systematisch in 18-jähriger und unermütlicher Arbeit gesammelt und aufgezeichnet hat, warten bisher noch vergeblich auf einen Verleger und auf ihre Erstveröffentlichung. Die Edition weiterer Interviews mit anderen Überlebenden wäre wünschenswert und sogar eine wichtige und notwendige Grundlage für weitere Forschungszwecke, alle Veröffentlichungs-Versuche scheiterten jedoch bisher aus „verlagswirtschaftlichen" Gründen. Diese Dokumente sollten der Öffentlichkeit 10 Jahre nach der Erstveröffentlichung von „Wir weinten tränenlos..." nicht länger vorenthalten werden. Möglicherweise ist die mangelnde Unterstützung des Projekts aber auch ein Indiz für die Ignoranz der Entscheider.
Neben der ersten Gesamtdarstellung der Geschichte des jüdischen Sonderkommandos, der im zuKlampen-Verlag im Oktober 2002 erschienenen Monographie „Zeugen aus der Todeszone", ist Greifs Werk das einzige erhältliche Buch in deutscher Sprache, das aus dem innersten Zirkel der Todesfabrik Auschwitz, dem „Innern der Hölle" (Gradowski) und „der Grauzone" der Shoah (Levi) berichtet. Neun Jahre nach der Erstveröffentlichung ist Greifs Werk nach wie vor eine unverzichtbare Quelle für die intensive Beschäftigung mit der Massenvernichtung an den europäischen Juden, ein zeitloses Dokument sowie eine eindringliche Arbeit, in der immer wieder längst verdrängte Details beim Lesen neue Aufmerksamkeit hervorrufen.
Greifs Interview- Sammlung ist ein Nachschlagewerk der Erinnerungen an das Grauen in der Todeszone, das nicht von historischen Kommentaren unterbrochen oder in größere und komplizierte Zusammenhänge eingebettet wird. Dieses bewährte Konzept macht das Buch für jeden leicht lesbar und für Interessierte unbedingt lesenswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zutiefst erschreckend, aber leider wahr., 12. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Gideon Greif, israelischer Historiker, beschreibt mit seinem einmaligen, erschütternden und verstörenden Werk die schrecklichen, unbeschreiblichen Vorgänge in der Tötungsmaschinerie des KZs Auschwitz-Birkenau.
Auf den ersten reichlich 50 Seiten des Buches beschreibt der Autor seine Vorgehensweise und gibt einen historischen Überblick zum KZ Auschwitz-Birkenau, versehen mit 3 Abbildungen und 4 Fotos. Der Autor betont ausdrücklich, es gehe darum bis dahin schweigende Zeugen zu Wort kommen zu lassen und durch ihr Vermächtnis, die Getöteten in Erinnerung zu behalten.
Anschließend kommen sieben Überlebende des jüdischen Sonderkommandos zu Wort. Mit jedem führte Gideon Greif zwischen 3 und 12 Interviews, die Fragen und Antworten werden im Buch in inhaltlicher Reihenfolge jeweils auf 40 bis 80 Seiten wiedergegeben. Sie schildern ihre Ankunft und Aufenthaltsdauer im Lager, ihre Aufgaben (die zumeist im Beseitigen der materiellen Überreste und im Verbrennen der vergasten Leichen bestand), ihren Wunsch nach Widerstand und nach dem eigenen Überleben.
Es handelt sich um erzählte Geschichte aus Sicht dieser Überlebenden, aber in ihren übereinstimmenden Antworten kann niemand die objektiven Tatsachen leugnen, dass hier im Detail die grausamste, technisierteste Art des Massenmordes beschrieben wird, die es je gab.
Niemand wird behaupten, dies sei ein schönen Buch, aber jeder sollte es gelesen haben, auch wenn dies kaum möglich ist, ohne zwischendurch vor Grauen zu erstarren oder das Buch wochen- oder monatelang weglegen zu müssen. Mehrmals fragte ich mich beim Lesen, wie Menschen einander so unaussprechlich grausam behandelt können und bewunderte die Überlebenden, die sich trotzdem ihre geistige Gesundheit bewahren konnten. Mit diesem Buch ist es Gideon Greif gelungen, die letzten überlebenden Zeitzeugen Jahrzehnte später zum Sprechen zu bringen und ihr grausames Erleben für hoffentlich immer zu dokumentieren und im Gedächtnis der Leser zu bewahren.
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unwirkliche Wirklichkeit!!, 2. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Beim Lesen dieses Buches kam es mir oft vor, wie ein schlimmer Alptraum, ich konnte das da geschreibene nicht begreifen, konnte nicht realisieren, dass diese Ereignisse wirklich so stattgefunden haben. Doch durch die Berichte der ehemaligen Häftlinge wird dieser unwirklich erscheinende Alptraum zur Realität! Man kann begreifen, was damals geschah, wie die Menschen sich fühlten... obwohl das wohl kaum mit Worten auszudrücken ist. Doch genau das ist hier ausgesprochen gut gelungen!
Das Buch ist nicht einfach zu Lesen, da man direkt mit den unbegreiflichen Taten früher im KZ Birkenau konfrontiert wird. Teilweise liefen mir die Tränen über das Gesicht, an anderen Stellen musste ich das Buch aus der Hand legen... Manchmal ist es so grauenvoll, dass es unwirklich erscheint, und wenn man dann anfängt zu begreifen, ist man unfähig zu weinen vor Trauer, Schmerz und Wut!
Eines der besten und wichtigesten Bücher zu diesem Thema!
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62 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Nahansicht der Shoa - herzzerreißend und notwendig, 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Dieses Buch zeigt die schreckliche Fratze der Shoa - des von den Nazis verübten Massenmords - aus der Sicht derjenigen, die sie aus allergrößter Nähe sahen - der Überlebenden,die in den sog. "Sonderkommandos" eingesetzt waren. Was haben diese Menschen erlebt, die dabei waren, wenn ihre Mitjuden in die Gaskammern geführt wurden, die den Toten die Goldzähne zogen und sie in die Verbrennungsöfen schoben? Das Buch geht dieser Frage mit großem Einfühlungsvermögen nach. Besonders bemerkenswert ist hierbei, daß in den Interviews nicht nur darüber gesprochen wird, was objektiv passiert ist, sondern vor allem auch darüber, wie die Überlebenden es erlebten. Die Auswirkungen auf ihre Psyche, ihre Spiritualität und ihr Weltbild werden zum Thema gemacht, so daß es dem Leser/der Leserin möglich wird, die Shoa wirklich "von innen" zu betrachten, als eine Geschichte von _Menschen_. Unvergeßlich blieb mir zum Beispiel die Antwort des Überlebenden Leon Cohen, der auf die Frage, ob er(noch)an Gott glaube, erwiderte:"Ja, aber nicht wie einer, der das alles nicht durchgemacht hat.", um sich im gleichen Atemzug zum Zionismus zu bekennen, der ihm zur "zweiten Religion" geworden war. Als "Nahaufnahme" des Abgrunds, der sich hinter dem Namen "Auschwitz" verbirgt, ist "Wir weinten tränenlos" ein herzzerreißendes Buch. Es ist jedoch auch ein sehr notwendiges Buch. Notwendig, weil es uns nicht nur klar macht, daß tatsächlich 6 Millionen Juden ermordet wurden, sondern auch, daß jeder dieser 6 Millionen ein Gesicht und ein Herz hatte, so wie die Menschen, die in diesem Buch ihre Geschichte erzählen. Ich empfinde Dankbarkeit dafür, daß wenigstens diese Menschen überlebt haben und den Mut gefaßt haben, Zeugnis abzulegen wider die Barbarei. Wir brauchen sie!
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen holocaust - tränenlos..., 2. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
dieses buch zeigt dem leser eindringlich und aufwühlend die brandseite des holocaust. menschen jüdischen glaubens, auf befehl der nazis - das sonderkommando - führen ihre glaubensbrüder in die gaskammern von auschwitz. überlebende dieses sonderkommandos kommen zu wort und zeigen minutiös das schrecklichste geschehen der deutschen gesichte - "tränenlos"... den HOLOCAUST.
mich hat dieses buch zutiefst berührt. keine lektüre für den sonntag - vielmehr ein pflicht/ buch für den geschichtsunterricht an deutschen schulen.
"wir weinten tränenlos" ist meiner meinung nach DAS BOLLWERK gegen die auschwitzlüge und ein einzigartiger beweis für das geschehen in der hölle der deutschen menschheit - dem KZ AUSCHWITZ.
ich habe dieses buch nicht an einem stück lesen können, zutief sind die schilderungen, zu grausam und "offen" wird das geschehen in auschwitz, das töten eines volkes - dem volke israels aufgezeigt. in scham und wut verneige ich mich vor den überlebenden des holocaust. shalom. sh`ma israel.
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35 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schreckliche Wahrheit aber zu langatmig, 25. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Das Buch eröffnet eine Schreckliche Wahrheit in sämtlichen Details. Es ist erstaunlich wie ein Mensch solche Grausamkeiten überleben kann. Ich habe ehrlichen Respekt vor den Arbeitern des "Sonderkommandos" Es muss eine der Schlimmsten Arten der Misshandlung sein die man einem Menschen zufügen kann, seine Eigenen Freunde, Bekannten, und womöglich auch die Menschen, die mal liebt in die Gaskammer schicken zu müssen, und danach ihre Leichen wie Säcke dem Feuer in einer derart unwürdigen Weise zu übergeben. Allerdings habe ich mir von diesem Buch als solches Mehr vorgestellt. Ja, es ist ein Tatsachenbericht aber ein furchtbar langatmiger, der immer und immer wieder das gleiche beschreibt. Jedem der Augenzeugen werden so ziemlich die gleichen Fragen gestellt, worauf auch alle das gleiche antworten. Bis zu den ersten 2 Zeugen ist es interessant und mitreissend, aber danach verliert man wirklich die Lust weiter zu lesen. Der Autor stellt oftmals einem Zeugen die selbe Frage doppelt und dreifach und bekommt immer die gleiche Antwort. Ein Buch sprachlich gesehen auf einem niedrigen Niveau! Ich hätte mir davon mehr erwartet, vorallem weil es sich um ein wirklich wichtiges Thema handelt. Jeder sollte wissen, was diese Menschen körperlich wie seelisch durchmachen mussten. Ich habe viele Bücher zu diesem Thema gelesen, aber dieses war mit Abstand das schlechteste.
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5.0 von 5 Sternen Ergreifend !, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Dieses Buch hat bis jetzt eine noch größere unverständlichkeit und Erschütterung über die Todesmaschinerie Auschwitz ausgelöst. Habe schon sehr viele Biographien und Augenzeugenberichte gelesen, aber diese realistischen und detaillierten Darstellungen der Befragten Überlebenden hat alles übertroffen. Gut gefällt mir dass der Autor sehr feinfühlig auf die Überlebenden eingeht und diese dann umso ausführlicher erzählen. Trotz allem gehört dieses buch zu solchen, welche man zwischendurch immer mal beiseite legen muss um das gelesene zu verarbeiten.
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5.0 von 5 Sternen Packend, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Ein ergreifendes Buch das einem authentisch und unverblümt den Schrecken dieser Zeit vermittelt. Die Zeitzeugen sind in ihren Aussagen sehr klar und beschreiben alle Erlebnisse Detailgenau. Trotzdem kann man sich nur schwer vorstellen das sich so etwas grausames tatsächlich zugetragen hat. Ein sehr wichtiges Buch wie ich finde das jeder lesen sollte.
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5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit ist manchmal schrecklich,, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Mir stehen immer noch die Haare zu berge, denn wenn man das Buch liest und sich ein bisschen hineindenkt, dann kann man sich das nicht Vorstellen. Denn man macht den ganzen Tag nichts anderes als Menschen beim sterben zuzuschauen und danach muss man sie auch noch wegräumen. Dann immer den Tod im Nacken, denn als Sonderkommando - Häftling kommt man eh nicht lebend raus. Ich finde das nur noch schrecklich und hoffe das sowas nie wieder gemacht wird und danke den Opfern das sie ihre Geschichte erzählt haben und nicht geschwiegen haben, denn ich finde Geschichte auch wenn sie so schrecklich ist wichtig.
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5.0 von 5 Sternen absolut erschreckend, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: "Wir weinten tränenlos...". Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz (Taschenbuch)
Wer das Buch gelesen hat,kommt nie wieder auf die Idee den Holocaust zu leugnen.Mehrere Zeugen berichten unabhängig voneinander,was sie im KZ erlebt haben,sehr detailiert,zum Teil mit Zeichnungen und Bildern.Habe nie ein erschreckenderes Buch zum Krieg gelesen als das.Die Welt muss es erfahren.
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