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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dieses Buch hat mir die Augen geöffnet
Um Ehrlich zu sein, wollte ich das Buch nur lesen, um noch mir noch einmal zu bestätigen, wie krank doch mein "Partner" (oder wie auch immer man ihn nennen soll) ist. Doch zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass auch ich ein Problem habe. Ich dachte die ganze Zeit, das gibts doch nicht, als hätte man direkt in unsere "Beziehung" geschaut, von...
Veröffentlicht am 13. Januar 2009 von anonymus

versus
37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zur Selbstdiagnose gut
Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, wird in diesem Buch hauptsächlich aufgezeigt, wie sich aktive und passive Beziehungsangst äußert (aktiv=der, der die Beziehung durch sein Verhalten, Distanz usw. sabotiert, passiv=der Partner, der dies erduldet). Es gibt viele Fallbeispiele und eine Liste mit Punkten, an der man bei sich selbst die...
Veröffentlicht am 6. April 2009 von Luna0974


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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen dieses Buch hat mir die Augen geöffnet, 13. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Um Ehrlich zu sein, wollte ich das Buch nur lesen, um noch mir noch einmal zu bestätigen, wie krank doch mein "Partner" (oder wie auch immer man ihn nennen soll) ist. Doch zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass auch ich ein Problem habe. Ich dachte die ganze Zeit, das gibts doch nicht, als hätte man direkt in unsere "Beziehung" geschaut, von der ich dachte, sie wäre ja so einzigartig und so etwas besonderes ("Seelenverwandschaft"). Nur um dann festzustellen, dass wir auch nur einen allzu typischen Folgeablauf hinter uns haben. Es hat mir die Augen geöffnet, vor allem jedoch über mich, die in dieser Beziehung den passiven Part hatte und ich erkannte, dass sich das schon durch mein ganzes Leben zieht. Abwechselnd bin ich mal der aktive Wegläufer oder der passive Part, der sich vor Liebe verzehrt.
Wenn ihr euch fragt, wieso es nie mit den Personen klappt, die ihr ja so sehr zu lieben scheint, dann kauft dieses Buch.
Außerdem hilft es gewaltig die offenen Fragen zu beantworten, die der aktive Wegläufer meistens hinterlässt, denn meistens schleichen sie sich ja einfach aus unserem Leben, brechen einfach von heut auf morgen jeglichen Kontakt ab, oder benehmen sich so unmöglich, dass man keine andere Wahl hat, als selbst Schluss zu machen, wenn man nicht das letzte Fünkchen Stolz verlieren will, was nach so einer Beziehung noch übrig geblieben ist.
All die Fragen und Selbstvorwürfe - all der Schmerz - und das ewige Warum und Was wäre wenn - finden hier endlich ein Ende....kann es nur jedem empfehlen, es hilft gewaltig diese wahnsinnige Ohnmacht zu besiegen, die der aktive Wegläufer hinterlasst.

Habe ein englisches Exemplar an meinen Wegläufer geschickt, vielleicht hilft es ihm ja für seine zukünftigen Beziehungen, obwohl ich glaube, dass er gar nicht die Notwendigkeit erkennt, etwas an seinem Verhalten zu ändern...

Kauft dieses Buch, es wird euch helfen!!!
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77 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Läßt tief in einen selbst blicken, 10. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Wer das Gefühl hat, immer wieder die gleichen - schlechten - Erfahrungen in Beziehungen zu machen, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Die Autoren gehen, grob zusammengefaßt, von der These aus, daß jeder Mensch mehr oder weniger starke Bindungsangst hat, welche die Suche nach Liebe schwierig macht. Dies führt dazu, daß sie vor Nähe ausweichen, entweder durch aktives Verhalten (Beziehung beenden, auf starke Distanz gehen) oder durch passives Verhalten (sich jemanden aussuchen, der von selbst aktiv auf Distanz geht). Was dieses Buch meiner Meinung nach so stark macht, ist die Tatsache, daß man viel an und in sich selbst entdeckt, das einem Beziehungen erschwert. Ich habe angefangen, in meinen - glücklichen wie unglücklichen - Lieben und Liebschaften Muster zu entdecken und sie in Zukunft hoffentlich zu vermeiden. Die Autoren erreichen dies zum einen durch die vielen Beispiele, die sich durch den Text ziehen. Viele sind ziemlich krass, aber hat nicht Freud gesagt, daß die "Krankheit" sich von der "Normalität" nur durch die Quantität, also die Stärke, unterscheidet? Krassheit kann augenöffnend sein. Zum anderen enthält das Buch einige Kapitel mit Fragen, mit deren Hilfe man ein recht gutes Gefühl dafür bekommt, wo bei einem selbst die Bindungsprobleme und -ängste liegen. Alles in allem: ein gutes Buch. Ich nehme es regelmäßig in die Hand, wenn ich das Gefühl habe, daß mit meinen Beziehungen etwas nicht stimmt.
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71 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jede/n Beziehungsangst-Geschädigte/n, 6. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Beziehungsangst - kaum einer, der sich auf eine Partnerschaft mit einem Beziehungsangst-Geplagten einlässt, erkennt die eindeutigen Symptome und rechnet mit den verheerenden Folgen. Erst wenn der quälende Versuch, eine Beziehung zu einem "Beziehungs-Phobiker" aufzubauen, schließlich gescheitert ist, weil der Partner aus nackter Angst aus einer tiefen Beziehung ausgebrochen ist, steht der Verlassene da: Er ist auf der Suche nach eigenen Fehlern. Er versucht verzweifelt zu verstehen, warum der andere die Beziehung mutwillig zerstört hat, warum bei dem anderen - nach ständigem Hin und Her - die panische Angst vor Nähe letztendlich größer war als die Liebe. Sokol und Carter erklären, was passiert ist - und warum es passieren musste. Sie machen klar, dass Selbstvorwürfe nicht angebracht sind und weisen Wege auf, wie der Verlassene mit dem Erlebten abschließen kann. Die vielen Praxis-Beispiele belegen nicht nur die Thesen der Autoren, sie geben dem Leser, der in den Beispielen immer und immer wieder seine eigene Beziehung wiederfindet, auch das tröstende Gefühl: Du bist nicht der einzige, dem so etwas passiert ist. Und Du bist auch nicht der einzige, der so mit dem Phänomen umgegangen ist. Die Beschreibung des Phänomens "Beziehungsangst" hilft übrigens nicht nur beim Verarbeiten einer gescheiterten beziehungsphobischen Partnerschaft. Die Fallbeispiele und Analysen helfen auch, derartige Krisenpartnerschaften künftig frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu vermeiden. Kurzum: Eine echte Hilfe. Zum immer wieder lesen - vor allem, wenn "Rückfall-Gefahr" droht.
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schlüssel zu ungelösten Eheproblemen, 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Wenn Sie seit Jahre unter der Disharmonie in Ihrer Ehe leiden - wenn Sie schon 10 verschiedene Ehebücher gelesen haben - wenn Sie schon x Sachen ausprobiert haben um die Beziehung dauerhaft glücklich zu gestalten - und trotz allem IMMER NOCH keine Harmonie in Ihrer Ehe eingekehrt ist - dann könnte es daran liegen, dass Ihr Partner unbewusst gar keine dauerhafte Harmonie zulassen will und unbewusst immer wieder das volle Glück sabotiert. Das klingt unlogisch? Für die meisten Menschen schon. Aber die etwa 30 % Erwachsenen, die Bindungsangst haben, fürchten sich davor, Freiheit und Unabhängigkeit zu verlieren. Und es ist nun mal so: Wer zulässt, dass er von einem Menschen total glücklich gemacht wird, der lässt zu, dass er von diesem Menschen abhängig wird. Wer mit einem Menschen sehr glücklich ist, wird dadurch verletzlich und verwundbar (falls einem die Liebe des anderen wieder genommen wird, z.B. durch Tod oder Untreue). Deshalb schrecken viele Menschen unbewusst davor zurück, volles Glück zuzulassen, und tun (teilweise unbewusst, teilweise ziemlich grausam) einiges dafür, dass sie nicht wirklich von ihrem Ehepartner abhängig werden. Wenn Sie schon 10 Ehebücher gelesen haben, und Ihre Ehe IMMER NOCH nicht besser geworden ist, dann lesen Sie DIESES Buch. Es liefert Ihnen vielleicht die Erklärung dafür, warum die anderen 10 Bücher in ihrer Ehe nicht funktioniert haben. Es liefert die Erklärung dafür, warum manche Menschen Platzangst bekommen, wenn ihnen "zuviel" Liebe und Glück entgegengebracht wird.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EMPFEHLENSWERT: Einfühlsam, ohne zu sehr zu urteilen., 27. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Ich habe eine Beziehung (zum Glück "nur" eine) mit einem von Menschen, dessen Verhalten stark von Bindungsangst geprägt war hinter mir, in der ich wohl die passive Rolle eingenommen habe. Obwohl mein Verstand mir bereits unmittelbar nach dem "plötzlichen" Ende, vor das ich gestellt wurde, sagte daß es wahrscheinlich das Beste für mich war, bleiben die Gefühle für diesen Menschen, der Schmerz, die Selbstzweifel und -vorwürfe, das Gefühl es nicht begreifen zu können/ es nicht zu verstehen, 1000 Fragen... und letztlich, vieleicht am Schlimmsten von allem: die Angst davor, das Gleiche wieder zu erleben - vielleicht diesmal sogar mit vertauschten Rollen?! Mir hat dieses Buch geholfen zu verstehen, zu verarbeiten, hoffentlich beim nächsten Mal nicht die gleichen Fehler zu machen und mich selbst besser zu schützen, und mir damit vielleicht meine Fähigkeit zur Bindung zu bewahren. Menschen, die in einer schwierigen Beziehung stecken, eine/ mehrere hinter sich haben und alle die noch glauben, einfach noch nicht den "Richtigen" oder die "Richtige" getroffen zu haben, obwohl sie schon manch ernsthaft Beziehung hinter sich haben, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Oder wer kennt nicht den Satz... Der / Die steht sich selbst im Weg?
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zur Selbstdiagnose gut, 6. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, wird in diesem Buch hauptsächlich aufgezeigt, wie sich aktive und passive Beziehungsangst äußert (aktiv=der, der die Beziehung durch sein Verhalten, Distanz usw. sabotiert, passiv=der Partner, der dies erduldet). Es gibt viele Fallbeispiele und eine Liste mit Punkten, an der man bei sich selbst die Verhaltensmuster erarbeiten kann.
Zur Selbstdiagnose ist dieses Buch geeignet. Jedoch blieben die erhofften Möglichkeiten, wie die Angst zu bewältigen sei, vollkommen aus. Es gibt nur eine Reihe von Tips, wie man sich als aktiver Flüchtling seinem Partner trotzdem nicht gegenüber verhalten soll. Das ist für mich kaum umsetzbar, weil sich bei mir im Moment der Angst generell Widerwillen gegenüber dem Partner breitmacht, so dass ich dann nicht mehr auf ihn zugehen kann, geschweige denn weiter intim sein kann. Für die Partner, die die Beziehungsangst erdulden, wird generell geraten, sich zu trennen, da der andere sich in der Regel nicht ändern kann.
Das finde ich sehr traurig, denn das hieße für mich als zur Zeit aktiven Beziehungsflüchtling, dass ich mein ganzes Leben lang nie eine Beziehung führen kann, ohne davon zu laufen.
Das kann eigentlich nicht sein. Daher werde ich noch weitere Literatur und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen in der Hoffnung, dass es doch einen Weg aus der Angst gibt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich wahr, 4. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Ich habe schon einige Bücher zu diesem Thema gelesen, aber immer wurden die Probleme nur unzureichend beschrieben. Meist wurde auch nicht geschildert, wie man es besser machen kann und wie man seine Bindungsangst ablegt. Genau das finde ich an diesem Buch so toll. Man wird nicht nur an den Punkt gebracht, an dem man sich wiedererkennt, sondern bekommt auch aufgezeigt, wie man sich davon lösen kann. Zudem erkenne ich mich so oft zu 100% wieder, ich selbst könnte es geschrieben haben.
Mein Tipp: Immer nur Stückweise lesen, verarbeiten, darüber nachdenken und dann weiterlesen. Ansonsten kann man gar nicht alles aufnehmen.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfektes beziehungsverstehbuch, 21. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Auf einer langen Reise durch eine stürmische See und nach vielen Fragen, ob ich noch normal bin, ist mir dieses Buch in die Finger gekommen. Sehr eindrucksvoll wird in diesem Buch geschildert, dass manche Menschen "Wegrenner" sind und Panik bekommen, wenn eine Beziehung anfängt zu nah zu werden. Wie diese Flucht aussieht und vor allem woher diese kommt wird in diesem Buch sehr, sehr gut erklärt. Ebenso wird Menschen geholfen, die nicht von diesen "Davonläufern" loskommen. Es werden sehr gute Lösungen vorgeschlagen. Dieses Buch hat mich während meiner ganzen Trennungsphasen begleitet und mich aus dem finstersten Tal geführt. Man lernt sich selbst kennen und Wege, wie man mit einem Partner glücklich werden kann, ohne in die gleichen Beziehungsmühlen zu treten. Nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer ein superguter Ratgeber!!!! Meinen Freunden, Freundinnen und mir hat dieses Buch sehr geholfen und ich halte es für ein erstklassiges Werk!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch sehr nah an der Realität dieser Thematik, 14. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Ein Buch was mich nicht im geringsten enttäuscht hat. Nachdem ich "Jein" las und schon dort viele Aha-Effekte erleben durfte, kam es hier noch besser, für meinen Geschmack.
Zwar wird in "Jein" das Warum mehr beleuchtet - besonders wohl aus der Erziehung her resultierend, doch wird hier mehr mit Beispielen gearbeitet. Auch die Phasen solcher Beziehungen fand ich hier frappierend gut beschrieben. Ebenfalls scheinen Geschlechterverteilungen etc. in solchen Beziehungskonstellationen kaum bis keine Rolle zu spielen, ist mein Fazit aus diesem und anderen Büchern. Beziehungsboykott kann trotz vorhandener tieferer Gefühle immer stattfinden - eine Widersinnigkeit und in gewisser Weise auch Schizophrenie, wie ich sie - wenn nicht persönlich erlebt - nie vermutet hätte. In der Psychologie ist ja die sogenannte "schizoide Persönlichkeit" bekannt und ich vermute stark, dass dieses Persönlichkeitsmuster letztendlich hier in jenen Büchern behandelt und beschrieben wird. Dieses Buch vermag Trost zu geben und es zeigt, dass die leider erfahrene Ablehnung weniger auf eigenen Unzulänglichkeiten gründet, als viel mehr auf jenen des aktiven Bindungsvermeiders, der emotional hinter einer Mauer lebt, welche ich nicht einzureißen vermochte und wohl grundsätzlich auch nur von Psychologen durchdrungen werden kann. Geschieht dies niemals im Leben eines aktiven Bindungsvermeiders sind Enttäuschungen und Verletzungen potentiell weiterer Partner wohl leider vorprogrammiert und lebenslänglich unausweichlich.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender als mancher Krimi, 8. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen (Taschenbuch)
Zugegeben, die zahlreichen Beispiele am Anfang des Buches sollte man ruhig querlesen, denn da steckt nicht für jedermann das dahinter, was ihn zum Lesen des Buches veranlasst hat. Aber dann wird es fesselnd, vor allem für die Leser, die an eine/n dieser Beziehungsphobiker geraten sind und immer noch wie betäubt da stehen und sich das Hirn zermartern auf der Suche nach ihrem Anteil am Scheitern der Ehe / Beziehung.
Glasklar werden hier die verschiedenen Typen der Beziehungsflüchter genannt, ihr unterschiedliches Verhaltensrepertoire geschildert und die so unterschiedlichen Anlässe für die Flucht aus einer ansonsten durchaus intakten Zweisamkeit angeführt.
Und es gibt eindeutig formulierte und realistische Vorschläge, wie sich der Leser, egal, ob selber Beziehungsphobiker oder "nur" Opfer eines solchen, verhalten sollte, wenn er nicht für sein Leben Schaden nehmen will!
Dieses Buch ist in meinen Augen auf jeden Fall in unbedingtes Muss für die eigene Seelenhygiene!!
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Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen
Nah und doch so fern: Beziehungsangst und ihre Folgen von Julia Sokol (Taschenbuch - 1. Januar 1998)
EUR 9,95
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