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am 4. Februar 2014
etwas über Picasso und/oder Dora Maar zu erfahren, kommt leider an dem sich selbst über die Maßen wichtig nehmenden James Lord nicht vorbei. Wer über diesen mehr erfahren möchte, ist mit diesem Buch allerdings bestens beraten.
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am 22. Dezember 2002
James Lord, ein junger, schwuler Kunstfan, überlegt, ob er Dora Maar, lange Zeit Freundin von Picasso heiraten soll.
James Lord ist aber auch begeistert von Picasso, und wie wir später in diesem spannenden Buch lesen werden, war Picasso wahrscheinlich auch angetan von James Lord.
Ein faszinierendes „Tripel-Portrait".
Blutjung kommt der reiche Kunstenthusiast James Lord nach dem Krieg nach Paris, wo er sofort zur Adresse von Picasso geht, um sich vorzustellen und ein Portrait zu verlangen. Unverschämt, aber erfolgreich.
James Lord bekommt, was er will. Er wird aber auch Zeuge, wie Picasso seine langjährige Muse und Freundin Dora Maar verlässt, um sich einer neuen Inspirationsquelle Françoise Gilot zuzuwenden.
James Lord und Dora Maar werden ein Paar.
Sie treffen sich, sie essen miteinander, sie gehen gemeinsam auf Reisen, sie wohnen zusammen im Haus von Dora Maar in der Provence.
Sie besuchen auch gemeinsam Balthus und Picasso .
Beide Begegnungen werden eindrücklich geschildert.
Beide Gastgeber sind äussserst ungastlich, beide sind aber genial, also erträgt man ihre Kaprizen.
Dora Maar, die ausgemusterte Muse, steht ihrem ehemaligen Geliebten Picasso mit unüblichen Unhöflichkeiten und eigenartigen Temperamentsausbrüchen wenig nach.
Geschenke (wie ein Tonvogel von Picasso) werden nach kurzer Zeit wieder zurückgefordert mit der Versicherung, James Lord werde ihn dann schon einmal wieder erhalten. Was natürlich nie der Fall ist.
Am Schluss hat sich James Lord mit Picasso wegen einem politischen Aufruf verkracht. Und Dora Maar, die sich in ihrer Wohnung in Paris versteckt, schenkt er jährlich zu ihrem Geburtstag einen Blumenstrauss. Einen Besuch wünscht sie aber nicht, sie empfange niemanden und sei zu sehr beschäftigt.
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