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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Saga endet! Wirklich schade! Es ist ein Meisterwerk!
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2003 von ML

versus
1.0 von 5 Sternen 0 Punkte
Schade eigentlich.
Ich habe drei Bände gekauft die alle in "sehr gutem" Zustand ausgeschrieben waren.
Ein Band ist vom Zustand gut die anderen beiden sind absolut indiskutabel und weit weg von sehr gut!!
Alle drei Bände gehören nicht zur beschriebenen Ausgabe und passen damit leider nicht zu dem Band den ich schon habe......super.
Vor 14 Tagen von Steffen Hoffmann veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Saga endet! Wirklich schade! Es ist ein Meisterwerk!, 17. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die Kurzbeschreibung schon genug vom Inhalt verrät und ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß rauben will.
Ich möchte aber aufzeigen, was Williams so einzigartig macht.
Die Geschichte beginnt einfach. Ein Küchenjunge namens Simon, naiv und verträumt lebt am Hofe des Königs. Dieses erscheint nicht unbedingt originell und die ersten hundert Seiten des Buches lassen den Leser im Glauben, er befinde sich in einem 08/15-Fantasy-Roman. Doch dieser langsame Beginn ist mit dem Herzen geschrieben und erst mit Verlauf des Buches wird dem Leser klar, dass Simon und sein Umfeld einen Wandel durchleben. „Die Zeit ist im Wandel!" So entwickeln sich die Charaktere unglaublich differenziert und lebhaft. Williams verbindet dabei die Dramatik der Zeit, die Gefahren der Situationen und die Gefühle der Hauptpersonen so wahnsinnig gut, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man mit dem Lesen aufhören muss und das Buch zur Seite legt. Freundschaft, Mut, Angst und Liebe - kein anderer Fantasy-autor hat es bisher geschafft, Gefühle so intensiv und deutlich zu schildern. Dabei vergisst Williams nie die Handlung voran zu treiben und den Leser auf Ballhöhe zu halten. Fantastische Naturbeschreibungen lassen eine Traumwelt aufbauen und einen darin versinken. Nie hat man das Gefühl allein gelassen zu sein, immer den Drang mehr zu erfahren. Neben Schlachten und Schmerz, Grausamkeiten und Schicksalen baut Williams eine Bindung zwischen Simon und der Prinzessin Miriamel auf, ohne gefühlsduselig zu werden. Man spürt das Knistern und die Aura der Gefühle. Und was als eine einfache Geschichte beginnt wird zu einem komplexen Roman mit Geheimnissen und überraschenden Wendungen. Am Ende stellt sich beim Leser nur eines ein: Wehmut! Zu gerne hätte man noch mehr davon und es fällt einem schwer nicht wieder von vorne anzufangen. Aber wer hindert einen daran?! :-)
Anm.: Die vier Bücher sind Spannung pur. Auch wenn der Anfang etwas zäh und langsam verläuft, ist Williams Lebenswerk (7Jahre Arbeit und eine Scheidung) ein Feuerwerk der Fantasy. Sonst gibt es nur eines zu sagen: Kaufen und genießen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist Tad Williams der neue Tolkien?, 6. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Ich wusste ja gar nicht, auf was ich mich einliess, als ich mir den ,,Drachenbeinthron'' (1.Band) kaufte! Drei weitere Baende, insgesamt fast 4000 Seiten fuer eine Geschichte. Fantasy von wahrhaft Tolkien'schen Ausmassen. Was ist nun dran an der Titelthese?
PRO: Williams versteht es auf blendende Weise, eine Geschichte episch zu erzaehlen. Im Osten-Ard-Zyklus hat daher wirklich alles seine fundierte Grundlage. Zu den einzelnen Voelkern, die im Verlauf der Geschichte eine Rolle spielen, gibt es Geschichte, Sprache, Redensarten, charakterliche Eigenheiten und und und. Die Liebe zum Detail zeichnet diesen Roman aus. Die Handlung ist nicht 08-15, die Wendungen kommen ueberraschend, das Ende ist die 4000 Seiten wert und wer nicht nach 100 Seiten schon in die Hauptfiguren verliebt ist, sollte nur noch Sachbuecher lesen. All dies sind starke Parallelen zu Tolkien, zum Herr der Ringe.
CONTRA: (kann ja bei 4 Sternen nicht so viel sein, oder?) Der Vergleich mit Tolkien hinkt immer ein bischen, denn waehrend dieser ein Genre neu erschaffen hat, baut Williams auf den Schultern von Riesen auf. Natuerlich gibt es ein elfenaehnliches Volk, natuerlich sind diese weltfremd, zurueckgezogen, sonnengleich, natuerlich muss der vertriebene Held auf eine grosse Queste um sein Schicksal zu erfuellen. Was Tad Williams hier einbringt, ist sein eigener Erzaehlstil. Und gerade dieser kostet ihn (in meinen Augen) den 5.ten Stern. Denn der schmale Grat zwischen ,,eingehend'' und ,,langatmig'' wird manchmal auch auf der falschen Seite ausgetreten. Ob man wirklich 1 1/2 Seiten braucht, um zu schildern, wie einer der Helden (verletzt) aus einem Boot aussteigt, ist denn doch Geschmackssache.
Fazit: Tad Williams hat das Tolkien'sche Erbe in eine neue Richtung erweitert. Diese Saga ist ein Meilenstein des Genres. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Meisterwerk der Fantasyliteratur!!, 26. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Eine, für mich noch nie dagewesene, Fantasyreihe!!! Williams Schreibstil ist voller Poesie und Schönheit, seine Landschaftsbeschreibungen atemberaubend...Die Charaktere sind so lebendig, wie ich es noch in keinem Fantasyroman erlebt habe, sie fehlen einem richtig, wenn man denn, fatalerweise, mal dazu gezwungen ist die Bücher bei Seite zu legen :)... T.W.spielt zugegebenerweise fast nur mit "alten" Fantasykriterien, die man auch schon in früheren Werken findet, aber variiert sie so wundervoll und setzt sie so phänomenal neu in Szene und lässt sie durch seine Personen auf solch einfallsreiche und liebevolle Weise neu erleben, dass dies kaum auffällt. Wer sich durch die ersten 200 Seiten des ersten Werkes gekämpft hat, der wird belohnt: Magie, Spannung und Charaktere, die einen auch nach der letzten Seite nicht mehr los lassen- einzigartig....auch zum hundertsten Mal!!! :)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum "Engelsturm" und Osten Ard allgemein, 12. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Tad Williams ist mit seiner Osten Ard Reihe ein großer Fantasy-Roman gelungen. Er schafft es, seine Charaktere glaubhaft, lesernah und (in den meisten Fällen) sympathisch zu beschreiben. Man verfolgt interessiert die Entwicklung des "Mondkalbes" Simon zum erwachsenen Mann und seine Ängste und Hoffnungen auf dem Weg dorthin. Kurz gesagt, man kann unheimlich gut mit ihm mitfühlen.
Der letzte Band der Osten Ard Reihe ist meiner Meinung nach gleichzeitig auch der Beste. Das liegt wohl auch daran, dass es zur Entscheidungsschlacht kommt, und dass viele Dinge aufgedeckt werden, die man nicht erwartet hätte. Zwar werden im Verlauf von Simons Geschichte immer wieder versteckte Andeutungen auf ein mögliches Ende gemacht, doch wird nie deutlich, wieso und vorallem wie es zu diesem möglichen Ende kommen könnte. Mir persönlich ist es so gegangen, dass mich dieses Unwissen und die daraus resultierende Neugier nicht losgelassen hat. So war ich einerseits glücklich über das wohlverdiente Ende für Simon, andererseits auch traurig, dass die Geschichte nach knapp 14 Tagen Lesemarathon nun zu Ende sein sollte.
Es gibt Bücher, die unendlich sein sollten, und man schließt sie nur mit Bedauern. Tad Williams Osten Ard Reihe gehört ohne Zweifel dazu.
Leider hat er auch nicht vor, die Geschichte weiterzuführen, obwohl es durchaus genug Ansatzpunkte dazu gäbe. Es gäbe ohne Zweifel noch viel mehr über Simon und das Land Osten Ard zu erzählen, doch ist das Ende perfekt gewählt, um mit seiner eigenen Fantasie daran anknüpfen zu können.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Osten-Ard-Fazit, 26. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Mein Endruck von Tad Williams' Osten-Ard-Zyklus will sich nicht vollständig in die Reihen der mehrheitlich doch über alle Maßen positiven Rezensionen gesellen, nicht, weil mir die Geschichten um Seoman Schneelocke nicht gefallen hätten (davon kann wirklich keine Rede sein), sondern weil trotz aller Pluspunkte der eine oder andere Fehlgriff von Williams nicht ungenannt bleiben sollte.
Williams macht bisweilen den Fehler, den an und für sich sehr greifbaren und realistischen Charakteren einen Hauch allzu „tatsächlicher Realität" verleihen zu wollen - so möchte ich in meinem Leben nie wieder die Wörter „Mondkalb" und „Küchenjunge" hören, die ständige Bezugnahme auf die Schwächen des Helden macht ihn zwar menschlicher, ist jedoch in ihrer Übertreibung (das gilt selbstverständlich nur für einige Passagen) beinahe schon lächerlich und an die Satire grenzend (was nun ja wirklich nicht bezweckt war - eine unfreiwillige Komik also, die den Leser stellenweise auch zur Weißglut treiben kann). Simon stolpert zaudernd, flennend, blutend und stets am Ende seiner Kräfte von einer Misere in die nächste - wenn man, wie ich, alle Bände in Folge und innerhalb von nur 12 Tagen liest, stößt dieser Umstand etwas bitter auf... Gegenüber dem Charakter Maegwin entwickelte ich sogar beinahe Aggressionen - unglaubwürdiger und fadenscheiniger konnte Williams diese Figur wohl kaum gestalten, wieder beging er den Fehler, den richtigen und realistischen Ansatz in ein Extremum zu treiben, das den Leser irgendwann den Kopf schütteln und laut aufstöhnen lässt. Kurz: manchmal verkommt das Buch zu einer Seifenoper.
Den Vergleich mit Tolkien und dem Herrn der Ringe (das Silmarillion ist ohnehin ein anderes Genre) kann Osten-Ard meines Erachtens nicht bestehen - die Qualität der Sprache (ich spreche von der Übersetzung ins Deutsche HdR: Margaret Carroux / Osten-Ard: V.C. Harksen) ist bei Tolkien eine vollkommen andere - anspruchsvoller, in einer gewissen Hinsicht weltfremder, klarer. Tolkiens Priorität war nicht wie bei Williams die Unterhaltung, zumindest nicht in erster Linie: wo Josua ein sorgengeplagter Querulant war (ich übertreibe etwas), war Aragorn beinahe ein Übermensch, Frodo und Simon, Maegwin/Miriamel und Eolair/Simon, Isegrimnur und Gimli, immer dasselbe Schema... ich will die Bücher von Osten-Ard nicht als Strandlektüre abtun - das sind sie zweifelsohne nicht! Aber die Bezeichnung „Literatur" gebührt dem HdR zweifelsohne in einem höheren Maße.
Und schließlich das „große Finale" - „der Engelsturm": ohne zuviel zu verraten und anderen den Spaß zu vergällen, möchte ich dennoch anmerken, dass zumindest mir die „Effekthascherei" der letzten hundert Seiten zu übertrieben war. Auch konnte ich mich die Auflösung der Geschichte nicht so recht überzeugen - alles war etwas zu konstruiert, was allerdings bei der Fülle an Charakteren und Verhältnissen, politischen sowie persönlichen, auch nicht weiters verwunderlich ist... Dennoch sind alle vier Bücher gleichermaßen zu empfehlen, die Schwachstellen werden durch die Stärken der Reihe mehr als ausgeglichen und letztlich stellt man die Bücher mit einem guten Gefühl zurück ins Regal - und das ist die Hauptsache. Wer also epische Fantasy zu schätzen weiß, gegen die eine oder andere Länge nichts einzuwenden hat, bzw. die nötige Konsequenz aufbringt, das Buch wegen der jeweiligen Passage ad acta zu legen und letztlich, wer die nötige Zeit aufzubringen in der Lage ist - dem kann ich die Osten-Ard-Saga nur wärmstens empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschluß einer grandiosen Fantasy-Saga! Schade!, 10. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die Kurzbeschreibung schon genug vom Inhalt verrät und ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß rauben will.Ich möchte aber aufzeigen, was Williams so einzigartig macht.Die Geschichte beginnt einfach. Ein Küchenjunge namens Simon, naiv und verträumt lebt am Hofe des Königs. Dieses erscheint nicht unbedingt originell und die ersten hundert Seiten des Buches lassen den Leser im Glauben, er befinde sich in einem 08/15-Fantasy-Roman. Doch dieser langsame Beginn ist mit dem Herzen geschrieben und erst mit Verlauf des Buches wird dem Leser klar, dass Simon und sein Umfeld einen Wandel durchleben. „Die Zeit ist im Wandel!" So entwickeln sich die Charaktere unglaublich differenziert und lebhaft. Williams verbindet dabei die Dramatik der Zeit, die Gefahren der Situationen und die Gefühle der Hauptpersonen so wahnsinnig gut, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man mit dem Lesen aufhören muss und das Buch zur Seite legt. Freundschaft, Mut, Angst und Liebe - kein anderer Fantasy-autor hat es bisher geschafft, Gefühle so intensiv und deutlich zu schildern. Dabei vergisst Williams nie die Handlung voran zu treiben und den Leser auf Ballhöhe zu halten. Fantastische Naturbeschreibungen lassen eine Traumwelt aufbauen und einen darin versinken. Nie hat man das Gefühl allein gelassen zu sein, immer den Drang mehr zu erfahren. Neben Schlachten und Schmerz, Grausamkeiten und Schicksalen baut Williams eine Bindung zwischen Simon und der Prinzessin Miriamel auf, ohne gefühlsduselig zu werden. Man spürt das Knistern und die Aura der Gefühle. Und was als eine einfache Geschichte beginnt wird zu einem komplexen Roman mit Geheimnissen und überraschenden Wendungen. Am Ende stellt sich beim Leser nur eines ein: Wehmut! Zu gerne hätte man noch mehr davon und es fällt einem schwer nicht wieder von vorne anzufangen. Aber wer hindert einen daran?! :-)Anm.: Die vier Bücher sind Spannung pur. Auch wenn der Anfang etwas zäh und langsam verläuft, ist Williams Lebenswerk (7Jahre Arbeit und eine Scheidung) ein Feuerwerk der Fantasy. Sonst gibt es nur eines zu sagen: Kaufen und genießen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geklungene Abwandlung von Herr der Ringe, 26. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Wer Herr der Ringe gelesen und für gut befunden hat, sollte sich Tad Williams Vierteiler auf keinen Fall entgehen lassen.
Sicher, es ist die alte Geschichte. Ein unscheinbarer und unbedeutender Junge gerät durch eine Reihe von Zufällen mitten ins Geschehen, welches wie immer daraus besteht, dass eine dunkle Macht die Herrschaft der bekannten Welt an sich zu reißen versucht. Während seiner Abenteur trifft dieser Junge auf Elfen, Trolle und böse Kreaturen. Aber eine Besonderheit macht dieses Buch einzigartig. Seine Vielfalt. Tad Williams erschuf gleich mehrere Hauptpersonen, die sich unabhängig von einander in völlig verschiedenen Teilen des Landes mit Problemen rumschlagen bzw. abenteur erleben und dann zusammentreffen oder sich trennen. Ähnlich wie in Tolkiens "Die zwei Türme" wo die Geschichte teilweise in 3 verschiedenen Gegenden spielt, nur das es in T. Williams Vierteiler in allen Bänden so ist! Auch versteht es Tad Williams immer wieder zu überaschen. In diesem Buch packt einen nicht nur die Spannung, sondern auch die Neugier, da man ständig im unklaren gelassen wird, was noch geschehen wird. Durch diese häufigen Veränderungen wird dieses Buch nie einseitig. Dieses Buch ist auf jeden Fall ein muss, und meiner Meinung nach kann es Tad Williams Vierteiler auch mit Tolkien's Herr der Ringe aufnehmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft!, 8. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm (Gebundene Ausgabe)
Das Ende dieser vierteiligen Serie war wirklich ur süß!!! (Mehr wird nicht verraten) Nachdem man fast 3500 Seiten mit Seoman Schneelocke und seinen Freunden mitfiebert und dann irgendwann doch zum Ende gelangt, ist man eigentlich traurig, nicht doch etwas länger in seiner Welt bleiben zu dürfen. Ich kann die Bücher nur jedem weiterempfehlen, der gerne Fantasy liest. Ein wirklich gelungenes Meisterwerk der Spitzenklasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entrückend, 8. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Trolle müssen nicht immer groß, Elfen nicht immer glücklich sein, und Jungs haben auch Probleme, erwachsen zu werden...Bis auf die langatmigen, detaillierten Beschreibungen wunderbar versunken, ein Buch für Winterliebhaber und Träumer. Viel zu wenig kleine Geheimnisse werden aufgeklärt, der Reiz, selbst nachzudenken und sie zu lüften, steigert das Lesevergnügen und lässt nach Schluss fast neurotisch grübeln. Im Alltag gefundene Lösungen erscheinen viel mystischer als im Buch aufgeklärte. Es ist schwer, sich der Stimmung zu entziehen. Alle vier Bände zum immer Wiederlesen geschaffen; fantastisch, jedesmal etwas Neues zu entdecken...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt klasse, 16. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Roman (Taschenbuch)
Die Osten-Ard-Saga ist meine absolute Lieblingsreihe, aber dieses Buch ist das beste von allen! Trotz des etwas platten Endes hab ich es 2x hintereinander verschlungen. Wirklich 1. Sahne.
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Der Engelsturm: Roman
Der Engelsturm: Roman von Tad Williams (Taschenbuch - 2005)
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