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Kundenrezensionen

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am 7. April 2002
In aller Kürze werden hier sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede zwischen Buddhismus und anderen Religionen erklärt.
Besonders bemerkenswert sind die Beschreibungen um was es bei Buddhismus wirklich geht und warum es zu Missverständnissen und Vorurteilen kommt. Diese liegen oft nicht im Buddhismus begründet, sondern in unseren Vorstellungen von Religion und Glauben, welche mit Buddhismus meist wenig zu tun haben.
Darüber hinaus werden ubersichtlich und leicht verständlich die wichtigsten Grundlehren des Buddhismus dargelegt.
Sehr gut geeignet für Menschen die sich über den Buddhismus informieren wollen, aber auch gut zu lesen für Buddhisten die gute und einfache Erklärungen für ihre Mitmenschen suchen.
11 Kommentar102 von 105 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2004
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich mich begann für Buddhismus zu interessieren. Ich wollte einen Überblick über das Thema gewinnen, um festzustellen, ob diese Glaubenrichtung etwas für mich persönlich ist. Geschickt hat der Autor es verstanden, die wesentlichen Grundgedanken so darzustellen, das ich nicht gleich wieder aufgehört habe mich damit zu beschäftigen. Ich bin eher Techniker, das heisst sehr logisch veranlagt. Ich kann mich daher nicht mit einer Bibel, oder der Existens von Göttern anfreunden. Durch dieses Buch erfuhr ich, das der Buddhismus selbst keine Götter hat, sich selbst als Wissenschaft sieht, und Buddha als Entdecker eines Naturgesetzes. Zusammenfassend kann man sagen, das dieses Buch nicht sehr umfangreich ist, aber alles enthielt was ich wissen wollte. Es liess mir den Glauben daran, weil es sich nicht in den unedlich vielen Ausprägungen des Buddhisums verliert, die mich Anfangs eher zurückgeschreckt hätten.
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am 24. Februar 2006
In der undurchdurchdringlichen Vielfalt der buddhistischen Literatur und der Literatur über Buddhismus bietet dieses Buch einen erfrischend einfachen - jedoch für den Anfang ausreichend umfassenden - Einblick in die Grundprinzipien und -gedanken des Buddhismus.
Das Buch bleibt durchweg verständlich, vielleicht auch weil es von einer Europäerin verfasst wurde. Vergleiche und Hinweise zum Christentum runden das Bild ab.
Für einen ersten Einblick in den Buddhismus ist dieses Buch sehr zu empfehlen!
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am 18. Mai 2008
Dem Titel wird das Buch grundsätzlich voll gerecht! Die Autorin schildert kompakt und verständlich die Grundidee des Buddhismus und geht auch auf unterschiedliche Strömungen und regionale Ausprägungen des Buddhismus ein. In dieser Hinsicht hat mir das Buch sehr gut gefallen. Schwach wird das Buch immer an den Punkten, an denen die Autorin Vergleiche mit anderen Religionen oder Philosophien anstellt. Hier kommt eine Intoleranz zum Ausdruck, die dem Wesen des Buddhismus doch eigentlich auch nach Frau Reichles Beschreibung fremd ist. Etwas überspitzt ausgedrückt ist alles aus dem Westen schlecht und verkommen. Das Prinzip der Marktwirtschaft ("der Materialismus") ist für die Autorin das Böse schlechthin, Christen stehen in den zahlreichen Vergleichen fast immer als dumme und ignorante Minderbemittelte dar.

Wo die Autorin Prinzipien und Forschungsergebnisse aus Physik und Wissenschaft aufgreift sind ihre Aussagen entweder schlichtweg falsch, oder die Parallelen wirken stark konstruiert. Beispielsweise behauptet die Autorin, eine Theorie, die als wissenschaftlich gilt, gilt automatisch auch als wahr (S. 32). Eine solche Aussage von einer Wissenschaftlerin ist schon verwunderlich. Eine Theorie gilt allgemein als wissenschaftlich, wenn sie anhand nachvollziehbarer Annahmen und logischer Schlußfolgerungen bzw. annhand reproduzierbarer Experimente zu nachprüfbaren Aussagen gelangt. Auch wenn diese Aussagen für bestimmte Geltungsbereiche oder sogar in ihrer Gesamtheit revidiert werden müssen, wird eine Theorie dadurch nicht notwendigerweise unwissenschaftlich.

An einigen Stellen wird eine starke Ideologisierung der Beschreibung deutlich, insbesondere wenn es um Themen wie Gleichstellung der Frau und Schwangerschaftsabbruch geht. Ich glaube der Autorin zwar gerne, dass der Buddhismus das Selbstbestimmungsrecht der Frau befürwortet (und teile dieses Argument auch). Das der Buddhismus aber das Argument des Lebensrechts des Kindes als "...Vorwand (sieht), Machtansprüche, Demütigung oder Verachtung durchzusetzen..." und als "...Ausdruck einer extrem materialistischen Geisteshaltung..." betrachtet nehme ich der Autorin nicht ab. Beide Argumente (Selbstbestimmungsrecht der Frau, Lebensrecht des Kindes) haben zweifellos ihre Berechtigung. Hier gleitet die Autorin in genau das Schwarz-Weiß-Denken (bzw. von der Autorin "Entweder-Oder-Prinzip" genannt) ab, dass ihrer Meinung nach für die westliche Denkweise charakteristisch ist.

FAZIT:

Dem Grundanspruch der Autorin, einen Einblick in die Prinzipien des Buddhismus zu geben, wird das Buch voll und ganz gerecht. Schwach wird das Buch immer dort, wo Brücken zu anderen Religionen, Philosopien und Lebensbereichen geschlagen werden. Dort wird die Argumentation merklich emotional, intolerant und teilweise auch schlicht sachlich falsch. Hätte sich die Autorin auf ihre selbstgesteckte Aufgabe beschränkt, wäre das Buch sehr empfehlenswert. So ist das Ergebnis recht durchwachsen.
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am 2. August 2005
Frei von eigenen Dogmen und Wünschen, also so objektiv wie möglich zu schreiben ist bei philosophisch-religiösen Themen immer schwer. Verena Reichle schafft dies auf recht einfache aber wirkungsvolle Weise: sie erklärt den Buddhismus aus sich selbst heraus und wendet die inhärente Logik buddhistischen Denkens konsequent an. Dabei vesäumt sie auch nicht, zentrale Begriffe sensibel zu untersuchen, ob die deutschen Begriffe dem gemeinten Inhalt entsprechen, oder eine deutsche und zeitgenössische Übersetzung nicht letzlich auch eine Sinnverschiebung bedeutet. Reichle bleibt dabei stets auf dem Boden dessen, was sie ankündigt: Grundgedanken des Buddhismus. Sie schiebt nicht (bewußt oder unbewußt) schulenspezifische oder glaubensmäßige Botschaften ein, sondern lässt dem Leser Raum, von dieser Grundlage aus die Richtungen und Praktiken des Buddhismus weiter zu erforschen und für sich zu entdecken.
Eine sensible, undogmatische und deswegen gelungene Einführung in die Grundgedanken des Buddhismus.
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am 2. September 2004
Der Titel hält was er verspricht. Hier wird der Buddhismus auf einem Level beschrieben, der leicht zugänglich, jedoch nicht oberflächlich ist. Ein exzellenter Einblick in die Philosophie und Weisheit des Buddhismus wird gewährt, der zum Nachforschen und Weiterdenken anregt. Die einzelnen Themenbereiche sind sehr bedacht ausgewählt worden, so dass die wichtigen Aspekte im Vordergrund stehen und die nebensächlichen ausgelassen werden. Ich empfehle dieses Buch als sehr gute Einführung in den Buddhismus.
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am 13. Februar 2001
Die Grundgedanken des Buddhismus werden hier verständlich und unabhängig von einzelnen Schulen und Richtungen erklärt. Auch für misstrauische Schwiegermütter gut geeignet, und ein gewisser Tiefgang ist trotz des eingeschränkten Ansatzes auch gelungen.Ich verschenke es regelmässig.
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am 21. Juli 2015
Ich interessierte mich zunehmend für den Buddhismus und was dieser denn beinhaltete. Man muss sagen ich hatte kein Vorwissen nur vage Vorstellungen. Dieses Buch entpuppte sich dabei als absoluter Volltreffer, es gab mir einen perfekten Einstieg in das Thema. Man könnte es als '1x1 des Buddhismus' sehen. Es behandelt die grundlegenden Prinzipien und Grundgedanken in einem sehr leicht verständlichen Ton, wobei die Erzählweise sehr gut an westliche Menschen angepasst ist, die bis hierhin kein oder wenig Berührung mit spirituellen Themen hatten. Ich habe es sehr genossen, es ist einfach zu lesen und bei mir begleitet von hunderten aufeinanderfolgenden Ah-und Oh-Momenten. Man bekommt eine Vorstellung vom Wesen des Buddhismus, welcher sich sehr stark von anderen Glaubensrichtungen unterscheidet. Insgesamt ist das Buch sehr für Anfänger zu empfehlen. Auf dieses Grundwissen aufbauend kann man sich an die vertiefende Literatur heranvagen.
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am 12. Mai 2014
Ich hatte mir dieses Taschenbuch zugelegt, um als Ahnungsloser etwas über den Buddhismus zu erfahren. Ausschlaggebend für den Kauf war für mich vor allem der Buchtitel „Die Grundgedanken des Buddhismus“ und die damit verbundene Erwartung, in diesem Buch die wesentliche Lehre des Buddhismus zu finden, befreit von dem für westliche Menschen verwirrenden Dschungel aus Riten, Liturgien und Zeremonien der verschiedenen Strömungen und Schulen des Buddhismus mit all seinen asiatischen Fachbegriffen und Denkmodellen.

Die erdrückend bunte Vielfalt der indischen, vor allem der hinduistischen Götterwelt hat den Buddhismus schon bald nach dem Tod Siddharta Gautamas durchdrungen, und alle süd-/ostasiatischen Kulturen haben sich tief in den jeweiligen örtlichen Buddhismus hinein gemengt. Mein Interesse war es darum, die eigentliche Weltanschauungslehre, die dieser Buddha in Asien populär gemacht hat, kennen zu lernen – und zwar ohne das ganze religiös und rituell verbrämte Drumherum.

Nun, das Buch erfüllt die Erwartungen, die man an eine Wissenschaftlerin als Autorin stellt. Nach seiner Lektüre würde ich ihm den Titel „Überblick über die buddhistische Religion“ geben. Die verschiedenen Schulen und deren Lehrgebäude, die geschichtliche Entwicklung und auch das Wesen des Buddhismus als Weg zur humanitären Selbsterziehung, Selbsterkenntnis und (im Idealfall) der spirituellen Erleuchtung über die Bewusstwerdung werden differenziert und äußerlich-formal ganz gut dargestellt.

Für eine eigene inhaltliche Berührung mit der Lehre des Buddhismus würde ich das Buch „Die Grundgedanken des Buddhismus“ aber niemandem empfehlen. Vielen hierzu besser geeigneten Büchern sieht man den inhaltlichen Bezug zu dieser Lehre allerdings gar nicht an und oft kommt das Wort „Buddhismus“ nirgends im Text solcher (echter) Lehrbücher vor - sie fallen dem neugierigen Einsteiger daher gar nicht ins Auge. Ein Buch, das tatsächlich die Grundgedanken des Buddhismus ohne jedes Drumherum kurz und kinderleicht verständlich vermittelt, ist das handgeschriebene und handgezeichnete Büchlein „Der Weg ins Glück“ von Bernard Benson.
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am 13. Mai 2003
In aller Kurze der Grundgedanke des Buddhismus. Leicht und verstaendlich, macht Lust auf mehr Informationen
Für alle Neugierige geeignet die auch mal zur Seite schauen.
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