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Kundenrezensionen

18
3,1 von 5 Sternen
Spiel des Schicksals: Roman (Unterhaltung)
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2000
Die Amerikanerin Lydia erhält einen unerwarteten Anruf von ihrer Schwester aus Rom. Diese bittet sie sofort zu kommen. Kurz darauf erhält Lydia ein Päckchen von ihrer Schwester, das einen Schakal aus Elfenbein enthält, eine Figur aus einem wertvollen sehr alten Brettspiel. Lydia macht sich in Sorge auf die Suche nach ihrer Schwester, die sie in Gefahr wähnt. Die Suche wird zu einem Katz und Maus-Spiel mit Kunsthändlern und Kunstdieben.
Eine spannende Geschichte, jedoch nicht so fesselnd, wie die meisten anderen ihrer Bücher. Wie immer ist eine Portion Liebe im Spiel. Das Buch endet mit einer überraschenden Wendung. Obwohl das Buch lesenswert ist, empfehle ich lieber ihre dicken Landes-Romane. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2002
Ich lese B. Wood ganz gerne mal zwischendurch, aber bisher habe ich wohl die spannenden Romane erwischt. Dieser läßt einiges zu wünschen übrig. Zu viele wenns (wenn sie gewußt hätte, hätte sie...) und viel zu unrealistisch.
Aufgrund eines plötzlichen Anrufs ihrer Schwester, mit der die Hauptperson seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, fliegt diese nach Italien.
Hmm, da wars noch spannend, vor allem, da deutete sich schon ein Liebhaber an, der spielt aber für den weiteren Verlauf keine Rolle mehr. Schade. Statt dessen - eher typisch Drei-Groschen-Roman - der suspekte Sitznachbar aus dem Flieger. Die Schwester ist verschwunden, die Protagonistin verbringt einen Liebes-Urlaub in Rom, obwohl Wood sie in Gedanken ständig daran denken läßt, ihre Schwester zu finden. Aber kaum Taten folgen.
Zäh fließt die Handlung, aber die wenns häufen sich. Endlich - Handlung, Hinweis auf die Schwester - Flug nach Ägypten. Denkste, Lydia verbirgt sich, die Suche nach der Schwester übernimmt ein anderer - und der Leser bleibt außen vor, ahnungslos wie die Hauptfigur. Doch dann, mithilfe der Spielfigur versucht Lydia ihre Schwester zu finden, und schließlich überstürzen sich die Ereignisse, in deren Verlauf unsere Krankenschwester wieder gefangen wird und andere die Geschichte zu Ende bringen.
Der Roman wäre aus Sicht aller anderen Figuren spannender gewesen. Aber die Schriftstellerin hat sich, wahrscheinlich um eine Entwicklung zu ermöglichen, die nicht stattfand, für die uninteressanteste Version entschieden.
Wenigstens Lydia findet ihr Happy End ...... und ich bin auch froh, nämlich darüber, dass ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur ausgeliehen habe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 1999
Leider gelingt es Barbara Wood in diesem Roman weder die Hauptpersonen oder die Lebensumstände in den jeweiligen Orten so treffend zu charakterisieren wie in ihren übrigen Büchern. Die Handlungsweisen der einzelnen Charaktere sind leider zu gut vorauszusagen. Insgesamt ist das Buch ein netter Zeitvertreib, aber nicht so fesselnd wie die anderen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2005
Auch ich habe schon einige Romane von Barbara Wood gelesen un bin aus diesem Grund mit großen Erwartungen an diesen Roman herangegangen...und wurde leider etwas enttäuscht. Anfangs war der Roman sehr spannend, jedoch wurde er mit der Zeit ziemlich monoton, da sich immer wieder dieselben Szenen abspielten. Am meisten enttäuscht wurde ich jedoch von dem Schluss. Er erschien mir wie eine Notlösung, da Frau Wood nichts Besseres mehr eingefallen ist... Andere Bücher von ihr sind auf jeden Fall lesenswert, doch zum Kauf von diesem Buch würde ich nicht raten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2009
Eine mäßig spannende Geschichte, und noch dazu sehr platt erzählt. Und gegen Schluß fühlt man sich als Leser einfach nur billig an der Nase herumgeführt.
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..ist Barbara Wood bei diesem Roman. Er ist ja nun mittlerweile schon sehr viel älter, und ich las davor zwei ihrer Bücher - Gesang der Erde, welches mir nicht so sehr gefiel, und Traumzeit, das ich verschlang und sehr gut fand. Dieses Buch allerdings wirkt auf mich, als fehle etwas - um der Spannung Willen wurde eine Geschichte zusammengesucht die sehr viel merh hätte ausreifen müssen.
Reisen quer durch die Welt einer Schwester hinter her, tagelange und nicht nur die Hauptfigur ermüdende Aufenthalte in Rom und Ägypten, und schliesslich ein nicht wirklich spannendes Finale.
Ich hätte mir mehr versprochen! Da man aber leicht durch den Inhalt kommt, die Sprache einfach ist und es eben eine locker-leichte Lektüre ist bekommt das Buch dennoch drei Sterne.
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am 26. Oktober 2007
Was für eine Enttäuschung! Dieses Buch kam mir vor, als hätte jemand unter dem Pseudonym "Barbara Wood" geschrieben. Zwar ähnelt der Plot ihren übliche Stories, aber es trieft der Schmalz von jeder Seite (geordnete Karrierefrau verliebt sich völlig naiv plötzlich in alle Männer, denen sie begegnet, vor allem in den der Amerikanerin so exotisch erscheinenden Ägypter...).
Amüsant ist, wie die Autorin die amerikanische Überheblichkeit auf die Schippe nimmt und Lydia in nur jedes erdenkliche kulturelle Fettnäpfchen treten lässt.
Wegen dieser enttäuschenden Umstände kann man in diesem Roman die völlig unrealistische Handlung einfach nicht verzeihen...
Aber ich verzeihe Mrs Wood den Ausrutscher und werde weiterhin ihre Bücher lesen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2006
Wer schon Einiges von Barbara Wood gelesen hat, wird auch dieses Buch mal so nebenbei lesen. Es ist kein Wälzer und recht schnell gelesen. Kleine Schwester ruft große Schwester zur Hilfe. Diese schickt ihr ohne Erklärung eine geheimnisvolle Figur, aber was bedeutet es? Suche nach der kleinen Schwester zunächst verwirrend, aber hat auch einige spannende Passagen in Äqypten zu bieten, aber auch nicht wirklich viel m e h r. Nunja, ein wenig Abenteuer, Liebe und das Happyend.....? Wood ist im Ende ja meist so, wie man es sich nicht wünscht. ;o)
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am 5. April 2012
Die dickereren Romane sind meist sehr gut geschrieben, aber dieser Roman nicht. Ich gab dem Buch immer wieder die Chance mich in diesen bekannten "Wood_Bann" zu ziehen, aber es folgte irgendwie nur eine Enttäuschung nach der anderen. Ich schaffte es sogar einfach Absätze zu überspringen, da es sich um nichts Aussagekräftiges handelte. Diesen Roman kann ich wirklich nicht empfehlen, obwohl ich die anderen Wood Romane nur so verschlinge.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2003
Eines Tages erhält Lydia einen mysteriösen Anruf von ihrer Schwester aus Rom. Diese bittet sie um Hilfe und unterbricht dann plötzlich das Telefonat. Lydia bekommt am nächsten Tag eine uralte ägyptische Statue von ihrer Schwester und fliegt daraufhin nach Rom. In dem Hotel, in dem ihre Schwester abgestiegen war, bestreitet man jedoch, dass sie jemals dort gewohnt hat. Trotz bekanntem Strickmuster hätte die Geschichte nach dieser Einführung spannend werden können. Hätte- ist sie aber nicht. Außer, dass Lydia, ständig müde und deshalb pausenlos im Bett, mehrere Tage im Hotel verbringt, passiert nicht allzuviel. Sie erhält wieder einen Anruf von ihrer Schwester, diesmal aus Ägypten und macht sich erneut auf den Weg. Natürlich ist die Schwester wieder verschwunden, welch Überraschung... Wohl um die ganze Geschichte etwas aufzupeppen, taucht ein glutäugiger Ägypter auf, in den sie sich prompt verliebt und der sie aus Sicherheitsgründen mit in seine Wohnung nimmt. Genau wie in Rom verbringt sie mindestens wieder 70 Seiten in einem Zimmer und fragt sich ständig das Gleiche: " warum ist meine Schwester verschwunden? Wer ist Herr X...etc." Spannend sollte die Sache wohl dadurch werden, dass sie, wenn sie das Haus verlässt, von mysteriösen, dicken Männern verfolgt wird, aber das Buch überzeugt weder als Krimi, noch als Liebesroman. Obwohl nur 238 Seiten lang, wies der Roman doch erhebliche Überlänge auf. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass Frau Wood vom Verlag eine Vorgabe bezüglich der Seitenzahl bekommen hatte und diese nun mit Gewalt ausfüllen wollte. Resumee: Mein erstes und sicherlich mein letztes Buch von Barbara Wood!
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