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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen65
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am 2. Juli 2008
Sehr viel besser gefällt mir dieses Buch von 1998 als die neuen Bücher von Barbara Wood. Die älteren Bücher haben noch den Geist und den Inhalt. Bei den neueren Büchern hat man das Gefühl, Frau Wood fehle langsam der Stoff. Dieses Buch jedoch war von Anfang bis Ende fesselnd! Die Suche einer jungen Frau in Australien nach ihren Wurzeln und der Geschichte ihrer Familie ist erstklassig erdacht. Die Nebencharaktere die in diesem Buch sehr schön beschrieben werden bleiben nicht flach, sondern sind rund geschrieben, was auch viel ausmacht. Und besonders viel trägt das Buch zum Allgemeinwissen über Australien und seine Ureinwohner bei: Man merkt, dass die Autorin sich eingehend mit Land, Leuten und Geschichte beschäftigt hat, kann nachvollziehen welche Erfahrungen sie selbst dort machte und in die Erfahrungen ihrer Hauptfigur Joanna einfliessen lässt.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, und es ist sehr selten, dass ich 5 Sterne für ein Buch vergebe!
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am 29. August 2004
Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Bin ein großer Fan von Barbara Wood und habe wirklich alle ihre Bücher gelesen. Aber dieses ist wirklich das Beste von Ihr. Man leidet förmlich mit der Hauptdarstellerin mit. Es ist ein tolles Landschaftsporträt, sehr spannend geschrieben, absolut romantisch und an keiner Stelle langweilig. Sehr empfehlenswert und absolute Pflichtlektüre für jeden, der Australien-Bücher mag.
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am 31. Dezember 1999
Dieses Buch ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Es ist eine Mischung aus Familiendrama, Zeitgeschichte und Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der australischen Wildnis. Es gibt einen tiefen Einblick in die mythische Weltsicht der Aborigines. Dies macht die Geschichte zur einer fesselnden Erzählung, die den Leser bis zum Ende gefangen nimmt und nicht mehr frei läßt. Wood-Fans werden es lieben, keine Frage! Es ist eines der besten, wenn nicht das beste ihrer Bücher. Ein großer Lesespaß für jeden, der sich gern in eine fremde mysteriöse Welt entführen läßt. Ein absolutes Muß für Buchliebhaber! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. März 2003
Meiner Meinung nach ist Traumzeit der schwächste Roman der Bestsellerautorin. Die Idee, die Heldin nach ihrer Vergangenheit suchen zu lassen, kennt man schon aus ihren wesentlich besseren Romanen "Haus der Harmonie" und "Das Paradies". Nach einem packenden Anfang, der eine spannende Suche verspricht, verliert sich Barbara Wood in ständigen Wiederholungen darüber, dass die Heldin zwar Hinweise auf ihre Vergangenheit findet, diese aber zu nichts führen. Auch das Ende ist eher schwach, da man schnell die Lösung des Rätsels vermuten kann.
Als Barbara Wood Fan bin ich etwas enttäuscht über diesen Roman und empfehle interessierten Lesen eher die oben genannten Romane oder ihr Buch "Rote Sonne, schwarzes Land", die alle 3 wesentlich packender sind.
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am 2. September 2001
Als ich dieses Buch zum Geburtstag geschenkt bekam, war mir Babara Wood noch unbekannt, aber als ich das Buch zu lesen anfing, konnte ich gar nicht mehr aufhören. Die Rätzel, die in diesem Buch geklärt werden wollen, reißen den Leser praktisch mit. Nicht nur, dass man sich selber darüber gedanken macht, ob es diese Traumpfade auch wirklich geben könnte, vielmehr ist es auch so, dass man immer wieder durch die urplötzlichen Geschehnisse überrascht wird. Das erzeugt eine ungeheure Spannung, die Babara Wood generelll in Ihren Büchern fortführt.
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am 17. Februar 1999
Traumzeit ist mein absolutes Lieblingsbuch. Jeder Australienfan muss es lesen. Man erfährt neben der Hauptgeschichte um Joanna Drury auch eine Menge über das Leben der ersten Siedler und von den australischen Ureinwohnern, den Aboriginis. Barbara Wood schafft es wie immer Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden. Man liest dieses Buch nicht nur einfach, sondern man lebt die Geschichte mit Joanna gemeinsam durch.
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am 21. Juni 2006
Tolles Buch, das einfach gut zu lesen ist, so dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Hat keine unnötigen Längen, sondern ist meine Meinung nach durch und durch gelungen und nur zu empfehlen. Ich hab es sehr genossen und war fast ein wenig traurig, als ich fertig war....
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am 2. Juni 2005
Joanna reist nach dem Tod ihrer Mutter nach Australien, um ihrer Vergangenheit auf den Grund zu gehen. Sie sucht nach ihren Großeltern, heimgesucht von Träumen über eine riesige Schlange und wilden Hunden. Auf ihrer Reise begegnet sie dem Mann ihrer Träume, einem mysteriösen Ureinwohner und einem kleinen Jungen, der nach traumatischen Erlebnissen Vertrauen zu ihr fasst.
Wie üblich fesselt Barbara Wood ihre Leser mit Mystik, Geschichte und einer hinreißenden Liebesgeschichte. Also ran an die Seiten!
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am 2. Mai 2005
Die Autorin hat mit dem Buch, die Traumzeit ein sehr gutes Bild über Australien vermittelt. Die Hauptdastellerin Joanna, täumt und Spürt die Macht der Aborigines wie sie durch Gedankengänge in Ihr beeinflußt und zum Nachdenken über ihrem Traumweg von ihren Vorfahren hingeführt wird. Sie muß erleben das von Weißen die Kultur der Aborigine in Fragegestellt wird und nur als Schwarze ( ungebildete Menschen) ohne westliche Kultur erniedrigt werden.
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am 2. Mai 2012
Wenn möglich, würde ich diesem Roman zweieinhalb Punkte geben. Ja, klar. Die Autorin schafft ein reichhaltiges Panorama von Menschen und Geschichten und Handlungssträngen. Sie hat mir Australien, dessen Entwicklung, vor allem die Kultur der Aborginies nähergebracht. Ein historisches Drama, sicherlich. Ein Fleißwerk, die Autorin hat auch durchaus einen eigenen Stil. Aber - ich fand die Geschichte teilweise langatmig und habe nur weitergelesen, weil ich nun endlich wissen wollte, was es mit Karra Karra und der Regenbogenschlange auf sich hatte. Immer wieder war ich versucht, einfach weiterzublättern und Teile zu überspringen (okay, ich gebe zu, ich bin eine eher ungeduldige Leserin). Wobei ich durch ein Überspringen von Seiten dennoch alles verstanden hätte. Die Handlung war im Großen und Ganzen recht früh vorhersehbar, wenn auch in den Details und Wendungen manchmal unerwartet. Die Personen und Menschen haben für mich keine echte Tiefe bekommen. Und die Liebesgeschichten - nun ja, nichts gegen Liebesgeschichten, doch die Autorin fand, sagen wir es mal so, nicht gerade neue und überraschende Worte dafür. Das Buch kann man lesen, wenn man keine hohen Ansprüche hat uns sich einfach ohne großes Nachdenken in eine Familiengeschichte und die australischen Traumpfade fallen lassen möchte.
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