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56 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nein, dieses Buch ist hochaktuell
Die armen Schüler, die sich an diesem Ort über die ihrer Meinung nach nicht mehr vorhandene Aktualität des Buches beklagen haben entweder zweifelhafte Lehrer oder schlichtweg eine unterentwickelte Fähigkeit zur Selbstreflektion. Es geht nicht um die Vergangenheit, es geht viel mehr um die Mechanismen und Automatismen in der Formung des Charakters eines...
Am 14. Dezember 2001 veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Der große Name des Schauspielers verführt zum Kauf. Aber wie enttäuschend ist seine Lesung! Man müsste sie, wäre nicht die vortragsgeschulte Stimme, indiskutabel nennen. Gert Westphal würde sich im Grabe rumdrehen. An ihm Quadflieg zu messen wäre ungerecht, aber Quadflieg liest so lustlos, als hätte er den Text kurz vor der...
Veröffentlicht am 8. November 2009 von Rontrus


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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thomas Mann; Der Tod in Venedig, 22. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Das Buch "Tod in Venedig" erzählt eine interessante Geschichte eines Schriftstellers namens Gustav von Aschenbach. Er führt ein ödes Leben in München. Gelegentlich unternimmt er Spaziergänge, um neue Inspirationen zu sammeln. Während eines solchen Spazierganges begegnet er einem Mann, der ihm sehr fremd schien. Dieses Aufeinandertreffen weckte in ihm eine noch nie dagewesene Reiselust. Er begab sich wenig später in den Süden, um Abstand von seinem langweiligen Alltag zu gewinnen. Auf seiner Reise begegnet er seltsamen Personen, unteranderem verliebt er sich in eine dieser Personen, was ihm zum Verhängnis wird.
Thomas Mann ist bekannt für seine langen Sätze. Diesem Ruf wird er auch bei dieser Novelle gerecht. Zum Teil ist es schwer über die einzelnen Details den Überblick zu behalten. Man kann aber dem Verlauf der Geschichte problemlos folgen.
Mir spricht das Buch "Tod in Venedig" nicht zu, da ich die langen Sätze nicht mag. Es kommt mir zum Teil so vor, dass Thomas Mann versucht die längsten Sätze der Welt zu schreiben. Wem dieser Schreibstil zusagt, sollte dieses Buch unbedingt lesen, da die Geschichte selber sehr interessant und unterhaltsam ist.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Geschichte eines Künstlers auf absteigendem Ast, 22. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Die Geschichte spielt in Venedig und beschreibt den Künstler Gustav von Aschenbach, der nach Venedig reist um auf neue Gedanken zu kommen. Dort sieht er den Jungen Tadzio in den er sich verguckt. Die Situation in Venedig ist mit der Gustav von Aschenbachs zu vergleichen da diese Stadt durch eine Cholera Epedemie im Sterben liegt. Der Künstler Aschenbach (der an Gustav Mahler angelehnt ist) ist auch am ende. Das Buch enthält viele autobiografische Züge von Mann. Die Geschichte ist sehr zäh und zu Anfang sehr schwer zu lesen. Wems gefällt....
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Müde Satire auf den Untertanengeist im Wilhelminischen Kaise, 21. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untertan (Broschiert)
Wenige Wochen vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs vollendete Heinrich Mann (1871-1950), der ältere Bruder Thomas Manns, seinen Roman ,,Der Untertan", der wie kaum ein anderes Werk dieser Zeit eine schonungslose und treffsichere Satire der Wilhelminischen Ära bietet. Kaiser Wilhelm II. steht dabei als eine Art beherrschendes Symbol allerdings nur im Hintergrund. Mit der Figur Diederich Heßlings schuf Mann den Prototyp des autoritätsgläubigen Anbeters politischer Macht, wie man ihm in diesen Jahren in Deutschland häufig begegnete und wie ihn auch die Karikaturen des ,, Simplizissimus" schonungslos demaskierten. Als Sohn eines Papierfabrikanten in einer deutschen Provinzstadt weiß Diederich Heßling sich schon in seiner Studentenzeit zielbewußt nach vorn zu schieben. Vor dem Militärdienst drückt er sich, was ihn aber nicht daran hindert, bei jeder Gelegenheit kriegerische Töne anzuschlagen. Als er nach dem Tod des Vaters die Fabrik übernimmt, spielt er sich den Arbeitern gegenüber als selbstherrlicher Tyrann auf und will keine Sozialdemokraten im Betrieb dulden. Rücksichtslos setzt er sich im Kampf mit politischen Gegnern und wirtschaftlichen Konkurrenten durch, ein betont loyaler Untertan seines angebeteten kaiserlichen Herrn. Leider vergällt der langweilige Erzählstil Manns einem die Freude an dem von der Thematik her interessanten Inhalt. Hinzu kommt, das "Der Untertan" zu Schulzeiten zur Pflichtlektüre gehört und man deshalb zum Buch, zum Autor und seinem Umfeld eine eher schlechte Beziehung aufbaut. Der Satire fehlt die Faszination. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Tod (aus unerträglicher Langeweile) in Venedig, 9. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
"Der Tod in Venedig" ist, muss ich leider gestehen, eines der langweiligsten Bücher, die ich mir je antun musste.

Im Grunde genommen kann man das 139-Seitenwerk auf nichtmal 1 Seite zusammenschrumpfen lassen. Thomas Mann's ewige Ausschweifungen, die oft keinen Sinn haben und als störend empfunden werden, ziehen das Buch ins Unendliche. Ich frage mich: Ist Thomas Mann einfach nichts ordentliches eingefallen, dass er soviel ausschmücken musste? Wobei "schmücken" wohl der falsche Begriff dafür ist.

Auch ist der Satzbau eine Katastrophe. Ist der Sinn eines Buches denn, dass man jeden Satz 5 Mal lesen muss, damit man die genaue Bedeutung versteht, nur weil sich dieser über 3 Seiten erstreckt? Ich denke nicht!

Doch ich muss auch etwas gutes an dem Buch lassen. Die Handlung ist durchaus interessant und wenn Herr Mann nicht gerade mit seinen Ausschweifungen beschäftigt ist, fesselt das Buch. An sich ist die Liebesgeschichte zwischen Tadzio und Gustav Aschenbach ziemlich aufregend, wäre da nicht dieser grauenvolle Schreibstil.

Aber ich vermute ja immernoch, Herr von Aschenbach ist nicht an Cholera sondern an Langeweile gestorben :P
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langatmig --> fast interessant, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
In dieser Novelle von Thomas Mann geht es um einen sehr gestressten Autor, den es aus plötzlicher Reiselust nach Venedig zieht. Dort entwickelt er eine leidenschaftliche Schwärmerei für einen 14-jährigen Jungen, bis er schließlich an der Cholera erkrankt stirbt.

Mich persönlich sprach die Novelle beim ersten Lesen fast gar nicht an. Dies unterstützten vor allem die langatmigen, verschachtelten Bandwurmsätze und das eher abstoßende Thema. Je länger ich mich jedoch mit dem Werk auseinandersetzte, desto interessanter wurde es, da einem viele Symbole, besonders aus der griechischen Mythologie, und Anspielungen für den weiteren Handlungsverlauf erst beim zweiten Lesen auffielen und entschlüsselt werden konnten.
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0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so mein Fall..., 22. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Vor kurzem haben wir in meinem Deutsch Lk "Tod in Venedig" von Thomas Mann durchgenommen.
Mir persönlich hat dieses Buch überhaupt nciht gefallen, was aber auch größtenteils an der Art und Weise liegt, in der wir das Buch besprochen haben.
Wir haben das Buch abschnittsweise gelesen und diese Abschnitte dann, meiner meinung nach, viel zu schnell, im Unterricht besprochen.
In dem Buch geht es um einen älteren Schriftsteller, der intelligent und sehr gebildet ist. bisher hat Gustav Aschnbach, so sein Name, nur für die Arbeit gelebt und Bücher mit hervorragenden Kritiken geschrieben. Als er eines Tages spazierengeht packt ihn das Fernweh. Er will raus, etwas erleben...so kommt es das er schließlich auch nach Venedig reist.
Durch einige Begegnungen zeigt sich, dass Aschenbach das Alter eigentlich verdrängt. in Venedeig trifft er auf den 14jährigen Tadzio. Aschnbach entdeckt Gefühle wie Begierde und Liedenschaft, von denen er vorher nur gelesen hatte. Obwohl er tadzio nie anspricht ist er wie besessen von dem hübschen Jungen.
Na ja, und so geht das ganze dann weiter, bis zum tragischen ende.
Aschenbach erlebt durch Tadzio einschneidende Veränderungen, die ihn auch ihn selbst verändern.
Wie gesagt fand ich das Buch nicht so gut. Stellenweise ist es wirklich schwer lesbar und wenn man, so wie wir, von seinem Lehrer "durch das ganze Buch hindurchgepeitscht" wird, macht das wirklich keinen Spaß. Es gibt Stellen, über die man sich sicher stundenlang unterhalten kann und die ich auch heute noch nicht ganz verstehe.
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1 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 2. Januar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Als ich die Novelle "Der Tod in Venedig" zum ersten mal las und nur die Hälfte der ellenlangen Sätze zu verstehen glaubte, fiel mir zuerst einmal das große Detailreichtum Thomas Manns auf:
Die ganze Novelle spielt sich vor einem autobiographischem Hintergrund ab, der mit lauter "Insidern" gespickt ist.
Lesern, die sich für Thomas Mann interessieren sei gesagt, dass es in dieser Novelle eben auf Grund des Detailreichtumes sehr viel und immer wieder etwas neues zu entdecken gibt.
Im Endeffekt ist es jedoch Geschmackssache was einen mit einem Autor verbindet. Ich warne davor Autoren "mögen zu müssen" nur weil sie durch "hypes" Erfolge verbucht haben (z.B. J.W.v.Goethe), wer entscheidet darüber ob ein Text gut oder schlecht ist ?
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11 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten so gelangweilt!, 21. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Unerträglich, einfach nur unerträglich. Keine Handlung, keine Figuren, denen man abkauft, daß es sie tatsächlich geben könnte. Ich will mir nicht anmaßen, den literarischen Wert zu bestreiten, aber zu lesen kann man das Zeugs nicht empfehlen. Die homoerotischen Eskapaden eines senilen Schriftstellers in Venedig interessieren mich einfach nicht.
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5 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auch das hat im Leben des Thomas Mann nicht funktioniert..., 8. Januar 2007
Letztendlich ist Thomas Manns "Tod in Venedig" tatsächlich nur als Hörbuch

zu ertragen, da einen die geschachtelten Sätze im Printexemplar zu erschlagen drohen.

Leider lieber Herr Mann - selbst auf die Gefahr hin, dass Sie sich im Grabe umdrehen - ist auch "Der Tod in Venedig" aus meiner Sicht genauso ein Flop, wie so vieles in Ihrem Leben da gewesene.

Vielleicht reizt einen pädophilen oder homosexuellen Leser der Inhalt -

ich persönlich halte das Werk jedoch für inhaltslos ud maßlos in die Länge gezogen.

PS: Vielleicht muss man sich mit dem Werk aber auch erheblich mehr beschäftigen, als ich es getan habe.

Jeden Satz drei Mal lesen, bestimmte sprachliche Komponenten hinterfragen

und sich über jedes Kapitel mehrere Tage Gedanken machen.

Mag sein, dass sich dann in einem der Thomas Mann Fan regt !
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0 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Untertan, 30. August 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Untertan: Roman (Taschenbuch)
Schwer zu lesen, da in ganz alter Sprache geschrieben. Inhaltlich gut, da immer aktuell. Man muß die "Kaiser-Wilhelm-Zeit" mögen. Ist mit dem Schreibstil von Thomas Mann nicht zu vergleichen.
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Der Tod in Venedig. Novelle.
Der Tod in Venedig. Novelle. von Thomas Mann (Taschenbuch - 1. Juli 1992)
EUR 6,95
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