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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2010
Ich habe schon einige Bücher von Ernst Klee gelesen, alle sind hervorragend aufgrund ihrer Sachlichkeit, aufgrund ihrer Recherchetiefe, mithin Bücher, die es sich wirklich zu lesen lohnt! Wenn man Interesse hat, den Fragen auf den Grund zu gehen und sich nicht von Realitäten, historischen Fakten abschrecken läßt, die einen im Zweifelsfall schlecht schlafen lassen, wenn man es also wirklich wissen will. Und so ist es auch in diesem Buch: Ernst Klee schreibt auf Fakten gestützt. Fakten, die einen sofort zum Kirchenaustritt veranlassen müßten, wenn man nicht schon ausgetreten wäre. Denn auch zig Jahre nach Kriegsende habe ich jedenfalls noch nie eine echte Entschuldigung und Verantwortungsübernahme von Kirchenvertretern gesehen. Diese müßten einräumen, daß es auch und in erster Linie den Kirchen, protestantisch und katholisch, oblegen hätte, Sühne zu ermöglichen. Stattdessen wurde, wie Ernst Klee beeindruckend beschreibt, den übelsten Nazi-Tätern/Mördern geholfen, wo es nur ging, Tatsachen verdreht, so daß die Opfer von den Kirchen regelrecht verhöhnt wurden. Dieses Buch trägt außerdem dazu bei, die gesellschaftlichen Verhältnisse im Nachkriegsdeutschland, aber auch bis hin ins heutige Deutschland besser zu begreifen: Man wundert sich über manches nicht mehr, wenn man liest, was Klee offenlegt. Wer also Geschichte wirklich erleben will und unbequeme Wahrheiten nicht scheut, der sollte dieses Buch und andere von Ernst Klee sich selbst zur Pflichtlektüre machen. Ich habe schon viel Literatur zu diesem Thema (Nazi-Zeit usw.) gelesen, Ernst Klee halte ich für einen der besten Autoren! Auch und gerade deswegen, weil er nicht nur gut schreibt und man sich auf seine Fakten verlassen kann, sondern weil er persönlich Stellung bezieht und eben nicht pseudo-neutral bleibt. Am Ende des Buches möchte ich mich am liebsten persönlich beim Autor bedanken. Fazit: 100% lesenwert, ohne Einschränkung!
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am 18. Mai 2009
Ein sehr gutes und sehr empfehlenswertes Buch,
Das Buch enthüllt wie sich die zwei Hauptkirchen in Deutschland für Kriegsverbrecher des Dritten Reiches einsetzen aus Angst vor den roten Heiden".
Die Enthüllungen die der Autor ans Tageslicht bringt sind schon sehr erschreckend genauso wie einige Karieren die von vermut. Kriegsverbrechern. Nach ihrer Haft. Genauso werden die Fluchtwege und Fluchtnetzwerke nach Südamerika etwas beleuchtet.
Mich hat das Buch sehr gefesselt und ich muss dem Autor für seine guten und sachlichen Recherchen ein großes lob aussprechen
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am 4. März 2014
Nach dem recht frühen Zusammenbruch des 1000jährigen Reiches machten sich kleine Gauner und große Nazis auf den Weg nach Südamerika. Große Hilfe fanden sie in der evangelischen Kirche und besonders im katholischen Vatikan in Rom, wo es unter Mithilfe der Internationalen Roten Kreuz für jeden einen neuen Pass gab, der Geld auf den Tisch legt. Ernst Klee beschreibt eindrucksvoll die Machenschaften. Ich trat 1971 aus der Kirche aus und habe es niemals bereut.
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am 3. Mai 2016
das Wasser bis zum Hals oder er lässt in Nordkorea drucken.

Eine derart mickrige Kleinschrift an der Grenze der Unlesbarkeit ist schlicht eine Zumutung!

Keine Kaufempfehlung!
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am 20. Februar 2013
Ernst Klee muss schlichtweg lebensmüde sein, dass hier so zu benennen. Es zeigt ein Bild einer Institution die mit anderen Institutionen auf Kosten der gesamten Menschheit ein Spielchen betrieben haben, dass man als kosmisches globales Schmierentheater bezeichnen kann. Das ganze ist mitnichten amüsant und wirft ein Licht auf die Vergebung der Sünden, dessen dunkle Kraft im Resonanzprinzip das gute schafft. Grad zu apokalyptische Dimensionen werden, durch die Bücher Klees offenbart.
Und es fragt sich der Johannes an der Stelle 17.4 sicherlich nicht, wer die Leuts in Purpur und Scharlachrot sind die er dort in ihren charakterlichen Wesenszügen offenbarte. Au backe Au weia und noch so einiges mehr.
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am 21. August 2012
Diese verdeckte Hilfen für Exnazis wären heute nicht mehr möglich, auch nicht mit Hilfen der Kirchen!
Doch was ist mit der Schuld, welche sich diese Kirchen aufgeladen haben?
Sie verzeihen sie sich selbstverstänlich.
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am 22. Januar 2013
was es hier zu lesen gibt.
Nur Fakten, keine Polemik - die Augen gehen auf und über.
Sollte jeder politisch Interessierter gelesen haben.
Empfehlenswert für junge Menschen.
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am 10. Mai 2013
Auf den Seiten 137 und 138 dieses wunderbaren (Taschen)buches steht mehrfach der Ausdruck »N.N.«, z. B. in »N.N.-Gefangenen«, »N.N.-Ammon« oder »N.N.-Verfahren«. Falls das nicht tatsächlich eine Abkürzung für »No Name« darstellen soll, dann scheint es sich hier um einen Platzhalter für einen Begriff zu handeln, der noch vor dem Druck des Buches hätte an die Position(en) des Platzhalters eingesetzt werden müssen. Weiß jemand, ob dem so ist, und – wenn: ja – um welchen Begriff es sich da handeln könnte?
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am 7. September 2013
Höchst aufschlußreich, wie Naziverbrechern nach 1945 zur Flucht verholfen wurde, und welche Rolle vor allem die katholische Kirche dabei spielte
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