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Kundenrezensionen

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am 8. April 2016
Über 800 Seiten folgt man gespannt der wunderbar erzählten Geschichte einer Auswandererfamilie. Der Roman umspannt die Zeitperiode fast eines ganzen Jahrhunderts und gibt tiefe Einblicke in die Zeit der britischen Kolonialisierung Ostafrikas. Die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der Zeit um die Jahrhundertwende bis in die nähere Gegenwart werden eindrücklich verwoben mit der Familiengeschichte der adeligen Trevertons. Fiktive Romanfiguren sind vermischt mit den realen Persönlichkeiten, die man kennt aus der Geschichte.

1920 wird Britisch-Ostafrika offiziell zur Kronkolonie Kenia. Damit beginnt auch die Neuverteilung um Landrechte. Es kommt in den folgenden Jahren immer wieder zu Aufständen der einheimischen Volksstamm (Kikuyu), um die Rückeroberung ihres Landes und zur Erzielung besserer Arbeitsbedingungen für die schwarze Bevölkerung. 1952 beginnt der Mau-Mau-Aufstand und Jomo Kenyatta und andere schwarze Führer werden inhaftiert. Zehntausende Kikuyu werden in Konzentrationslagern gefangen gehalten. Erst in den späteren 60er-Jahren erhält Kenia innere Selbstregulierung und es finden Neuwahlen statt. Jomo Kenyatta übernimmt das Amt des Premierministers. Es folgt die Unabhängigkeit vorerst als Monarchie später als Republik. Nachfolger Daniel arap Moi versucht vor allem die Wirtschaft voranzubringen und einen Ausgleich zwischen den Stämmen zu erreichen. Dies nur ein sehr kurzer Abriss zur geschichtlichen Entwicklung.

Der Roman erfüllt sicherlich keine grossen literarischen Ansprüche. Oftmals werden auch Personen verwechselt und es hat etliche orthografische Fehler. Die Sogkraft des Romans macht diese Mängel jedoch allemal wett. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist spannend, lehrreich und gut recherchiert geschrieben.
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am 24. Februar 2016
Dies ist mein erster Roman von Babara Woods und damit hat sie mich zu einem Fan ihrer Bücher gemacht.
Eine tolle Geschichte, die über mehrere Generation einer Familien dauert. Ich konnte es nicht weg legen.
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am 25. Januar 2016
sehr spannend und flüssig geschrieben. Man fühlt sich als würde man die Story selbst erleben. xxx x x x x
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Dezember 2015
Die Familie Treverton hat mit ihrer Kaffeeplantage eine koloniale Machtstellung und interessanterweise wird die Familie noch von einem alten Fluch belegt und diese Darstellung hat wie gesagt, Voodoo-Charakter. Neben Lord und Lady Treverton zieht auch Grace Treverton nach Kenia, um dort als Ärztin zu arbeiten. Sie gründet später eine Missionsschule und bildet Krankenschwestern aus.
Grace Nichte Deborah erfährt mit Hilfe von Graces Tagebuch aus dem Leben der Tante und von ihrer Liebe zu einem Schwarzen.

Dieses Buch ist keine reine Familiensaga, sondern es zeigt anschaulich die Entwicklung Kenias von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart der 80er Jahre. Dabei wird keine romantisches Bild gezeichnet, es geht mit althergebrachten Ritualen nach okkultem Vorbild im afrikanischen Stammesverband recht grob zur Sache. Wer etwas zartbesaitet ist oder eine romantische Liebesgeschichte vor derm Hintergrund der Serengeti erwartet, dem möchte ich von diesem Buch lieber abraten.

Es wird deutlich beschrieben, wie der afrikanische Stamm im Konflikt zu den weißen Siedlern steht und die beschriebenen Sitten, Traditionen und abergläubischen Bräuche sind klar zu erkennen. Man bekommt ein Gefühl von afrikanischem Spirit und den Voodoo-Handlungen und auch das Thema Beschneidungen von Mädchen ist im Roman eingebunden. Die politische Ebene zeigt die berüchtigten Mau Mau Aufstände, die den Wandel der Gesellschaft anzeigen.

Ansonsten ist dieser Roman teilweise zu ausführlich, die Personenfülle und die verschiedenen tragischen Lebensgeschichten sind mir etwas zu viel.

Ein Roman über eine weiße Siedler-Familie in Kenia, über die Schwarzen und deren Lebensgewohnheiten und eine Liebe, die mit Schwierigkeiten belegt ist. Ein interessanter Einblick in Herz und Seele Afrikas.
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am 5. September 2015
Das Buch beschreibt vor dem Hintergrund des Freiheitskampfes der schwarzen Bevölkerung Kenias die Geschichte der britischen Aristokratenfamilie Treverton.Über mehrere Generationen wird sehr realistisch die persönliche Geschichte und die sehr unterschiedlichen Charaktere
der handelnden Personen beschrieben.Der Roman lässt an Spannung nichts zu wünschen übrig.Der Rassenkonflikt zieht sich quer durch die Familie Treverton und wird im Verlauf der Handlung immer dramatischer.
Man kann den Roman unbedingt zum Lesen empfehlen.
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am 17. August 2015
Da ich Fan britischer Kolonialzeit Romane bin fiel mir dieses Buch auf und ich las es.
Eine brit. Siedlerfamilie in Kenya,deren Aufstieg und Fall während 3 Generationen. Das Buch ist spannend,das Ende ist nicht vorhersehbar,was mir immer besonders gut gefällt.
Man bekommt einen überfassenden Blick über den Kolonialismus,die Sicht der Menschen aus mehreren Perspektiven,dazu eine spannende Geschichte,die soviel Krimi,als Liebesroman,als Abenteuerroman ist.Historisch genau recherchiert,verzichtet der Roman auf eine Stellungnahme des Kolonialismus. Es werden verschiedene Perspektive aufgezeigt ohne anklagend oder parteiergreifend zu sein. Man weiß schon während des lesens nicht,wem eigentlich die Sympathien gehören sollen. Den weißen Siedlern,die im Zeitgeist reagieren und sich abrackern das Land zu bebauen und dem Afrikaner gewollt oder ungewollt ein Stück Zivilisation näher zu bringen;oder den schwarzen Kenyanern,die in ihrem Land selbst bestimmen wollen.Ich war selbst sehr oft in Kenya und die Situation,nach der Unabhängigkeit ist genial beschrieben. Die Kolonialherren gibt es noch immer,nur heute wird es nicht durch die Hautfarbe ,sondern durch die Dollars bestimmt. Die Autorin bestätigt im letzten Teil das bekannte Phänomen,dass ehemals Unterdrückte,bei der ersten Gelegenheit das Verhalten ihrer Unterdrücker übernehmen. Es gibt keine größeren Rassisten,als die, die ehemals darunter litten.
Ok,das Buch hat manche Schwächen im Ablauf einzelner Schicksale,die aber trotzdem noch glaubhaft sind und die man gerne auf den Gesamtblick hin übersieht.
Dieses Buch ist ein MUSS für jeden der Romane der Kolonialzeit ohne Liebesschmonzetten und künstliche Tragik mag.
Für mich 5Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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am 2. Juni 2015
ich habe das Buch als ebook gelesen. Sehr spannendes Buch. in 2 Tagen war ich mit dem Buch durch. Kann ich nur empfehlen. Die Autorin Barbara Wood hat sich wie immer wieder selbst übertroffen. Daumen hoch.
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am 31. Mai 2015
Wunderbar zu lesen, sehr ergreifend und spannend bis zum Ende wie ich das von Büchern von Barbara Wood gewohnt bin
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am 1. Oktober 2014
Eine spannende Familiensaga! Hat mich hingerissen und davon getragen in eine andere Welt. Lesenswert wenn man nicht auf hochtrabende Schreibkunst aus ist, sondern einfach was spannendes lesen will.
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am 17. September 2014
Buch alt und stinkig, wurde als sehr gut und ungelesen angepriesen. Nicht mehr wieder, kann dieses Buch nicht in die Hand nehmen
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