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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angst - beängstigend glaubwürdig
Mit diesem Werk ist Stefan Zweig eine umfassende Darstellung des menschlichen Verhaltens, unter Beeinflussung von Angst, gelungen. Bereits nach dem Lesen weniger Seiten befindet man sich in einer Geschichte, die wie aus dem Leben gegriffen zu sein scheint. Zweig ist ein großartiger Erzähler, wenn es darum geht Charakteren Leben einzuhauchen und ihre Reaktionen...
Veröffentlicht am 13. Juli 2005 von Mario Pf.

versus
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Psychologie reicht nicht
Stefan Zweigs Novelle ist vor allem eins - eine psychologische Beschreibung des Angstgefühls (eine Frau, die Ehebruch begeht, wird erpreßt und verfällt, unfähig die Affäre ihrem Mann zu beichten, zunehmend in panische Angst), und man kann nicht klagen, das ist nicht schlecht gemacht, die Handlung ist spannend (die Schlußpointe ist...
Veröffentlicht am 29. Juli 2001 von Armin Jaeger


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angst - beängstigend glaubwürdig, 13. Juli 2005
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Angst. Novelle. (Taschenbuch)
Mit diesem Werk ist Stefan Zweig eine umfassende Darstellung des menschlichen Verhaltens, unter Beeinflussung von Angst, gelungen. Bereits nach dem Lesen weniger Seiten befindet man sich in einer Geschichte, die wie aus dem Leben gegriffen zu sein scheint. Zweig ist ein großartiger Erzähler, wenn es darum geht Charakteren Leben einzuhauchen und ihre Reaktionen dermaßen menschlich zu gestalten, dass man nur sagen kann: „Ich hätte es auch so gemacht" oder „so was ist mir auch schon passiert".
Die Angst ist etwas das uns zu enormen Leistungen antreibt, was wir aber gleichzeitig fürchten, weil sie uns vollkommen zu blockieren und verändern vermag. Sich von ihr zu lösen ist ebenso nicht leicht, weil sie sich wie ein Chamäleon zu tarnen vermag.
Angst handelt von Frau Irene, die sich durch eine scheinbar unauffällige Affäre in die Fänge ihrer eigenen Angst begibt. Zunächst kratzt nichts an der makellosen Fassade ihres Leben, bis sie einer Frau begegnet die sie zu erkennen und durchschauen scheint. Den Vorwürfen und Drohungen dieser Frau zu entgehen versuchend gibt sie nach und versucht sie mit Geld zum Schweigen zu verpflichten. Ihre eigene Angst und das andauernde Drängen der Frau treiben sie tiefer und tiefer in die Verzweiflung.
In der Kürze liegt die Würze dieses menschlich begreiflichen Romans.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfühlsam, dramatisch und ungeheuer spannend., 26. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Angst: Novelle (Taschenbuch)
Der Handlungsablauf von Zweigs Novelle ist denkbar simpel, und doch vermag es der Autor seine Leser von Anfang an das Buch zu fesseln, sie durch seine einmalige Suggestivkraft die seelischen Qualen der Protagonistin hautnah miterleben zu lassen. Als wohlhabende Ehefrau eines renommierten Anwalts und Mutter von zwei wunderbaren Kinder führt Irene ein beinahe beneidenswertes Leben. Von der Monotonie ihres Alltags gelangweilt, flüchtet sie in ein bedeutungsloses Liebesabenteuer, das jedoch schon bald Ihr ganzes Dasein radikal verändern soll. Eine geheime Mitwisserin versucht Irene mit der folgenschweren Entdeckung zu erpressen, was Ihr auf erfolgreichste Weise gelingt. Kurz: Die anfangs sorglose Hauptfigur wandelt sich innerhalb kürzester Zeit in ein seelisches Wrack, für das jeder Tag, jede Nacht und vor allem jeder Blick ihres Umfeldes zur Marter wird. Mit jedem Satz demonstriert Zweig wie sehr die Angst vor Entdeckung auf seiner Protagonistin lastet, in welchem Maße sie deren gesamte Existenz zu bestimmen beginnt. Ich selbst habe dieses Buch gelesen als stünde ich mitten im Geschehen; mit feuchten Händen und klopfendem Herzen. Immer gespannt auf das dramatische Ende, das von der ersten Seite an unweigerlich zu erwarten war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erpressung als Zwang des Gestehens, 19. November 2014
Von 
Felix-ine - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Angst: Novelle (Taschenbuch)
Irene Wagner ist eine attraktive und hübsche Frau im Alter von dreißig Jahren. Ihr Mann Fritz betreibt als Anwalt eine eigene Kanzlei und ermöglicht ihr und den beiden Kindern ein geordnet und begütertes Leben und eine sichere Existenz. Sein Wesen ist ausgeglichen, freundlich und besonnen, er liebt seine Frau über alle Maßen.

Für Irene bedeutet die in frühen Jahren eingegangene Ehe im Laufe der Jahre Monotonie ohne jegliche Veränderungen, aus der sie entflieht, als auf einem Gesellschaftsabend der junge Pianist Eduard ihr Interesse weckt. Er umgarnt sie und schmeichelt ihr und ohne es recht zu wollen und zu begreifen wird sie seine Geliebte.

Sie ist von der Romantik und der Kunst des Verführens ihres Liebhabers berauscht, die Extravaganz seiner Kleidung, das Zigeunerische seines Haushaltes und das Ungeregelte seiner finanziellen Existenz stehen im Gegensatz zu ihrem Lebensstandard und üben einen besonderen Reiz auf sie aus.

Nichts in ihrem Blute hatte nach ihm verlangt, nichts Sinnliches und kaum Geistiges verbindet sie, es ist die Sattheit, die wie Hunger reizt das schier Unmögliche zu tun. In dieser bisher wohligen Geborgenheit ihres Zuhauses liegt eine gefährliche Trägheit ihres gesicherten Lebens.

Nach ihren Rendevous schleicht sie sich stets heimlich und verschleiert aus dem Hause des Geliebten. Eines Tages jedoch lauert ihr eine unbekannte Frau auf, beschimpft sie, gibt sich als Freundin des Pianisten zu erkennen und erpresst Irene um Geld. Es folgen Erpresserbriefe bis in ihr Haus.

Irene beendet das Verhältnis zu dem jungen Mann, der vorerst keine Erklärung für diesen Beziehungsabbruch hat. Die Angst begleitet Irene fortan und führt zu Albträumen und verändeter Lebensweise, für welche die Kinder und Bedienstete des Hauses keine Erklärung haben. Irene wird häuslich, verlässt erst nach längerer Zeit das Haus und trifft sich erneut mit dem Geliebten in einer Konditorei. Doch die Erpresserin lauert ihr auf.

Weiß ihr Mann den Grund des veränderten Gemütszustandes seiner Frau? Er versucht zu helfen, indem er in ihrer Gegenwart seine Tochter zu einem Geständnis eines kleinen vorangegangenen Vergehens bewegt, um damit seine bereitwillige Nachsicht zeigen zu können. Irene versteht diesen Hinweis nicht und besorgt sich Gift.

Es ist ein spannendes Buch des Schriftstellers Stefan Zweig. Er beschreibt den Gewissenskonfikt, in den Irene hineingerät und vermittelt die Angstzustände dieser Frau eindrucksvoll und authentisch und geht in die Tiefe ihrer Psyche. Die Angst vor der Offenbarung ihres Ehebruchs schnürt ihr die Kehle zu und erst jetzt weiß sie die wohltuende Wesensart und die Liebe ihres Mannes zu schätzen. Es ist ein beeindruckendes Buch voll grandioser Sprachgewalt und einem sagenhaften Einfühlungsvermögen des Schriftstellers in das Seelenleben einer Frau!

Weitere Geschichten des Stefan Zweig sind in dem Buch "Gesammelte Werke" siehe Link im Kommentarfeld.

Stefan Zweig wurde 1881 geboren und wuchs als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Wien auf. Er schrieb Gedichte und Novellen, Dramen und Essays, die 1933 der Bücherverbrennung der Nazis zum Opfer fielen. Er lebte von 1919 bis 1934 in Salzburg, emigrierte nach England und wanderte 1941 nach Brasilien aus. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten. Am 23. Februar 1942 schied er in Petrópolis/Brasilien zusammen mit seiner Frau freiwillig aus dem Leben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirbelwind der Gefühle, 31. Juli 2008
Von 
Jouvancourt (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Angst: Novelle (Taschenbuch)
Dieser Roman von Stefan Zweig, 1913 geschrieben, war schon zu Lebzeiten des Schriftstellers ein Klassiker und ist es bis heute geblieben. Man kann sich die beschriebenen Personen sehr eindringlich vorstellen, diese Damen mit ihren Sonnenschirmen und diese Herren mit Ihren Zylinderhüten, die in der Kostümierung des beginnenden 20. Jahrhunderts durch die Strassen wandelten, ohne Autoabgase, ohne Hektik. Die Ambiente ist gelungen, greifbar existent und Zweig beschreibt sie meisterhaft!

Die Handlung ist leider klassisch: eine Ehefrau, ein Ehemann, zwei Kinder und eine große Langweile, die diese Familie spürbar umgibt. Der Ehemann, ein Untersuchungsrichter, gibt sich ganz seiner Arbeit hin, die Kinder, nicht besonders schwierig, aber mit dem eindringlichen Potential schwierig werden zu können und diese Konstellation führt uns ganz natürlich zum Ehebruch, der zerstörerisch auf unsere Hauptpersonen einzuwirken beginnt.

Doch wo der Virtuose Zweig sein ganzes Talent entfaltet, ist die unnachahmliche Art, uns das langsame Abrutschen der Frau in die Hölle der Erpressung zu präsentieren, diese permanente "Angst", nachdem sie ein leichtes Mädchen aus der Haustüre ihres Liebhabers gehen hat sehen. Die Ehefrau versucht ihre Ehe mit Golddoublonen, Talern und Schillingen zu retten und das Schweigen zu erkaufen.

Über dem allem steht das Unverständnis des liebenden Ehemannes, der sieht, wie seine Frau Alpträume aussteht, plötzlich die Kinder und das Hauspersonal anschreit, meist ohne Grund, bei jedem Klingeln an der Haustüre zusammenzuckt...

Und der Ehemann ist nicht unintelligent, ja manchmal sogar fast hellsehend: " wir haben einen Dieb für einen Betrug verurteilt, den er drei Jahre zuvor begangen hatte; für ihn war das eine große Ungerechtigkeit, denn nach drei Jahren war dieses Verbrechen für ihn nicht mehr existent, es war nicht mehr er, der es begangen hatte! Wir bestraften einen anderen Mann, und wir bestraften ihn zweimal, denn er hatte schon drei Jahre im Gefängnis seiner eigenen Angst geschmort, immer in der Angst, daß seine Schuld aufgedeckt werden würde." Und andere Sätze dieser Art sind immer wieder vor seiner Frau wiederholt, um die Wahrheit aufdecken zu können.

Und immer wieder diese Erpressung... Und immer wieder diese hochkommende, würgende Angst, die sich steigert und steigert... Und immer wieder die Frage, "wird sie reden oder nicht?" Wie zum Teufel wird das ausgehen?

Eben dieser Ausgang ist einfach grandios!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen angst geht unter die haut, 2. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Angst: Novelle (Taschenbuch)
eine kurze, sehr intensive novelle, welche uns stefan zweig beschert. die geschichte ist inhaltlich kurz erzählt: es geht um eine frau, welche ihren mann betrügt und damit erpresst wird, dass ihre untreue ihrem mann offenbart würde. die aufkommende angst der frau, die beklemmende wirkung der erpressung und die zunehmende fragilität des lügenkonstruktes werden sehr detailliert beschrieben und man kann sich als leser/in diesem verhängnisvollen zyklus aus lüge und angst nicht entziehen und ertappt sich selbst dabei zu fragen, wie man denn sich selbst in einer solchen situation verhalten würde, um der scham der entdeckten lüge zu entkommen oder eben nicht.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Psychologie reicht nicht, 29. Juli 2001
Von 
Armin Jaeger (Viernheim, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Angst: Novelle (Taschenbuch)
Stefan Zweigs Novelle ist vor allem eins - eine psychologische Beschreibung des Angstgefühls (eine Frau, die Ehebruch begeht, wird erpreßt und verfällt, unfähig die Affäre ihrem Mann zu beichten, zunehmend in panische Angst), und man kann nicht klagen, das ist nicht schlecht gemacht, die Handlung ist spannend (die Schlußpointe ist verblüffend und nicht ganz unproblematisch), die Sprache beachtlich und wer gerne Stilmittel sucht, man zähle mal die Wörter "nackt" und "brennen" oder bewundere die unaufdringliche Symbolik (Spiegel; Ehering, der auch noch geputzt wird, da kann man ein bißchen heruminterpretieren).
ABER, bin ich der einzige, den es stört, wenn geschildert wird, wie eine Frau des beginnenden 20.Jahrhunderts, einer mächtig chauvinistischen Zeit gelinde gesagt, allmählich vom verderblichen, oberflächlichen Gesellschaftsleben zu Heim, Herd und Kindern zurückkehrt und im Verlauf der Krise deren Reize erkennt? Der Erzähler hat für die Frau in ihrem Leben vor der Erpressung nur Verachtung übrig (ihr Mann hingegen wird nur durch ihre Augen negativ gesehen) und schwingt sich dafür zu unerträglichen Passagen auf, als es gilt das neue Leben zu preisen (die Reclamausgabe ist übrigens offenbar eine von Zweig gekürzte Variante und läßt ein paar dieser unerträglichen Abschnitte und einige Wiederholungen aus). Das Problem des Autors (nicht nur bei "Angst") ist schlichtwegs, daß er sich auf die Psychologie beschränkt und nicht die gesellschaftlichen Ursachen für die Oberflächlichkeit und Leere des Gesellschaftslebens der Frau analysiert, völlig unversehens gerät ihm der Text so zu einem reaktionären Manifest. Wir erfahren, warum die Frau den Ehebruch begeht (Sattheit und Langeweile), aber daß Sattheit und Langeweile aus der unmenschlichen Beschränkung auf das Haus entstehen, während Arbeit und Gleichberechtigung noch weit entfernt sind, das findet man bei Zweig nicht. Alles in allem ein gemischtes Lesevergnügen.
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5.0 von 5 Sternen Eine gar wundervolle Novelle über die Angst!, 6. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Angst. Novelle. (Taschenbuch)
Eine vornehme Frau leidet plötzlich an Angstattacken. Der Grund liegt darin, dass sie ihren Mann betrügt. Sie hat eine geheime Beziehung. Noch scheint die Angst grundlos. Wer sollte hinter ihr Geheimnis kommen? Da taucht eine Frau vor ihr auf und sagt ihr, sie weiß, dass sie eine Beziehung mit ihrem ehemaligen Geliebten hat. Zutiefst schockiert gibt Irene der Frau Geld und flieht. Soch die Erpresserin lässt nicht von ihr ab. Sie verfolgt Irene, lässt ihr Briefe zukommen, sucht sie in ihren Träumen heim und besucht sie schließlich sogar zu Hause. Irenes Verzweiflung wächst von Tag zu Tag. Sie malt sich aus, wie ihr Mann wohl reagieren wird, wenn er erfährt, dass sie ihn betrügt. Eines Tages sagt Irenes Mann zu ihr, dass die Angst auf gewisse Weise viel schlimmer ist als die Strafe, da die Strafe etwas Bestimmtes, die Angst aber etwas grauenvoll Unbestimmtes ist. Irene erkennt nicht, dass ihr Mann ihr regelrecht anbietet, sich auszusprechen. Doch Irene wagt es nicht. Schließlich wird ihre Angst und Verzweiflung so groß, dass sie beschließt, sich umzubringen.
Ich habe selten eine so faszinierende Novelle gelesen! Stefan Zweig gelingt es, auf den 58 Seiten eine geniale Geschichte über das Wesen der Angst zu weben, der man sich nicht entziehen kann. Es kann sich wohl jeder Leser in Irene hineinversetzen. Ähnliche Ängste hat wohl jeder schon ausgestanden. Stefan Zweig hat in vielerlei Hinsicht den Nagel auf den Kopf getroffen. So schreibt er, dass es viel schwerer ist, einer fremden Person zu beichten als einer Person, die man liebt. Wer kennt das nicht? Ich rate jeden, diese Novelle auch zu lesen. Man muss nicht besonders viel Zeit opfern, und es lohnt sich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und und immer noch brandaktuell, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Novelle ist auch nach über 100 Jahren ein eindringliches Dokument dafür, wie die Angst die Psyche und das Verhalten eines Menschen beeinflusst. Erst wie Wellen, und dann als rasante Abfahrt erlebt der geneigte Leser die Ängste der ertappte Ehebrecherin. Sehr spannend und in einem sprachlich schönen Stil! Heute noch so aktuell wie vor 100 Jahren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre!, 30. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Angst: Novelle (Taschenbuch)
Ein Klassiker der österreichischen Literatur! Erstmalig in der 5. Klasse Gymnasium gelesen, alle paar Jahre wieder zu dieser Novelle gegriffen, welche zeitlos ist! Spannend in einem Zug durchzulesen, tolle Tiefenpsychologie, die man in alle Facetten interpretieren kann. Stefan Zweig ist einer der ganz großen Literaten, nicht nur wegen der Schachnovelle wegen! Pflichtlektüre für jeden Gymnasiasten und jür jeden, dem Allgemeinbildung viel bedeutet! Sprache, Spannung, Psychologie, S. Freud, Wiener Kreis um 1900!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründe der Angst, 6. August 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Angst: Novelle (Taschenbuch)
Dieses Buch ist zwar dank der sprachlichen Klarheit und Präzision "einfach" zu lesen. Jedoch verbergen sich die wahren Ab- und Hintergründe der Angst und deren Früchte zwischen den Zeilen. Ein sprachliches und psychologisches Meisterwerk!
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Angst: Novelle
Angst: Novelle von Stefan Zweig (Taschenbuch - 1. Februar 1991)
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