Kundenrezensionen


9 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wille zur Wahrheit ist der Wille zur Macht, 23. Juni 2006
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
Kein Denker entzieht sich so konsequent jedweder Kategorisierung, und hat doch einen größeren Einfluss auf die Ideengeschichte der Nachkriegszeit gehabt, als Michel Foucault. Psychiatrien, Krankenhäuser, Gefängnisse, Sex; vieles war Analyseobjekt seiner Schriften, doch keiner weiß so wirklich, wofür dieser Mensch eigentlich stand: Postmoderne, Poststrukturalismus, Post-Weiß-Der-Henker-Was?

"Die Ordnung des Diskurses" ist der Titel von Foucaults Antrittsvorlesung am Collège de France am 2. Dezember 1970 und gleichzeitig die beste Einführung in das Werk dieses Denkers überhaupt. Denn wenn es ein gemeinsames Bindeglied zwischen seinen Schriften gibt, dann sind es die Begriffe "Diskurs" und "Macht" und darauf konzentriert er sich auf den nur knapp 40 Seiten, die dieser Vortrag einnimmt.

Was ist der Diskurs? Foucault wäre nicht Foucault, wenn er eine glasklare Antwort auf diese Frage geben würde. Doch wird dieses Konzept hier deutlicher umschrieben als irgendwo sonst: "Was ist denn im Willen zur Wahrheit, im Willen, den wahren Diskurs zu sagen, am Werk, wenn nicht das Begehren und die Macht" (17). Man muss sich also innerhalb des Diskurses bewegen, um Macht ausüben zu können. Der Diskurs ist dementsprechend Grundvoraussetzung zur Machtkontrolle und somit selbst die alles beherrschende und kontrollierende Macht.

Den Diskurs selbst beschreibt Foucault als die Macht, die bestimmt, was zu einem bestimmten Zeitpunkt gesagt werden darf. Er ist also nicht in erster Linie Inhalt, sondern vielmehr Voraussetzung zu dem, was überhaupt zu einer gewissen Zeit an einem gewissen Ort artikuliert werden kann. Foucault gibt folgendes Beispiel: Mendel hatte mit seiner Annahme, dass Gene die Träger von Erbmerkmalen sind, recht. Heute wissen wir das. Doch seine Zeitgenossen nahmen ihn nicht ernst: "Mendel sagte die Wahrheit, aber er war nicht 'im Wahren' des biologischen Diskurses seiner Zeit" (25). Es genügt also nicht, im Recht zu sein. Man muss diese Wahrheit so formulieren, dass sie sich innerhalb der vom Diskurs vorgegebenen Rahmenbedingungen bewegt.

Ferner analysiert Foucault die "Ausschlussmechanismen", die die Produktion des Diskurses regulieren: Verbote, die Unterscheidung zwischen Vernunft und Wahnsinn, die Unterscheidung zwischen Wahr und Falsch. Dies geschehe mit Hilfe von Institutionen wie Psychiatrien und Gefängnissen, in denen diskursuntreue Individuen für verrückt erklärt oder weggesperrt würden.

Fazit: Foucault ist immer noch faszinierend und ungemein hilfreich, Machtmechanismen in unserer Gesellschaft erkennen zu lernen. "Die Ordnung des Diskurses" ist der beste Ausgangspunkt für alle, die sich in das Denken Foucaults einleben möchten. Der beigefügte Essay von Ralf Konersmann bietet eine sinnvolle Unterstützung zur Annäherung an den Text.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt als Text, 12. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
Das Leben als Text. So erscheint es jedenfalls in Michel Foucaults Vorlesung, die er anläßlich seiner Berufung an das Collège de France hielt. Es geht ihm um die Frage, wie das einzelne Subjekt als Teil eines Diskurses zu fassen sein könnte. Diskurs definiert er als eine Erkenntnispraxis, als das a priori, von dem Menschen bei ihrem Sprechen und Denken ausgehen. Und sprechen ist danach auch gleichzeitig immer Handeln. Jede Äußerung stabilisiert oder modifiziert den Diskurs, in dem alles gedacht wird, gleichzeitig modifiziert und stabilisiert der Diskurs alles, was gesagt und getan wird. Dieser dialektischen Beziehung ist Foucault auf der Spur. Das weist ihn als einen Denker der Postmoderne aus, insofern er nicht mehr - wie das Denken der Moderne und letztlich alle Philosophie - vom Subjekt ausgeht; das Subjekt ist aufgelöst, der Mensch lebt und agiert nicht mehr, als er gelebt und agiert wird. Und als einen Anhänger des Post-Strukturalismus, da er Sprache und Bedeutung - oder eher den Versuch dazu - als Kern menschlichen Lebens auffaßt. Ergänzt werden Foucaults Überlegungen durch einen Essay von Ralf Konersmann, der noch einmal Grundpositionen von Foucaults Denken aufzeigt und versucht, den vorliegenden Text in dessen Gesamtwerk zu verorten. Damit ist das Buch auch ein sehr guter Einstieg in Foucaults komplexe Philosophie. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Verwerfungen und Verwirrungen, 2. Mai 2005
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
Foucault zu verstehen fällt- mir zumindest- die meiste Zeit ziemlich schwer. Seine Kategorien sind mir oft unverständlich, seine Argumentationen kann ich schon vom Ansatz her nur unter Mühen nachvollziehen. Im Wirrwarr genialen (?) Denkens bietet "Die Ordnung des Diskurses" allerdings einen guten Haltepunkt. Foucault präzisiert hier das, was für ihn den 'Diskurs' bestimmt, zeigt Mechanismen auf, die ihn lenken und die er wiederum selbst lenkt. Der Stand des Individuums ist ebenso Thema. Dabei blieb für mich dieser 'Diskurs' immer ein bisschen obskur, immer schon vorausgesetzt, eingesetzt, aber nicht ausdefiniert. Dennoch: Foucaults präzise Analysen bieten bei aller Abstraktion eine Basis für zahlreiche Anwendungen; Soziologie, Geschichts- und Literaturwissenschaft sind nicht die einzigen, die von seinen Vorarbeiten profitieren. Gründlich erarbeitet, bietet dieses schmale Bändchen (auf knapp 50 Seiten beschränkt sich der eigentliche Text der Antrittsvorlesung) viel Stoff zum Nach- und Weiterdenken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Eine Einführung in eine neue Welt, 13. August 2011
Von 
Alex (Wemmetsweiler, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
Michel Foucaults Bedeutung lässt sich nur schwer beschreiben, ohne dabei auf die Begriffe, die Foucault (und auch Thomas S. Kuhn) verwenden und prägten, zurückzugreifen.

Ähnlich wie Ludwik Fleck beginnt Foucault damit, historische Daten über eine bestimmte wissenschaftliche Unterscheidung auszuwerten - in seinem Fall die Unterscheidung zwischen Vernunft und Wahnsinn. Auf der Spur der Frage, wie diese Unterscheidung zu Stande kommt und wie sie wirkt, entwirft Foucault eine begriffliche Welt, in der das Sprichwort "Wissen ist Macht" in seiner reinsten Form gilt. Basis dieses Sprichwortes ist der von der Gesellschaft zwangsläufig regulierte Diskurs, der auf das Individuum Macht auswirkt, indem er Wissen produziert.

Mit einem Wissensbegriff, der kein Wissen außerhalb der Macht zulässt und einem Machtbegriff, der ohne einen Träger der Macht auskommt, betrachtet Foucault Gesellschaft aus einem völlig anderem Blickwinkel wie die anderen Klassiker der Soziologie. Das macht es aber auch schwierig, seine begriffliche Welt zu begreifen, zumal auch der Wortlaut einiger Begriffe im wahrsten Sinne des Wortes "ungriffig" ist.

Auf kurzem Umfang und mit relativ verständlicher Sprache ermöglicht die "Ordnung des Diskurses" einen ersten Schritt in eine neue Welt.

Selbstverständlich gibt es auch Negatives über Michel Foucault und seine Diskursanalysen zu sagen, so ist sein Umgang mit empirischen Daten teilweise eher fragwürdig und auch die unorthodoxe Herangehensweise hat ihre Schattenseiten, denn sie ist nur möglich, indem etablierte Theorien und Begriffe ignoriert wurden (z.B. Max Webers Machtbegriff).

Die "Ordnung des Diskurses" ist somit der Umriss einer frische und kostbare Perspektive, doch keinesfalls der Stein der Weisen. Gerade aber im Anbetracht der eigensinnigen Begrifflichkeiten ist ein grober Umriss der perfekte Einstieg.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Einführende Bemerkungen zur Diskurstheorie, 13. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
In dieser Antrittsvorlesung vom 2. Dezember 1970 zu dem für ihn eingerichteten Lehrstuhl für die Geschichte der Denksysteme, fasst Foucault grundlegende Merkmale seiner Theorie der Diskurse zusammen. Zugleich versucht er Auskunft über die Ausrichtung seiner zukünftigen Tätigkeit zu geben.

Mit Diskurs bezeichnet Foucault die Gesamtheit aller Aspekte von Kommunikation. Es ist also nicht nur der Sinn oder die Bedeutung des gesprochenen oder geschriebenen Wortes gemeint, sondern die gesamte Praxis des Sprechens, des Schreibens, der Schrift. Foucault interessiert das, was am Diskurs aus dem Blick gekommen ist; und warum.

Die Vorlesung beginnt mit der Überlegung, dass jeder etablierte Diskurs Prozeduren der Ausschließung praktiziert, welche eine stabilisierende Funktion erfüllen. Foucault unterscheidet veschiedene Mechanismen, die dem Diskurs eine mehr oder minder institutionalisierte Form geben. Doch die Repressivität dieser Praxis ist zugleich Bedingung bestimmmter voraussetzungsvollerer Formen. Der "glückliche Positivist" Foucault sieht diese "Dialektik der Aufklärung" (Horkheimer/Adorno) daher nicht als Ausdruck einer fatalen Totalität. An Stelle des Begriffs der Einheit setzt er die (Ereignis-)Serie und betont die Diskontinuität der Diskurse wie ihrer zeitlichen und räumlichen Verschränktheit.

Foucaults Kritik gilt daher nicht nur den repressiven Formen des Diskurses sondern auch der philosophischen Tradition, welche seit Platon auf unterschiedliche Weise bestrebt war, die Realität des Diskurse einschließlich seiner Repressivität zu leugnen. Foucault stellt der Kritik die Genealogie zur Seite, die, indem sie die Entstehung der diskursiven Praxis im Detail sich aneignet, die Kontingenz und Brüchigkeit der Diskurse sowie Nischen als Hort der Veränderung aufzuzeigen fähig sein soll.

Der anschließende Essay von Ralf Konersmann geht insbesondere auf Foucaults Kritik der neuzeitlichen und modernen Subjektphilosophie ein. Er ist weniger Erläuterung als ein eigenständiger Beitrag zu den theoretischen Grundlagen der Diskurstheorie, der zugleich einen stilistischen Winkelzug dieser Antritsvorlesung als Ausdruck einer bewußten Haltung Foucaults zu seiner Theorie zu entschlüsseln sucht.

Insgesamt gibt der Text einen ersten Einstieg in die Diskurstheorie Foucaults. Die knappen Bemerkungen dieser Einführung lassen allerdings viele Fragen offen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Foucaults Inauguralvorlesung, 18. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
Foucault entwirft hier noch mal in sehr knappen Zügen die wesentlichen Bedingungen seines Denkens. Auch dieses Buch dürfte uneingeweihten Lesern fremd klingen; zu neu, zu fern ist hier die Art, die Kultur zu betrachten.

Ralf Konersmann steuert dem Buch einen Essay bei, der einige der Probleme, die man mit Foucault haben kann, beleuchtet und verständlicher macht.

Es ist leicht, sich von Foucaults wundervoller Sprache in den Bann ziehen zu lassen. Umso schwieriger ist es, aus diesem Sprechen ein Modell zu ziehen, mit dem man selbst arbeiten kann und mit dem man den Spuren des Foucaultschen Denkens in der Praxis folgen kann. Denn Foucault will gerade nicht der Vernunft neue Fesseln auferlegen, sondern zu jener Beweglichkeit verhelfen, in der das Denken noch ganz Spiel ist, noch ganz ein lebendiges Verhältnis zu einem wilden Außen hat. "Die Ordnung des Diskurses" bietet hier eine gute Möglichkeit, einen Einstieg in dieses offene und zugleich strenge Denken Foucaults zu finden. Wer sich mit Foucault beschäftigen möchte, wird bei diesem Essay nicht stehen bleiben dürfen - dazu zeigt er zu wenig auf, wie Foucault selbst mit seinen Methoden an konkrete Situationen herantritt -, aber immer wieder auf ihn zurückgreifen können. Es ist ein großartiger Essay, klug, verspielt, faszinierend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell geliefert, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
Inhaltlich ein Klassiker, brauch ich Nichts dazu zu sagen, außer, dass es das erste war, dass ich von Foucault gelesen habe. Es ist eine kurze Einfühung in sein Denken und hat mir weitergeholfen seinen Ansatz zu verstehen. Ganz ohne Foucault- Vorkenntnisse ist es möglicherweise etwas zu schwierig, aber das muss jeder selbst entscheiden.
Das Büchlein wurde innerhalb der angegeben Lieferzeit zugestellt, somit habe ich nichts zu beanstanden und vergebe die volle Punktzahl.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Einstieg, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
Sehr guter Einstieg in das Denken von Michel Foucault. Da es sich um seine Antrittsvorlesung handelt, ist das Buch relativ leicht zu lesen und macht Lust, sich auch mal die "größeren" Werke vorzunehmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kafka's Zögern vor der Geburt, 21. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Ordnung des Diskurses (Taschenbuch)
F. denkt Diskurse. Und hat Angst in sie einzusteigen.
Was wir auch sagen, ist immer schon gesagt und Teil eines Diskurses.
F. nun überlegt, von wem die Diskurse gesteuert werden und wie man sie beeinflussen kann.
Wer hat die Macht über die Diskurse?
Gibt es ein Außerhalb von Diskursen?
Diese Fragen stellt er sich.
Zudem wünscht er sich die Realität(samt ihrer Brüche und Plötzlichkeiten(Unvorhersehbarkeiten)) besser mit in die Diskurse aufgenommen.
Dies geht, so nehme ich an, auf F.'s Heideggerlektüre zurück.
Am Abschluß seiner Rede huldigt F. Hegel und Jean Hippolyte, in dem er seltsamerweise so etwas wie eine Vaterfigur sieht. (Vielleicht den Vater, den er nie hatte).
Ein merkwürdiger Text. Zum Einstieg? Sicher besser geeignet, als F.'s großer Theorietext "Die Archäologie des Wissens".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Ordnung des Diskurses
Die Ordnung des Diskurses von Michel Foucault (Taschenbuch - 1. März 1991)
EUR 8,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen