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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informativ, bleibt aber an der Oberfläche.
Das erste, was an dem Buch auffällt, ist seine ungewöhnliche Gestaltung: Könnte die blutige Hand noch auf jedem durchschnittlichen Krimi prangen, so sind auch die Blattränder blutrot.

Der Autor besucht nacheinander fünf verschiedene Serienmörder: Issei Sagawa (Japan), Peter Lundin (Dänemark), Dorothea Puente (USA), Charles...
Vor 7 Monaten von Fliegenpilz veröffentlicht

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mörder-Verehrung eines erheblich verwirrten Autors
Es dauerte leider eine Weile, bis bei mir der Groschen fiel. Auf eine solche intellektuelle und mentale Schwäche eines Autors war ich wirklich nicht gefasst.

Da liest man zunächst, dass Dahlen mit 34 Jahren einen Lehrstuhl an der Stockholm School of Economics erhielt und damit der jüngste Professor Schwedens wurde. Das beeindruckt. Außerdem...
Vor 6 Monaten von Dr. R. Manthey veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mörder-Verehrung eines erheblich verwirrten Autors, 31. März 2014
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Monster: Rendezvous mit fünf Mördern (Gebundene Ausgabe)
Es dauerte leider eine Weile, bis bei mir der Groschen fiel. Auf eine solche intellektuelle und mentale Schwäche eines Autors war ich wirklich nicht gefasst.

Da liest man zunächst, dass Dahlen mit 34 Jahren einen Lehrstuhl an der Stockholm School of Economics erhielt und damit der jüngste Professor Schwedens wurde. Das beeindruckt. Außerdem scheint er in Schweden eine gewisse hyperaktive Medienpräsenz zu besitzen. Man erfährt nicht, was Dahlen wirklich antrieb, als er auf die Idee kam, auf eigene Kosten und nach erheblichen Mühen und fleißiger Vorarbeit fünf bekannte Serien-Mörder im Knast oder zu Hause zu besuchen. Er begab sich dazu in die USA, nach Japan und Dänemark.

Als Motiv nennt er die seltsame Aufmerksamkeit, die psychopathische Massenmörder in den Medien und beim jeweils anderen Geschlecht hervorrufen. Darüber hinaus scheinen solche Leute offenbar wegen dieser Aufmerksamkeit wahre Gelddruckmaschinen für clevere Geschäftsleute zu sein. Dahlen wollte also angeblich herausfinden, woran das liegt. Er widmet seinen Text den 23 Opfern seiner fünf ausgewählten Mörder, was sich im Nachhinein als reine Heuchelei herausstellt, wobei ich allerdings annehme, dass er das weder begreifen, noch einsehen wird.

Das Buch besteht eigentlich aus drei Teilen, die allerdings nicht so getrennt zu erkennen sind. Zunächst erklärt der Autor sein Vorhaben. Schon dort hätte ich verstehen können, dass er später im Text zum Fan-Club seiner fünf Lieblings-Psychopathen gehören wird. Aber da ich so etwas für völlig abwegig hielt, habe ich einige Aussagen zunächst nur etwas seltsam gefunden, mir aber keine weiteren Gedanken gemacht. Dann folgen fünf Abschnitte, in denen Dahlen auf diese Leute und den Besuch bei ihnen eingeht.

Irgendwann fiel dem Autor bei seinen Pilgerreisen wohl auf, dass auch er genau in das Schema gefallen war, dessen Ursachen und Wirkungsweisen er eigentlich aufklären wollte. Und dann beginnt er in der zweiten Hälfte seines Buches darüber nachzudenken, warum ihm das passiert war. Bei seiner Reputation konnte man eigentlich davon ausgehen, dass er der Sache wenigstens intellektuell einigermaßen gewachsen ist. Doch seine Erklärungsversuche sind mehr als dünn und obendrein in ihrer Verallgemeinerung recht fragwürdig. Das und sein mentaler Kniefall vor den angeblichen Persönlichkeiten psychopathischer Mörder erweisen sich als intellektueller Offenbarungseid eines überforderten Autors.

Zunächst düst Dahlen nach Japan zu Issei Sagawa, der in Freiheit lebt, aber anonym bleiben will, weil er sich sonst weder den Medien, noch seinen liebestollen weiblichen Verehrerinnen erwehren kann. Bevor Sagawa eine Dame zu sich vorlässt, erwartet er, dass sie ihre Vagina fotografisch dargestellt zur Begutachtung einschickt. Er scheint davon eine stattliche Sammlung zu besitzen, die er dem Autor vorführen wollte. Sagawa erschoss als Student in Paris eine holländische Kommilitonin, die ihm Deutsch im Privatunterricht beibringen sollte. Dann zerstückelte er sie, verging sich an Leichenteilen und aß sie anschließend. Der französische Staatsanwalt fand das so absurd, dass er auf eine Anklage verzichtete. Stattdessen ließ er Sagawa in die Klapse einweisen. Doch bald wurde das den Franzosen zu teuer, und sie schoben ihn nach Japan ab, wo er sofort in Freiheit kam. Dahlen nennt diesen Irren "den japanischen Riesen", obwohl er nur ein Zwerg ist.

Für seinen nächsten Liebling findet er die aburde Bezeichnung "der dänische Dämon". Peter Lundin ist ein Mehrfachmörder, für den es im dänischen Knast ein Zimmer gibt, in das man dessen zahlreiche Verehrerinnen schickt, damit Lundin sie dort fachgerecht vögeln kann. Angesichts solcher Zustände fragt mancher sich vielleicht, ob psychopathischer Massenmörder nicht eine geeignete Berufswahl sein könnte. Jedenfalls ist der Autor von der angeblichen Persönlichkeit Lundins völlig fasziniert. Vielleicht sollte er sich einfach einmal mit einigen Fachbüchern über Narzissmus auseinandersetzen und dann noch einmal seinen Text lesen. Darüber hinaus begreift Dahlen nicht, dass gewisse einschüchternde Verhaltensweisen, die sich im Milieu als nützlich erwiesen haben, nicht die Persönlichkeit eines Straftäters offenbaren, sondern sie verstecken sollen.

Es folgen Beschreibungen seiner Besuche bei einem der ersten Amokläufer an US-Schulen und einer Serien-Giftmörderin. Dann fährt er zu Charles Manson, den er liebevoll Charlie nennt. Er ist ganz aufgeregt, dass ihn dieser geistig völlig irre, zwergenhafte Massenmörder, der allerdings einen unbegreiflichen Kultstatus erlangt hat, tatsächlich im Knast empfängt. Erst eine Weile nach diesem Besuch dämmert es Dahlen so langsam, dass er wohl nun zu den Manson-Bewunderern gehört. Nicht unerwähnt sollte hier bleiben, dass ich nirgendwo in diesem Text wirkliche Empathie für die Leiden der Opfer dieser fünf Killer spüren konnte. Die aufgesetzte Widmung zu Beginn macht der Inhalt des Buches zunichte.

Später fährt Dahlen nach Hollywood und lässt sich dort von Insidern darüber aufklären, dass sich Mord in der Unterhaltungsindustrie am besten verkaufen lässt. Zurück in Schweden macht er eine Umfrage, aus der er erkennen muss, dass die soziale Anerkennung eines Menschen zu steigen scheint, wenn er jemanden umgebracht hat. Unterstützt wird diese Erkenntnis oberflächlich gesehen auch dadurch, dass sowohl Frauen als auch Männer wesentlich mehr Zuschriften bei Partnervermittlungen erhalten, wenn sie dieses Merkmal angeben.

Dahlens später folgende Erklärungsversuche für dieses Phänomen erweisen sich allerdings als ziemlich hilflos. Unsere Evolutionsgeschichte und unsere DNA müssen für das Dunkle in uns herhalten. Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass Mörder eine besondere Anziehung auf gewisse Vertreter des anderen Geschlechts ausüben, weil sie vermeintlich starke Gene besitzen und sich durchsetzen können. Irgendwie so erklärt es sich jedenfalls Dahlen.

Die Probleme einer solchen Erklärung beginnen jedoch schon, wenn man sich fragt, wer denn das ist, der so reagiert. Zieht sich ein solches Verhalten quer durch alle Schichten gewissermaßen undifferenziert, oder gibt es Korrelationen, zwischen einem solchen Verhalten und gewissen Merkmalen und Eigenschaften bei Menschen? Auf diese naheliegende Frage kommt der Autor aber erst gar nicht. Und das wiederum ist kein Zufall, denn nicht erst hier zeigt sich, dass Dahlen seinem selbstgewählten Thema weder mental noch geistig gewachsen ist.

Immerhin aber lohnt sich das Lesen dieses Buches trotz alledem, eben weil es einer interessanten Fragestellung nachgeht und an ihr kläglich scheitert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abstoßend, 2. April 2014
Von 
Adrian Vogler (Winkelhaid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Habe das Buch nach einem knappen Drittel abgebrochen, da mir von der vom Autor indirekt praktizierte Verehrung dieser verabscheuungswürdigen Mörder schlecht würde. Keinerlei kritische Distanz. Keinerlei Mitgefühl für die Opfer. Voller abstoßender Faszination für die fünf Mörder, denen er hier eine unangemessene Bühne gibt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Informativ, bleibt aber an der Oberfläche., 23. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Monster: Rendezvous mit fünf Mördern (Gebundene Ausgabe)
Das erste, was an dem Buch auffällt, ist seine ungewöhnliche Gestaltung: Könnte die blutige Hand noch auf jedem durchschnittlichen Krimi prangen, so sind auch die Blattränder blutrot.

Der Autor besucht nacheinander fünf verschiedene Serienmörder: Issei Sagawa (Japan), Peter Lundin (Dänemark), Dorothea Puente (USA), Charles Manson (USA) und Wayne Lo (USA).

Und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Über das, was in einem Rechtssystem alles so möglich ist, wie Abschiebungen aus Kostengründen, sodass die Mörder in ihrer Heimat wieder ein freies Leben anfangen können, nur um dem Staat der Tat nicht zur Last zur fallen. Oder das Lundin im Gefängnis Sexorgien mit immer anderen Frauen hat und sich schon ein kleines Vermögen von Fans erschlichen hat. Überhaupt scheinen alle fünf Serienmörder schwer beschäftigt zu sein, sich ihrer Fans zu erwehren, haben (über Drittpersonen) Facebook-Seiten und Twitter-Accounts. Auch über die Seite serialkiller.com kann man Fragen an sie stellen. Ich für meinen Teil war jedenfalls ziemlich perplex.

So perplex, dass mir ich erst nicht bemerkte, was dem Buch fehlte und das waren Analysen der Mörder. Zwar werden ihre Lebensläufe und Motive berichtet, bei Wayne Lo gelingt dies am besten, bei Lundin und Sagawa am schlechtesten, allerdings bleibt die Beschreibung immer sehr an der Oberfläche. Genau wie später die Forschungen des Autors zwar ergaben, dass (fiktive) Straftäter auf andere Menschen attraktiver werden. Das Ergebnis, dass Alphamännchen einen evolutionären Vorteil hätten, der immer noch Instinkte auslöst,, war mir zu oberflächlich.

Fazit

Ein interessantes Buch, welches leider nur an der Oberfläche kratzt und nicht in die Tiefe geht.

nomasliteraturblog.wordpress.com/
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Kritiker der Ikonisierung von Mördern trägt selbst zu ihr bei, 24. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Monster: Rendezvous mit fünf Mördern (Gebundene Ausgabe)
"Diese Monster werden zu Ikonen stilisiert" und Micael Dahlen (der sich als Kritiker dessen stilisiert) trägt selbt zu dieser Ikonisierung bei, indem er etwa Charles Manson eine "sehr charismatische, starke Persönlichkeit" bescheinigt (Interview SZ 21. Februar 2014). Der Mörder Manson hat nach dem Schwedischen Autor "diese Persönlichkeit geschaffen, die größer als alles ist, größer als das Leben selbst." Es ist genau umgekehrt, die Kaltblütigkeit und Unfähigkeit zu Mitgefühl und Empathie zeigt eine kleinliche, verkrüppelte Persönlichkeit, die innerlich hohl und ohne Substanz ist. Was solche Menschen aber oft gerade deswegen um so besser beherrschen, ist die großartige Pose und Inszenierung, der wir je nach dem und mehr oder weniger geneigt sind zu erliegen. Arno Gruen hat die Psychologie dessen in seinen Büchern erklärt und beschrieben.

Es gibt nichts was unser Selbst und unsere Persönlichkeit umfassender und substantieller bildet und ausbildet, als Verständnis und Mitgefühl in das Leben, das Glück, die Freude oder das Leid, den Schmerz, die Verzweiflung und Trauer anderer Menschen. Menschen die kaltblütig morden, haben das nie gelernt oder sich abtrainiert. Sie zeigen und vergrößern mit gefühllosen Misshandlungen und dem Morden von Lebewesen und Menschen ihre innere Bedeutungslosigkeit und Leere.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vis-à-vis mit dem Mörder, 26. Februar 2014
Von 
Roter Reiter (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Monster: Rendezvous mit fünf Mördern (Gebundene Ausgabe)
"Keine Angst, ich werde dich nicht töten." Das ist der Einstiegssatz in das Buch "Monster" und die Lebensversicherung für den Autor. Micael Dahlén beschreibt seine Begegnungen mit Massenmördern. Er protokolliert ihre Geschichten, ihr Leben im Knast, ihr abstruses Triumphgehabe und manchmal auch die Reue. Dahlen hat sich seine Interviewpartner bewusst herausgepickt. Nicht irgendwelche Zufallstäter wollte er treffen, sondern die "Stars" unter den Verbrechern, die Massenmörder im Rampenlicht, die Täter, deren Gesicht Zeitungsartikel und Buchcover zieren und deren Geschichten nahezu jeder lokale TV-Sender erzählt. Dafür ist Dahlén um die ganze Welt gereist. Er kennt die Gefängnisse in Kopenhagen und Kalifornien, er flog nach Japan, um mit einen Kannibalen zu sprechen ("Menschenfleisch, das an feinen Thunfisch erinnert"). Er sucht Antworten auf die Frage, wie "eine Person, die das abscheulichste aller menschlichen Verbrechen begangen hat, zum Gegenstand der Bewunderung und Vergötterung wird."

"Als ich anfing, mit den Monstern zu wandern"

Nicht von psychologisch-wissenschaftlichem Interesse wird er dabei getrieben, sondern von einer beinahe kindlichen Faszination von der dunklen Seite ("so berühmt, dass ich nie zu hoffen gewagt hätte, ihn jemals zu treffen"). Er will das Böse portraitieren wie ein Maler sein Modell. Mal begegnet er den Bestien naiv und "mit großen Augen", dann wieder voller Angst und Ekel. Wie dem dänischen Massenmörder Lundin ("Menschen mit bloßen Händen getötet, verscharrt oder in kleine Stücke zerhackt. Und im Gefängnis verbringt er Zeit mit Marathonsex"), der sich im Knast wie ein Pop-Star aufführt und seine weiblichen Fans eindringlich darum bittet, keine weiteren Liebesbrief zu schreiben.

Dahlén besucht auch Charles Manson ("Ich bin Jesus"), der als Sektenführer und Massenmörder zweifelhafte Berühmtheit erlangt hat und seither "eine Industrie mit Millionenumsatz" begründet: "Platten, Hemden, Becher, Handtücher" - der Mörder ist im bürgerlichen Alltag der Amerikaner längst zu Hause. Dahlén lernt von ihm, dass "es keine Rolle spielt, was exakt geschehen ist, viele verdienen dennoch daran." Manson ist nach wie vor ein Sender und Blender, eine "Lichtgestalt", die "die ganze Bevölkerung loswerden" will. Es ist unmöglich, so Dahlén, ihm teilnahmslos gegenübertreten: Völlig durchgeknallt, aber charismatisch wie der Teufel persönlich.

Roter Reiter - Fazit: Dahlén Reise in die Abgründe der menschlichen Psyche ist ungemein spannend. "Monster" wird selbst hartgesottene Krimi-Fans aufwühlen und das von unzähligen "Tatort"- oder "Aktenzeichen XY"-Folgen eindimensional gezeichnete Täterbild um viele Facetten bereichern.

Oliver Ibelshäuser, Roter-Reiter
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Monster: Rendezvous mit fünf Mördern
Monster: Rendezvous mit fünf Mördern von Micael Dahlén (Gebundene Ausgabe - 13. Februar 2014)
EUR 19,99
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