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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Wirtschaft auch gerecht funktionieren kann, 23. Februar 2014
Von 
Roter Reiter (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Machtwirtschaft - nein danke!: Für eine Wirtschaft, die uns allen dient (Gebundene Ausgabe)
In seinem Buch "Machtwirtschaft - Nein Danke!" fordert Gerhard Schick ein radikales Umdenken, um den Weg zurück von der "Machtwirtschaft" zur "sozialen Marktwirtschaft" zu finden. Einer Wirtschaft, die "dem Gemeinwohl dient", nicht den Interessen von Spekulanten, Lobbyisten und handverlesenen Großunternehmen. Der Appell richtet sich selbstverständlich an die Politiker in Berlin, an die Eurokraten in Brüssel, die Vorstandschefs der großen Konzerne und die Banker. Aber auch an den Otto-Normalverbraucher, der über sein Konsumverhalten oder auch den Kaufverzicht bei bestimmten Produkten wichtige Impulse setzen kann.

Die Schattenseite des Wachstumsstrebens

Wenn Sie Ihr Wirtschaftswissen vor allem aus den TV-Börsennachrichten oder der Tagespresse haben, werden Sie sich beim Lesen hin und wieder verwundert die Augen reiben. Der Finanzexperte der "Grünen" stellt manch alte Wirtschaftsregel auf den Kopf und belegt seine kühnen Thesen mit guten Argumenten. Die Gleichung "Wachstum bedeute Wohlstand" so Schick, geht beispielsweise nicht auf - auch wenn Börsenprediger aus Frankfurt sie unablässig wiederholen. Zum einen kommt Wachstum nur bei einer Minderheit tatsächlich auf dem Konto an. Tatsächlich werden soziale Unterschiede vergrößert. Zum andern ist der Preis für das Wachstum sehr hoch. Das aber wird gerne verschwiegen: "Wachstum korreliert mit Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung. Im "Arbeitsleben wird mehr Stress produziert".

Bankenkrisen sind Handlungskrisen

Auch bei der Bewertung der Eurokrise wählt der Autor einen anderen Blickwinkel als die konservativen Wirtschaftsexperten, die sich darin einig sind, dass Schuldenbremsen und konjunkturelle Erholung nur dann gelingen können, wenn die "Pleiteländer" sich aus dem Euroraum zurückziehen.
Gerhard Schick verzichtet erfreulicherweise auf populistische Schuldzuweisungen. Kein erhobener Zeigefinger für Portugal und Spanien. Keine drakonischen Strafen für Griechenland werden gefordert. Und erst Recht keine Euro-Horrorszenarien entworfen, nach denen Deutschland in Kürze auch die wachsende Schuldenlast Frankreichs auffangen müsse. Stattdessen möchte er die zur Rechenschaft ziehen, die tatsächlich für die Schuldenlast verantwortlich sind. Banker, die noch immer nonchalant faule Wertpapiere an Kleinanleger verscherbeln und fette Provisionen kassieren. Rating-Agenturen ("in vielen Fällen falsche Prognosen"), die die Krise befeuern. Die "globalisierten Finanzmärkte", die mafiösen Organisationen beste Voraussetzungen bieten, ihre Gewinne aus illegalen Geschäften zu waschen."

Wer betrügt, muss zahlen

Für sie alle muss ein Haftungsprinzip gelten und durchgesetzt werden. Selbstverständlich durch den Staat und seine Organe. Zuerst aber muss dafür die Politik ihre Hausaufgaben machen und Gesetzesgrundlagen schaffen. Schick schlägt beispielsweise ein "Unternehmensstrafrecht" vor, stärkere Regularien für die Banken (inklusive "Notfallpläne"), Neuregelungen bei den Subventionen. Insgesamt stellt der Autor einen umfangreichen Maßnahmenkatalog für eine gerechtere Wirtschaftsordnung zusammen, der vermutlich nicht gleich morgen umgesetzt werden kann, wohl aber schon heute für Zündstoff in Berlin und Brüssel sorgt. Hoffentlich.

Roter Reiter - Fazit: Das freundliche Lächeln von Gerhard Schick auf dem Buchrücken täuscht: "Machtwirtschaft - Nein Danke!" ist keine sanfte Utopie, sondern die wütende Kampfschrift für eine faire Verteilung von Ressourcen und Chancen. Eine überzeugende Antwort auf die wachstumsverherrlichenden Schriften der neoliberalen Finanzfachleute.

Oliver Ibelshäuser, Roter-Reiter
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtige Einsichten in das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Staat, Politik und Wirtschaft, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Machtwirtschaft - nein danke!: Für eine Wirtschaft, die uns allen dient (Gebundene Ausgabe)
In „Machtwirtschaft – nein danke“ greift Gerhard Schick eine bislang stark vernachlässigte Frage auf - Wer herrscht eigentlich tatsächlich in Deutschland? Seine Erkenntnis lässt sich in einem Satz bündeln: Es sind im Wesentlichen die Großkonzerne und Banken. Denen geht es nicht nur darum, immer höhere Gewinne zu erzielen, sondern auch verstärkt darum, politische Macht auszuüben.

In den ersten drei Kapiteln schildert der Autor, wie die Wirtschaft - und vor allem die Finanzmärkte - im Verhältnis zu den Volksvertretern immer mächtiger wurden. Die Ursache dafür sieht Gerhard Schick zum einen im Versagen des Staates, der sowohl als Wirtschaftsakteur, Planer und Aufsichtsbehörde scheitert (Kapitel 4). Zum anderen macht er dafür die Privilegiensuche (rent seeking) der Wirtschaft verantwortlich (Kapitel 5).

Schicks Diagnose ist fundiert und gut nachzuvollziehen, wenn er auch an der einen oder anderen Stelle übers Ziel hinausschießt. So ist für ihn die Verzögerung beim Bau des neuen Berliner Flughafens ein Zeichen dafür, dass der Staat als Wirtschaftsakteur unfähig ist. Er übersieht dabei, dass es die Komplexität von Großprojekten ist, die häufig zu Verzögerungen führt und nicht die Trägerschaft (Staat versus private Wirtschaft). Der private Flugzeugbauer Boeing lieferte seinen ersten Dreamliner mit einer Verzögerung von dreieinhalb Jahren aus. Toll-Collect, das von drei Privatunternehmen entwickelte System zur Erfassung und Abrechnung der LKW-Maut, startete mit über einem Jahr Verspätung.

Die prinzipielle Lösung des Machtproblems liegt für Gerhard Schick darin, die Wirtschaft wieder in den Dienst der Menschen zu stellen (Kapitel 6). Damit meint er vor allem, die Marktkräfte der Vielen – und nicht das Machtpotenzial der Wenigen – wieder zum Zuge kommen zu lassen. Darüber hinaus plädiert er für eine Abkehr vom Wachstumszwang und eine stärkere Ausrichtung der Wirtschaft auf soziale und ökologische Ziele, z.B. durch Stärkung von Genossenschaften. Um die Wirtschaft wieder menschengerechter zu gestalten, ist es seiner Ansicht nach nötig, eine aktivere Wettbewerbspolitik zu betreiben und die Finanzmärkte stärker zu regulieren (Kapitel 7). Zusätzlich muss staatliche Macht stärker kontrolliert werden, z.B. durch die Stärkung des Parlaments und die Einführung von Volksabtimmungen auf Bundesebene (Kapitel 8). Das Buch schließt mit einem Appell an uns Bürger, gemeinsam das Gemeinwohl zurückzuerobern.

Mit „Machtwirtschaft – nein danke“ hat Gerhard Schick, promovierter Volkswirt, MdB und finanzpolitischer Sprecher der Grünen, ein kenntnis- und faktenreiches Buch vorgelegt. Es liest sich gut und erklärt auch Kompliziertes für Nichtexperten verständlich. Schick schreibt „sine ira et studio“ (ohne Zorn und Eifer) und das selbst über Sachverhalte, bei denen „uns Bürger“ doch eigentlich die Wut packen sollte. So berichtet er z.B. über die Sozialisierung von Verlusten während der Finanzkrise ähnlich nüchtern wie ein Tagesschausprecher die neusten Arbeitsmarktzahlen verkündet: „Dieses desaströse Umverteilungsprojekt wird in einem aktuellen Buch ‚Der größte Raubzug der Geschichte‘ genannt. Nicht zu Unrecht.“ (S. 134). Ob er mit diesem eher nüchternen Stil mehr Bürger zum Mitmachen bewegen kann (was er ja will), sei einmal dahingestellt. Als Bewerbungsschreiben für einen zukünftigen Finanzminister ist das Buch allerdings nicht schlecht.

Wohltuend ist Gerhard Schicks kritische Distanz zum Berliner und Brüsseler Politikbetrieb, weniger überzeugend ist seine unkritische Haltung der eigenen Partei gegenüber. Schließlich war es die Regierung Schröder-Fischer (1998-2005), die durch Reformen des Arbeitsmarkts und der sozialen Sicherungssysteme die Umverteilung von unten nach oben beschleunigt, die den Finanzplatz Deutschland dereguliert und die nichts gegen die von ihm beklagte Privilegiensuche (rent seeking) unternommen hat. Ganz im Gegenteil, auch in dieser Zeit wurden staatlicherseits Wohltaten verteilt, nur anders eben, z.B. an die Solarbranche. Es zeigt einmal mehr, wie schwierig es für noch aktive Politiker ist, ein aufklärerisches Sachbuch über den realen Politikbetrieb zu schreiben, ohne die eigenen Parteifreunde bzw. die Basis zu verärgern.

Dennoch: Insgesamt ist „Machtwirtschaft – nein danke“ ein Buch, dem man viele Leser wünscht. Es vermittelt wichtige Einsichten in das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Staat, Politik und Wirtschaft und gibt interessante Denkanstöße.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer an der Macht ist, vergisst oft, woher er kommt, 1. März 2014
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Machtwirtschaft - nein danke!: Für eine Wirtschaft, die uns allen dient (Gebundene Ausgabe)
Der Autor dieses Buches ist grüner Politiker und gilt als einer der versiertestes Ökonomen im Bundestag. So wird im Klappentext der 1972 geboren Gerhard Schick eingeführt. Und liest man die Pressestimmen, so könnte man beinahe meinen, wer Schicks Buch nicht lese, mache sich am Machtmissbrauch von Politikern und Wirtschaftsführern mitschuldig.

Ich habe die Lektüre dieses mit viel Vorschusslorbeeren bedachten Buches mit großem Interesse begonnen. Denn ich erhoffte mir, das Gerhard Schick vor allem Wege aufzeigt, wie sich der im Untertitel geäußerte Wunsch erfüllen lässt. Denn „Für eine Wirtschaft, die uns allen dient“ stehe ich ebenfalls ein. Doch den Beginn fand ich ziemlich harzig, weil der Autor in den Medien bereits abgehandelte Missstände nochmals wiederholt. Dazu gehören: Uns schadende Produkte, Wachstum ohne Wohlstand, Scheinvermögen, Netzwerke der Konzerne, Renditefixierung, Scheitern des Staates als Wirtschaftsakteur, Planer und Aufsichtsorgan, allgegenwärtiger Lobbyismus und Sicherung angenehmer Privilegien.

Weil Gerhard Schick als Bundestagsabgeordneter an der Quelle von Informationen ist, die für den Normalsterblichen nicht sprudeln, kann er mit ebenso beeindruckenden wie erschreckenden Zahlen aufwarten. Aber bis das Kapitel „Eine Wirtschaft, die den Menschen dient“ auf Seite 143 endlich kam, war ich bereits erschlagen. Dennoch nahm rappelte ich mich wieder auf, motiviert von der Neugier auf die Schick’schen Lösungen. Doch weil Gerhard Schick trotz gegenteiliger Beteuerungen ebenfalls vom Glauben an den Homo oeconomicus geprägt ist, setzt er auf das untaugliche Mittel moralischer Appelle.

Wer Machtverhältnisse verändern will, sollte sich auch vertieft mit dem menschlichen Drang nach Macht beschäftigen. Aber das würde auch bedeuten, von den üblichen Schuldzuweisungen Abstand zu nehmen. Ein ähnlich dickes Buch über den Machtmissbrauch im linken politischen Spektrum zu schreiben, wäre ein Leichtes. Es ist doch gerade absurd, dass eine der ersten „Amtshandlungen“ des neu zusammengesetzten Bundestages darin besteht, sich den eigenen Lohn zu erhöhen. Ohne Zustimmung der SPD wäre das nicht möglich gewesen.

Eine Analyse der Machtwirtschaft, die allgemein menschliche Verhaltensmuster nicht berücksichtigt, greift definitiv zu kurz. Ein Kapitel wie „Linkes Dilemma“ wäre die Gelegenheit gewesen, auf Grundsätzliches einzugehen. Wer Lösungsansätze in einer direkteren Demokratie sieht, sollte auch darauf eingehen, was dieser Weg in Sachen Toleranz erfordert. Auch wenn ich alles andere als glücklich bin, dass eine knappe Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten die Zuwanderung begrenzen möchten, muss ich diesen Entscheid akzeptieren. Und wenn ich bei Gerhard Schick lese, dass ausgerechnet Deutschland die Einrichtung eines europaweiten Unternehmensregisters blockiert, bei dem jeweils die „wirtschaftlich Berechtigten genannt werden müssen, kann ich die deutsche Kritik an Steueroasen nicht mehr ernst nehmen.

Fremde Sündenböcke zu benennen und an den Pranger zu stellen, ist eine uralte Methode, um an eigenen Verhaltensweisen und Privilegien festhalten zu können. Du kannst nur dich selber ändern, gilt auch für staatliche Gebilde. Zumindest sollte man das eine tun und das andere nicht lassen. Um nicht völlig missverstanden zu werden, möchte ich klar festhalten, dass ich ebenfalls dafür bin, dass wir das Gemeinwohl gemeinsam zurückerobern müssen. Doch um das zu erreichen, braucht es mehr als moralische Appelle, nachvollziehbare Schuldzuschreibungen und den Aufruf, aus der Geschichte zu lernen.

Mein Fazit: Ja, die Marktwirtschaft in der heutigen Form zerstört unsere Lebensgrundlagen, vergrößert die Kluft zwischen Armen und Reichen, fördert die Politikverdrossenheit und steht dem Gemeinwohl im Wege. Aber da Gerhard Schick von der offiziellen Lehre der Ökonomen sozialisiert wurde, greift seine Analyse viel zu kurz. Kein Wort über die Ansätze des Nobelpreisträgers für Wirtschaft Daniel Kahneman, kein Satz über wundersame Verwandlungen bekennender Linken nach ihrer Eroberung der Macht. Folgen wir eher der Intuition oder der Vernunft, fragt Daniel Kahneman sich und die Leser seines Buches „Schnelles Denken, langsames Denken“. Und dann gibt es auf über 500 Seiten Antworten, die in Gerhard Schicks Werk leider nicht auftauchen. Daher wird die Lektüre auch nicht viel bewirken. Es sei denn, man brauche noch weitere Gründe, um sich zu empören.
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5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert, 9. März 2014
Auch wenn die Aufmachung und der Titel eher an ein marxistisches Flugblat erinnert, so handelt es sich doch um ein grundsolides Buch, das man nicht wirklich als linkes Machwerk beschreiben kann. Ich habe es als Hörbuch konsumiert, was ich wegen der belehrenden Art des Sprechers nicht empfehlen kann. Inhaltlich es das Buch jedoch eine Fundgrube. Der erste Teil zieht sich für alle, die sich schon eine Weile mit der Thematik befassen und kann getrost überflogen werden. Er stellt eine sehr knappe aber umfassende Auflistung aller erdenklichen Misstände dar. Interessant wird das Buch bei den konkreten Maßnahmen die Schick vorschlägt. Hier zeigt sich sein enormes Fachwissen. Aber nicht nur Staatssekretäre profitieren von dem Buch. Es ermutigt einen seinen Beitrag zum konkreten Angehen von Problemen zu leisten. Das ist gar nicht so schwierig, wie es einem am Anfang scheint. Er hat recht, wenn er sagt, dass die Politiker alleine die Verhältnisse nicht ändern werden. Aber wenn sie von kundigen Bürgern unterstützt werden, dann kann es funktionieren. Verblüffend naheliegend sein Beispiel vom Steuerberater im Ruhestand, der seinem Abgeordneten Tipps gibt, wo die meist genutzten Steuerschlupflöcher liegen, die man unbedingt stopfen sollte. Das Internet gibt uns allen die Möglichkeit uns kundig zu machen und aktiv zu werden. Das hat nicht zuletzt der erfolgreiche Kampf eines einfachen Beamten gegen die geplante Änderung der Wasserrahmenrichtlinie gezeigt. Lesen - verstehen -handeln muss die Devise sein. Mit klugen Sprüchen am Stammtisch ändert man nichts.
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5.0 von 5 Sternen gut, 8. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Machtwirtschaft - nein danke!: Für eine Wirtschaft, die uns allen dient (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein Geschenk, daher kann ich nicht viel über den Inhalt sagen, aber das Buch kam in super Zustand bei mir, sogar noch Originalverschweißt und der beschenkte hat sich sehr darbüer gefreut...
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Machtwirtschaft - nein danke!: Für eine Wirtschaft, die uns allen dient
Machtwirtschaft - nein danke!: Für eine Wirtschaft, die uns allen dient von Gerhard Schick (Gebundene Ausgabe - 13. Februar 2014)
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