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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie das Internet zum Kaufhaus wurde
Das Buch “Der Allesverkäufer” startet mit der Schilderung eines Wunderknaben mit “überragendem Intellekt und schmächtigem Wuchs”. Ein aufgeweckter Junge, der mit seinem Erfindungsreichtum die Lehrerschaft begeistert. Der Drang, Neues zu schaffen, bleibt ein Leben lang stetiger Begleiter von Jeff Bezos, dem Amazon-Gründer. Am...
Vor 13 Monaten von Roter Reiter veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Anekdoten, schwache Übersetzung
Das Buch ist eine nett lesbare Anekdotensammlung über den Firmengründer Jeff Bezos.

Die sprachliche Qualität der deutsche Übersetzung ist jedoch je nach Sichtweise nah am Orginal oder einfach nur kaum erträglich.
Vor 9 Monaten von Georg Wandrey veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfangreicher Überblick, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dem Autoren ist es perfekt gelungen, das Unternehmen, den Gründer und dem Umfeld einen schlüssigen und unabhängigen Rahmen zu geben. Habe fast alles verfügbare über Amazon gelesen, viele Zusammenhänge habe ich erst jetzt verstanden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unstrukturiert, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon (Gebundene Ausgabe)
Kurz vorneweg: Amazon ist ein interessantes Unternehmen, dieses Buch ist es leider nicht. Häufig hat es den Charakter einer unstrukturierten Anekdotensammlung, die mich ziemlich kalt gelassen hat.

Ausführlich wird auf die Biografie Jeff Bezos' eingegangen, der als hochbegabt, vielseitig, ehrgeizig und diszipliniert bis zur Besessenheit geschildert wird. Dies mag angehen vor dem Hintergrund, da er selbst heute noch enormen Einfluss auf die Firmenkultur ausübt.

Die Firma zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Kundennutzen immer in den Vordergrund stellt und kreativ neue Geschäftsfelder erschliesst. Dabei schreckt sie vor Preiskriegen gegen Wettbewerber, legale Steuervermeidung um jeden Preis und das Schädigen von Lieferanten nicht zurück. Leider werden viele Fragen nur oberflächlich behandelt, zum Beispiel wie es möglich ist, grossangelegt mit Preisen unter den Selbstkosten zu handeln. Als AG muss Amazon über seine Ergebnisse Bericht erstatten - leider hat sich der Autor nicht einmal die Mühe gemacht, die öffentlich zugänglichen Daten einzubeziehen.

Zum Ende hin wird das Buch jedoch besser, meines Eindrucks nach auch weil der Autor sich dabei auf mehr Fakten stützen kann und sich weniger auf selbstdarstellende Quellen verlässt. Ein Beispiel ist die Schilderung der Quidsi-Übernahme, die zeigt wie gesschickt Bezos und seine Firma ihre Position zu nutzen weiss. Daher doch noch einen zweiten Stern.
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5.0 von 5 Sternen Scheint unsere Erwartungen zu erfüllen, 15. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon (Gebundene Ausgabe)
Eine erste Übersicht über den Inhalt erscheint interessant. Nähere Angaben können wir natürlich erst nach dem Lesen des Buches machen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, ich muss schon sagen, ein gewaltiges Buch, hat mir sehr gefallen, ich habe es in 4-5 Tagen ausgelesen. Vom Autor sehr gut recherchiert und interessant geschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "gnadenlose" Allesverkäufer, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon (Gebundene Ausgabe)
Mit dem Buch der Allesverkäufer erhält man von der ersten Idee, ein Buchladen das jedes Buch der Welt am Lager hat, bis zum aktuellen Stand, detailreiche Hindergründe zu Amazon. Brad Stone hat hierzu viele aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter interviewt. Das Buch ist keineswegs eine reine Lobeshümne über Jeff Bezos und Amazon, auch die aktuellen Debatten über die Arbeitsbedingungen der Amazon Beschäftigten werden aufgezeigt. Allerdings geht es hierbei Hauptsächlich um Amazon in Amerika. Die Entwicklung des Unternehmes in den rechtlichen Teilen der Welt, wie z. B. in Deutschland, wird nur teilweise angerissen.

Das Buch verdeutlich sehr genau welche Macht Amazon bereits zum aktuellen Zeitpunkt gegenüber seinen Lieferanten und Geschäftspartner hat und wie hoch der Servicegedanke von Jeff Bezos ist! Der Kunde ist König, die Lieferanten werden teilweise gnadenlos unter Druck gesetzt.

Wer sich für die Entstehung des größen Buchladens der Welt interessiert, dem kann ich diesen Buch ohne Bedenken empfehlen.

Gratis zum Buch kann man sich bei Campus die E-Book Version für alle aktuellen Ebookreader herunterladen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Networking-Party mit dem Autor im Mittelpunkt, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon (Gebundene Ausgabe)
Ich bewundere Jeff Bezos und hätte mich sehr für seine menschliche Seite interessiert.
Das Buch ist leider eine Ansammlung von Jahreszahlen und Namen von ganz schön wichtigen Personen (in etwa dem Schema: ZACK meine Yacht, ZACK mein Auto), was den Lesefluss für mich persönlich sehr stört. Noch schlimmer, die Art zu schreiben und über die Beteiligten zu reden ist hochgradig unsympathisch.

Es kam mir vor, als wäre ich auf einer Networking-Party, alle sind höchst wichtig, niemand weiß wofür, hauptsache jeder hält ein Sektglas mit Himbeere. Executives, CEOs... Worte die man 10x pro Seite liest. Etwa diese grauenvolle Stimmung kommt bei mir auf, wenn ich in dem Buch lese, weshalb ich es auch nach mehreren Anläufen endgültig weglegen musste, gelangweilt, verärgert und enttäuscht, in der Annahme, dass der Autor sehr stolz darauf ist, den Namen all dieser Personen zu kennen.

Ich hätte gerne mehr über das Wie und Warum gelesen, über evtl. Rückschläge, wie man damit umgegangen ist und wodurch man es dann doch geschafft hat, also mehr aus menschlicher und emotionaler Sicht. Es hätte mich interessiert, wie man so ein Unternehmen aufbaut, wie man über seine Grenzen geht. Darüber wird garnichts erzählt, es ist eher eine gefühlslose Timeline eines Mannes, der offensichtlich alles kann, ohne jemals ein Problem gehabt zu haben.
Jeff Bezos wird als Gott dargestellt, als Alleswisser und Alleskönner, vor dem sich alle fürchten... was mir mehr als unecht erscheint. Es wirkt nicht authentisch und gibt auch wenig von dem echten Menschen hinter Amazon preis.

Schade, ich hätte mich wirklich gefreut, das Besondere aus den persönlichen Interviews mit ihm auch in diesem Buch wiederzufinden. Falls dies auf den hinteren Seiten doch noch der Fall gewesen wäre, entschuldige ich mich, aber es war mir dank des Autors nicht möglich, bis dorthin zu gelangen.

1 Stern für das Cover, das ich irgendwie lustig finde und 1 Stern für die schnelle Lieferung, danke Jeff Bezos *g*
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hörbuchvariante: Schade. Hätte man besser machen können., 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hörbuchvariante fällt durch schlechte Übersetzung und schlechte Spreche auf:
- Offensichtlich aus dem englischen sinnfrei übernommene Wörter
- schlechte Verständlichkeit des Sprechers durch falsche, fehlende Betonung
- schlechte Aussprache englischer Begriffe des deutschen Sprechers

Wer wissen will, wie man das gut macht, dem sei die Biografie von Steve Jobs empfohlen.

Inhaltlich aber interessant.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ein Krimi, 10. November 2013
Von 
Andre Papmehl (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein sehr gut recherchiertes Fachbuch und liest sich dennoch (über weite Passagen) wie ein Krimi. Man merkt, dass viel Zeit für die vorbereitende Analyse verwendet worden ist. An einigen Stellen finde ich die Beschreibungen allerdings zu undifferenziert bzw. unkritisch. Amazon ist ein tolles Unternehmen - für uns als Kunden. Dort zu arbeiten, ist eine andere Geschichte: Deshalb auch nur vier Sterne.

André Papmehl
Papmehl Management Consulting
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7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Internet-Kapitalismus pur, 31. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon (Gebundene Ausgabe)
Eine neue Kapitalisten-Story. Neue Technologien - neue Kapitalisten; leider werden es zunehmend mehr Psychopathen, die Kapital akkumulieren. Die Politik könnte diesen Irrweg der Wirtschafts- und Machtkonzentration per Gesetz schnell beenden. Will sie aber nicht - warum ? Marx hat das alles schon vor 150 ! Jahren beschrieben. Leider sind wir dumm und feige geblieben ... trotz Internet und Amazon. Dieser Umstand wirft eher ein fragwürdiges Licht auf die Spezies MENSCH. "Es ist die Zeit der Irren und Idioten" (H.E.Wenzel) und ich ergänze: der Psychopathen. Bezos und seine Story ist beileibe kein Einzelfall. Die Gesellschaft wird sich um ihn kümmern müssen.
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Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon
Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon von Brad Stone (Gebundene Ausgabe - 15. Oktober 2013)
EUR 24,99
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