Kundenrezensionen

26
4,7 von 5 Sternen
Das Neue und seine Feinde: Wie Ideen verhindert werden und wie sie sich trotzdem durchsetzen
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Hier liest man dies zusammengefaßt und erklärt über was man sich immer wieder wundert wenn man Verbesserungen schaft.
Der Autor kommt eben aus der Praxis und schreibt einem vom Herzen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2014
Sehr gutes Buch über die Probleme und Schwierigkeiten bei Innovationen in Unternehmen. Gewohnte Dueck-Qualität mit seinem ureigenen Humor gepaart mit Erfahrungen aus Forschung und Praxis.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2013
Ich habe selbst genügend Kontakt mit Konzernen, StartUps und dem Thema Innovationen.
Nie hätte ich es so niederschreiben können, was die Probleme in diesem Umfeld sind.
Innovation und Konzern verträgt sich nicht, Innovation und Mittelstand stößt auch auf wenig Gegenliebe, wenn es sich um wirklich umwälzende Erfindungen geht. Spätestens bei der Realisierung der tollen Idee scheitert es dann sowieso.
Und Gunter Dueck erklärt, wo die Fallen sind und welche Gedanken die vermeintlichen Erbfeinde der Innovation hegen.

Perfekt.
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19 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2013
Innovationsstreben vor dem Hintergrund der Ressourcenausbeutung unserer Erde so unkritisch zu präsentieren - bei gleichzeitiger deutlicher Kritik an den Bremsern dieses Wahnes - ist entweder blind oder borniert oder zynisch. Dieses Buch zeigt ungewollt, wie sehr wir von einer wirklichen Abkehr vom Konsumismus entfernt sind. Das Menschenbild, das in diesem Buch zum Vorschein kommt, entlarvt den Autor als verengt Denkenden: Der "CloseMind" (sic!), derjenige also, der sich gegen das Neue wehrt, ist für ihn einfach nur ein Störfaktor im Getriebe der Marktwirtschaft! Das ist eine wahrhaft armselige Sicht der Dinge... und gleichzeitig auch schon wieder herzzerreißend naiv. Innerhalb eines solchen Denkgebäudes möchte mancher dann allerdings für immer ein CloseMind sein, denn für den denkenden Zeitgenossen kann das hier nur ein Ehrentitel sein! Klar, dass der CloseMind beim Erschaffen weiterer, neuer sinnloser Güter stört, dass er mit seiner Weigerung, beim Auftauchen von "Innovationen" ständig reflexhaft Hurra zu schreien, dem unermüdlich expansiven Konsumismus Knüppel in die Speichen steckt. Wir brauchen mehr von diesen CloseMinds, wenn wir unseren Nachkommen überhaupt noch eine lebenswerte Zukunft ermöglichen wollen, und nicht noch mehr "Innovation" um der Innovation willen.
In diesem Zusammenhang sei im Übrigen verwiesen auf in diesen Tagen wirklich notwendige Bücher von Autoren, die weiter denken können als bloß bis zu ihrem Geldbeutel oder dem Popanz des Wirtschaftswachstums: so z. B. auf Harald Welzer ("Selber denken") oder Niko Paech ("Befreiung vom Überfluss").
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2014
Das Buch schildert den Umgang mit neuen Ideen in Konzernen. Für mich als Entrepreneur nicht so lesenswert. Da sind leider wenig Tips für die Gründung und Führung eines neuen Unternehmens vorhanden. Sätze wie "auf die Idee kommt es gar nicht so an" sind für mich als Internetunternehmer wenig hilfreich. Überhaupt ist es das wenig spannendste Buch von Gunter Dueck in der letzten Zeit, den ich im übrigen sehr schätze. Es liest sich etwas zäh. Ich habe das Buch nach drei-viertel der Lektüre irgendwo liegen lassen und halte eine Neuanschaffung nicht für notwendig.
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0 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2014
bestimmt ein gutes Buch.
Der Beschenkte hat es jedoch zu Weihnachten mehrfach bekommen.
Wir haben es daher leider zurücksenden müssen.
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