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am 9. April 2012
Das lässt doch erst mal stutzig werden: Es sollen nicht die mutigen Visionäre sein, die ein Unternehmen in Zeiten permanenter Veränderungen, allgemeinen Chaos, geprägt von Unsicherheit an der Spitze halten? Es sind nicht die mit den meisten Innovationen und nicht die, die sich selber sofort einem radikalen Wandel unterziehen, nicht die kreativen, charismatischen, risikofreudigen Firmenchefs. Stattdessen soll die herausgestellten sieben Unternehmen mit einer außerordentlich erfolgreichen Performance über mindestens 15 Jahre folgendes auszeichnen: fanatische Disziplin, empirische Kreativität und produktive Paranoia!

An der Stelle lohnt es, das Buch nicht zweifelnd aus der Hand zu legen, wenn man nicht eh grundsätzlich daran glaubt, dass 9 Jahre Forschungsarbeit nicht vollkommen daneben liegen können.

Und ich bin mir sicher, dass im weiteren Verlauf, eine doch nachdenkliche Phase einsetzt, wenn im Vergleich zu weniger erfolgreichen Unternehmen genau diese Verhaltensweisen detailliert und anschaulich beschrieben werden.

Sehr beeindruckt haben mich persönlich auch die Hintergründe, warum Amundsen als erster Mensch den Südpol erreichte und Scott mit seiner Mannschaft stattdessen bei der Expedition ums Leben kam. Diese Analogie macht das aus den Forschungen abgeleitete Prinzip des 20-Meilen-Marsches, nämlich dass auch Amundsen genau nach diesem Grundsatz bei seiner Expedition zum Südpol vorging, nochmals bewegend deutlich. Amundsen legte, auch wenn das Wetter es erlaubt hätte, nie eine weitaus größere Strecke zurück, um nicht zu erschöpfen. Bei schlechtem Wetter allerdings gab es keine Pause, es ging weiter. Erfolgreiche Unternehmen und gerade die, die es bleiben, haben solche 20-Meilen-Märsche als unumstößliches Prinzip, als Performance-Rahmen, auch in Zeiten von Unsicherheit und Chaos.

Und diese dauerhaft überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen verfolgen einen eher konservativen, risikoscheuen Ansatz. Auf der anderen Seite achten sie dafür viel mehr darauf, wie viel Zeit ihnen zu Verfügung steht, bis ihr Risikoprofil sich ändert ' und handeln dann einfach schneller.

Hinzukommt, dass diese Unternehmen über einen Handlungskodex, sogenannte SMaC-Praktiken (spezifisch, methodisch und kontinuierlich) als Erfolgsformel verfügen. Denn es findet natürlich in diesen Unternehmen Wandel statt, auch gravierender Wandel. Aber sie werfen eben nicht alles sofort und immer wieder über den Haufen, das SMaC-Rezept gewährleistet Kontinuität, ist ein Set dauerhafter Verfahrenspraktiken, die eine nachvollziehbare Erfolgsformel schaffen. Es bedeutet extreme Kontrolle, es erzwingt Ordnung inmitten einer chaotischen in Teilen außer Kontrolle geratenen Welt. Sehr anschaulich verdeutlicht das das Beispiel von Southwest Airlines, ein SMaC-Rezept nicht gefüllt mit den sonst üblichen nichtssagenden Floskeln, stattdessen bietet es in jedem Punkt spezifiziert einen klaren und konkreten Entscheidungs- und Handlungsrahmen.

Ziemlich überraschend, dass gegen Ende auch noch die Glücksfrage gestellt wird, ob diese Unternehmen nicht einfach mehr Glück im Laufe der Jahre hatten. Nein, hatten sie nicht. Und natürlich wird in einer seriösen Studie auch 'Glück' konkret definiert.

Allein mit den Anregungen in diesem Teil, sich nicht die Frage zu stellen, ob man Glück hat, sondern ob man einen hohen Return on Luck erzielt, lohnt schon dieses Buch. Auch nicht zu fragen, was ist mein größtes Glück, sondern wer? Das Glück, die richtigen Mitstreiter, Partner, Mitarbeiter, Freunde zu finden, wird als die bedeutendste Art von Glück herausgestellt. Die Aufforderung hochsensibel für Glück zu werden und sich die Frage zu stellen, was man tun kann, um aus jedem Glücksfall, aber auch Unglücksfall (den eigenen, nicht den der anderen) einen hohen Ertrag erzielen kann, macht dieses Buch zu einem, das zumindest in meinem Top-Bücherregal ganz oben steht. Und ich glaube sogar, da wird es bleiben. Vielleicht sogar immer!
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Welche Unternehmensführung möchte nicht gern Erfolg haben, "Oben bleiben. Immer."? So haben sich also die beiden amerikanischen Autoren Collins / Hansen auf den Weg gemacht um herauszufinden was genau es braucht um als Unternehmen oben zu bleiben.

Zehn Unternehmen wurden ausgesucht und miteinander verglichen. Das alles ist spannend zu lesen. Bilanzrisiken werden unter die Lupe genommen, auch um eventuelle Risikofaktoren geht es, aber eben immer auch um Glück. Gerade der letzte Punkt ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt, aber für meinen Geschmack wurde er in diesem Buch eindeutig überbewertet, übrigens wird nichts einleuchtender wenn man es mehr als einmal wiederholt. Ob dies nun ein Fehler des Übersetzers ist oder nicht, mich hat es gestört!

Wie ein freundliches Lesebuch kommt dieses Buch keinesfalls daher. Beide Autoren haben hart und über Jahre hinweg an dieser Studie gearbeitet. Darauf sollte man eingestellt sein, wenn man das Buch lesen will. Es gibt also jede Menge an Material im Buch dem man sich stellen kann.

Letztendlich bleibt festzustellen: Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert, aber über die Brücke, dass Glück im unternehmerischen Sinne klar definierbar ist, gehe ich nicht mit!
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Inhalt: Er kann einem ja schon leidtun: Im Wettlauf zum Südpol kam Robert Falcon Scott als Zweiter ans Ziel. Auf dem Rückweg zum Basislager starben Scott und seine vier Begleiter an Hunger, Krankheit und Unterkühlung. Und heute, 100 Jahre danach, dient seine Expedition als Paradebeispiel für Misserfolg durch schlechte Planung. "Sind Sie Amundsen oder Scott?", fragen Jim Collins und Morten T. Hansen. In einer umfassenden Studie untersuchten die beiden Autoren, warum einige Unternehmen trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit florieren, während andere scheitern. Was machen die Manager erfolgreicher Unternehmen anders? Wie bereiten sie sich vor, um Turbulenzen zu überstehen und sogar für ihren Aufstieg zu nutzen. Darauf gibt dieses Buch detaillierte und teils überraschende Antworten. Collins und Hansen filterten in ihrer Untersuchung sogenannte 10X-Unternehmen heraus, Firmen, die den jeweiligen Branchenindex im Zeitraum 1972 bis 2002 um das mindestens Zehnfache übertrafen. Von einer anfänglichen Liste von 20 400 Unternehmen blieben so am Ende sieben übrig: Amgen, Biomet, Intel, Microsoft, Progressive Insurance, Southwest Airlines und Stryker. An ihnen wird beispielhaft gezeigt, dass drei grundlegende Merkmale zum Erfolg führen: fanatische Disziplin, empirische Kreativität und produktive Paranoia.

Präsentation: 48 Seiten Erläuterung der Forschungsgrundlagen und 43 Seiten Fußnoten verdeutlichen den wissenschaftlichen Anspruch der Studie. Dennoch gelingt es den Autoren, das Thema auf 248 Seiten davor packend zu schildern. Das Buch ist voller Beispiele, Grafiken und Tabellen. Jedes Kapitel wird knapp zusammengefasst und regt mit klugen Fragen zum Nachdenken über die eigene Firma und Strategie an.

Praxiswert: Collins und Hansen räumen mit gängigen Business-Mythen auf und verdeutlichen, wie wichtig eine evolutionäre Strategie ist. Wer sich auf Innovation und Glück verlässt, hat keine Chance.

Veröffentlicht am 24. März 2012 im Hamburger Abendblatt
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Jim Collins, der mit '"Der Weg zu den Besten'" nicht nur einen internationalen Wirtschaftsbestseller geschrieben hat, sondern auch zu einem führenden Managementexperten aufgestiegen ist, bleibt seiner Mission treu: In 'Oben bleiben immer' unternimmt er erneut den Versuch, die Erfolgsgeheimnisse von Spitzenmanagern herauszufinden, denen es gelang, über Jahrzehnte ihre Unternehmen an der Spitze zu halten und ihre Konkurrenten weit hinter sich zu lassen.

In guter amerikanischer Bestsellerschreibe beginnen die Autoren mit einer Heldengeschichte ' der Nachzeichnung des Wettlaufs zwischen Amundsen und Scott zum Südpol. Diese Geschichte ergänzt durch Beschreibungen erfolgreicher Himalaya-Expeditionen liefert die Vorlage, um die Führungsqualitäten von Managern zu analysieren, die nicht Berggipfel, sondern den Bewertungsgipfel des Dow Jones erklimmen wollen. Und da zeigt sich: Erfolgreich Bergführer und Manager zeichnen sich durch drei gemeinsame Eigenschaften aus:
- fanatische Disziplin
- empirische Kreativität
- produktive Paranoia
Hinzu kommen, die aus seinen früheren Büchern bekannten 'Level ' 5 Ambitionen'.

Das ganze ist nicht nur unterhaltsam dargestellt und leserfreundlich aufbereitet, sondern erhebt darüber hinaus den Anspruch wissenschaftlich fundiert zu sein, weswegen die Untersuchungsmethode im Anhang detailliert dargestellt ist. Knappe Fallstudien der '10 X- Spitzenunternehmen' sollen die Bedeutung der herausfundenen Erfolgsfaktoren empirisch belegen.

Ohne Zweifel gibt die Untersuchung wichtige Anregungen und Einsichten, etwa, wenn sie den Mythos charismatischer Führung widerlegt. Der Havard-Psychologe Daniel Kahnemann, der gerade mit 'Schnelles Denken ' langsames Denken' einen internationalen Bestseller geschrieben hat, würde allerdings Collins & Hansen selbst Mythenproduktion vorwerfen. So schreibt er:
' Die Kernbotschaft von >Immer erfolgreich< lautet, dass man gute Führungspraktiken identifizieren kann und dass gute Praktiken durch gute Ergebnisse belohnt werden. Beide Behauptungen sind überzogen.
Der Vergleich von Firmen, die mehr oder weniger erfolgreich sind, ist einem erheblichen Ausmaß ein Vergleichen zwischen Firmen, die mehr oder minder viel Glück hatten...Wenn der Zufall seine Hand im Spiel hat, können regelmäßige Muster nur Illusionen sein.' (2012; S.256f.)

Collins und Hansen kennen natürlich diesen Einwand und widmen deshalb ein Kapitel ihrer Untersuchung der Frage, ob bei den 10 X Unternehmen nicht doch das Glück den entscheidenden Erfolgsfaktor bildete. Wenig überraschend, aber nicht sehr überzeugend schließen sie das aus. Wie sie selbst einräumen versagte ihre Methode bei der Vorhersage des Turnarounds von Apple ' der wertvollsten Firma der Welt, der noch vor wenigen Jahren der Untergang prophezeit wurde.

Managementbücher ala Collins & Hansen befriedigenden unser Bedürfnis nach einfachen Handlungsorientierungen in einer komplexen Welt. Dieses Bedürfnis ist berechtigt und die Autoren können hier durchaus bedenkenswerte Anregungen geben. Doch nur mit Kahnemann wird man eine realistische Sicht entwickeln können und sich vor Omnipotenzphantasien schützen können: Seine Botschaft ist nämlich auch entlastend: Natürlich spielen Führungsqualitäten eine Rolle. Doch selbst der beste "Führer" ist nicht Gott. Glück und die Nutzung der "Weisheit der Vielen" gehören dazu. In diesem Sinne brauchen wir einen realistischeren Blick auf Führung und einen Abschied von überzogenen Heldenmythen.

Fazi:. Bedenkenswerte Anregungen, 'wenn man Kahnemann parallel liest!

Prof.Dr. Olaf-Axel Burow Universität Kassel
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am 7. September 2012
Ich habe dieses Buch verschlungen! Es ist für meine Begriffe sehr wissenschaftlich abgehandelt und zeigt anschaulich die Unterschiede zwischen erfolgreichen und weniger erolgreichen Unternehmen. Dass hier Global Player verglichen werden verringert nicht den Bezug zu kleineren und mittelständischen Unternehmen, auch für diese können wertvolle Erkenntnisse abgeleitet werden.

Sehr empfehlenswert! Mit vielen überraschenden Erkenntnissen...
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am 1. Februar 2016
In dem von Collins und Hansen verfassten Buch „Oben Bleiben. Immer.“ ziehen die Autoren einen Vergleich in Zeiten der Krisen und Turbulenzen zwischen erfolgreichen Unternehmen, welche sich trotz schwieriger Zeiten halten oder sogar wachsen können und solchen Unternehmen, denen der Erfolg verwehrt bleibt. Sie fragen sich, inwiefern Unternehmen, welche die Krise unbeschadet oder sogar wachsend überstehen, anders handeln als solche, denen krisenbehaftete Zeiten letzten Endes zum Verhängnis werden. Basierend auf einer großen Datenbasis vergleichen die Autoren diese erfolgreichen Unternehmen mit möglichst ähnlichen aber erfolglosen Unternehmen über neun Jahre in verschiedenen Branchen. Gemeinsam ist allen von ihnen jedoch, dass sich die Unternehmen allesamt schwierigen Zeiten ausgesetzt sahen. Auf diese Weise widerlegen die Verfasser verschiedene Mythen, was erfolgreiche Unternehmer ausmache zugunsten der empirisch gesicherten Erkenntnisse aus ihren Forschungsarbeiten. So zeigt sich, dass die erfolgreichen Firmenchefs selten die risikofreudigen Visionäre sind, sondern sich oftmals der Risiken gut bewusst sind und vorsichtig, klug und besonnen handeln und dabei mit äußerster Disziplin vorgehen, sich gut vorbereiten und schrittweise langsam vorgehen, statt alles auf eine Innovation zu setzen. Zudem ist, wie diese Untersuchung aufzeigt, trotz aller Disziplin auch ein gewisses Maß an Kreativität vonnöten, sich mit der Empirie und allen verfügbaren Daten auseinanderzusetzen und dabei zu wissen, welche am besten auf den eigenen Fall passen könnten, um daraus logische Konsequenzen ziehen zu können und nicht nach Intuition entscheiden zu müssen. Anhand vieler passend gewählter Beispiele werden dem Leser die Prinzipien erfolgreicher Unternehmen plastisch vermittelt und lassen sich anschaulich auf eigene Beispiele anwenden.
Alles in allem ist das Buch sehr lehrreich und auch gut nachzuvollziehen und auf eigene Beispiele anzuwenden und äußerst angenehm zu lesen. Viele Themenbereiche werden angesprochen wodurch die Allgemeingültigkeit der Befunde verdeutlicht und die Relevanz der Erkenntnisse hervorgehoben wird. Alles in allem ziehen die Autoren einen methodisch gut durchdachten Vergleich auf Basis einer großen Datenmenge und machen durch den Vergleich in der Vergangenheit erfolgreicher Unternehmen mit weniger erfolgreichen deutlich, welche Faktoren in den meisten Fällen erfolgsweisend sein können.
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am 11. Mai 2012
Viele Vorschusslorbeeren, typisch amerikanische Prosa. Das Buch hat seine interessanten Stellen, ergeht sich aber auch gerne in Wiederholungen und Allgemeinplätzen, dafür wären keine knapp 400 Seiten notwendig. Interessant sind die einführenden Beispiele (Scott - Amundsen) oder die Einlassungen zum Thema Glück.
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Jim Collins und Morten T. Hansen verstehen es hervorragend, die Ergebnisse einer jahrelangen Studie anschaulich zu präsentieren und mit spannenden Geschichten aus der Unternehmenswelt zu untermalen. Die Forscher haben bestimmte Faktoren gefunden, die offenbar zuverlässig für den Erfolg eines Unternehmens sorgen. Zugegeben: Das haben schon viele behauptet. Aber Collins und Hansen stützen ihre Thesen mit reichlich empirischem Material. Am Ende des Buches gibt es darum keine erstaunlichen Geschichten mehr zu lesen, sondern eine lange Darstellung davon, wie die Untersuchung durchgeführt wurde. Das ist vermutlich nur für Statistikfans spannend - bei allen anderen hinterlässt es aber zumindest den Eindruck einer professionellen und zuverlässigen Arbeitsweise. getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften ab dem mittleren Management aufwärts.
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am 10. Januar 2016
Das Buch ist sehr wissenschaftlich aufbereitet und die Thesen werden gut untermauert. Zum einfach so lesen allerdings etwas schwerfällig. Persönlich hat mir sein Buch "Der Weg zu den Besten" am meisten gebracht. Inhaltlich und die Heranführung zum Thema waren besser.
Immerhin einige neuer Ideen wie SMAC oder ROL (Return on Luck) waren doch spannend.
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am 1. August 2013
Das Buch wurde als Geschenk gekauft. Es kam beim Beschenkten gut an.
Ein Feedback zum Inhalt liegt allerdings noch nicht vor.
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