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165 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Erhöhung der Selbstdisziplin braucht man Selbstdisziplin
Im amerikanischen Original heißt dieses Buch "Willpower. Rediscovering the Greatest Human Strength". Und dieser Titel trifft den Inhalt nach meiner Einschätzung besser als der deutsche, der mehr verspricht als das Buch letztlich bietet.

Vielleicht erwartet man nämlich, dass man in diesem Buch endlich lernt, diszipliniert zu agieren. Der Text...
Veröffentlicht am 16. Januar 2012 von Dr. R. Manthey

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Beginn - schwache Mitte - fader Abgang
Das Buch beginnt meiner Meinung nach hochinteressant und fasziniert, durch die aussagekräftigen Studien & teilweise verblüffende Studienergebnisse (Durch die Lektüre dieses Buches sehe ich "Getting things done" von David Allen in einem positiveren Licht, da es sich sehr gut eignet, Disziplin durch die Umsetzung einer stringenten Struktur zu...
Veröffentlicht am 11. April 2012 von Frank Caspers


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165 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Erhöhung der Selbstdisziplin braucht man Selbstdisziplin, 16. Januar 2012
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Im amerikanischen Original heißt dieses Buch "Willpower. Rediscovering the Greatest Human Strength". Und dieser Titel trifft den Inhalt nach meiner Einschätzung besser als der deutsche, der mehr verspricht als das Buch letztlich bietet.

Vielleicht erwartet man nämlich, dass man in diesem Buch endlich lernt, diszipliniert zu agieren. Der Text will zwar Ratschläge geben und tut das auch hin und wieder, doch eigentlich ist er mehr ein populärwissenschaftlicher Bericht über die Forschungen des Psychologen Roy Baumeister und seiner Schüler, aufgeschrieben vom Wissenschaftsjournalisten John Tierney.

Natürlich muss man die Willenskraft von Menschen nicht wiederentdecken. Willensstarke Menschen hat es immer gegeben. Sie setzten sich eine Aufgabe und verfolgten dieses Ziel mit eiserner Disziplin. Doch Willenskraft ist andererseits eine seltene und bei Partnern nicht unbedingt erwünschte Charaktereigenschaft. Wir bevorzugen Humor, Treue, Verständnisbereitschaft und andere uns nützliche Tugenden beim anderen. Willenskraft hätten wir hingegen lieber selbst.

Während also die Willenskraft von Menschen immer da war, verlor sie die Psychologie aus den Augen. Andere Themen, und hier vor allem die vielen Freudschen Hypothesen, zogen die Aufmerksamkeit der Psychologen in ihren Bann. Nun ist Dank Roy Baumeister - so lesen wir es jedenfalls in diesem Buch - endlich die Willenskraft wieder in den Fokus der psychologischen Aufmerksamkeit geraten. Nur Weniges in diesem Buch erstaunt wirklich, weil es sich entweder aus der Erfahrung oder dem gesunden Menschenverstand ergibt.

Baumeisters Leistungen, für die er in seinem Buch immer wieder in der dritten Person gepriesen wird, erstrecken sich vor allem im praktischen wissenschaftlichen Beweis dieser einfachen und relativ plausiblen Aussagen. Willenskraft und in ihrer Folge Selbstdisziplin entfalten sich erst dann, wenn man von einem Ziel im tiefsten Inneren überzeugt ist. Auf diese Grundvoraussetzung machen die Autoren mehrfach aufmerksam. Außerdem benötigt man eine funktionierende Methodik, um dieses Ziel zu erreichen, die man dann diszipliniert durchziehen muss.

Und genau an dieser Stelle drehen wir uns im Kreis, aus dem auch die Autoren keinen wirklichen Ausweg für jedermann aufzeigen können, weil es ihn nicht gibt. Bei willensstarken Menschen vermuten sie genetische Vorteile in dieser Hinsicht. Dann empfehlen sie an verschiedenen Stellen ein Training der Selbstdisziplin, beispielsweise durch Sport, durch Rituale oder durch anderen äußeren Druck. Im Grunde läuft dies alles stets darauf hinaus, über den Weg beständiger Wiederholungen einen Zustand zu erzeugen, den wir dann nicht mehr missen wollen.

Nach einer interessanten Einleitung erläutern die Autoren im ersten Kapitel, dass Willenskraft Energie verbraucht. Ihre Benutzung schwächt sie demzufolge. Danach folgt im zweiten Kapitel die erstaunliche Mitteilung, dass Baumeister und seine Schüler erst 2011 im Experiment zu der Erkenntnis gelangt sind, dass Glukose jedenfalls kurzfristig die Willenskraft wieder stärkt. Vermutlich haben Sportwissenschaftler das schon viel früher gewusst. Daraus folgt natürlich, dass man nicht körperlich geschwächt in Prüfungen oder Stressituationen gehen sollte, weil die Körperintelligenz bei Schwäche Glukose zur Erhaltung des Gesamtsystems aus dem Gehirn abzieht.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Festlegen vernünftiger, sich nicht widersprechender Ziele und einer sogenannten To-Do-Liste, also mit den Grundvoraussetzungen selbstdisziplinierten Handelns. Interessant erschien mir in diesem Zusammenhang die Erwähnung der GTD-Methode von David Allen, der Unsummen damit verdient, in den Büros von Managern ein dauerhaftes Ordnungssystem zu installieren.

Das folgende Kapitel wird allen eine Erleuchtung sein, die schon einmal von einem Verkäufer zu einem sinnlosen Kauf überredet worden sind. Hier geht es um das Phänomen der Entscheidungsmüdigkeit. Mit der Selbstüberwachung (übrigens auch durch eigens mit dieser Idee gegründete Unternehmen) beschäftigt sich das fünfte Kapitel. Dass sich der Wille trainieren lässt, verrät uns das sechste Kapitel. Am besten geht das in Gruppen und durch Anleitung. Experimente beweisen nach Ansicht der Autoren, dass ein solches Training tatsächlich nachhaltige Ergebnisse liefert.

Selbstdisziplinierte Menschen automatisieren ihr Verhalten und benötigen deshalb kaum noch Willenskraft dafür. Das verrät uns das siebte Kapitel. Dort lernen wir außerdem, dass enges, konkretes und gegenwartsbezogenes Denken die Selbstdisziplin beeinträchtigt, während breites, abstraktes und zukunftsbezogenes Denken sie fördert.

Religiöse Bindungen helfen bei der Selbstdisziplinierung, weil man sich durch eine höhere Macht beobachtet fühlt. Sehr vorteilhaft für eine Selbstdisziplinierung sind darüber hinaus Gebete und Meditationen. Insbesondere für Letzteres benötigt man aber zunächst Selbstdisziplin, was wieder auf Anleitungen in Gruppen führt. All das lernt man im achten Kapitel.

Der Kindererziehung widmet sich das vorletzte Kapitel. Da es sich hierbei um eine Fremddisziplinierung handelt, wird man selbstverständlich umso erfolgreicher sein, je mehr man das vorlebt, was man bei Kindern erreichen möchte. Klare Ziele, einfache und überprüfbare Regeln gehören zur Kindererziehung ebenso wie ein einsichtiger Zusammenhang zwischen eventuellen Strafen und den entsprechenden Regelverstößen, lernen wir hier.

Ohne die leidigen Diäten kommt natürlich auch ein Buch über Willensstärke nicht aus. Die Autoren behaupten, dass Übergewicht nichts mit schwachem Willen zu tun hat. Diesen zweifelhaften Schluss ziehen sie daraus, dass diszipliniert eingehaltene Diäten in der Regel nichts bringen, was sie richtig begründen. Das aber sagt doch nur, dass eine blödsinnige Methode auch durch Willensstärke nicht genial wird, keinesfalls aber, dass zwischen Übergewicht und mangelnder Willensstärke kein Zusammenhang besteht.

Am Ende des Buches vermitteln uns die Autoren noch einen "Ausblick", in dem sie ihre Erkenntnisse mehr oder weniger zusammenfassen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Beginn - schwache Mitte - fader Abgang, 11. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Das Buch beginnt meiner Meinung nach hochinteressant und fasziniert, durch die aussagekräftigen Studien & teilweise verblüffende Studienergebnisse (Durch die Lektüre dieses Buches sehe ich "Getting things done" von David Allen in einem positiveren Licht, da es sich sehr gut eignet, Disziplin durch die Umsetzung einer stringenten Struktur zu verbessern).

Die ersten fünf Kapitel sind einfach nachzuvollziehen und sehr kurzweilig und lebensnah geschrieben, echt prima. Ab Kapitel sechs wird dies allerdings schon weniger - die Beispiele von Extremsportler David Blaine sind zwar interessant, aber nur begrenzt in den Alltag zu transferieren - und die Kapitel 7, 8 & 9 sind für mich eine große Enttäuschung. Die Kapitel sind für mich absolut ohne Erkenntnisgewinn oder irgendeinen erkennbaren Mehrwert.

Das letzte Kapitel bietet nochmal eine gute Zusammenfassung, mit handfesten Tipps und einfachen Hinweisen:
- Setzen Sie sich Deadlines!
- Akzeptieren Sie Ihre Grenzen (Setzen Sie Prioritäten)!
- Beachten Sie körperliche Symptome von Ego-Erschöpfung!
- Erstellen Sie sich to-do Listen!
- Vorsicht vor der Planungsfalle!
- Denken Sie daran, die Socken zu wechseln (Setzen die verfügbaren Willensressourcen bewusst ein)!
- Konsequentes Nichtstun als Alternative zur Arbeit!
- Behalten Sie sich im Auge (Kontrollieren Sie sich selbst regelmässig)!
- Belohnen Sie sich oft!

Alles in allem ein gelungenes Buch, das auch einige Schlüssel zu dem avisierten größeren Genuss der Lebenszeit (S. 298) bietet - allerdings auch einige (sehr) langweilige und redundante Passagen für den Leser bereithält. In diesen Kapiteln ist das Ziel der Autoren vielleicht, unsere Selbstbeherrschung zu trainieren? ;-)
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58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Willen stärken, um seine Ziele zu erreichen, 16. Januar 2012
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Viele unserer persönlichen und gesellschaftlichen Probleme hängen mit mangelnder Selbstdisziplin zusammen: zwanghafter Konsum, Verschuldung, Alkoholmißbrauch, ungesunde Ernährung, mangelnde sportliche Betätigung usw. Trotzdem steht die Disziplin als Tugend nicht sehr hoch im Kurs. Bei einer weltweiten Befragung von 2 Mio Menschen wurde sie als positive Eigenschaft am seltensten genannt. Dafür stand sie bei den eingestandenen Schwächen ganz oben. Mit dieser offensichtlichen Diskrepanz zwischen der Bedeutung von Disziplin und dem geringen Stellenwert, welche man ihr im Gegensatz zu solchen Eigenschaften wie Selbstbewusstsein oder Kreaktivität beimisst, beschäftigt sich das Buch. Darüber hinaus zeigt es Wege auf, wie man seine eigene Disziplin, seine Willenskraft verbessern kann.

Ein Aspekt ist z.B. die Focussierung auf eine bestimmte Sache. Am Anfang eines Jahres haben viele Menschen eine Liste guter Vorsätze: mehr Sport, weniger Essen, weniger Geld ausgeben, mehr Freitzeitaktivitäten. Kurze Zeit später wollen sie nicht mehr daran erinnert werden. Doch das liegt nicht am mangelnden Willen, sondern an der Liste selbst. Alles gleichzeitig anzugehen erfordert nämlich einen übermenschlichen Willen, und den hat niemand.

Fazit: Das Buch ist nicht immer einfach zu lesen. Die Autoren überhäufen den Leser oft mit ihren angeführten Studien, Fallbeispielen und Experimenten, so dass dabei manchmal die beabsichtigte Aussage etwas verloren geht. (deshalb 1 Stern weniger) Gleichwohl enthält das Buch, gerade durch manch anschauliches Beispiel, genug Denkanstösse um über die eigene Selbstdisziplin nachzudenken und vor allem, wie man sie verbessern und stärken kann.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Idee gut - Buch ungenügend, 23. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Mit viel Freude auf das Buch war der hohe Preis erst einmal kein Thema. Leider wurden die Erwartungen die der Titel und die Einleitung wecken bei mir null erfüllt. Das Buch beginnt schon einmal mit einer Seitenlangen Abhandlung zum Thema, die ermüdet und redundant erklärt dass Selbstdiziplin wichtig ist. Welche Neuigkeit...
Weiter wird völlig zu Unrecht auf die Sozialwissenschaft eingedroschen, weil diese das Thema angeblich für weniger relevant hält und sowieso nur so liberalen Selbsterfüllungs-Quatsch predigt (so las ich es zwischen den Zeilen). Hier gehen die Autoren sparsam mit Quellen um. Ich denke diese Seitenlange selbstbeweihräucherung der eigenen Disziplin, die ach so nützlich ist, steht eigentlich dem Buchinhalt entgegen. Denn die Autoren lehnen die Pflege eines Ego eher ab (oder doch nicht?).
Dann wird über viele, viele Seiten beschrieben was viele, viele Studien angeblich gezeigt haben: Selbstdiziplin ist gut und wenig Selbstdiziplin schlecht. Allerdings werden die Kategorien hier nicht hinterfragt. Ist wirtschaftlicher Erfolg unbedingt eine positive Kategorie für alle Menschen? Ich denke nicht. Auch wenn man weniger Selbstdiziplin hat, kann man glücklich sein. Die Autoren denken das wohl nicht...

Aber gut, ich selbst denke auch positiv über Selbstdisziplin. Leider ist man bis zu den letzten Seite eine echte Anleitung schuldig geblieben. Was kann der Leser nun tun um diese nachhaltig zu verbessern, wie in der Einleitung noch versprochen wird? Offenbar muss man sich das dann selbst beantworten. Wer hier eine nützliche Alltagsanleitung sucht wird sie nicht finden, sondern nur etwas Frust beim Lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes und hilfreiches Buch, 14. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Wer hier einen typischen Ratgeber sucht, der von Check-Listen oder Fragestellungen, die man noch während des Lesens beantworten muss, der sucht vergebens.
Dieses Werk ist viel mehr.
Es verzichtet komplett auf typische Ratgeber-Merkmale (eben solche Checklisten etc.) und vermittelt dem Leser vielmehr anhand interessanter Geschichten aus dem Bereich der Forschung das Thema der Disziplin.
Was ist Disziplin und wie wird sie gestärkt?
Was schwächt Disziplin und warum sind wir unkonzentriert?
Warum können wir uns manchmal nur so schwer entscheiden?
All diesen Fragen geht das Buch auf den Grund.
Dabei wirkt es zwar wie ein Forschungsbericht, ohne jedoch langweilig zu werden.
Ich habe das Buch verschlungen und hatte oft ein "Aha-Erlebnis".
Wirklich interessant.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "...raffinierte Experimente, kluge Ratschläge und tiefer Einblick in das Menschsein..." St. Pinker The New York Times, 24. Februar 2012
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Ich habe lange hin und her überlegt, ob das Buch nun gut oder nicht
so gut gelungen ist. Ob der Titel passt, der Inhalt etwas bringt?
Ich sage: ja! Natürlich hatte auch ich erwartet, dass dort ordentlich,
an Hand von hübschen Punkten, die Lösung meiner latenten Disziplinprobleme
aufgelistet ist. Dann war ich mit dem Buch durch und nix mit hübschen Punkten.
Trotzdem oder gerade deswegen ist es ein wirklich gutes und unheimlich spannendes Buch.
Es liest sich wie ein richtig guter Krimi und ist eben nicht der klassische Ratgeber.
An Hand vieler interessanter Experimente wird die "Macht der Disziplin" in verschiedenen
Lebensbereichen (Kindererziehung, Diäten, Studium/Schule, Job, Alkoholikern, ...)
veranschaulicht.
Und genau an dieser Stelle kann man sich dann ganz für sich alleine die passenden
Tips und Tricks rausfiltern. Warum hat man da oder dort ein Problem und ich war
oft überrascht, dass die Lösung des Problems an einer ganz anderen Stelle liegt.
Erstaunlich fand ich die Ausführungen wann z.B. verurteilte Straftäter
ganz schlechte Karten haben, wenn es um eine vorzeitige Haftentlassung geht oder
das Kapitel über die Selbstdisziplinierung des David Blaine (der Mann, der
sich in einen riesigen Eisblock einschließen ließ). Oder Sie könne nachlesen,
warum Sie oft einen Ohrwurm über den Tag nicht wieder loswerden. Ein wirklich
amüsantes und kurzweiliges Buch, dass durchaus Lösungen aufzeigt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das den Alltag erleichert!, 2. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Ich finde dieses Buch super und habe es vom Anfang bis Ende mit der gleichen Begeisterung gelesen!

Es zeigt anhand von Beispielen und durchgeführter Experimente was Disziplin ist, was Sie beeinflusst
und wie man den ein oder anderen Trick für sich nutzt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung, 11. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Es ist ein super gutes Buch... auf das Leben anwendbar und aufschlussreich beleuchtet Sichtweisen und untermauert das mit Wissenschaftlichen Experimenten und Tests.... würde es gerne jeden den ich mag schenken
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Disziplin hilft, 19. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Das Buch wurde anlässlich eines Vortrags im Rahmen der Senioren-Universität empfohlen.

Es lässt sich gut lesen; ist gut verständlich und bringt einige gute Typs für ein "besseres" Alltagsleben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mittel gegen Trägheit, 5. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können (Gebundene Ausgabe)
Günstig, handlich und übersichtlich mit einer gut nachvollziehbaren Struktur. Praxisnahe Experimente und Ratschläge die sich gut umsetzen lassen. Sehr empfehlenswert für alle Disziplininteressierten.
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Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können
Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können von John Tierney (Gebundene Ausgabe - 16. Januar 2012)
EUR 24,99
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