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5.0 von 5 Sternen Gut aufgestellt, Reinhard K. Sprenger
Während ich als evangelischer Pfarrer gerade ein Buch ausbrüte: "Warum ist der Fußball so spannen und die Kirche so langweilig?" stoße ich auf das Werk von Reinhard K. Sprenger. Dieses Buch ist genial! Am lebendigen Beispiel des Fußballgeschehens Führungsschwächen und -stärken herauszustellen, macht das Lesen spannend und...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Klaus Eickhoff

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entertainment
Fußball und Wirtschaft haben also laut dem deutschen Management-Guru Reinhard Sprenger mehr miteinander zu tun als man gemeinhin annimmt. Überall scheint es da Parallelen zu geben: bei der Auswahl der Teammitglieder (bzw. Spieler), bei der Kundenorientierung (bzw. den Fans die eine Mannschaft begeistern soll) oder bei der Kollegialität (bzw. dem...
Veröffentlicht am 20. Juni 2008 von absurdus


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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entertainment, 20. Juni 2008
Fußball und Wirtschaft haben also laut dem deutschen Management-Guru Reinhard Sprenger mehr miteinander zu tun als man gemeinhin annimmt. Überall scheint es da Parallelen zu geben: bei der Auswahl der Teammitglieder (bzw. Spieler), bei der Kundenorientierung (bzw. den Fans die eine Mannschaft begeistern soll) oder bei der Kollegialität (bzw. dem Teamgeist).

Das ist jetzt alles nicht grundsätzlich als falsch zu bezeichnen. Im Gegenteil: Einem Großteil der von Sprenger vertretenen Thesen würde ich spontan zustimmen. Es ist aber die klare Einschränkung zu machen, dass dies alles sehr allgemeine (man könnte vielleicht auch sagen oberflächliche) Weisheiten sind, die er da zum Besten gibt. Klar, heutzutage muss sich ein Sachbuchautor gut vermarkten, die Frage ist da nur, wo die Grenze zwischen Sachbuch und Entertainment ist und inwieweit Sprenger diese mit diesem Buch nicht überschritten hat. Irgendwie hat das Buch Parallelen zu Bastian Sick und dessen Veröffentlichungen (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod): Auch der widmet sich einem ernsthaften Thema, hat auch einige gute Punkte auf seiner Seite, betreibt aber in erster Linie Entertainment für eine möglichst breite Maße und nicht unbedingt eine wirklich sachliche und rein inhaltlich getriebene Auseinandersetzung mit der Thematik.

Das ist jetzt alles an sich nichts schlechtes, ein gutes Sachbuch macht dies aber noch lange nicht. Letztlich steht in diesem Buch nichts drin, was jemand der halbwegs was von Wirtschaft versteht und einen gesunden Menschenverstand hat, nicht auch so weiß. Inhaltlich werden hier also keine neuen, anregenden oder gar provokativen Thesen präsentiert. Einzige altbekannte Führungsweisheiten die wie ich offen zugebe durchaus geistreich mit dem Thema Fußball verknüpft werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut aufgestellt, Reinhard K. Sprenger, 8. Februar 2010
Von 
Klaus Eickhoff (Sierning, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Während ich als evangelischer Pfarrer gerade ein Buch ausbrüte: "Warum ist der Fußball so spannen und die Kirche so langweilig?" stoße ich auf das Werk von Reinhard K. Sprenger. Dieses Buch ist genial! Am lebendigen Beispiel des Fußballgeschehens Führungsschwächen und -stärken herauszustellen, macht das Lesen spannend und überzeugt den ansonsten kritischen Leser. Wenn ich zu sagen hatte: Dieses Buch zu lesen und in den Gemeinden zu diskutieren wäre für alle meine Theologenkollegen aus Kirche und Freikirche ein Muss.
Dr. Klaus Eickhoff
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat mich versöhnt, 16. März 2008
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Herrjeh, dachte ich zuerst, als ich den Buchtitel zum ersten Mal sah. Nun muss der Sprenger also auch noch auf den Euro 08-Zug aufsteigen. Aber kaum machte ich mich missmutig an die Lektüre, bemerkte ich meinen Irrtum. Reinhard K. Sprenger hatte diese Idee schon länger im Kopf. Und dass er schon ein paar Jahre lang recherchierte, war schnell klar. Denn er verarbeitete nicht nur die im Literaturverzeichnis aufgeführten Werke, sondern kam durch intensive Beschäftigung mit der Fussballwelt auf Analogien zur Wirtschaftswelt, die mit Abkupfern nichts zu tun haben. Und dort, wo er sich auf die Schultern anderer stellt, teilt er es seinen Lesern mit. Dass er sein Schlussresultat dann veröffentlicht, wenn ein Grossereignis die Aufmerksamkeit erhöht, ist einfach gutes Marketinghandwerk.

Auf Sprenger wurde ich wohl die meisten aufmerksam, als er "Mythos Motivation" veröffentlichte. Aber meine Sprenger-Begeisterung erhielt einen argen Dämpfer, als er mit "Die Entscheidung liegt bei dir!" die Vorstellung bestärkte, der Mensch sei letztlich für sein Schicksal selber verantwortlich. Jetzt bin ich wieder versöhnt. Denn in "Gut aufgestellt" lese ich wieder Sätze, die eher meinem Weltbild entsprechen. Nicht alles ist mach-, mess- und planbar. Rezeptbüchlein und genaue Zielbeschreibungen gibt es nicht. Und das Einhalten ethischer Werte führt nicht automatisch in die Sackgasse, sondern langfristig zum Erfolg, sofern man das Handwerk beherrscht und die notwendige Portion Glück hat.

Was ich an Reinhard Sprenger schon immer mochte, ist sein Mut zur Einfachheit. Statt seine Leser mit komplizierten Analysen und Theorien zu langweilen, setzt er auf die Kraft von Geschichten und Analogien. Und was eignet sich dazu besser als das Spiel aller Spiele. Von Fussball haben alle eine Ahnung. Selbst die Leser, die mit der Kickerei nichts zu tun haben wollen. Ich hatte bei der Lektüre meinen Spass, Aha-Erlebnisse zuhauf und die Bestätigung, mit meinen Ansichten nicht allein zu sein. Nur die Kapitelüberschriften fand ich missglückt. Den unter der Überschrift "Fankurve" möchte ich etwas über Fans erfahren ' oder über Kunden. Aber nur wegen eines Fehlpasses gleich das ganze Spiel zu kritisieren, wäre peinlich. Da Reinhard Sprenger das Buch ebenfalls zitiert, wird er mir bestimmt verzeihen, dass ich diese Besprechung als Werbespot für ein anderes Werk benutze. Lesen Sie bitte auch Gunter Gebauer, Poetik des Fussballs.

Das Hörbuch: Inhalt dramaturgisch gut bearbeitet und vertretbar gekürzt. In Peter Lohmeyer einen echten Fussballfan als Sprecher engagiert. Super. Weniger toll fand ich die weibliche Stimme für die Ansagen und Zwischenstücke. Sie erinnert mich nicht an Fussball, sondern an einen Kurs im schön und nett Formulieren. Aber da ihr Part nicht bestimmend ist, empfehle ich die Audiofassung ebenso gerne wie das Buch. Das Gedudel zu Beginn ist übrigens das Hör-Logo vom Campus Verlag.

Mein Fazit: Wer wissen möchte, was moderner Führungsstil ist und nicht zu den Fussballhassern gehört, muss den neuen Sprenger lesen. Nicht zuletzt deshalb, weil er ganz offensichtlich die Erfahrung gemacht hat, dass sich menschliche Persönlichkeitseigenschaften kaum verändern lassen. Wenn man diese Einschätzung teilt, kann man nur am Umfeld und bei den Strategien ansetzen. Wie das in der konkreten Praxis aussehen könnte, steht in diesem Buch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sport - Management - Philosophie. Und "Sprenger" Summary!, 20. April 2008
Von 
Rudolf Siebenhofer "Luo Xing" (Wien - Steyr - Nanjing) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eine Art Zusammenfassung all seiner Buecher (von "Mythos Motivation" ueber "Prinzip Selbstverantwortung" bis "Vertrauen fuehrt", ect.) vereint dieser neue Band Reinhard K. Sprengers. Und gerade sein Ansatz, stark von der Philosphie und Paedagogik kommend, seine Erfahrung als Managementberater mit den Erkenntnissen aus der Analyse der (Management) Strategien im Fussball zu kombinieren, macht das Buch so spannend und lesenswert.

Es tauchen in dem Buch alle die zentralen Themen wieder auf, denen sich Sprenger in seinen bisherigen Buechern gewidmet hat: der Moeglichkeit oder der Unmoeglichkeit von Motivation, dem Stellenwert der individuellen Eigenverantwortung, der Wirksamkeit oder Unwirksamkeit, ja bisweilen sogar Schaedlichkeit von finanziellen Anreizsystemen und der Bedeutung von Vertrauen als Fuehrungsinstrument im Gegensatz zu gesteigerten Kontrollmechanismen.

Sprenger zeigt in dem Buch die Analogien zwischen der Entwicklung des modernen Fussballspiels und der modernen Wirtschaft auf. Beide vor allem durch eines gekennzeichnet: ein stetig steigendes Tempo sowie sich staendig veraendernder Umweltbedingungen. Gerade um dieser gesteigerten Geschwindigkeit zu begegnen sieht er als Loesung den Anteil des vertrauensbasierten Handelns zu erhoehen im Gegensatz zu den heute so oft in die Sackgasse fuehrenden Methoden alle Handlungen immer mehr zu verregeln und zu kontrollieren.

Seine These ist dabei, und das versucht er durch viele Analysen wichtiger Fussballspiele der letzten Jahrzehnte zu belegen, dass Vertrauen und besonders Selbstvertrauen immer wichtiger werden. Dass gerade in diesem geaenderten Umfeld Innovation und die Bedeutung der individuellen Eigenschaften eingebettet in ein Konzept von Teamgeist und besonders in Hochleistungsteams durch ein "Fuereinander" und nicht nur durch ein "Miteinander" wichtig sind.

Er arbeitet auch einige Begriffsklaerungen sehr gut heraus: etwa den Unterschied zwischen dem Leistunswillen (Motivation), der Leistungbereitschaft (Koennen) und der Leistungsmoeglichkeit (Chance). Dabei ist der Hinweis sehr wesentlich, dass haeufig zwischen Leistung und Erfolg nicht differenziert wird, wober Erfolg nicht alleine von Leistung abhaengt und auch nicht planbar ist.

Sprenger weisst auch anhand von Studien nach, welchen nachteiligen Einfluss gerade indivuelle Anreizsysteme auf die Teamleistung haben und wie sehr diese auch die Risikobereitschaft und Innovationsfreudigkeit negativ beeinflussen koennen. Und wie haeufig durch den Einsatz von unrealistischen Zielvorgaben anstatt realistischer Zielvereinbarungen Angst vor dem Versagen entsteht und ebenfalls die Innovationsfreudigkeit und Risikobereitschaft gesenkt werden.

Wie ueberhaupt der Umgang mit Fehlern eines der Schluesselthemen im Fussball sowie in der Wirtschaft ist. Sprenger zeigt auch wie sehr sich Erfolg und Niederlage einander bedingen. Wie gerade in der Niederlage die Basis fuer einen neuen Erfolg steckt.

Besonders ausfuehrlich analysiert Sprenger die Rolle und Beziehung von Trainer und Team und belegt dies mit vielen Fallbeispielen aus der juengeren Fussballgeschichte. Viele Beispiele wo Management vom Fussball lernen kann. Gerade wenn es um Kommunikation, den Umgang mit Emotion sowie "bewegendem" Management im Gegensatz zu "coolem" Management geht, das heute oft sichtbar ist und sich durch eine trockene, die Herzen der Menschen nicht mehr erreichende Sprache auszeichnet.

Ein Buch fuer Fuehrungskraefte aller Art, besonders wohl aber fuer alle, die mit der Auswahl und den richtigen Einsatz von Mitarbeitern befasst sind. Und wenn jemand einen schnellen Zugang zu den zentralen Thesen Sprengers haben will, dann ist dieses Buch besonders zu empfehlen. Ich empfehle es auf jeden Fall meinen Studenten in einer Lehrveranstaltung fuer "Effektives Management und Teamarbeit", denn ich kann viele der Erkenntnisse Sprengers auch aus meiner Management Praxis nur vielfach bestaetigen.

Ein kleines Nachsatz: bei den Zahlanangaben auf Seite 162 duerfte sich ein kleiner Fehler eingeschlichen haben, aber vielleicht kann der Verlag das in einer Neuauflage korrigieren. :-)
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4.0 von 5 Sternen Abwechslung tut gut, 11. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Gut aufgestellt: Fußballstrategien für Manager (Gebundene Ausgabe)
Ich mag Wirtschaftsbücher nicht, die in "amerikanisch-chaotischem" Stil verfasst wurden. Aneinanderreihung kleinster Kapitelüberschriften und am Ende eines Großkapitels muss man erst schauen, wie das Hauptthema des Kapitels lautete. Hier sind ähnliche Tendenzen erkennbar, ABER: Das Buch liest sich prima, schnell und unterhaltsam. Warnung: Dies ist kein wissenschaftlich fundiertes Buch und nicht alle Thesen sind zu vertreten. Wenn beispielsweise empfohlen wird, dass man im Wettkampf die Leistung des (besseren) Konkurrenten (also der siegreichen Mannschaft) anerkennen soll und dies auch kund tun soll, so ist das eine lobenswerte Einstellung. Dies aber auf den Unternehmensalltag zu übertragen ist tödlich für das Unternehmen. Applaus spenden, die Leistung anerkennen und dem Konkurrenten zum Sieg gratulieren sind bereits im Sport nicht immer die Abläufe des Fair Play nach Spielende. Nun denken wir aber an den Unternehmensalltag: Den Konkurrenten eines ählichen Produktes zum Erfolg am Markt gratulieren lasse ich mir mit großen Einschränkungen noch gefallen, ABER: Den Konkurrenten quasi anerkennend vorbei ziehen zu lassen, ist der Konkurs des eigenen Unternehmens. So weit darf es gar nicht kommen und wenn, dann muss man sofort gegen steuern. Große Teile des Buches enthalten dann Weisheiten, die so im Sport nichts Neues sind. Besonders gefallen haben mir aber die Anekdoten und die gesammelten Aussprüche berühmter Persönlichkeiten, für dessen Recherche und Sammlung der Autor allein schon ein Lob verdient hat. Hinzu kommen schließlich noch einige höchst interessante Gedanken und tatsächlich neuere Umsetzungen vom Sport zu den Unternehmen. Insbesondere das Kapitel "Mannschaft" hat mir imponiert. Endlich ein Autor, der sich gegen den Mainstream stellt und sagt, dass Prämien keine bessere Leistung schaffen. Tolles Beispiel: Welcher Fußballer steht vor dem Tor und denkt vor dem Torschuss, dass er den Ball ins Tor schießen sollte, da er eine Prämie dafür erhalten wird? NIEMAND ! Der Sportler ist Sportler und will das Tor erzielen und das Tor wird er auch ohne Prämie erzielen wollen. Geniale Umsetzung zur Wirtschaft: Prämien können zeitliche Anreize zur Mehrarbeit setzen, aber den Mitarbeiter machen sie nicht besser. Er kann es oder er kann es nicht. Zeitliche Mehrarbeit ist Fleiß, der Output wird dadurch nicht zwangsläufig besser. Auch die These, dass "Spitzenverdiener die Teamleistung drücken" ist bemerkenswert und eindrucksvoll geschildert. UND: Die "Personalauswahl ist alles" ist hervorragend herausgearbeitet worden. Hochbezahlte Spitzenfußballer einkaufen und Erfolg haben ist kein Selbstläufer. Im Gegenteil: Viele Beispiele des Scheiterns werden aufgeführt und auch, wie sie in Mannschaften wahllos zusammen gekauft worden sind. Mannschaften, die auf Nobodies setzten, sind erfolgreich geworden, weil die unbekannten Fußballer auf ihre wahren Fähigkeiten getestet worden sind und man hat erkannt, welches Entwicklungspotenzial in ihnen steckt. Sie wurden zu Stars und brachten den wahren Erfolg. Umsetzung zur Wirtschaft: Bei der Personalauswahl deutlicher auf die soft-skills achten, Teamfähigkeit usw. und das nicht unbedingt mit Tests zur Personalauswahl und psychologischen Konstrukten. Tolles Buch, zum fünften Stern fehlt teilweise der wissenschaftliche Hintergrund und die Tatsache, dass mir das Buch hervorragend gefallen hat, einige Menschen mit Fußball aber nichts anfangen können und daher das Buch als Lektüre von Beginn an ausscheiden wird. Schade, denn hier ist dem Campus-Verlag ein gutes Buch gelungen. Lob an den Verlag und den Autoren !
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5.0 von 5 Sternen Mehr als nur Entertainment - verständliche Munition für Veränderung!, 25. Januar 2015
Von 
H. Hellwig - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
dieses Hörbuch ist tatsächlich ein Management-Hörbuch. Und eines, das man nicht nur einmal anhört.
Ich habe mittlerweile mehr als 100 Management-Hörbücher. Dieses habe ich jetzt schon 3 Mal angehört. Das will etwas heissen.
Reinhard Sprenger schafft es, seine zentralen Management-Konzepte in allgemeinverständliche Metaphern umzusetzen. Er hat sich in der Fussballwelt informiert. Er pickt sich die relevanten, und meist auch allgemein bekannten Beispiele aus der Fussballwelt der letzten Jahrzehnte heraus, die seine (m.E. sehr sehr relevanten) Thesen zu Management untermauern. Das sitzt!
Die Thesen seiner bisherigen Bücher sind hier eigentlich nur noch einmal wiederholt - aber die Bilder, die er dafür findet, sind für jeden sofort verständlich der auch nur ein ganz klein wenig von Fussball versteht.
Das Buch/Hörbuch ist v.a. für diejenigen wichtig, die Sprenger's Thesen bislang gelesen und willkommen geheissen haben, aber sie nur unzureichend in ihre Organisation bringen konnten.
Wer also seinen Vorgesetzten Sprenger's "neue" Management-Strategie verständlich machen will, findet hier genau die richtge Munition!
Ich hab's probiert - und es hat funktioniert....
vg
H. Hellwig
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Immer mal gepunktet - aber das Spiel verloren, 19. November 2008
Da hat sich der Herr Sprenger wirklich mühe gegeben und ein sehr lesbares Sachbuch geschrieben. Die Lesbarkeit und die Freude am Sport standen sicher im Vordergrund. Immer wieder musste ich nicken und dem Autor recht geben. Kaum hatte ich jedoch die Hoffnung, dass mich dieses Sprenger-Buch weiter bringt, da bemerkte ich, dass ich zwar immer noch immer mal nicken konnte, aber es fehlte etwas. Und es gab Widersprüche.
Sprenger beleuchtet viele verschiedene Punkte und legt dort den Finger in die Wunde und manchmal hat er sogar so etwas, wie einen Lösungsansatz. Aber es fehlt das umfassende Lösungskonzept. So betont er in einem Kapitel, dass die Mannschaft mehr sein muss als die Summe der Spieler - sie muss zu einem eigenen System, einem "TEAM" werden. Wer würde da nicht zustimmen. In einem anderen Kapitel fordert er eine Mannschaftsaufstellung, die von der Tagesleistung abhängt - keine Stammplatzgarantien. Was denn nun Herr Sprenger? Wie soll bei beständigem Wechsel der Spieler ein SpitzenTEAM entstehen? Das ist nur ein Beispiel für viele seiner Kapitel.
Nein, leider war es wieder nichts außer guten Fragen und Aufzeigen von wunden Punkten. Es wäre schön, wenn er sich mal trauen würde, ein Konzept aufzuzeigen. Immerhin ist es gut geschrieben mit reichlich Anekdoten aus der Fußballwelt. Konzeptlos aber nett.
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5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert für Manager, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Buch gebraucht gekauft, es war im beschriebenen Zustand und kam in der angegebenen Zeit.

Zum Inhalt: echt lesenswert, regt viel zum Nachdenken an und stellt einige Management-Dogmen mit einem Augenzwinkern in Frage.
Und nebenbei lernt man (bzw. frau ;-)) auch was über Fußball.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Buch (auch zur Fußball-EM), 17. März 2008
Ich kann mich dem Vorrezensenten nur anschließen. Dieses Buch zu lesen bereitet jedem der es mit Unternehmensführung und Menschen zu tun hat große Freude. Einziger Wermutstropfen sind manchmal kleine Detailfehler (z.B. Werder Bremen = Deutscher Meister 2004 und 2001 (?) - schön wäre es gewesen!). Für Fussball-Fans (aber auch für Nicht-Fussballer) Pflichtlektüre!
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5.0 von 5 Sternen Pflicht Einführung für Führungskräfte, 15. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch sollte für alle Führungskräfte Pflicht sein.
Ich wäre mehr als zufrieden würde sich mein Chef mit diesem Buch identifizieren und danach handeln.
Klasse Herr Sprenger .
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Gut aufgestellt: Fußballstrategien für Manager
Gut aufgestellt: Fußballstrategien für Manager von Reinhard K. Sprenger (Gebundene Ausgabe - 10. Mai 2010)
EUR 27,00
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