Kundenrezensionen


9 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann sich lohnen....
Das Grundgeschäftsmodell von "Free" ist mir klar geworden nachdem ich diese Buch GEKAUFT habe, obwohl man sich z.B. die englische Version auch kostenlos als Hörbuch downloaden kann ([...] Der Autor erzählt viele interessante Geschichten, die immer um ein ähnliches Geschäftsmodell kreisen: Man verschenkt etwas, um Kunden dazu zu bringen, für...
Veröffentlicht am 8. November 2009 von Ralf Buchner

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die neue Wirtschaft - frei, kostenlos oder umsonst?
The Long Tail" ist eines der erfolgreichsten Wirtschaftsbücher der letzten Jahre. Autor Chris Anderson, Chefredakteur des US-Magazins WIRED", beschrieb darin anschaulich ein wichtiges Prinzip der Digital Economy" - nämlich das Anwachsen der Nischenmärkte dank des Internets mit seinen unbegrenzten digitalen Regalplatz und intelligenten Suchfunktionen. Nun...
Veröffentlicht am 1. September 2010 von Dirk Engel


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann sich lohnen...., 8. November 2009
Von 
Ralf Buchner (Kiel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
Das Grundgeschäftsmodell von "Free" ist mir klar geworden nachdem ich diese Buch GEKAUFT habe, obwohl man sich z.B. die englische Version auch kostenlos als Hörbuch downloaden kann ([...] Der Autor erzählt viele interessante Geschichten, die immer um ein ähnliches Geschäftsmodell kreisen: Man verschenkt etwas, um Kunden dazu zu bringen, für etwas anderes Geld auszugeben. Das wird im letzten Drittel des durchaus lesenswerten Buches langweilig. Ein kritische Auseinandersetzung mit dem Thema liefert Chris Anderson nicht - etwa wo der Unterschied zwischen Kunden-in-die-Irre-führen und tatsächlichem Free-Mehrwert ist. Muss aber gar nicht sein, denn trotzdem habe ich viele gute Anregungen für meine tägliche Arbeit bekommen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein Standardwerk, aber einseitig, 26. September 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
Die Web-2.0-Koryphäe Chris Anderson hat mit "Free" natürlich wieder ein Standardwerk für die Web-Ökonomie hingelegt. Ausführlich geht er auf die verschiedenen Formen des Geschäftsmodells "Umsonst" ein. Dieses Werk schließt damit an sein Buch "The Long Tail" nahtlos an, weil hier ein weiterer Aspekt des Umbruchs in der Web-Ökonomie beleutet wird: Chris Anderson dokumentiert und kommentiert damit den "Zerfall" der klassischen Geschäftsmodelle von dem vor allem die bekannten Branchen "Musikindustrie" und "Print-Journalismus" betroffen sind.

Dabei wird seine extreme Web-2.0-euphorische Einstellung, wie sie im Silicon Valley herrscht, wieder einmal zum Verhängnis seines theoretischen Gedankengebäudes: Wieder werden zwar die "klassischen" Sichtweisen von Geschäftsmodellen und Vertriebs-Politik an den Pranger gestellt und für tot erklärt, aber die Auswege und potenziellen Möglichkeiten für die Unternehmen werden nur sehr theoretisch und relativ kurz beleuchtet. Und wieder einmal scheint der Glauben an die Religion "Web 2.0" ein bisschen stärker als die wirtschaftliche Argumentation und das Liefern von Fakten und Best Practices.

Ein Buch mit dem Untertitel "Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets" sollte sich hauptsächlich eben mit diesen möglichen neuen Geschäftsmodellen befassen - dies geschieht jedoch eher zum Schluss hin und damit relativ knapp.

Dennoch bewundere ich Chris Anderson für seine visionären Ideen und Theorien - ich selbst glaube ja auch an das unendliche Potenzial des "Web 2.0" und die Konsequenzen die sich aus dem "Umbruch im Web" ergeben. Da ich jedoch die Beleuchtung von der "anderen" (kritischen) Seite etwas vermisse und die zukünftigen Lösungen für Unternehmen nur sehr knapp behandelt wurden, gibt es eben "nur" vier Sternchen statt den vollen fünf...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts ist kostenlos, 2. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
Kann man ein Buch zum Kauf empfehlen, auf dessen Cover (dt.Ausgabe) die Preisangabe '0,-' gedruckt ist und man dafür dann 39,90 € bezahlt? Ja, den der Autor versucht den Nachweis zu führen, dass es kein Problem ist, mit dem 'verschenken' von Produkten oder Dienstleistungen richtig viel Geld zu verdienen. Anderson bearbeitet ein Thema das bei Verlagen, Autoren, Journalisten Existenzängste auslöst. Als Herausgeber einer Zeitschrift kennt er die betriebswirtschaftlichen Grundprobleme von 'Kosten und Erlöse' und daher versucht er im ersten Teil seines Buches ernsthaft eine Auseinandersetzung mit den schon bekannten Geschäftsmodellen von 'kostenlos'. Dieser Teil ist für naive Konsumenten eine gelungenen Aufklärung über die drei 'Free'- Geschäftsmodelle der Quersubentionierung, Kostenübernahme durch Werbeflächebereitstellung für Dritte und dem von Anderson favorisiertem Modell 'Freemium'.(Wenige bezahlen, viele nicht...).
Gelungen ist auf jeden Fall die Darstellung, wie der Konsument mit angeblichen 'kostenlosen' oder günstigen Angeboten in Wirklichkeit abgezockt wird. Schön wie er z.B an Hand des Geschäftsmodells von Ryanair die wirklichen Kosten einer Flugreise und die Gewinnerzielung des Anbieters darstellt. Anderson weiß, dass der Haupteinwand gegen 'kostenlos' die 'Erkenntnis' ist, dass in Wirklichkeit 'Nichts umsonst ist'. Seltsamerweise versucht er danach mit weiten Ausflügen in Theorie und Praxis der Wirtschaftswissenschaften irgendwie den Beweis zuführen, dass es neben diesen anrüchigen bekannten Geschäftsmodellen auch ein irgendwie gutes 'Free' 'Geschäftsmodell gibt. Google ist für Ihn der Hauptbeweis dass sich 'kostenlos' rechnet. Anderson geht nicht undifferenziert oder polemisch mit seiner These um, aber letztendlich überzeugt er nicht. Seine am Ende des Buches aufgezählten 50 Geschäftsmodelle rund um 'Free' sind allesamt Modelle die er im ersten Teil seines Buches so schön demaskiert. Nichts ist kostenlos. 'Free' ist ein ideales Marketinginstrument im Internet und Anderson bringt halt NICHT den Nachweis, dass dieses Geschäftsmodell zu mehr taugt, als das einige wenige wie Google im Internet durch Monopolbildung den großen Reibach machen.
Trotzdem eine 5 Punkte Leseempfehlung: es ist derzeit das beste Buch zum Thema! Und natürlich kann man zum Lesen auch eine Bücherei besuchen'.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen We die Gratisökonomie im Internet funktioniert, 16. November 2009
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
Im Internet ist fast alles gratis. Horden von bösartigen Raubkopierern, Tauschbörsennutzern und Trittbrettfahrern fallen über unser bewährtes Wirtschaftssystem her und nehmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Ganze Branchen sind vom Bankrott bedroht. Chris Anderson hat für derartige Untergangsszenarien nur ein müdes Lächeln übrig. Sein Credo: Free" ist das einzige Modell, mit dem man im Internet überhaupt Geld verdient. Denn nur wer seine Netze weit auswirft, kann irgendwann einen richtig dicken Fisch fangen. Der Autor präsentiert dem Leser unzählige fette Leckerbissen aus der Praxis: Google, Disneys Club Penguin, Open-Source-Dienstleister oder der Buchautor Anderson höchstpersönlich - sie alle haben mit Gratismodellen angeblich gutes Geld gemacht. Ob das für jedes Unternehmen funktioniert, ist allerdings fraglich. Doch der auch schon als Freetard" verunglimpfte Anderson schreibt mit so viel Schlauheit und Charme, dass man sich das Buch - nach dem kostenlosen Download - sofort zum Schmökern auf dem Sofa kaufen möchte. getAbstract empfiehlt es allen Unternehmern, die auf einen möglicherweise unaufhaltsamen Zug aufspringen wollen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Lässt sich sehr schön lesen, 15. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
Lässt sich sehr schön lesen und ist spannend und Informativ zu gleich. Kann ich nur jeder weiter empfehlen der sich mit verkauf beschäftigt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine interessante verhaltensökonomische Darstellung des Prinzip "Kostenlos", 14. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
"Was nichts kostet, ist auch nichts" dieses Sprichwort muss spätestens mit dem Einzug von OpenSource und Freeware hinterfragt werden. Das Internet als unerschöpfliche Quelle von kostenlosen Informationen und nicht mehr wegzudenkenden freien Anwendungen zur Erleichterungen des Alltags macht es vor: "Free" kann ein Erfolgskonzept sein.
Zum Buch:
Einen Großteil des Buches nutzt Chris Anderson um anhand einer Vielzahl von anschaulichen Beispielen eine Reihe von Ansätzen rund um das Thema "Free" vorzustellen. Von der Einführung des kostenlosen Versandes bei Amazon über freie Vorlesung an Universitäten werden unterschiedliche Varianten dargestellt und zum Teil erläutert. Hierbei flechtet der Autor Erklärungen zu verhaltensöknonomische Effekten rund um Überfluss und Knappheit ein.
Wie schwer es gleichzeitig ist mit "Free" als Unternehmen im Internet tatsächlich Geld zu verdienen und dass es durchaus möglich ist mit "kostenlos" zu konkurrieren (Microsoft vs. OpenSource) wird im letzten Teil des Buches angeführt.

Teilweise schweift der Autor jedoch im Zuge zu vieler sehr konkreter Beispiele ab (z.B. Staßenhändler in Sao Paulo etc.) und verliert sich in der Aneinanderreihung von Geschichten. Dies macht das Buch zu Beginn zwar unterhaltsam und angenehm zu lesen wirkt jedoch nach einer Zeit langatmig und lässt den roten Faden vermissen. Generell bleibt Chris Anderson konkrete Ansätze oder Methodiken für Geschäftsmodelle a la "Free" schuldig.

Fazit: Interessante Denkanstöße und Hintergründe zu vielen Anwendungsformen von Geschäftsmodellen mit kostenlosen Gütern & Dienstleistungen. Teilweise jedoch aufgrund des Kurzgeschichten-Stils nicht unbedingt das was man von einem Buch mit dem Wort "Geschäftsmodelle" im Untertitel erwartet. Aufgrund der sozialpsychologischen Hintergründe und des gut recherchierten Beispielmaterials dennoch empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die neue Wirtschaft - frei, kostenlos oder umsonst?, 1. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
The Long Tail" ist eines der erfolgreichsten Wirtschaftsbücher der letzten Jahre. Autor Chris Anderson, Chefredakteur des US-Magazins WIRED", beschrieb darin anschaulich ein wichtiges Prinzip der Digital Economy" - nämlich das Anwachsen der Nischenmärkte dank des Internets mit seinen unbegrenzten digitalen Regalplatz und intelligenten Suchfunktionen. Nun hat Anderson ein weiteres Thema gefunden, um seinen Lesern die Unterschiede zwischen der herkömmlichen und der digitalen Wirtschaft zu erklären: In seinem neuen Buch dreht sich alles um das Wörtchen FREE".

Oder um genauer zu sein: Es geht darum, Leistungen und Produkte zu verschenken, um damit Geld zu verdienen. Dies sieht nur auf den ersten Blick wie ein Paradoxon aus, denn neu ist das Prinzip natürlich nicht, dass weiß auch Anderson. Kenntnisreich und kurzweilig erzählt er von den verschiedenen historischen Beispielen des Free"-Business-Modells: Mr. Gillette, der sein damals Proben seines völlig neuartigen Produkts - der Rasierklinge - verschenkte, um damit erst eine Nachfrage schuf. Oder die Radiohersteller der 20er Jahre, die ein kostenloses Radioprogramm finanzierten, damit sie mehr Geräte verkauften.
Und auch unser gutes, altes Mediensystem basiert auf Free": Privat-Fernsehen (um nur ein Beispiel zu nennen) kostet den Zuschauer nichts, doch die Sender machen ihr Geld damit, Werbezeiten zu verkaufen. Anderson berichtet aber auch von den neuen Modellen der Gratis-Wirtschaft: Websites, bei denen einige Dienste kostenlos sind, und nur ein kleiner Teil von Premium-Mitglieder Geld in die Kassen bringt. Oder freiverfügbare Basis-Software, die hilft, die kostenpflichtigen Upgrades und andere Produkte der Hersteller zu vermarkten. Oder der faszinierendste Teil der Free-Economy": Projekte wie LINUX oder Wikipedia, bei denen Tausende von Freiwilligen mitarbeiten, und dabei keine Dollars, sondern bestenfalls Ansehen und Aufmerksamkeit zu verdienen.

Möglich ist vieles davon nur, weil die Kosten für Speicherung, Rechenleistung und Übertragung von Monat zu Monat sinken. In dem Buch Free" werden die technischen Voraussetzungen und der kulturelle Wandel, die zu diesen neuen Formen des Wirtschaftens im Internet führen, spannend und recht nachvollziehbar erläutert. Unterhaltsam zu lesen sind die vielen Anekdoten, etwa wie Unternehmen wie Microsoft oder Yahoo erst schmerzlich lernen mussten, sich auf die neue Gegebenheiten einzustellen. Dabei spitzt Chris Anderson seine Geschichten auf einen Kampf ALT versus NEU zu. Alt ist dabei die herkömmliche Wirtschaft, bei der es um Atome geht (also echte Materie wie Autos oder Rasierklingen), dagegen steht die neue Wirtschaft, wo nur Bits und Bytes verschoben werden.
In dieser Wirtschaftswelt verursacht zum Beispiel jeder Download eines Liedes nahezu keine zusätzlichen Kosten, weshalb viele Bands mittlerweile Musik an ihre Fans verschenken - und trotzdem gut an CDs, Konzerten und Merchandising verdienen. Die Sympathien des Autors liegen bei jenen, die in dieser Welt erfolgreich sind und er listet im Anhang gleich 50 Business-Modelle, die auf ,Free` basieren" auf. Dieser Blickwinkel ist manchmal etwas einseitig. Wie viele Start-Ups mit ähnlichen Geschäftsideen auf der Strecke geblieben sind, berichtet Anderson nicht. Fragen des geistigen Eigentums und der Copyright-Piraterie wischt er vom Tisch.

Selbst die wuchernde Plagiat-Praxis in China sieht er positiv - schließlich würden gefälschte Markenware nur Bekanntheit und Begehrlichkeit für die Originale erhöhen, und außerdem sei das Plagiieren ein Teil des konfuzianischen Erbes. Seine Philosophie und die gepriesenen Geschäftsmodelle unterzieht Anderson keiner wirklich harten Prüfung, aber das ist auch nicht Zweck des Buches. Es handelt sich nicht um einen Management- oder Wie werde ich reich"-Ratgeber, auch nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung. Vielmehr ist es ein Buch, was uns prägnant vor Augen führen soll, was sich heute durch das Internet schon geändert hat und was noch auf uns zukommt. In dieser Hinsicht ist Free" sehr inspirierend und reizt zum Nachdenken und Diskutieren.
Und immerhin gibt es das Buch auch umsonst - allerding nur in der englischen Hörbuchversion, natürlich als kostenfreier Download. Sehr erfreulich ist, dass Free" auch schon in deutscher Übersetzung vorliegt - bei Andersons Erstling The Long Tail" musste das deutsche Publikum wesentlich länger warten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber zu viele Parallelen zu "What would Google do", 17. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
Das Gratis-Geschäftsmodell hat sich im Internet inzwischen auf breiter Ebene durchgesetzt, die spannende Frage ist es nun, ob sich die Grundidee dieses Prinzips auch auf die Offline Welt übertragen lässt. Anderson versucht u.a. dazu eine Antwort zu geben. Als Beispiel wird häufig der Internet Gigant Google aufgeführt. Dies hat mich für meinen Geschmack etwas gestört, da ich den Besteller "What would Google do" bereits gelesen hatte, und das Buch dadurch für mich teilweise nur eine Wiederholung war. Dennoch hat Anderson eine Vielzahl interessanter Ansätze geliefert, die meinen Horizont wiede ein wenig erweitert haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inhalt, 17. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets (Gebundene Ausgabe)
Free ' Chris Anderson

Buchtip ' Denken hilft zwar, nützt aber nichts

Wer eine Idee von mir übernimmt, gewinnt an Wissen, ohne das meine zu schmälern, so wie der, der seine Kerze an meiner entzündet, Licht erhält, ohne meines zu verdunkeln.
Thomas Jefferson

Lernkurve

S.116

S.117
Aufmerksamkeitsökonomie

Imageökonomie

Geschenkökonomie

S.225

Löwenzahndenken

!Transistoren verschwenden!

S.229

2 vers. Free Konzepte

Youtube
HULU Bezahlung durch Aufmerksamkeit ' Werbung

S.249

Aus wirtschaftlicher Sicht ist Überfluss die treibende Kraft von Wachstum & Innovation. Doch aus psychologischer Sicht ist Knappheit das Einzige, womit wir umgehen können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xb09bf180)

Dieses Produkt

Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets
Free - Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets von Chris Anderson (Gebundene Ausgabe - 24. August 2009)
EUR 39,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen