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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lohnend - für Absolventen mit stimmigem Lebenslauf
Im Großen und Ganzen war der Ratgeber bisher eine lohnende Anschaffung. Es finden sich viele Tipps und praktische Beispiele dazu, wie man nach formalen und inhaltlichen Gesichtspunkten gelungene Lebensläufe und Anschreiben aufsetzt. Indem in diesem Buch ausschließlich auf die Gestaltung der Bewerbungsmappe eingegangen wird, setzt es sich positiv von...
Am 13. September 2004 veröffentlicht

versus
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich habe mir mehr davon versprochen
Ich habe dieses Produkt wegen der vielen positiven Bewertungen und wegen der klaren Struktur gekauft. Aber ich bin enttäuscht worden. Zwar gibt es einige hilfreiche Tipps, die einem klar machen, worauf es wirklich bei einer Bewerbung ankommt. Aber eine Spezialisierung auf Hochsachulabsolventen kann ich nicht bescheinigen.

Die Beispiele in dem Buch kann man...
Veröffentlicht am 13. Januar 2010 von Leo


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich habe mir mehr davon versprochen, 13. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Produkt wegen der vielen positiven Bewertungen und wegen der klaren Struktur gekauft. Aber ich bin enttäuscht worden. Zwar gibt es einige hilfreiche Tipps, die einem klar machen, worauf es wirklich bei einer Bewerbung ankommt. Aber eine Spezialisierung auf Hochsachulabsolventen kann ich nicht bescheinigen.

Die Beispiele in dem Buch kann man nicht richtig ernst nehmen. Das Negativbeispiel ist immer total schlecht geschrieben mit unnötigen Fehlern, die meiner Meinung nach kein Hochschulabsolvent liefern würde. Dann plötzlich, auf der nächsten Seite, folgt das Musterbeispiel des gleichen Bewerbers, der plötzlich nicht nur "richtig" schreiben kann, sondern sogar mehrere Praktika zu bieten hat, die ganz genau auf die Stelle passen. So weit von der Realität entfernt! Es ist doch vielmehr so, dass die meisten Studenten eher "normale" Nebenjobs aufweisen können, die dann schön verpackt werden sollten. Doch dazu keine Hilfestellung. Auch ist es so, dass man diese Pseudopraktika der Superstudenten auch noch so verkauft, als ob der "Kaffee-bringende-Praktikant" den jeweiligen Betrieb allein geführt hätte. Tztztztztztzzzz...
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Falscher Titel, 4. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist insofern schlecht, da es neben der Form der Bewerbungsmappe hauptsächlich den Schwerpunkt auf einen musterhaft erfolgreichen Lebenlauf legt. Man fragt sich teilweise in welcher Welt die Autoren leben. In der Welt der Autoren ist es scheinbar normal neben einem technischen Hochschulstudium (in welchem man natürlich überdurchschnittliche Noten hat) fünf Fremdsprachen (4 x sehr gut, 1 x Verhandlungssicher)zu beherrschen.

Es werden einige Mappen aufgezeigt. Positive und negative Beispiele. Als positiv gelten in diesem Buch Bewerbungen mit:

- Sehr guten Noten
- Auslandssemestern
- kurze Studiendauer
- Viele Fremdsprachen
- Ehrenamtliches Engagement
- Überdurchschnittliche EDV Kentnisse
- usw...

Als Negativbeispiele, oder ohne Aussicht auf Erfolg werden Bewerbungen mit:

- mittelmäßige Noten
- Studienabbruch und Wechsel
- lange Studiendauer
- usw...

aufgezeigt.

Aufgabe des Buches sollte es sein, Bewerbern mit normalen Noten zu helfen sich erfolgreich zu präsentieren. Aber bei diesen Musterbeispielen entsteht der Eindruck als würde wir in Deutschland in einem Land leben in dem es Fachkräfte mit überdurchschnittlichen Noten gäbe wie Sand am Meer. Genau das Gegenteil ist aber der Fall.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hält nicht was es verspricht, 5. März 2012
Dieser Ratgeber ist OK, aber nicht die beste Wahl. Im direkten Vergleich ziehe ich das Buch "Das große Hesse/Schrader Bewerbungshandbuch: Alles was Sie ...." vor. Das Buch von Püttjer und Schnierda kommt irgendwie etwas plump daher. Die Botschaften sind einfach zu verstehen, die Beispiele etwas plump, so als wenn es für jemanden geschrieben ist der nicht gerade pfiffig und gewitzt ist. Dennoch, die Tips und Ratschläge sind ernsthaft und gut. Das Format des Buches ist besonders unhandlich, da es sogar größer als A4 ist.

Ich habe beide Bücher gekauft, und würde jetzt nur noch das von Hesse/Schrader weiterempfehlen.

Weshalb der Titel so spezifisch auf Hochschulabsolventen eingeht bleibt mir weiterhin ein Rätsel. Ich habe ein Diplom in Physik gemacht und beende bald meine Promotion in Physik. Ich habe überhaupt nicht das Gefühl dass dieses Buch auch nur annähernd konkrete Ratschläge für Bewerbungen für eine akademische Karriere enthält.

Zuletzt: das Titelfoto sorgt auf jeden Fall für ein paar witzige Bemerkungen von euren Freunden. Bitte erstellt eure Bewerbungsbilder nicht im selben Stil!
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lohnend - für Absolventen mit stimmigem Lebenslauf, 13. September 2004
Von Ein Kunde
Im Großen und Ganzen war der Ratgeber bisher eine lohnende Anschaffung. Es finden sich viele Tipps und praktische Beispiele dazu, wie man nach formalen und inhaltlichen Gesichtspunkten gelungene Lebensläufe und Anschreiben aufsetzt. Indem in diesem Buch ausschließlich auf die Gestaltung der Bewerbungsmappe eingegangen wird, setzt es sich positiv von solchen Ratgebern ab, die die gesamte Bewerbung - von der Suche nach Stellenanzeigen bis zum Vorstellungsgespräch - abdecken. Hier sind die Informationen einfach ausführlicher und angewandter.
Einen Punkt Abzug gibt es von mir aber dafür, dass die Positiv-Beispiele für Anschreiben und Lebenslauf nicht nur durch die bessere formale Gestaltung und den höheren Informationsgehalt gegenüber den Negativ-Beispielen aufgewertet werden, sondern immer auch dadurch, dass "plötzlich" auf die angestrebte Stelle passgenaue Praktika oder andere Tätigkeiten auftauchen, die in den Negativ-Beispielen noch nicht aufgeführt waren. Was aber machen Bewerber ohne solch optimale Vor-Erfahrungen?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Übersichtlich, aber keine Umfangreichen Infos und teilweise fragwürdig, 3. Dezember 2011
Ok, es ist schön anzuschauen, übersichtlich und verständlich. Man bekommt durch die Korrekturen auch etwas mehr Einblick in die Art, wie Personalverantwortliche Bewerbungen lesen, aber insgesamt ist es das Geld nicht wert.

Die Verbesserungsvorschläge sind teilweise nicht wirklich besser, in einer als sehr gut bewerteten Bewerbung stand in einem Absatz vier mal "habe ich", andere Verben wurden nicht benutzt. Auch wirken einige Dinge sehr übertrieben, etwa die Behauptungen, dass "Betr.", "z.Hd." oder das Verwenden von "Mit freundlichem Gruß" Fehler sind, wodurch der Bewerber "altbacken" und "von gestern" wirkt. Als Verbesserungsvorschlag wird "Mit freundlichen Grüßen" verwendet. Als ob dieser Unterschied über das Schicksal eines Menschen entscheidet. Die verbesserten Lebensläufe sind auch zeitlich sehr durcheinander, kaum nachzuvollziehen.

Abgesehen davon sind die Beispiele alle übertriebene Top-Studenten, die mit 25 Jahren schon haufenweise Praktika und Berufserfahrung gesammelt haben, 3 Sprachen fließend Sprechen und in ihrer Freizeit gleichzeitig Sport treiben, Menschenleben retten und die Welt verbessern. Als hätten Hochschulabsolventen keine problemhaften Lebensläufe.

Die Ratschläge wirken dagegen, als wäre das Buch für unerfahrene 16jährige. Dass die Bewerbungsfotos nicht mit der Digicam und nem frechen Grinsen im Keller gemacht werden sollten, wissen Studenten auch ohne dieses Buch. Aber mit diesem Tipp füllen die Autoren wieder 5 riesige A4-Seiten.

Mehr Masse und hübsches Aussehen als Klasse, wenig Neues

Von Duden gibts ein besseres Buch, billiger und voll mit Informationen für alle Lebenssituationen.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Original ebenbürtig, 27. Februar 2004
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Konkurrenz belebt. Auch den Markt der Bewerbungsliteratur. Zum Vorteil der Stellen Suchenden. Die können heute wenigstens bei den Hilfsmitteln auswählen. Zumindest bei den Bewerbungsmappen. Das Original dieser Erfindung stammt vom Bewerberduo Hesse/Schrader. Der Campus Verlag hat früh und stark gekontert. Sein Erfolgsduo heisst und ist den bisherigen Platzhirschen ebenbürtig. Wahrscheinlich würde ich persönlich sogar beide Mappen meiner Zielgruppe kaufen, denn eine Arbeit zu finden ist einfach zu wichtig, um es allein dem Schicksal zu überlassen. Und das Wichtigste und Hilfreichste dieser Bewerbungsmappen sind die Beispiele. Möglichst viele gute Beispiele, die möglichst viel mit meiner eigenen Person und der angepeilten Stelle zu haben. Das lohnt sich doch die Investition in zwei gute Bücher.
Die Theorie ist doch immer irgendwie die gleiche. Püttjer/Schnierda machen sie vielleicht ein wenig anschaulicher und geben ihr einen eigenen Namen, die Profil-Methode. Profil-Methode heisst, sich den Blick der Personalverantwortlichen zu eigen machen und die Bewerbung passgenau auf die offene Stelle konzipieren, lieber die Vorzüge als Relativierungen in den Vordergrund stellen sowie Leerfloskeln vermeiden und der Bewerbung mit nachvollziehbaren Beispielen Leben einhauchen. Also Passgenauigkeit, Stärkeorientierung, Glaubwürdigkeit. Im Vorwort erinnern die Autoren ihre Leserschaft ausdrücklich daran, dass Bewerben Arbeit ist. Schliesslich hat in der Regel nur eine perfekte Bewerbungsmappe Aussicht darauf, von den Personalverantwortlichen wahrgenommen zu werden.
Nach dieser wichtigen Ermahnung wird das Grundwissen vorgeführt, beginnend mit dem Verfassen eines interessanten und massgeschneiderten Lebenslaufes. Kurz, knapp und alles Wesentliche enthaltend. Viel mehr Platz nehmen die kommentierten Negativ- und Positivbeispiele aus verschiedenen Branchen ein. Eine Checkliste sorgt jeweils für Übersicht. Zum Grundwissen zählt auch die Analyse von Stellenanzeigen mit Beispielen, Auswertung und Checkliste. Wie man für das Anschreiben die richtigen Worte findet, ist Gegenstand des nächsten Abschnitts und folgt dem gleichen Aufbau wie das Vorangegangene. Besonders gefällt mir das Kapitel zum Thema Bewerbungsfoto. Akademiker leiden ja oft unter Scheu. Besonders vor der Kamera. „Die dritte Seite" eines Bewerbungsschreibens heisst bei Püttjer/Schnierda „Leistungsbilanz". Selbstverständlich gehört zum Grundwissen auch das kunstvolle Zusammenfügen der Einzelteile, was sprachlich und gestalterisch auf sechs Seiten hervorragend gezeigt wird. Ab Seite 74 werden drei durchgesehene Bewerbungsunterlagen vorgeführt. Einstieg als Personalreferentin, als Verfahrensingenieur und als Junior Product Manager. Die nachvollziehbaren Hilfeleistungen sind klar und prägnant. Zum Schluss findet sich noch ein Kapitel zur Initiativbewerbung und eines für die Zeit nach der Erstellung aller Unterlagen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr praxisorientiert und gut umsetzbar, 12. April 2007
Als Bewerbungstrainer für verschiedene Weiterbildungseinrichtungen bin ich immer an aktuellen und guten Bewerbungsratgebern interessiert. Die Bewerbungsmappe für Hochschulabsolventen vom Autorenteam Püttjer & Schnierda gehört mit zu meinen Top-Empfehlungen für Studierende, die den Berufseinstieg aktiv gestalten möchten.

Das Besondere ist hier die Püttjer & Schnierda-Profil-Methode mit den drei Elementen Passgenauigkeit, Stärkenorientierung und Glaubwürdigkeit. Dieser Ansatz ist neu und sehr wirksam, denn nur wenn Hochschulabsolventen schon in der schriftlichen Bewerbung herausstellen können, welchen Nutzen sie potentiellen Arbeitgebern bieten können, wird eine Einladung zum Vorstellungsgespräch überhaupt erfolgen.

Im Einzelnen wird die Profil-Methode für das Anschreiben, den Lebenslauf und die Leistungsbilanz anhand vieler konkreter Beispiele in die Praxis umgesetzt. Es wird nicht formal mit dem Hochschulabschluss argumentiert, sondern mit differenzierten Tätigkeitsbeschreibungen, die einen klaren Bezug zum angestrebten Berufsfeld haben.

In meinen Seminaren zeigt sich, dass nicht nur kaufmännisch und technisch orientierte Absolventen, sondern auch Geisteswissenschaftler, Pädagogen und Politologen anhand der klaren Vorgaben überzeugende Bewerbungsunterlagen ausarbeiten können. Die Rückmeldungen, die ich regelmäßig von Seminarteilnehmern bekomme, die Ihre Unterlagen mithilfe dieses Bewerbungsratgebers ausgearbeitet haben, sind durchweg positiv.

Zahlreiche Checklisten für

- die Auswertung von Stellenanzeigen,

- das Anschreiben,

- den Lebenslauf,

- die Leistungsbilanz,

- das Bewerbungsfoto,

- den Versand und für

- Initiativbewerbungen

runden dieses gelungene Praxispaket ab. Insgesamt ein fundierter Ratgeber, der durch das Din A4-Format und das aufgelockerte Layout sogar eine gewisse Lust auf die sonst doch eher trockene Bewerbungsmaterie macht.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird wohl zum Longseller, 14. Juni 2006
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Nun liegt bereits die 4. Auflage dieser Bewerbungsmappe für Hochschulabsolventen vor. Das zeugt sowohl vom Bedürfnis wie auch von der Qualität. Aktualisiert sei sie, steht vorne drin. Aber einmal mehr finden Besitzer früherer Auflagen keinen Hinweis darauf, was denn geändert wurde. Das finde ich eine ärgerliche Verlagspolitik. Ein Vergleich mit der Version von 2004 ergibt, dass sich die Aktualisierung vor allem auf das neue Layout des Einbandes beschränkt. Wer also die „alte“ Ausgabe besitzt oder erhält, muss den Geldbeutel nicht erneut ziehen. Kommt hinzu, dass mir die neue gestalterische Linie nicht sonderlich gefällt. Ich möchte ja den beiden Autoren nicht zu nahe treten, aber so toll sehen sie nun auch nicht aus, dass ihre Portraits zwingend auf alle Buchumschläge ihrer Werke gepflanzt werden müssen. Aber diese grafische Übung läuft offenbar unter der Marketingstrategie des Personalisierens. Püttjer und Schnierda, die Helden der Bewerbungsratgeber…

Doch kommen wir zum Inhalt. Denn über den gibt’s nichts zu meckern. Auch wenn andere Leser der Meinung sind, die beiden Autoren würden allzu sehr ins Detail gehen, wenn sie ihre Leser daran erinnern, dass Adressangaben korrekt sein sollten und die Rechtschreibung ebenfalls einen Eindruck hinterlasse. Wer solches moniert, hat wohl noch nie Berge von Bewerbungsunterlagen durchsehen müssen. Gerade Akademiker schnitzern manchmal gewaltig. Da die Theorie mehr oder weniger gegeben ist, sind Steigerungen bei solchen Ratgebern nur noch bei Gestaltung und bei den Beispielen möglich. Und in beiden Punkten schweben Püttjer und Schnierda im Bereich der Höchstnoten. Unter Profil-Methode verstehen die Autoren Passgenauigkeit, Stärkeorientierung und Glaubwürdigkeit. Nach dieser wichtigen Ermahnung, dass in der Regel nur eine perfekte Bewerbungsmappe von den Personalverantwortlichen wahrgenommen wird, folgt das Grundwissen. Wie verfasse ich einen maßgeschneiderten Lebenslauf? Wie beurteile ich Stellenanzeigen? Wie muss ein gutes Anschreiben gestaltet und getextet sein? Welche Selbstportraits kommen an und welche nicht? Was ist eine aussagekräftige und trotzdem nicht überhebliche Leistungsbilanz? Und was gehört alles zu einem vollständigen Bewerbungsdossier? Alle Fragen werden kurz, knapp und klar beantwortet. Den größten Gewinn zieht man aber aus dieser Bewerbungshilfe, wenn man die Beispiele gut studiert. Denn die drei Vorlagen sind hervorragend kommentiert. Zum Schluss gibt’s dann noch eine kleine Lektion zum Thema Initiativbewerbung.

Mein Fazit: Ein bewährter Bewerbungsratgeber, der sich nicht scheut, Hochschulabsolventen auch Selbstverständliches in Erinnerung zu rufen. Mit guten Beispielen und vollständigen Checklisten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann das erwartete Niveau nicht erfüllen, 21. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Perfekte Bewerbungsunterlagen für Hochschulabsolventen: Erfolgreich zum Traumjob - auch für Online-Bewerbungen Diplom - Magister - Bachelor - Master - Staatsexamen - Promotion (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch bestellt, in der Hoffnung eine Bewerbungshilfe zu finden, die auf hohem Niveau praxisnahe Tipps liefert. Zwar habe ich selbst keinen Studienabschluss, war aber von anderweitiger Literatur zum Thema Bewerbungen nicht überzeugt.

Mein erster Eindruck war doch etwas überraschend, das große Format empfinde ich als überflüssig, aber hinnehmbar. Sehr enttäuschend finde ich dagegen die überholte Optik, die anscheinend seit der ersten Auflage von 2004 nicht mehr verändert wurde.

Inhaltlich hat mir der Ratgeber leider auch nicht viel Neues offenbart. Zwar zeigen die Autoren anahnd von Beispielanschreiben- und Lebensläufen welche Fehler man vermeiden sollte und wie man es besser macht, diese beiden Varianten sind jedoch sehr übertrieben. Entweder furchtbar schlecht (bei einem Anschreiben mit groben Rechtschreibfehlern und unübersichtlichen Aufbau, stellt sich mir die Frage wie der potenzielle Bewerber ein Studium erfolgreich abschließen konnte?), alternativ wird das perfekte Anschreiben mit überdurchschnittlichen Qualifikationen dargstellt.

Die Themen Stellenauswertung und Leistungbilanz (dritte Seite) sind hierbei jedoch für mich trotzdem positiv hervorzuheben, da ich darüber bisher in anderer Literatur noch keine ausreichenden Informationen finden konnte. Alles in Allem reißt das den enttäuschenden Gesamteindruck jedoch nicht raus.

Für Leute, die keinerlei Erfahrung in Bewerbungen haben schon geiggnet, ich habe zumindest erkannt, dass meine Bewerbungskenntnisse doch besser sind als ich es im Vorfeld vermutet hatte :-)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praxisnaher Ratgeber, 9. August 2004
Püttjer und Schnierda merkt man ihre langjährige Berufspraxis an. Mit vielen negativen und positiven Beispielen arbeitet man Schritt für Schritt zur eigenen Berwerbungsmappe mit Profil hin. Meine erste Bewerbung, die ich mit Hilfe des Buchs erstellt habe, hat auch zu einem Bewerbungsgespräch geführt! Die zeitliche Investition um den Ratgeber zu lesen und die Bewerbung zu erstellen, lohnt sich alle mal!!! Danke für die tollen Ratschläge.
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