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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen11
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am 27. August 2003
Goldratt steht mit seiner Theory of Constraints für eine Denkweise. In seinem Roman "Das Ziel" hat er sie auf Produktionsabläufe dargestellt. "Das Ziel Teil II" fokussiert nun auf Marketing. Für den, der aus der Vermarktung kommt, wird der Zugang zur Denkweise nun wesentlich leichter. Auch wenn man "Das Ziel" als zu kompliziert weggelegt hat, lohnt es sich tatsächlich, mit "Teil II" nochmals in das Thema der "Engpässe" einzusteigen. Das hilft durchaus.
Der Roman ist nicht uninteressant geschrieben und bleibt immer an der Diskussion der Denkmethode. Die Marketing-Erkenntnisse sind für Kenner nicht zwingend neu, aber sie sind über die Goldratt-Methode nun zwingend und klasklar. Das ist schon was.
Vier Sterne bekommt dieser Goldratt, weil man sich doch etwas mehr "Marketing" gewünscht hätte. Für Marketing-Anfänger empfehle ich [mit einer etwas zu glatten Story ] "Das Produkt von Doris Keller". Marketing-Fortgeschrittene werden dagegen eine spannende Story und excellentes Marketing-know how in Malte W. Wilkes' Marketingroman "Good Life" verschlingen und genießen.
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am 31. Januar 2006
Ich persönlich habe mit der englischen Ausgabe "The Goal" angefangen und Alex Rogo, seine Familie, Jonah und UniCo kennengelernt. Wen diese Story gefesselt hat, für den ist die Fortsetzung ein MUSS... Auch hier habe ich wieder auf die engl. Version "It's not luck" zurückgegriffen und bin nach wie vor begeistert, wie Goldratt die Kreuzung zwischen Managementtheoriebuch und Roman gelingt. Die deutschen Übersetzungen sind soweit ich es bei einem Freund gesehen habe durchaus gelungen und fallen nicht (wie so oft) zu stark ab.
Die wenigen Leute, denen The Goal bzw. Das Ziel I nicht gefallen hat, wird der zweite Teil kaum besser gefallen, da es vom Stil her identisch ist.
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am 13. Juni 2007
»Das Ziel«, Teil I, erschienen Anfang der 90 Jahre, ist sicherlich einer der Klassiker des Genres Business-Roman und gilt nach wie vor als ein Wegbereiter der Theory of constraints (TOC), der engpassorientierten Produktionslogistik.

Der Held des ersten Teils, Alex Rogo, ist im zweiten Teil Geschäftsführer dreier Unternehmen des UniCo-Konzerns und muss sich im Interesse seine Mitar-beiter mit aller Kraft gegen den Abstoß seiner Konzernteile stemmen. Den inhaltlichen Schwer-punkt bildet dabei das Marketing für diese drei Unternehmen, ganz konkret die aktive Marktsegmentierung. Wie auch schon im ersten Teil steht dahinter eine durchgehende Denkweise und systema-tische Problemlösungsmethode, die auch auf andere Felder übertragbar ist. Und die Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen kommt auch nicht zu kurz.

Das Buch liest sich sehr rasch und äußerst flüssig. Der inhaltliche Mehrwert erschließt sich zwar passagenweise erst nach einem zweiten Durchlauf, aber dieser Aufwand lohnt sich für die meisten Leser sicher. Die Übersetzung erscheint nicht immer glücklich, und auch die private Nebengeschichte von Alex Rogo wirkt ziemlich konstruiert - einen Pulitzer-Preis wird Goldratt sicher nicht bekommen. Das interessante und kurzweilige Lesevergnügen bleibt aber bestehen.

Viel Spaß beim Lesen!
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am 8. Februar 2004
Prinzipiell bin ich nach einigen Wirtschaftsromanen diesem Genre skeptischer eingestellt. Da manche Ideen besser als Sachbuch transportiert werden können als über flache Geschichten. In Ziel II schafft E. Goldratt diesen Spannungsbogen allerdings wieder sehr gut. Ziel I und Die kritische Kette habe ich ebenfalls gelesen. Die Theory of Constraints wird sehr nett in eine Geschichte verpackt, welche vor allem Denkprozesse in Anwendungssituationen offen legt. Ich hätte mir allerdings doch noch gewünscht, daß die Ideen mit mehr Diagrammen oder Grafiken angereichert werden - hätte der Anschaulichkeit gedient. Einige der Ideen die "Alex" entwickelt konnte ich auch schon in der Praxis mit Erfolg anwenden bzw. umsetzen.
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am 28. November 2010
Die Handlung dieses Romans ist 7 Jahre nach den bahnbrechenden Optimierungen der Prozesse einer Werkzeugfirma angesiedelt (Das Ziel I). Alex Rogo, der seinerzeit das Werk vor der Schließung bewahrt hat, ist mittlerweile Leiter der diversifizierten Unternehmen der Unico Gruppe. Nun drohen ihm und seinen Leuten neues Unheil. Dem Unico Konzern geht es nicht mehr so gut und man möchte sich nun vielmehr auf das Kerngeschäft konzentrieren. Die Geschäftsführer von Unico eröffnen Alex, dass seine Werke verkauft werden sollen. Alex ist klar, dass er das überhaupt nur verhindern könnte, wenn er den Wert seiner Unternehmen in kurzer Zeit deutlich steigern kann.
Wer das Ziel I gelesen hat, kennt zumindest schon mal die meisten Akteure und weiß, worum es in den Bücher von Goldratt geht: Die Theory of Constraints. Die Denkweisen dieser Theorie finden nun auch hier Verwendung, wobei es vielmehr um Marketing geht als um Prozessoptimierung. Diesmal fehlt jedoch der große Mentor Jonah, ein alter Physikprofessor, der Alex im ersten Teil durch viele Hinweise auf die richtige Bahn gelenkt hat. Diesen Part übernimmt nun offenbar die Ehefrau von Alex.
Auch wenn es einige Parallelen gibt, so sind das Thema und die wiederum durchaus spannende Rahmenhandlung es wert, auch dieses Buch zu lesen. Das Ende ist zwar vorhersehbar, aber ich fand es passend und angemessen.
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am 4. Oktober 2012
Ich fand den ersten Teil schon sehr spannend und bin mit großer Vorfreude an den Teil 2 gegangen.
Der Schreibstil ist so gewählt, dass sich das Buch leicht liest und man gar nicht mehr aufhören möchte!
Bei aller Unterhaltung kommt noch sehr viel Erkenntnis rüber, so dass man angeregt wird, die Situationen und Fragestellungen auf seine eigenen Produkte und Kundenbeziehungen umzusetzen.
Vieles ist einfach nur logisch, wenn man erstmal draufgekommen ist. In diesem Roman wird man ins "echte Leben" hineingenommen und erlebt hautnah mit, wie die Protagonisten erstmal auf die augenscheinlich klaren Dinge kommen müssen.
Für alle, die sich die Augen öffnen lassen möchten ...
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am 22. Februar 2015
Sicher ist seine Theorie nicht alles, aber sie offenbart, dass wirklich gutes Reporting durchdacht sein sollte.
Also nicht das was man sich üblicherweise in Führungsetagen selbst vorlügt und weismachen will.
Die Theorie der Engpässe ist genial und ich konnte aus meinen 20 Jahren Berufserfahrung eine Menge Bespiele schöpfen, die durch Anwendung der Theorie besser oder überhaupt hätten gelöst werden können.
Dazu ist das noch ein gut übersetztes und spannend geschriebenes Buch
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am 5. Juni 2009
Trotz sehr technischen Begrifflichkeiten der Oekonomie-Welt laesst sich das Buch sehr gut lesen und haelt die Spannung auf einen gutem Niveau. Anders als viele andere "Teil 2" schwer nachzuvollziehen ohne das Teil 1 gelesen zu haben
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am 20. Dezember 2013
Sehr unterhaltsame aber mit unter anspruchsvolle Lektüre zum besseren Verständnis der wirtschaftlichen Vorgänge rund um einen Produktionsbetrieb. Einzelne ideen sind im eigenen Unternehmen direkt umsetzbar.
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am 16. Januar 2004
Das Ziel II ist sicherlich interessant, jedoch ist es besser,
vorher mehr über den thinking process zu lesen. Ansonsten kann
man mit Realitätsbäumen nichts anfangen. Prinzipiell ist das Buch aber interessant.
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